Landesliste: David Schwarzendahl und Melanie Wery-Sims wollen als Doppelspitze DIE LINKE in Rheinland-Pfalz in den Landtag führen

Landesliste: David Schwarzendahl und Melanie Wery-Sims wollen als Doppelspitze DIE LINKE in Rheinland-Pfalz in den Landtag führen

Mainz / Andernach. 8. Juli 2020. Bei den rheinland-pfälzischen Landtagswahlen wollen David Schwarzendahl (37) und Melanie Wery-Sims (36) in der neu gewählten Doppel-Spitze DIE LINKE Rheinland-Pfalz gemeinsam erstmals in den Landtag von Rheinland-Pfalz führen.
Die Spitzenkandidaten von DIE LINKE: David Schwarzendahl und Melanie Wery-Sims mit den weiteren Kandidaten von Listenplatz 3 bis Listenplatz 8 (v.l.n.r.): Kim Brinkmann, Julian Theiß, Jovana Dzalto, Kemal Gülcehre, Lena Edel und Tobias Christmann. Foto: md
Am 4. Juli 2020 wählten unter Corona-Auflagen 121 Delegierte auf der Landesvertreterinnenversammlung in Andernach in Rheinland-Pfalz mehrheitlich die stimmberechtigten Mitglieder David Schwarzdahl aus Frankenthal in der Pfalz mit 86 Stimmen  (71,6 Prozent) auf Listenplatz 1 und Melanie Wery-Sims aus Bernkastel-Wittlich mit 87 Stimmen (73,1 Prozent) auf Listenplatz 2. DIE LINKE Rheinland-Pfalz hat insgesamt 20 Kandidierende für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021 zur Wahl gewählt und aufgestellt. Für die Listenplätze 3 bis 8 wurden Kim Brinkmann (Speyer, 78 Stimmen, 65 Prozent, Listenplatz 3), Julian Theiß (Trier, 102 Stimmen 86,4 Prozent, Listenplatz 4), Jovana Dzalto (Ludwigshafen Rhein-Pfalz-Kreis, 67 Stimmen, 57,2 Prozent, Listenplatz 5), Kemal Gülcehre (Azey-Worms, 74, Stimmen, 62,7 Prozent, Listenplatz 6), Lena Edel (69 Stimmen, 58 Prozent, Kaiserslautern, Listenplatz 7) und Tobias Christmann (Koblenz, 64 Stimmen, 57 Prozent, Listenplatz 8) gewählt. DIE LINKE Rheinland-Pfalz hat mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten ein buntes, vielfältiges Team aus Kandidierenden mit unterschiedlichsten gesellschaftlichen, beruflichen und sozialen Hintergründen für die Landtagswahlen am 14. März 2021 aufgestellt. Viele der Kandidierenden sind Frauen, die bereits als Kommunalpolitikerinnen in Kreisverbänden in Städten und in Kreistagen aktiv und sozial engagiert sind. David Schwarzendahl ist neben seinem vielfältigem Engagement im Kreisverband Frankenthal auch stellvertretender Landesvorsitzender von DIE LINKE in Rheinland-Pfalz. David Schwarzendahl und Melanie Wery-Sims erklärten zu ihrer Wahl: „Ob klassische Arbeitnehmerfragen und Einkommens-, Renten- oder Steuergerechtigkeit, ob Öffentlicher Personennachverkehr (ÖPNV), Mietenpolitik, Bildung und Gesundheitsversorgung, ob soziale Ökologie oder Abrüstung und Frieden: Wir werden im März mit einem Bündel von Maßnahmen und Initiativen und einem gut aufgestellten Team in den Landtag einziehen und die Politik in Rheinland-Pfalz rocken. Versprochen!“ Weitere und ausführliche Informationen zur Aufstellung der Kandidierenden für die Landtagswalen in Rheinland-Pfalz von DIE LINKE und zur politischen Programm-Debatte für den Landtagswahlkampf sind auf der Web-Seite der Partei bei https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/aktuell zu finden. Andreas Klamm

Corona: Petition für Häusliche Pflege und ambulante Häusliche Intensiv-Pflege

Corona: Petition für Häusliche Pflege und ambulante Häusliche Intensiv-Pflege

Ludwigshafen am Rhein/ Berlin. 23. Juni 2020. Die Petition hat zum Ziel, dass Patienten und Menschen die Wahl-Freiheit haben zu entscheiden, ob sie im Falle einer Erkrankung an Corona stationär und klinisch im Krankenhaus oder ambulant, zuhause, liebevoll und würdevoll auch mit Hilfe der ambulanten Häuslichen Intensiv-Pflege und mit Hilfe von Verwandten gepflegt werden.

 

Bitte die Petition mitzeichnen und teilen. Die Petition ist beim Deutschen Bundestag abrufbar. Hierzu ist eine Anmeldung im Petitions-System des Deutschen Bundestags erforderlich, was für alle Menschen in Deutschland möglich ist.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2020/_04/_25/Petition_110235.html

COVID19: Strafanzeige an Generalbundesanwalt zur Corona-Krise und mehrere Petitionen für Hilfeleistung

COVID19: Strafanzeige an Generalbundesanwalt zur Corona-Krise und mehrere  Petitionen für Hilfeleistung

 

Karlsruhe / Ludwigshafen / Berlin. 31. März 2020. Im Zusammenhang zur Corona-Virus-Krise, SARS-COV-2 und der andauernden Corona-Krise wurde bereits am 28. März 2020 eine Strafanzeige an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe, an den Deutschen Bundestag, den Landtag von Rheinland-Pfalz, die Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz und die Staatsanwaltschaft in Berlin gesendet wegen des Anfangsverdachts und Verdachts der Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach Paragraph 7 des Völkerstrafgesetzbuch, schwerer Körperverletzung, Mord und aller weiterer in Betracht kommender Straftatbestände, aufgrund der Informationen eines ehemaligen Offizier des U.S.-Geheimdienstes CIA sowie von Experten und Ärzten mehrerer Universitäten.

 

Darüber hinaus wurden seit Ende Februar 2020 mehrere Petitionen und Brandbriefe an den Deutschen Bundestag, an den Landtag von Rheinland-Pfalz, an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und an die Gesundheitsministerin von Rheinland-Pfalz, Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

 

Der vollständige Text der Strafanzeige zum Corona-Virus an den Generalbundesanwalt und der Text der Petitionen ist bei folgenden Links zu finden. Da Eile geboten ist, zur Rettung des Lebens von Menschen wurden die Petitionen bereits mit Fax an den Deutschen Bundestag und an den Landtag von Rheinland-Pfalz gesendet. Die öffentlichen Petitionen, die unter anderem bei Change. org und Avaaz. Org veröffentlicht wurden können noch mitgezeichnet werden.

 

Corona-Virus, Strafanzeige an den Generalbundesanwalt und Internationaler Strafgerichtshof, Link:

https://britishnewsflashmagazine.org/2020/03/29/corona-virus-covid-19-sars-cov-2-strafanzeige-an-generalbundesanwaltschaft-generalbundesanwalt-icc-international-criminal-court

 

Petition für die sofortige Einführung von Video-Sprechstunden bei Ärzten, Polizei, Behörden, Verwaltungen, Städte, Landkreise zum Schutz von Ärzten, Arzthelferinnen, Gesundheits-Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter von Polizei, Behörden, Verwaltungen, Städte, Gemeinde und Landkreise, Petition an Deutscher Bundestag, Petition vom 26. Februar 2020

Link: https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/deutscher_bundestag_landtage_der_16_lander_bundesg_sofortige_einfuhrung_von_videosprechstunden_bei_allen_arzten_offentlichen_verwaltungen

 

Petition für die zeitlich befristete Einführung der Regulatorischen Marktwirtschaft, Einfrieren der Preise zur Abwendung des Staatsbankrotts der Bundesrepublik Deutschland und zur Abwendung von Insolvenzen und Bankrott von Familien, Menschen und privaten Haushalten, Petition an Deutscher Bundestag vom 30. März 2020

 

Link: https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-regulatorische-marktwirtschaft-bei-katastrophenfall-und-ungücksfall-covid19-coronavirus

 

Petition für Beatmungsmaschinen und Beseitigung des Mangels von Beatmungsmaschinen, Petition vom 24. März 2020 an Deutscher Bundestag, Petition bei Change. org

Link: https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-beatmungsmaschinen-und-mangel-von-beatmungsmaschinen

Petition für die Erhaltung, Schutz und Gewährleistung von Grundrechten, Bürgerrechten, Freiheitsrechten und Menschenrechten in der Corona-Virus-Krise an den Deutschen Bundestag, Petition bei change. org vom https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-menschenrechte-erhalten-und-garantieren-in-der-corona-virus-krise

 

Petition für Ausnahmegenehmigungen (Kontakt-Sperren / Ausgangs-Sperren), für Menschen in besonderer GARANTEN-Stellung, das meint Eltern von Kindern, Tierhalter, Tierbesitzer, Tierpfleger, Petition vom 27. Februar 2020 an Deutscher Bundestag und an Landtag von Rheinland-Pfalz.

Link: https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/deutscher_bundestag_landetag_rheinlandpfalz_bmi_ge_ausnahmeregelungen_fur_menschen_in_besonderer_garantenstellung_bei_gefahren_infektionen

 

Eine Informations- und Übersichts-Seite, Nothilfe Regionalhilfe.de wurde bei

 

Link: http://www.andreas-klamm.de/nothilfe und

Link: https://britishnewsflashmagazine.org/nothilfe

 

veröffentlicht.

 

Weitere Petitionen und Hilfe-Konzepte und Planungen für Nothilfen in der Corona-Krise und in der Wirtschaftskrise sind in Vorbereitung.

 

Für die Beantwortung von Fragen und für Informationen stehe ich rund um die Uhr, Tag und Nacht, ebenso auch wie für Presse-und Medien-Anfragen zur Verfügung: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054 und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekt Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team wurde im Jahr 2006 von Andreas Klamm gegründet. Die Projekte arbeiten im Ehrenamt ohne finanzielle Unterstützung. Die Projekte wurden gegründet um Menschen und Tieren in schweren Notlagen zu helfen, Hilfe zu vermitteln und wenn möglich auch Hilfe zu leisten. Andreas Klamm ist seit 1984 als Journalist, Autor, Schriftsteller, Musik- und Medien-Produzent tätig. Darüber hinaus ist Andreas Klamm dreijährig, ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger mit 26 Jahren Berufserfahrung in der Pflege und Intensiv-Pflege und Rettungssanitäter.

 

Eine sekundäre Web-Seite von Regionalhilfe. de ist aufgrund von unbekannten Störungen derzeit nur eingeschränkt verfügbar. Andreas Klamm

Digitale Vernetzung: Einladung zur LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz

Ludwigshafen am Rhein/Mainz. 24. Februar 2020. Bereits am 15. Februar 2020 habe ich rund 50 Menschen bei der Regionalkonferenz Süd zur Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für die Landesliste von DIE LINKE für die Landtagswahlenin Rheinland in Frankenthal in der Pfalz eingeladen die Neubelebung, Neugründung und Gründung der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz mitzugestalten und aktiv mitzuwirken. Seit Dezember 2019 bin ich einer der gewählten Sprecherinnen und Sprecher in der Bundesarbeitsgemeinschaft BAG Netzpolitik DIE LINKE – digitale Linke.

Der Themenkomplex Netzpolitik und Digitalisierung ist weitreichend und betrifft alle Lebensbereiche von Menschen, etwa in der Mobilität (Verkehr, Auto, Straßenbahn, Zug, Flugverkehr, Reisen mit weiteren Verkehrsmitteln), Gesundheit, Soziales, Medien, neue Medien, Kunst, Kultur, Infrastruktur, Finanzen, Politik, Gegenwart, Zukunft, Natur- Tier- Umwelt- und Klimaschutz, Universitäten, Bildung, Ausbildung, Europa, Deutschland, Rheinland-Pfalz, die Welt und viele weitere Bereiche.

Netzpolitik und alle verbundenen Themenbereiche sind zu wichtig und sehr ernst, so dass eine Vernachlässigung des Themenkomplex-Feldes oder Bereiches Netzpolitik und Digitalisierung keine Option ist. Als Mitglied von DIE LINKE, die wir uns üblicherweise in der Arbeit der Opposition befinden, genügt es natürlich, meiner Überzeugung entsprechend, NICHT nur Forderungen und Wünsche zu stellen, sondern es ist wichtig aktiv, sozial, solidarisch aktiv zu werden und verantwortungsbewusst zu handeln. In nicht wenigen Fällen und Situationen ist es auch wichtig, neue Impulse und Ideen zu schenken.

Daher lade vor allem ALLE MENSCHEN aus Rheinland-Pfalz, alle Genossinnen und Genossen von DIE LINKE in Rheinland-Pfalz, Schülerinnen, Schüler, Studentinnen, Studenten herzlich ein auch digital vernetzt, im Aufbau, der Neugründung und Gründung der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) DIE LINKE in Rheinland-Pfalz mitzuwirken und mitzugestalten.

 

Andreas Klamm: “Netzpolitik und Digitialisierung ist für alle Menschen auch in Rheinland-Pfalz wichtig”. Foto: oterapro

Da ich als Journalist, Autor, Moderator, Musik- und Medien-Produzent, Musiker, Fernseh- und Radio-Produzent mich bereits aus beruflichen Gründen mit dem Themenkomplex Netzpolitik und Digitalisierung oft Tag und Nacht beschäftigen darf, war es mir ein wichtiges Anliegen und selbstverständlich ist es dies auch weiterhin die Initiative für die Gründung einer LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz zu wagen und “anzurollen”.

Die LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz denkt natürlich nicht nur über digitale Vernetzung nach, sondern lebt digitale Vernetzung ganz praktisch aus, Dank der Hilfe von Wachstumswende. Besonderer und herzlicher DANK möchte ich an das Team von Wachstumswende senden.

Warum ist auch digitale Vernetzung nicht nur in der LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz oder in DIE LINKE wichtig?

Wir alle werden zur Zeit Zeugen der sozio-ökologischen Transformationen und von Verkehrswenden und sicher kennt fast jeder inzwischen auch die Anliegen und Forderungen von Fridays For Future.

Digitale Vernetzung und Vermeidung von Verkehrsbelastungen

In der Verkehrswende genügt es sicher nicht nur vom Auto und Motorrad auf Straßenbahnen und Züge umzusteigen oder vom Flugzeug in die Deutsche Bahn umzusteigen. Denn Verkehr bedeutet Verkehr mit Belastungen für Menschen, Tiere und Umwelt. Woher mag wohl die Energie für Straßenbahnen, Elektro-Busse und Züge der Bahn stammen? Nicht selten auch aus Atomstrom bzw. aus Atomkraftwerken. Die Züge der Deutschen Bahn sind im Beispiel mit Stand von Februar 2020 keineswegs alle auf Solarstrom-Betrieb umgestellt.

Daher ist es auch ein berechtigter Gedanken-Ansatz, wie können wir Verkehr mit Hilfe des Einsatz technischer Hilfen, etwa Internet, Telefon, Telefonkonferenzen, Videokonferenzen generell vermeiden oder zumindest doch sinnvoll reduzieren. Rheinland-Pfalz ist ein großes Flächenland und kein vernünftig denkender Mensch würde erwarten, dass ein Student oder Mensch mit dem Fahrrad von Ludwigshafen am Rhein nach Mainz, Koblenz oder Trier fährt, da die Entfernungen für Fussgänger und Fahrrad-Fahrer zu weit sind, bei allem Engagement für klimaneutrale, verantwortliche Mobilität.

Daher glaube ich, ist es ein wichtiger Gedanken-Ansatz, Verkehr, soweit wie möglich zu reduzieren. Dies ist nicht immer möglich. Ein bis zweimal im Jahr sollte es natürlich auch ortsgebundene Mitglieder-Treffen in Ludwigshafen oder Mainz geben. Doch was die Arbeit im Bereich LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz anbelangt ist natürlich Tele-Arbeit, Arbeit im Home Office und Tele-Kooperation sinnvoll und möglich, im Beispiel via Internet, Telefon, Telefonkonferenzen, Videokonferenzen oder auch Konferenzen via Messenger-Diensten (Signal, Zoom und viele andere). Daher ist es auch beispielgebend nicht nur zu digitaler Vernetzung Referate zu halten, davon zu berichten, zu sprechen, schreiben und zu diskutieren, sondern digitale Vernetzung innerhalb und selbstverständich auch ausserhalb von Parteien und unserer Partei DIE LINKE kommunal, landesweit, bundesweit, Europa-weit und auch weltweit anzubieten und möglich zu machen.

Teilhabe und Digitale Vernetzung

Wenn wir an die Teilhabe, sozio-kulturelle, gesellschaftliche und politische Teilhabe aller Menschen denken, sollten wir bitte nicht vergessen, dass es behinderte und schwerbehinderte Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator gibt, die bereits aufgrund von Erkrankungen oder von Unfällen in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz leider oft von sozio-kultureller, gesellschaftlicher Teilhabe und von politischer Teilhabe komplett ausgegrenzt werden, weil diese Menschen weder über Verkehrsmittel noch über finanzielle Mittel verfügen, die es erlauben könnten, jeden zweiten oder dritten Tag von Stadt zu Stadt in Rheinland-Pfalz zu fahren.

Blicken wir etwas weiter, so gilt natürlich auch an Studentinnen, Studenten, Schülerinnen und Schüler, Rentner und Rentnerinnen zu denken oder Menschen mit wirtschaftlich, finanziell, begrenzten Möglichkeiten, die aufgrund finanzieller nicht ausreichender Budgets leider oft auch nicht in der Lage sind jeden zweiten oder dritten Tag von Stadt zu Stadt in Rheinland-Pfalz zu reisen oder zu fahren.

Internet, Telefonkonferenzen, Videokonferenzen oder Konferenzen via Chat-Messenger Diensten unterschiedlicher Art erlauben auch Menschen ungeachtet der Herkunft mit erheblich stark, eingeschränkten finanziellen Budgets die sozio-kulturelle, gesellschaftliche und politische Teilhabe auch in Parteien oder Zusammenschlüssen, die mit Parteien verbunden sind, via Internet, Telefon- und Video-Konferenzen sowie weiterer technischer Hilfen.

Für die Mitarbeit in die LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz ist eine Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE selbstverständlich erwünscht und dennoch NICHT zwingend erforderlich, da die LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz auch als offenes und freies Schnupper-Angebot für politisch interessierte Menschen dienen kann und soll, damit Menschen testen können ob und wie diese sich auch aktiv in unterschiedlichesten Themen-Bereichen in DIE LINKE für die Menschen in Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa und in der Welt einbringen und engagieren wollen.

Einladung zur LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz

Die öffentliche, digitiale Projekt-Gruppe und Arbeitsgruppe und eine Microseite der LAG Netzpolitik DIE LINKE in Rheinland-Pfalz im Aufbau ist bei Wachstumswende mit folgender Link-Adresse zu finden: https://wachstumswende.de/project/lag-netzpolit…

Fragen beantworte ich gerne, soweit wie möglich:

Andreas Klamm
Schillerstr. 31
67141 Neuhofen
Verbandsgemeinde Rheinauen
Rhein-Pfalz-Kreis (Landkreis Ludwigshafen)
Rheinland-Pfalz
Tel. 0621 5867 8054
Fax 06236 4890 449
Internet: https://wachstumswende.de/project/lag-netzpolit…
Internet: https://www.andreas-klamm.de
Internet: https://www.andreas-klamm-journalist.de

Weitere und ausführliche Informationen zur BAG Netzpolitik DIE LINKE sind im Internet auf der Web-Seite bei www.dielinke-netzpolitik.de zu finden.

Andreas Klamm: Bewerbung für DIE LINKE – Wer trägt für welche Taten Verantwortung?

Aufarbeitung von Geschichte in einer französisch-deutschen Lebens-Geschichte

Mein Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot war Französischer Offizier und wirkte im Zweiten Weltkrieg gegen Nazi-Deutschland

 

Mainz/Ludwigshafen am Rhein. 18. Februar 2020. Im Januar 2020 habe ich mich für die Landesliste für DIE LINKE in Rheinland-Pfalz für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zunächst auf Listenplatz 5 beworben. Am 11. Februar 2020 wechselte ich auf Listenplatz 8, da sich für Listenplatz 5 zwei Frauen in DIE LINKE für die Landtagswahlen 2021 in Rheinland-Pfalz beworben haben.

 

Der leibliche Großvater von Andreas Klamm war der Französische Offizier der regulären Französischen Armee Hedi Sabaot. Foto: 3mnews.org

 

Wenn man sich für DIE LINKE bewirbt und für die Landtagswahlen kandidieren will, lassen schwerste Vorwürfe in Bezug zur Geschichte der Partei DIE LINKE nicht lange auf sich in sogenannten „sozialen Medien“ warten. Es folgen oft schwerste Vorwürfe, wie „Mauer-Mörder, SED-Verbrecher“ und andere Bezeichnungen, die nachdenklich stimmen. Die SED ist ein Teil der deutsch-deutschen Geschichte und dies unbestreitbar. Ein Mangel an Demokratie und die Züge von Handeln, wie wir diese aus Diktaturen kennen, sehr großes Leid und Unrecht, die Menschen, die an der deutsch-deutschen Mauer und an der innerdeutschen Grenze getötet wurden, das Leid und Unrecht, welches den Menschen in der DDR geschehen ist von 7. Oktober 1949 bis 3. Oktober 1990 sind tief beschämend. Die geschädigten Menschen, so glaube ich, haben soweit es möglich ist, Anspruch auf Rehabilitation.

 

In rund 140 Zeilen ist die Aufarbeitung der deutsch-deutschen Geschichte nicht würdig und nicht ausreichend möglich. Mit der Aufarbeitung der Geschichte in Deutschland ist selbstverständlich auch der 1. September 1939 eng verbunden, das meint genauer der Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Für den Befehl und Beginn des Zweiten Weltkriegs war Adolf Hitler  und die Offiziere in der Nazi-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 direkt verantwortlich. (Vergleiche Überfall auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939,  https://www.lpb-bw.de/beginn-zweiter-weltkrieg).

 

Die Folgen der Nazi-Diktatur von 1933 bis 8. Mai 1945 kennen eine Vielzahl der Leser aus dem Geschichts-Unterricht oder aus den Gesprächen mit Zeitzeugen, des Holocaust, des Zweiten Weltkriegs mit rund 60 Millionen Menschen, die getötet und ermordet wurden. Die Ereignisse sind zutiefst beschämend und es gibt Kreise, in denen „Deutsche grundsätzlich immer als schuldig betrachtet werden“. Dies entspricht nicht dem Verständnis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der United Nations (Vereinten Nationen) und selbstverständlich ist es falsch „alle deutschen Menschen und Bürger nur aufgrund ihrer deutschen Herkunft oder deutschen Staatsbürgerschaft für die Verbrechen der Nazi-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 pauschal schuldig zu sprechen oder auch öffentlich zu verurteilen“.

 

Die kurze Betrachtung schwerwiegender und katastrophaler Ereignisse in der deutschen Geschichte und in der Geschichte der Welt sind nicht weitreichend genug und erheben selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs und die Nazi-Diktatur der Jahre 1933 bis 1945 erlauben dennoch die direkte Verbindung zu betrachten, welche Ursachen, Umstände und Ereignisse eine Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 möglich machen.

 

Sicherlich sollten auch kritische Fragen gestellt werden, etwa wie „Wäre ohne Adolf Hitler, ohne die Nazi-Diktatur die Besatzung des Ostens von Deutschland durch Streitkräfte der Sowjetunion nach der Befreiung von Deutschland eine Gründung der DDR möglich gewesen? Wäre die Gründung der DDR tatsächlich ohne Zweiten Weltkrieg möglich gewesen? Wohl kaum. Welche Umstände führten in Deutschland zur Gründung der NSDAP, der Entstehung der Nazi-Diktatur 1933 bis 1945 und zur Machtergreifung des Diktators Adolf Hitler?“

 

Familiärer Teil der Geschichte: Leiblicher Großvater mütterlicherseits war Französischer Offizier Hedi Sabaot der regulären französischen Armee

 

Krieg, Gewalt, Diktatur, Terror, Unrecht und Machtmissbrauch führen zu schwersten Schäden bei allen Menschen, auch innerhalb der Familie in die ich 1968 hineingeboren. Als Journalist, Autor, Schriftsteller, Musiker, Radio- und Medienproduzent wirke und arbeite ich öffentlich seit 1984 als Andreas Klamm und Andreas Klamm-Sabaot auch mit eigener Musik-Band. Am 6. Februar 1968 wurde ich in Ludwigshafen am Rhein, in Rheinland-Pfalz geboren und habe den Namen Andreas Klamm erhalten, zumindest laut Geburtsurkunde, Personalausweis und Reisepass. Den Geburtsort, das Land (Deutschland) und den Namen konnte ich mir nicht aussuchen. Meine Mutter hat einen deutschen Mann geheiratet. Der Name Klamm mag „verdächtig bio-deutsch“ klingen, doch ich lasse mich ausdrücklich nicht auf Deutschland und auf die Kriegs-Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit des früheren Nazi-Deutschlands reduzieren, weil es nachweisbar eine Lüge wäre und falsch werde.

 

Ich wurde in eine Familie hineingeboren, die mehreren Teilen der Welt-Geschichte zugeordnet werden kann. Ja, es gibt den deutschen Teil der Familie und die Verbrechen der Nazi-Diktatur sind zutiefst beschämend. Doch genetisch, biologisch, formal-juristisch, rechtlich, sozial und menschlich betrachtet gibt es in mir und nachweisbar auch den Teil in der Familie, welcher mit meinem Großvater Hedi Sabaot als Französischer Offizier GEGEN die Verbrechen des früheren Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg wirkte und hierfür bin ich DANKBAR.

 

Seit 1984 nutzte ich daher auch bei meinem öffentlichen Wirken und Arbeiten als Musik- Radio- und Fernseh-Produzent, Musiker, Moderator und Künstler den Namen Andreas Klamm-Sabaot. Dafür gibt es ernste und wichtige Gründe. Ich wurde in eine multinationale, internationale Familie hineingeboren. Mein leiblicher Großvater mütterlicherseits, der Vater meiner leiblichen Mutter, war der Französische Offizier, Hedi Sabaot, der regulären Französischen Armee, welche Teil der Besatzung in Rheinland-Pfalz und Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 war. Mein Großvater Hedi Sabaot war als Französischer Offizier mit seinem Freund Marbruck Brachim, ebenso Französischer Offizier, in der Stadt Kaiserslautern 1945 in Rheinland-Pfalz stationiert.

 

Kaum zu widerlegen: Für die abscheulichen Taten, die Kriegs-Verbrechen, schwerste Menschenrechts-Verletzungen und die Verbrechen im Holocaust durch die Nazi-Diktatur verursacht, kann man sich mit einer deutschen Staatsbürgerschaft nur zutiefst schämen. In meiner persönlichen besonderen Familien-Situation gilt zudem auch, dass ich mich ganz und gar NICHT dafür schäme, dass mein leiblicher Großvater, der französische Offizier Hedi Sabaot als Soldat und Französischer Offizier GEGEN Nazi-Deutschland wirkte und arbeitete und letztlich seinen Teil zur Befreiung Deutschlands von der Nazi-Diktatur beigetragen hat.

 

Mein Großvater väterlicherseits, Emil Klamm, war der Sozialdemokratie treu verbunden und musste mit 17 Jahren oder jünger an die Ostfront nach Russland. So war es nicht verwunderlich, dass mein Großvater väterlicherseits, Emil Klamm, insgesamt acht Jahre in russischer und in amerikanischer Kriegsgefangenschaft verbrachte. Er wollte von Krieg nie wieder etwas wissen. Er war durch den Krieg und die Kriegs-Gefangenschaft zutiefst traumatisiert.

 

Sind Menschen, die nach 1945 geboren wurden direkt verantwortlich für die Kriegs-Verbrechen in der Nazi-Diktatur?

 

Als Journalist, Autor, Musiker, Medien-Produzent und Gesundheits- und Krankenpfleger kann ich die Frage, formal-juristisch betrachtet, nicht rechtssicher beantworten, da ich kein Rechtsanwalt, kein Richter und kein Jurist bin. Biologisch, menschlich und moralisch betrachtet, können Menschen die im Jahr 1968 geboren sind wie ich oder Menschen die nach dem 8. Mai 1945 in Deutschland geboren wurden, im allgemeinen und menschlichen Verständnis betrachtet, nicht direkt verantwortlich für die Kriegs-Verbrechen befohlen von Adolf Hitler und weitere Offizieren der Nazi-Diktatur sein. Der Grund erscheint einleuchtend: Wer noch nicht vor dem 8. Mai 1945 lebte kann nicht direkt verantwortlich sein für Befehle, die zum Holocaust, zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zu Kriegsverbrechen führten.

 

Sind Menschen aus dem früheren West-Deutschland verantwortlich für die Verbrechen in der DDR?

 

In dieser Frage gilt auch, dass ich rein formal-juristisch, die Frage nicht rechtssicher beantworten kann. Zwischen Ost-Deutschland, bekannt auch als frühere DDR und West-Deutschland, früher bekannt als Bundesrepublik Deutschland gab es eine Mauer, die beide deutschen Staaten bis 1989 trennte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen aus West-Deutschland auf die SED und das Polit-Büro in der DDR Einfluss nehmen konnten, ist äußerst gering. Menschlich, sozial und im Allgemeinen betrachtet, können Menschen, die im früheren westdeutschen Teil der Bundesrepublik Deutschland und in Deutschland geboren wurden, nicht direkt verantwortlich sein für Verbrechen die unter der SED, durch das MfS, Stasi und andere Institutionen der DDR, befohlen oder auch begangen wurden.

 

 

Komplexe Geschichte von SED-PDS, Linkspartei.PDS und DIE LINKE

 

Es ist sicher nicht bestreitbar, dass die Aufarbeitung der deutschen, deutsch-deutschen Geschichte sehr komplex und keineswegs einfach ist. Die SED-PDS hat bei den Menschen in der früheren DDR um Entschuldigung für schweres Leid und Unrecht gebeten.

 

Viele Menschen in der am 16. Juni 2007 gegründeten Partei DIE LINKE arbeiten seit vielen Jahren an der Aufarbeitung der Geschichte zur früheren DDR. Ausführliche Informationen zur Aufarbeitung der Geschichte zur DDR sind bei https://archiv2017.die-linke.de/partei/dokumente/programm-der-partei-die-linke/i-woher-wir-kommen-wer-wir-sind und bei https://archiv2017.die-linke.de/partei/geschichte/fragen-und-antworten-zur-auseinandersetzung-mit-der-geschichte/3-was-sagt-die-linke-zur-ddr zu finden.

 

Informationen zur Partei-Gründung von DIE LINKE, in der die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und PDS (Partei des demokratischen Sozialismus) fusionierten und am 16. Juni 2007 neu DIE LINKE gegründet wurde, sind bei https://archiv2017.die-linke.de/partei/geschichte/auf-dem-weg-zur-neuen-linken-eine-chronologie zu finden.

 

In DIE LINKE: Auf dem Weg zur neuen Linken – eine Chronologie heißt es so wörtlich: 16. Juni 2007. Im Berliner Hotel “Estrel” wird die neue Partei DIE LINKE gegründet. Lothar Bisky und Oskar Lafontaine stellen sich als gleichberechtigte Vorsitzende der neuen Partei zur Wahl.“

 

Persönlich glaube ich, dass sich viele linke Demokraten bewusst sind, dass die Aufarbeitung der Ereignisse aus den Jahren 1949 bis 1990 in der früheren DDR komplex und emotional sehr belastet ist und viel Zeit beansprucht.

 

Die Geschichte von DIE LINKE ist Teil der deutschen und deutsch-deutschen Geschichte, einer ostdeutschen und einer westdeutschen Geschichte. Die Aufarbeitung der gesamtdeutschen Geschichte mit den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen aus der Zeit der Nazi-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 ist weitaus komplexer und umfangreicher und braucht wohl noch mehr Zeit für eine angemessene Aufarbeitung.

 

Um fair zu bleiben: Die Aufarbeitung der Verbrechen und Kriegsverbrechen aus der Vergangenheit Deutschlands ist selbstverständlich nicht nur eine Aufgabe linker Demokraten in der Partei DIE LINKE sondern betrifft alle Menschen in Deutschland und die Mitglieder aller weiteren Parteien.

 

Verantwortung für alle Menschen in Deutschland und Europa

 

Eine ganz persönliche Meinung. Obgleich ich in eine multinationale Familie hineingeboren wurde und mein Großvater Hedi Sabaot, ein Französischer Offizier der Französischen Armee, 1946 stationiert in Kaiserslautern war, so glaube ich, dass die Menschen die nach dem 8. Mai 1945 geboren wurden, sicher nicht direkt für die Kriegsverbrechen und Verbrechen in der Nazi-Diktatur verantwortlich gemacht werden können.

 

Wer die Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland kennt und Artikel 1 bis Artikel 19 des Grundgesetzes für die Bunderepublik Deutschland verinnerlicht hat, weiß, dass alle Menschen in Deutschland eine Verantwortung dafür tragen, dass sich ein Holocaust, Kriegsverbrechen und Verbrechen, wie diese von der Nazi-Diktatur von 1933 bis 1945 ausgegangen sind, sich NICHT wiederholen. Die Menschen in Deutschland und Europa tragen eine besondere Verantwortung dem Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt und den Menschenrechten zu dienen und dies kann auch eine Chance für Frieden, in Deutschland, Europa und in der Welt sein.

 

Innerhalb der Partei DIE LINKE hat biologisch und demografisch bedingt, natürlich auch bereits auch ein Generationswechsel stattgefunden. In DIE LINKE, welche am 16. Juni 2007 neu gegründet wurde, sind oft auch junge Menschen aktiv, die zum Teil nach 1989 geboren wurden oder Menschen auch aus dem Westen von Deutschland, die sich für Frieden, Freiheit, Demokratie, gute Arbeit mit guter Bezahlung, soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Digitalisierung, sozio-ökologisch, verantwortliches Handeln in Gegenwart und Zukunft sowie für eine Vielzahl weitere Themen engagieren. Mehr Informationen dazu sind auf den Themenseiten von DIE LINKE bei www.die-linke.de zu finden. Ausführliche Informationen für wichtige Anliegen für die ich mich engagiere sind in meiner Bewerbung und Vorstellung bei DIE LINKE in Rheinland-Pfalz bei https://www.dielinke-rhlp.de/partei/parteitag/lvv-land-952020/kandidierende-lvv-land/listenplatz-8-andreas-klamm zu finden. Jeden Mittwoch bis Freitag, 16.00 bis 21.00 Uhr biete ich auch eine Telefon-Sprechstunde und Telefonkonferenz mit offenen Themen-Abenden via Telefon 0621 5867 8054 an und stehe für die Beantwortung von Fragen, soweit mir möglich, zur Verfügung. Andreas Klamm

Merry Christmas, Frohe Weihnachten von Andreas Klamm

Merry Christmas, Frohe Weihnachten von Andreas Klamm

Video, You Tube: https://www.youtube.com/watch?v=PdPWpkUgfxI

 

You Tube: https://www.youtube.com/watch?v=PdPWpkUgfxI

Tidal: https://tidal.com/browse/album/126008401

Deezer: https://www.deezer.com/us/album/123676482

Spotify: https://open.spotify.com/album/7LU96G480NoF8ZICN4aKeg

Apple iTunes: https://music.apple.com/us/album/merry-christmas-frohe-weihnachten-single/1492166370

Green Fair For Justice von Andreas Klamm

Green Fair For Justice von Andreas Klamm

Musik-Album, 14 Songs, gewidmet für Natur- Tier- Umwelt- und Klimaschutz

Green Fair For Justice by Andreas Klamm, 14 Songs

Napster: https://us.napster.com/artist/andreas-klamm/album/green-fair-for-justice

Apple Music: https://music.apple.com/us/album/green-fair-for-justice/1490316947?app=itunes&ign-mpt=uo%3D4

Spotify: https://open.spotify.com/album/3roFJVKF3DqLXIn3HVrKkr

Tidal: https://tidal.com/browse/album/124505199

Deezer: https://www.deezer.com/us/album/121683202

Lebenslauf Andreas Klamm (aktuelle Version 2019)

Lebenslauf
Kurz-Biografie in der Übersicht – Curriculum Vitae

Name: Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot
Geburtsort: Ludwigshafen am Rhein, Deutschland Geburtstag: 6. Februar 1968
Tätig, beruflich seit 1984 als: Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Nachrichten-Korrespondent, Moderator, Verleger (British Newsflash Magazine est. 1986, MJB Mission News, ISSN 1999-8414, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, 3mnews.org, Nachrichtenagentur, Radio TV IBS Liberty und weitere Medien), Herausgeber, Medien-Gründer und Radio- und Fernseh-Produzent seit 1984. In den Medien und als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller und Nachrichten-Korrespondent seit 2006 tätig im Hauptberuf für ein Verlags- Medien- und Pflege-Unternehmen in London in Groß Britannien.

Zudem im Nebenberuf, zeitweise auch im Hauptberuf im Wechsel zur Tätigkeit als Journalist und Rundfunk-Journalist (nebenberuflich, freiberuflich) und darüber hinaus in der Aushilfe tätig als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger. Das Staatsexamen als staatlich geprüfter Gesundheits- und
Krankenpfleger wurde im Jahr 1993 bestanden in der Prüfung am Kreiskrankenhaus Reutlingen. Die Prüfung wurde überwacht vom Regierungspräsidium Tübingen in Deutschland.

Internationale Arbeitserfahrungen bestehen in beiden Berufs-Bereichen und Tätigkeits-Bereichen als Journalist, Rundfunk-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Verleger, Buch-Autor, Schriftsteller, Moderator und Herausgeber in den Medien und in der Pflege als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, genauer als ITU nurse (Intensiv-Krankenpfleger) mit NMC-Registrierung im Beispiel in den Ländern Deutschland und Groß Britannien.

Wohnort / Wohnsitz in Groß Britannien: London, Groß Britannien Vereinigtes Königreich, ab Mai 2006

Wohnort / Wohnsitz in Deutschland: Neuhofen, 67141, Schillerstr. 31,
Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Arbeits-Orte: Groß Britannien, Frankreich und Deutschland

Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch

Fach-Sprachen: Medizinische Terminologie in Latein und Griechisch

Zugehörigkeit der Religionsgemeinschaft: Protestantische Kirche der Pfalz, Evangelische Kirche in Deutschland, evangelisch seit dem Jahr 2004 nach dem Wechsel der Religionsgemeinschaft. Bis in das Jahr 2004 Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche.

Deutschland, email: andreas@ibstelevision.org, Telefon: 0 6236 6969928, Mobil Telefon, 0176 34969105

Adresse in Deutschland: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Deutschland

Studium: Noch nicht abgeschlossen.

Anzahl der Seiten dieses verkürzten Lebenslaufes zur Berufstätigkeit von 1984 bis 2019: 32 Seiten

AUSBILDUNGEN – Zusammenfassung im Auszug
Akademisch:

1 März 2003 bis 31. März 2004
Evangelische Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen, (Protestant University of Applied Science), umbenannt in Fachhochschule Ludwigshafen, Fachschaft 4 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland (Pflege-Management/Pflege-Leitung, Maxstr. 29, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Germany, Tel. 0049 621 591130), Student in der Fachrichtung Pflege-Leitung,(www.efhlu.de ), Martikel No. 988.

Nicht-akademisch:

11. April 2013 bis 11. April 2016
Ausbildung, Fernlehrgang, Fernstudium Journalist, Journalismus, SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, Abschluss, Note gut (2). Studiengemeinschaft Werner Kamprath, Darmstadt GmbH, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt, Deutschland, Telefon: 0800-806 60 00 (gebührenfrei), Telefon Ausland: +49 6157 806-6.

1. Oktober 1990 bis 1. Oktober 1993
Ausbildung als Gesundheits- & Krankenpfleger, 3 Jahre dauernde Ausbildung als Krankenpfleger, Krankenpflege-Schule am Kreis-Krankenhaus Reutlingen,
Krankenpflege-Schule am Kreiskrankenhaus Reutlingen, Klinikum am Steinenberg, Steinenbergstr. 31 , D 72764 Reutlingen, Deutschland, Tel. 0049 7121 200-3780

3. Februar 2003 bis 25. April 2003
Ausbildungs-Lehrgang als Rettungssanitäter, Arbeiter Samariter Bund Mannheim, Deutschland, Ausbildungsabteilung, Franz-Anton-Mai-Schule, staatlich anerkannte Schule für Rettungs-Assistenten/innen, Edisonstr. 8, 68309 Mannheim, Deutschland, Tel. 0049 621 728 02 40, Berthold Welle

Juni 1989 bis Oktober 1989
Praktikum bei Stadtradio Heilbronn, Sendeleiter Peter Neubauer, Heilbronn
1. August 1984 bis 6. Juli 1987, Ausbildung als Bürokaufmann (IHK), Kaufmannsgehilfen-Brief, drei Jahre, dauernde Ausbildung, RVD Verlags-GmbH, (Verlagshaus), Kutschergasse 18-19, D 67342 Speyer am Rhein, Deutschland, Geschäftsführer, Gerd Rothaug und begleitend neben der praktischen und betrieblichen Ausbildung im Verlag, Berufsbildende Schule Speyer am Rhein (BBS Berufsbildende Schule Speyer am Rhein) Josef-Schmitt-Str. 28, D 67346 Speyer am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 6232 13 05 0

März 1984
Training journalistische Grundkenntnisse, Rheinpfalz, Tageszeitung, Amtsstr., 5-11, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Redakteurin Christina Osterwald
Ab April 1984 Training journalistische Kenntnisse, Tagespost Speyer, Tageszeitung, Königsplatz 2, D 67342 Speyer am Rhein, Chefredakteur Peter Schmidt, Redakteur Werner Schilling und andere Mitarbeiter der Tageszeitung.

Gliederung des ausführlichen Lebenslaufes
Aufbau, Kapitel, Struktur, Inhalte, Seiten-Hinweis

Kapitel I: Pflege- und Rettungsdienst, Ausbildungen und Berufserfahrung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger

Kapitel II: Journalismus, Arbeit in Medien als Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger, Herausgeber, Autor, Buch-Autor, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent seit 1984. Arbeitserfahrung als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Redakteur, Online-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Reporter und Erfahrung in der Tätigkeit in den Medien. Kenntnisse und Medien-Erzeugnisse. Buch-Autor von bislang 11 veröffentlichten Büchern.

Kapitel III: Kaufmännische Tätigkeiten, Kenntnisse im Umgang mit Computern, EDV, Verwaltung des Bundes, administrative Tätigkeit und als kaufmännischer Angestellter.

Kapitel IV: Ausbildung, Schulbildung, Training, Kurse, Seminare, sonstige Engagements und weitergehende Informationen.

KURZE VORSTELLUNG UND PERSPEKTIVEN

Nach mehr als 24 Jahren Berufstätigkeit im medizinischen Arbeitsfeld in Deutschland, seit 1990 (inclusive der Ausbildungszeit von drei Jahren) als Gesundheits- & Krankenpfleger mit Staatsexamen und als Rettungssanitäter suche ich nach neuen Wirk- und Arbeitsbereichen auch in Europa sowie anderen Ländern, im Beispiel etwa in Großbritannien, den Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Kanada oder Neuseeland im Pflegebereich und in meiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Reporter, Schriftsteller, Nachrichten-Korrespondent, Autor, Verleger und Herausgeber mehrerer Online-Medien und als Autor von insgesamt zwölf veröffentlichten Büchern.
Zudem suche ich eine Veränderung in weiteren Qualifizierungen und neuen
Aufgabenbereichen in meinen Haupt-Tätigkeitsfeldern im Journalismus und in der Pflege. Seit dem Jahr 2006 bin ich auch als Gesundheits- & Krankenpfleger in Großbritannien mit Unterbrechungen beim Nursing Midwifery Council (NMC) in London registriert.

Insgesamt für drei Jahre, alle Beschäftigungsverhältnisse in diesem Bereich zusammengerechnet, konnte ich als Gesundheits- & Krankenpfleger auf Intensiv-Stationen arbeiten. Gerne freue ich mich auch über die Möglichkeit der Fachweiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe, Mentor oder ähnliche Tätigkeitsbereiche und über fachliche Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten als Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator und Rundfunk-Journalist.

Bis in das Jahr 2006, meist nebenberuflich, zeitweise auch freiberuflich und hauptberuflich, arbeite ich seit 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist Redakteur, Herausgeber, Verleger, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Buch-Autor und Moderator mit eigenen Fernseh- und Rundfunk-Sendungen, etwa der “IBS Tea Time Show”, Nachrichten- Sendungen wie 3mnews.org, XXL-info. Compact und zahlreiche andere Veröffentlichungen. Für einige meiner Fernseh- und Film-Produktionen, die auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurden und zum Teil im Internet zu sehen sind, erhielt ich Förderpreise, Auszeichnungen von der Landeszentrale für politische Bildung und vom Landesfilmdienst in Rheinland-Pfalz und ebenso gute schriftliche Referenzen (in den Jahren 2002, 2003). In den Jahren 1996 bis 1998 war ich zudem Eigentümer und Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens, einer kleinen Nachrichtenagentur und eines Verlags-Unternehmen mit dem Firmen-Namen HRM NEWS Andreas Klamm Verlag in Ludwigshafen am Rhein. Mein Unternehmen, die Nachrichtenagentur und der Verlag HRM News Andreas Klamm Verlag in Ludwigshafen am Rhein ist im Jahr 1998 aufgrund einer nicht ausreichender Anzahl von Aufträgen, die eine Finanzierung auf Dauer ermöglicht hätten, erloschen.

Seit 1984 wurden insgesamt bislang neun meiner Bücher in der deutschen, englischen und französischen Sprache veröffentlicht. Mehrere Hundert meiner Artikel wurden in Tageszeitungen auf Honorar-Basis veröffentlicht und wurden auch im Internet weltweit verfügbar publiziert. Seit 1984 habe ich weit mehr als 700 Fernseh-Produktionen produziert und mehrere Hundert Radio-Produktionen veröffentlicht.

ARBEITS-ERFAHRUNG IN DER PFLEGE

Dauer der Tätigkeit, Name, Unternehmen, Art der Tätigkeit und Beschäftigung, Arbeitsbereiche

1. November 2013 bis 31. Oktober 2014
Sankt Johannes Seniorenresidenz incura GmbH, Schifferstadt, Hans-Purrmann-Str. 31, 67105 Schifferstadt, Tel. 06235 4930 0
Gesundheits- und Krankenpfleger, befristeter Arbeitsvertrag für 12 Monate. Eine
Verlängerung des Arbeitsvertrages war aufgrund schwerwiegender Erkrankungen, Einbuße der körperlichen Beweglichkeit, Behinderung und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen sowie einer permanenten Verschlechterung meines Gesundheits- und Allgemeinzustandes leider nicht mehr möglich.

23. September 2013 bis 20. Oktober 2013

CZ Central Zeitarbeit, Heidelberg, Bergheimer Str. 104, 69115 Heidelberg
Gesundheits- und Krankenpfleger, keine Einsatzorte, wegen schwerer Erkrankung

5. April 2013 bis 30. August 2013

Tempora Zeitarbeit, Maxstr. 72, 67059 Ludwigshafen am Rhein, Tel. 0621 68557270
Gesundheits- und Krankenpfleger, verschiedene Einsatzorte in Einrichtungen der Altenpflege in Rheinland-Pfalz

Seit 4. Oktober 2006 bis unbefristet
Grace MedCare Ltd., London, United Kingdom / Groß Britannien, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Media, Medical And Health Care Service international

1. Dezember 2006 bis 31. Dezember 2006
MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland, Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, Innere Medizin, unter anderem im Diakonie-Krankenhaus in Mannheim

15. Mai 2006 bis 8. August 2006
Clementine Churchill Hospital, Harrow, Middlesex, HA1 3RX, London, England, United Kingdom / Großbritannien, Tel. 0044 208 872 3872, Mary Curran, Abigail Boatgen, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Krankenpflege, (ITU nurse, RGN mit Registrierung beim NMC London, Groß Britannien)

1. März 2006 bis 10. Mai 2006
MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland, Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv, Innere Medizin

1. Dezember 2004 bis 31. Oktober 2005
Casana mobile, Ambulanter Pflegedienst, Spelzenstr. 10, D 68167 Mannheim, Claudia Berkemer, Deutschland, Tel. 0049 621 33 93 126, Gesundheits- & Krankenpfleger in der ambulanten Pflege

1. Juli 2003 bis 31. Dezember 2003
Lebensbaum Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeitpflegestation, Ernst-Brandström-Str. 1, D 67227 Frankenthal, Germany, Tel. 0049 6233 771 3512, Heike Rödel, Ernst-Barlach-Str. 3, D 67277 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0 62 33 667 114, Gesundheits- & Krankenpfleger in einer stationären Kurz-Zeit-Pflege-Einrichtung und einer HNO-Station, Krankenhaus Frankenthal.

1. Mai 2001 bis 31. März 2003
Regenbogen, Aura Pflegedienst GmbH, Lagerhausstr. 19, D 67061 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 58 64 33 00, Klaus Hirschmann, Gesundheits- & Krankenpfleger

1. April 2001 bis 30. April 2001
Regenbogen, Aura Pflegedienst GmbH, Lagerhausstr. 19, D 67061 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 58 64 33 00, Klaus Hirschmann, Gesundheits- & Krankenpfleger

15. Mai 1996 bis 31. Dezember 1998
Heinrich Lanz Krankenhaus Mannheim GmbH, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg, Feldbergstr. 68-70, D 68163 Mannheim, Deutschland, Tel. 0 621 81 06 0, Stationsleitung Wilma Lange, Gesundheits- & Krankenpfleger, Innere Medizin, Chirugie, OP

1. Januar 1996 bis 29. Februar 1996
St. Marien- und St. Annastifts-Krankenhaus, Salzburgerstr. 15, D 67067 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 550 10, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege

1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1995
Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Chirugische Universtitätsklinik, Schnarrenberg, Hoppe-Seyler-Str. 3, D 72076 Tübingen, Deutschland, Tel. 07071 29 6627, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, Herz-Thorax-Gefäß-Chirugie

1. Oktober 1993 bis 31. Dezember 1993
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäß-Chirugie, Langenbeckstr. 1, D 55051 Mainz, Deutschland, Tel. 0 61 31
171,Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, Herz-Thorax-Gefäss-Chirugie

ARBEITS-ERFAHRUNG IN DEN MEDIEN als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger, Herausgeber, Moderator, Reporter, Buch-Autor, Fernseh- und Radio-Produzent

Dauer der Tätigkeit, Name, Unternehmen, Art der Tätigkeit und Beschäftigung, Arbeitsbereiche

Seit 4. Oktober 2006 bis unbefristet
Grace MedCare Ltd, London, (Media, Medical And Care Service international), United Kingdom / Groß Britannien, Journalist, Rundfunk-Journalist, Nachrichten-Korrespondent, Chef-Redakteur, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Tel. 0049 6236 48 90 44 (Büro Deutschland)

Seit Juli 2008 bis Dezember 2012
MJB Mission News, ISSN 1999-8414, internationales Nachrichten- und Mission-Magazin, ISSN-Registrierung in Lome in Togo, West Afrika, aufgrund der internationalen Kooperation mit Reverend Yawovi Nyonato und der internationalen John Baptist Mission of Togo. Die John Baptist Mission of Togo ist eine internationale Jüdisch-Christliche Mission für soziale Entwicklung. Tätigkeit als Mitbegründer von MBJ Mission News, ISSN 1999-8414, Herausgeber, Verleger, Journalist, Redaktionsleitung und NachrichtenKorrespondent (www.britishnewsflash.org ,www.britishnewsflash.org/mjbjournal , http://www.ifnd734.org )

Seit 1. Mai 2006
Journalisten-Büro Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen und in  Groß Britannien, freiberuflich arbeitender Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Autor, Schriftsteller, Fernseh- und Radio-Produzent

Seit April 2006
Nachrichtenagentur onpra.de, Deutschland, freiberuflich arbeitender Journalist

1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2005
Speyerer Morgenpost, Tageszeitung, Zeitung für die Vorderpfalz, Schustergasse 7, D 67346 Speyer am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 6232 60 -110, Chef-Redakteurin Ulrike van Welden, freiberuflich arbeitender Journalist

1. November 2001 bis 31. Dezember 2002 ddp Nachrichtenagentur GmbH, Panaromastr. 1 a, D 10178 Berlin, Deutschland, Tel. 0049
30 23 122 114, ddp Nachrichtenagentur, Medienallee 7, D 85774 Unterföhring, Deutschland, Wolfgang Leifheit, Sabine Meuter, Michael Mailinger, freiberuflich arbeitender Journalist

1. Januar 1984 bis 31. Dezember 2001
TAGESPOST SPEYER, Tageszeitung, Königsplatz 1, D 67346 Speyer am Rhein, ChefRedakteur Peter Schmidt, Jürgen Gruler, Werner Schilling, freier Journalist, freier Mitarbeiter der Redaktion

1. Januar 1996 bis 31. Dezember 1998
HRM News Andreas Klamm Verlag, Horse-Rider-Media Data, Verlag,
Nachrichtenagentur, St. Gallus Str. 19. D 67063 Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm, Journalist, Moderator, Geschäftsführer

1. Januar 1990 bis 31. März 1990
SUEWE Vertriebs- und Dienstleistungs-Gesellschaft mbH & Co. KG, Amtsstr. 5-11, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Wochenblatt Mannheim, Tel. 0621 5902 01, Chef-Redakteurin Anneliese Donner. Journalist mit Vertrag

Juni 1989
Stadtradio Heilbronn, Heilbronn, Deutschland, Beginn eines geplanten Volontariat, Praktikum, Journalist, freiberuflich, Einführung in kommerziellen privaten Hörfunk, Einarbeitung als Moderator und Nachrichten-Redakteur, (Regional- und Lokal-Nachrichten) mit Christiane Wilms unter Sendeleiter Peter Neubauer („Radio ist Theater im Kopf“), Recherchen, Interviews, O-Ton-Beiträge aller Art, Moderation, O-Ton-Beiträge schneiden (Revox), Sendeabwicklung im Selbstfahrer-Studio, Reportagen.

Seit Feburar 1986 bis unbefristet
IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio TV IBS Liberty, Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Andreas Klamm, Journalist, Chef-Redakteur, Herausgeber, Verleger, Sendeleitung, Gründer, unabhängiger Rundfunk-Dienst in englischer und deutscher Sprache, Radio- und Fernseh-Produktionen, multimediale Präsentationen und Anwendungen, (www.ibstelevision.org, http://www.ibstelevision.com, http://www.ibstvliberty.wordpress.com )

Seit Februar 1986 bis unbefristet
British Newsflash Magazine, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Andreas Klamm,
Journalist, Redaktionsleitung, Herausgeber, Verleger, Gründer, internationales Reise- und Nachrichten-Magazine, (www.britishnewsflash.org, www.britishnewsflash.de ), Tel. 0 6236 416 802

Seit Januar 1984 bis unbefristet
3mnews.org / 3menwswire.org, Nachrichtenagentur, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen, Journalist, Chef-Redakteur, Gründer, Herausgeber und Verleger, (www.3mnews.org, http://www.3mnewswire.org ), Tel. 0 6236 416 802

Seit Januar 1984 bis unbefristet
IFN International Family Network d734, international inter-cultural faith network, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verleger, Herausgeber, Redaktionsleitung
(www.ifnd734.org, http://www.ifninternationalfamilynetworkd734.org )

Seit Januar 1984 bis unbefristet
RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen, früher: Postfach 1924, D 6720 Speyer am Rhein, jetzt: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Journalist, Rundfunk-Journalist, Gründer, Autor, Fernseh- und Radio-Produzent Arbeits-Erfahrung und Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter, Bürokaufmann (IHK) und in der Administration

9. März 2004 bis 11. Juni 2004
CIP City Personalbüro, Unternehmen der Zeitarbeit, Mannheim, Deutschland, Call Center Agent (in Teilzeit, 120 Stunden, monatlich) Betreuung, Verkaufsgespräche, Akquisition von Kunden im Call Center bei adm, kaufmännischer Angestellter. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Call Center bei adm Agentur für Dialogmarketing, Mannheim, Akquisition von Telefon-Handy-Verträgen im Auftrag von Großunternehmen, Handy-Verkauf, (Dialer, Vocalcom, Headset, PC) Outbound.

27. März 1997 bis 30. Oktober 1997
SperrMüll Zeitung GmbH, Lampertheim, Deutschland, Call Center Agent (in Teilzeit). Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Erfassen von schriftlichen Anzeigen und telefonische Anzeigenannahme, bundesweit (Inbound).Kaufmännischer Angestellter, Call-Center Agent.

23. Juli 1990 bis 30. September 1990
Persona Service, Zeitarbeit, Stuttgart, Deutschland. Kaufmännischer Angestellter – Bürokaufmann. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Telefonische Kunden-Betreuung (Inbound) bei Telenorma, Stuttgart, Registratur bei einem Bauunternehmen in Stuttgart, Chase Research, Computer, Stuttgart, kaufmännischer Angestellter, Bürokaufmann.

7. Juli 1988 bis 30. Juni 1989
Bundeswehr, Luftwaffe, Germersheim, Deutschland, Rechnungsführer als Stabsdienst-Soldat während der Ableistung des 15monatigen WEHRDIENSTES bei der Luftwaffe der Bundeswehr in Deutschland. Tätigkeiten und Arbeitsbereiche: Erstellung von Verpflegungslisten für Soldaten und Arbeitnehmer, Ermittlung der Verpflegungsstärke, Verpflegungsgeld-Einzahlungen und Wehrsold-Auszahlung, Abrechnungen von Dienstreisen, Anordnungen für Barauszahlung und Überweisung, Rechnungs-Führer im Stabs-Dienst.

7 Juli 1987 bis 31. August 1987
RVD Verlag & Druckerei GmbH, Speyer, Deutschland. Tätigkeit und Arbeitsbereiche: Mahn- und Klagewesen, Materialverwaltung, Zahlungsverkehr, Registratur, Kunden-Service und Betreuung, Telefondienst, Schreibbüro und Poststelle, kaufmännischer Angestellter, Bürokaufmann (IHK).

Nebenberufliche und sonstige Tätigkeiten
Seit 1984 tätig im Wechsel freiberuflich, nebenberuflich und hauptberuflich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent.

1. Februar 2000 bis 1. Mai 2000
Aura Pflegedienst GmbH Landau, Lagerhausstr. 19, D 67061 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621 58 64 33 00, Klaus Hirschmann, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, ambulant.

1 Mai 1995 bis 1. Juli 1995
P.I.U.S Hauskrankenpflege, Schwester Birgit Adam, Im Winkelrain 56, D 72076 Tübingen, Deutschland, Tel. 0049 7071 64 00 64, Gesundheits- & Krankenpfleger, Intensiv-Pflege, ambulant.

Sommer 1998
König Céphas Bansah, Ghana, Ludwigshafen und Mannheim, Deutschland, Foto-Sonder-Serie anlässlich des 50. Geburtstages des Königs von Ghana und zur Aktion „Afrika im Prinz“, das Medienhaus, Mannheim. Tätig als freiberuflich arbeitender Foto-Journalist.

Seit Mai 2008 bis Dezember 2012
Tätigkeit im Ehrenamt als director (Missionsleitung / Direktor), Missionar und
Nachrichten-Korrespondent der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo), Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission von Togo wurde im Jahr 2004 von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo in West-Afrika gegründet. Die Mission ist offiziell und ordnungsgemäß unter anderem beim Innenministerium in Togo und in Burundi registriert.

1. Mai 1999 bis 31. Januar 2000
Pond Security Service GmbH, Rueckinger Str. 12, D 63526 Erlensee, Tel. 0049 6183 8060, Deutschland, US ARMED FORCES, Mannheim, Stuttgart, Chris Redmond, INSTALLATION Security Guard, Wachschutz-Angestellter, IHK geprüft.

Tätigkeit im Staatsdienst / Ableistung der Wehrpflicht
5 April 1988 bis 30. Juni 1989
Luftwaffe, LWMATDP 42, Luftwaffen-Material-Depot 42, III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, Graf-Sponeck-Kaserne, D 72 726 Germersheim, Deutschland, Soldat im Grundwehr-Dienst, 15 Monate, tätig als Stabsdienst-Soldat und Rechnungsführer im Stabs-Dienst der Luftwaffe der Bundeswehr.

Akademische Ausbildung, Studium, Ausbildungen, Schulbildung, Seminare, Training und Kurse

11. April 2013 bis 11. April 2016, Ausbildung, Fernlehrgang, Fernstudium Journalist, Journalismus, SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, Abschluss, Note gut (2). Studiengemeinschaft Werner Kamprath, Darmstadt GmbH, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt, Deutschland, Telefon: 0800-806 60 00 (gebührenfrei), Telefon Ausland: +49 6157 806-6.

1. März 2003 bis 31. März 2004
Akademische Ausbildung und Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial-und Gesundheitswesen / Protestant University of Applied Science, heute mit der neuen Namensbezeichnung: Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Fachschaft 4, Maxstr. 29, D 67059 Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 621591130, Student in Pflege-Management, Pflege-Leitung, immatrikuliert, Martikel-Nummer 988.

1 Oktober 1990 bis 1. Oktober 1993
Krankenpflege-Schule am Kreiskrankenhaus Reutlingen, Klinikum am Steinenberg, Steinenbergstr. 31 , D 72764 Reutlingen, Deutschland, Tel. 07121 200-3780, Ausbildung als staatlich geprüfter KRANKENPFLEGER / Gesundheits- & Krankenpfleger (korrekte Bezeichnung seit der Änderung des KRANKENPFLEGE-GESETZES im Jahr 2004 in Deutschland), Innere Medizin, Chirugie, HNO, Onkologie, offene Psychiatrie, Endokrinologie, Diabetologie, Kinder Chirugie, Pädiatrie, Gynäkologie, Intensiv-Pflege, Gemeinde-Pflege, ambulante Pflege und weitere Bereiche der Pflege in der Ausbildung.

03. Februar 2003 bis 25. April 2003
Arbeiter Samariter Bund Mannheim, Ausbildungsabteilung, Franz-Anton-Mai-Schule, staatlich anerkannte Schule für Rettungs-Assistenten/innen, Edisonstr. 8, 68309 Mannheim, Deutschland, Tel. 0049 621 728 02 40, Berthold Welle, Ausbildungs-Lehrgang als Rettungssanitäter.

1. August 1984 bis 6. Juli 1987
RVD Verlags-GmbH, Kutschergasse 18-19, D 67342 Speyer am Rhein, Deutschland, Gerd Rothaug, Ausbildung als Bürokaufmann (IHK).

1. August 1984 bis 6. Juli 1987
Berufsbildende Schule Speyer am Rhein, Josef-Schmitt-Str. 28, D 67346 Speyer am Rhein, Deutschland, Tel. 0049 6232 13 05 0, Ausbildung als Bürokaufmann (IHK) mit Abschluss, bestandene IHK-Prüfung und Erteilung des Kaufmannsgehilfen-Brief.

SCHULBILDUNG

Januar 1997 bis Oktober 1998
Abendgymnasium Mannheim am Lessing-Gymnasium, Mannheim, Deutschland, ohne Abschluss

Oktober 1999 bis Oktober 2000
Abendgymnasium Heidelberg, Kurfürst-Friedrich-Gymnasium, Heidelberg, Deutschland, ohne Abschluss

1. Oktober 1990 bis 31. Oktober 1993
Krankenpflege-Schule am Kreiskrankenhaus Reutlingen, Deutschland, mit Abschluss, Erlaubnis zur Führung der Berufs-Bezeichnung Krankenpfleger, seit der Änderung des Krankenpflege-Gesetzes im Jahr 2004: Gesundheits- und Krankenpfleger, Staats-Examen, Diplom / Urkunde, Regierungspräsidium Tübingen.

August 1984 bis Juli 1987
Berufsbildende Schule für Kaufmännische Angestellte, Speyer am Rhein, Deutschland, mit Abschluss, IHK-Prüfung, Kaufmanns-Gehilfen-Brief, Juli 1987.

1979 bis 1984
Hauptschule Limburgerhof-Neuhofen, Rudolf-Wihr-Schule mit Abschluss, Abschluss-Zeugnis.

1974 bis 1979
Grundschule Neuhofen in der Pfalz mit Abschluss, Abschluss-Zeugnis.

BERUFLICHE PRAKTIKA, KURSE und TRAINING

24 MAR 2003 bis 4. April 2003
Universitäts-Klinikum der Stadt Mannheim, Mannheim, Deutschland. Praktikum im Rahmen des Ausbildungs-Lehrgangs als Rettungssanitäter als staatlich geprüfter Gesundheits- & Krankenpfleger. Arbeitsbereiche als Rettungssanitäter in der Ausbildung und als Gesundheits- & Krankenpfleger in der Anästhesie.

1. März 2003 bis 24. März 2003
ASB Arbeiter Samariter-Bund, Rettungsdienst, Mannheim, Deutschland. Praktikum im Rahmen des Ausbildungs-Lehrgangs als Rettungssanitäter im Rettungsdienst.Arbeitsbereiche: Versorgung von Notfall-Patienten, Fahrten NAW, Notarztwagen und RTW, Rettungswagen. Februar 2003, 80 Stunden / 170 Stunden

1. Feburar 2003 bis 1. März 2003
DRK Deutsches Rotes Kreuz, Rettungsdienst, Ludwigshafen, Fahrten NAW,
Notarztwagen und RTW, Rettungswagen. Arbeitsbereiche: Versorgung von Patienten und Notfall-Patienten. Rettungswache Ludwigshafen, Rettungswache Mutterstadt, Rettungswache Schifferstadt. Darüber hinaus gehenden tätig im ehrenamtlichen Dienst des Kässenärztlichen Notdienstes beim Deutschen Roten Kreuz, St. Marien-Krankenhaus und Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein. Tätig als Rettungssanitäter und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger.

KURSE, ZERTIFIKATE, AUSBILDUNGS-LEHRGÄNGE, FORTUND WEITERBILDUNGEN

Mai 2006
MOVING & Handling, Bewegen, Lagern, Transport, Clementine Churchill Hospital, London, als ITU nurse, (Krankenpfleger / Intensiv-Pflege), Groß Britannien.

Juni 2006
CUSTOMER SERVICE, Kundendienst, Clementine Churchill Hospital, London, als ITU nurse (Krankenpfleger, Intensiv-Pflege), Groß Britannien.

Juni 2006
IV THERAPIE, Therapie mit Infusionen, Clementine Churchill Hospital London, als ITU nurse, (Krankenpfleger / Intensiv-Pflege), Groß Britannien

Juni 2006
CLINIC PRACTICE UPDATE, Fortbildung im praktischen Klinik-Dienst, Clementine Churchill Hospital, London, England, als ITU nurse, (Krankenpfleger / Intensiv-Pflege)

9 Oktober 2004 bis 31. Oktober 2005
Freiwillige Registrierung bei der Unabhängigen Registrierungsstelle Postsdam als Registrierter beruflich Pflegender (RpB) –Qualitätssicherung

22. April 2003 bis 25. April 2003
Erfolgreiche Teilnahme am Abschlusslehrgang mit Abschlussprüfung Rettungssanitäter beim ASB Arbeiter Samariter-Bund, Mannheim, Deutschland. RETTUNGS-DIENST.

3. Februar 2003 bis 25. April 2003
Ausbildungs-Lehrgang als Rettungssanitäter beim ASB Arbeiter Samariter-Bund Mannheim, RETTUNGS-DIENST.

25 April 2003 bis März 2003
Regelmäßige Erste Hilfe und CPR-Herz-Lungen-Wiederbelebungs-Kurse. PFLEGE, RETTUNGS-DIENST, Frühdefibrillation, AED-Zertifizierung PFLEGE und RETTUNGSDIENST.

MAI 1998
Operationskurs „Arthroskopische und offene Schulterchirugie“ bei Arthrex Medizinische Instrumente GmbH, Chirugische Klinik Innenstadt, München, PFLEGE.

MAI 1997
Zertifizierter Kurs „Basale Stimulation“, Mannheim. PFLEGE, Heinrich-Lanz-Krankenhaus / Diakonie Krankenhaus, Mannheim.

6 APR 2003
Deutsches Rotes Kreuz, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland. Erfolgreiche Teilnahme mit Abschluss am SAN-A-Kurs. PFLEGE, ERSTE HILFE.

17 NOV 2004
Emmaus Road Bible Study, Int., Emmaus, PA, USA. Erfolgreiche Teilnahme am Kurs „Foundations Bible Study“ in englischer Sprache. Arbeitsbereiche: Sonstige, Sprachen, Krisen-Intervention bei Krankheiten, Seelsorge bei chronischen Krankheiten.

22 APR 2003
Little Red Book Ministry, New York, USA. Erfolgreiche Teilnahme und Abschluss in der „Little Red Book Discipleship Series“ in englischer Sprache. Arbeitsbereiche: Sonstige, Sprachen, Krisen-Intervention bei Krankheiten, Seelsorge bei akuten und chronischen Krankheiten.

ZUGEHÖRIGKEIT ZU BERUFSVERBÄNDEN, INTERESSENSVERTRETUNGEN und besondere Engagements (eine Auswahl)

März 2003 bis August 2003
Gewähltes Mitglied im AStA, Allgemeiner Studierender Ausschuss an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen, heute Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein während des Studiums in der Pflege in den Jahren 2003 und 2004.

Ab Mai 2006
NMC Nursing and Midwifery Council, Registration, PIN No. 06E0089C , NMC Nursing Midwifery Council, London, England, United Kingdom/ Großbritannien, gültig bis 05/07, RN1 (www.nmc-uk.org )
Ehemaliges Mitglied beim Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Stuttgart,
Deutschland seit 1991 , ICN International Council of Nurses, (www.dbfk.de ). Ehemaliges gewähltes Mitglied als Ersatz-Delegierter in der Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe im Jahr 1991.
Mitglied beim Deutschen Presse-Verband, Hamburg, Deutschland ( http://www.dpv.org ), als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller seit 1997.

Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz, Deutschland (www.drk.de ) seit 2003.
November 2001 / April 2002
Freiwilliger Helfer / Observer beim ARC American Red Cross in NEW YORK CITY, Vereinigte Staaten von Amerika. Arbeitsbereiche: Freiwillige Hilfe-Einsätze beim ARC und bei Kirchengemeinde in New York City, zwei Aufenthalte in den Vereinigten Staaten von Amerika.

15. Mai 1996 – 31. Dezember 1998
Heinrich-Lanz Krankenhaus, Mannheim, Präventive Beratung und Schulung von Diabetes-Patienten als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Referent im Diabetes-Trainings-Team im Krankenhaus in Zusammenarbeit mit Referenten großer und bekannter pharmazeutischer Unternehmen, einer weiteren Berufs-Kollegin in der Pflege und eines Arztes.

Seit 1. Januar 1984 mit KREATIV-Pausen
Offener Kanal, Ludwigshafen am Rhein, Vorderpfalz, Speyer und andere Offene Kanäle. Seit 1984 mit Beginn der Einführung des privaten Rundfunks in Deutschland im ehemaligen Kabelpilotprojekt Ludwigshafen am Rhein tätig in nicht-kommerziellen und alternativen Medien- Radio- und Fernseh-Projekten als Moderator, Redakteur, Radio-Fernseh- und Film-Produzent.

EMPFEHLUNGEN, AUSZEICHNUNGEN, URKUNDEN UND FÖRDERPREISE ALS JOURNALIST IN DEN MEDIEN SOWIE FÜR FERNSEH-PRODUKTIONEN

2004 und 2001
Empfehlungen für journalistischen Arbeiten und Arbeiten als Fernseh-Produzent in den Jahren 2001 und 2004. Urkunden, Nachweise über Förderungen, Nachweise über Sonder-Aktionen, Arbeitsnachweise, Arbeitsproben in Print (Zeitungen/Internet) und Fernsehen/Film im VHS, SVCD, VCD, MPEG, AVI- und DVD-Format können gerne eingesehen werden.
Hörproben sind auf CD erhältlich.

2001
Für journalistische Arbeiten und Filmproduktionen, Ilshofen für Arbeiten als Journalist und Filmproduzent, vom Amt für Landwirtschaft, Landschafts-und Bodenkultur, Ilshofen.

1986, 1987, 1988
Empfehlungen, Förderpreise und Urkunden für journalistische Arbeiten und Filmproduktionen, Mannheim und Koblenz für Arbeiten als Journalist und Filmproduzent.

1986 – Fernsehproduktion „Die 4 – Quiz-Sendung“, Förderpreis und Urkunde,
Landeszentrale für politische Bildung, Rheinland-Pfalz
1986 – „Hier ist Radio 94,2 – das Stadtradio (SR Saarländischer Rundfunk)“, Förderpreis und Urkunde, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

1987 – „TV-Talk über die Möglichkeiten eines Journalisten…Journalisten-Runde“,

 

Förderpreis und Urkunde, Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz 1988 – „ 4 plus 4“ – Fernseh-Produktion für internationale Völkerverständigung.

Förderpreise und Urkunden von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz und vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz.

BESONDERE KENNTNISSE ALS KAUFMÄNNISCHER ANGESTELLTER
1984, 1987, 2004, 2006

Erfahrung in der Arbeit mit Zeitungs-Anzeigen-Erfassungsprogramme, gute PC
Kenntnisse, Microsoft Office 97, 2000, Microsoft Excel, Adobe Photo Deluxe Studio, Adobe Photo Shop, HTML, Web-Internet-Präsentationen, HTML-Programmierungen, MS Power Point, Pinnacle Studio AVDV, Ulead Video Studio, Windows Movie Maker, Magix Sound Studio, MS Frontpage, MS Outlook, Ulead PhotoImpact, AT&T-Telefon-Systeme, Umgang mit Headset, Maschinenschreiben, 10-Finger-Blindschreiben, Arbeit mit Dialern, Vocalcom.
Teilnahme an einem Schnellschreib- und Rechtschreibtest bei der SperrMüll Zeitung GmbH, 1997, IBM-Internet-Führerschein, 2000, Mannheim.
Besondere Kenntnisse in der Arbeit als STABSDIENST-SOLDAT und
RECHNUNGSFÜHRER bei der Luftwaffe der Bundeswehr in Deutschland in der 15monatigen Wehrpflicht in den Jahren 1988 bis 1989.

Sprachen:

Englisch: Schreiben, Schrift, sprechen und verstehen: Sehr gute Kenntnisse.
Deutsch: Schreiben, Schrift, sprechen und verstehen: Sehr gute Kenntnisse.
Französisch: Schreiben, Schrift, sprechen und verstehen: Grundkenntnisse, wenig.

Latein: Sehr gute Kenntnisse in der medizinischen / pflegerischen Terminologie.
Griechisch: Sehr gute Kenntnisse in der medizinischen / pflegerischen Terminologie.

BESONDERE BERUFS-ERFAHRUNG ALS SECURITY GUARD, WACHSCHUTZ-ANGESTELLTER (IHK)

In der Anstellung als U.S. Installation Security Guard und geprüfter Wachschutz-Angestellter (IHK, Fulda) für das Unternehmen Pond Security GmbH, das sich auf den Schutz U.S.-amerikanischer Einrichtungen spezialisiert hat, liegt die Arbeits-Erfahrung in den Bereichen bewaffneter Objekt- und Personenschutz, Einlasskontrolle, Sicherheitsüberprüfungen, Sicherheits-IDS-Computer-unterstütztes Monitoring, Bomben-Screening, Sicherheits-Überprüfungen bei verschärfter Sicherheitslage, Zusammenarbeit mit deutschen und amerikanischen Polizeibehörden / Organen (MP, Military Police), direkter Einsatz in der Sullivan MP Station Mannheim und in den Robison Barracks in Stuttgart in Baden-Württemberg vor.

HOBBIES / INTERESSEN IN DER FREIZEIT

Schwimmen, Lesen, Tanzen, Reit-Sport, Musik, Kino
Familien-Stand und Familien-Angehörige
Andreas Klamm bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot. Der derzeitige Familienstand ist ledig / Single.

Vater: Manfred Klamm, ehemaliger Feuerwehr-Obermann, ehemaliger Postbeamter, verstorben nach Unfall am 4. Februar 2000.
Mutter: Hedwig Klamm, ehemalige Angestellte im Staatsdienst (Deutsche Bundespost, POST AG). Seit einigen Jahren in Rente.
Großvater, väterlicherseits: Emil Klamm
Großmutter, väterlicherseits, Hildegard Klamm, geborene WENZ
Großvater, mütterlicherseits: Hedi SABAOT, französischer Offizier, stationiert 1945 in Kaiserslautern in der Pfalz, vermisst seit 1945, (französischer Staatsbürger, geboren in Tunis in Nord-Afrika).
Großmutter, mütterlicherseits: Marta Kolacz, geborene MAIER, ausgewandert im Jahr 1950 nach Australien, State of Victoria, Melbourne.
Geschwister: Eine drei Jahre ältere Schwester und eine einjährig jüngere Schwester

REFERENZEN

MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland, Frau Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740
Lebensbaum Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeit-Pflegestation, Ernst-Brandström-Str. 1, D 67227 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0049 6233 771 3512, Frau Heike Rödel, Ernst-Barlach-Str. 3, D 67277 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0 62 33 667 114

KONTAKT-ADRESSEN

Andreas Klamm
Deutschland / Germany (0049) : Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Rhein-Pfalz-Kreis, Telefon 0621 5867 8054, 06236 6969928, Mobil-Telefon 0176 34969105

E-mail /E-Post: andreasklamm@hotmail.com, andreasklamm@regionalhilfe.de
INTERNET:
https://bewerbungandreasklamm.wordpress.com , https://andreasklamm.wordpress.com

http://www.andreas-klamm.de

BERUFLICHE INFORMATIONEN: http://www.andreas-klamm-journalist.de
BERUF & PRIVATES: http://www.twitter.com /AndreasKlamm AUSZUG AUS

TV- & FILM-PRODUKTIONEN:
http://www.youtube.com/user/andreasklamm , http://www.ibstelevision.org
BESCHREIBUNG VON TÄTIGKEITEN, VERANTWORTUNG UND

ARBEITSBEREICHEN (AUSZÜGE)
PFLEGE UND RETTUNGSDIENST

Clementine Churchill Hospital, Harrow, Middlesex, HA1 3RX, London, England, United Kingdom, Tel. 0044 208 872 3872, Mary Curran, Abigail Boatgen, leitende Intensiv-Pflegefachkräfte, 15. Mai 2006 bis 8. August 2006. Für das Krankenhaus in Großbritannien war ich als registered nurse / RGN und ITU-nurse tätig.

Das Clementine Churchill Hospital ist ein bekanntes und schönes privates Krankenhaus im privaten Gesundheits-Dienst in Groß Britannien mit 60 Betten und vier Betten der Intensiv-Pflege. Für das Krankenhaus arbeitete ich als ITU nurse im Sommer 2006, das bedeutet in der deutschen Sprache als Gesundheits- & Krankenpfleger in der Intensiv-Pflege. Zur Verantwortung und Tätigkeitsbereich zählten die Verabreichung von Medikamenten, das Führen akurater Intensiv-Überwachungs-Kurven und Bilanzierungen, das Ausführen akurater Flüssigkeits-Bilanz-Überwachungen, die Pflege von Patienten mit Urin-Kathetern, die Pflege von Patienten mit Infusions-Therapien, iv-Verabreichungen von Medikamenten und sichere Durchführung von Blutentnahmen bei zum Teil schwerst kranken Patienten.

Die weiteren Arbeitsbereiche umfassten die Aufnahme, Vorbereitung und Durchführung einer angemessenen Pflege von schwerkranken Patienten, das Verabreichung von Prämedikation, Begleitung von Patienten zum OP, die Aufnahme, Übernahme von Patienten nach der OP und Überwachungen. Als Pflegefachkräfte in der Arbeit auf der Intensiv-Station waren wir auch verantwortlich für Wundpflege und das Wund-Management, Pflege und Entfernen, chirugischer Drainagen, etwa Epidural-Katheter, Redon und andere Zu- und Ableitungen.

Zu den Maßnahmen des Schutzes von betroffenen Patienten zählten auch die Isolation und Präventions-Pflege von Patienten mit MRSA und Verhinderung der Ausbreitung von MRSA. Die Verabreichung von iv-Antibiotika, die Assistenz in der Patientenkontrollierten intravenösen Analgesie mittels Spritzenpumpen, etwa bei PCA, zählte in Groß Britannien mit zu meinem Tätigkeiten, ebenso wie die Einführung und Pflege von Naso-Gastralen Ernährungssonden (Magensonde), die Verabreichung intramuskulärer und subkutaner Injektionen und die Verabreichung von Sauerstoff. Ein Teil der standardisierten Tätigkeit ist auch die Aufnahme von internistischen Notfall-Patienten, Tele-Überwachung mittels Telemetrie und Prävention, Früherkennung von Patienten mit erhöhtem Risiko schwerer gesundheitlicher Störungen, die Anwendung des MEWS-Score, Glasgow Coma Scale-Score, Waterloo Scale, die Durchführung und das Führen akurater Intensiv-Überwachungs-Kurven.

Blut-Gas-Analysen, Blutzucker-Tests, Verabreichung von Betäubungsmitteln nach englischem Recht, etwa Fentanyl, Kalium, Morphium, etc., verschiedene weitere Verabreichung von Schmerzmitteln, Bewegen und Lagern chronisch kranker und schwer kranker Menschen. Überwachung von Ergebnissen von Blutuntersuchungen und die Information von behandelnden Ärzten mit aktuellen Untersuchungs-Ergebnissen jeder Art ist in England ebenso ein Teil der Arbeit von Pflegefachkräften, die im Bereich der Intensiv-Medizin arbeiten. Als Pflegefachkraft ist Flexibilität auch in Groß Britannien eine Hilfe, etwa in der Arbeit als Aushilfe in ruhigen Zeiten auch auf anderen Stationen und auch in der Pflege auf der Aufwach-Station, Pflege für POST-OP Patienten, Transfer von
Notfall-Patienten von Normal-Stationen zur Intensiv-Station. Die Bereitschaft zur Ausdauer und die Bereitschaft 12 Stunden-Dienste zu leisten ist in England eine Grundvoraussetzung ohne die ein Arbeiten in der Pflege, insbesondere in der Intensiv-Medizin in Groß Britannien nicht möglich ist.

Die MPL Medizinische Personal Leasing GmbH, P 5,7, D 68161 Mannheim, Deutschland,Elke Pertsch, Tel. 0049 621 1227740 ist eine große Agentur, die bundesweit in Deutschland, Pflegefachkräfte vermittelt. Für das Unternehmen war ich unter anderem in der Zeit vom 1. März 2006 bis 10. Mai 2006 als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger tätig.

Mein Einsatz als Gesundheits- und Krankenpfleger erfolgte in Bereichen der Inneren Medizin und Intensiv-Station im St. Marien-Krankenhaus in Lampertheim in Deutschland. Das St. Marien-Krankenhaus ist ein Haus mit insgesamt 160 Betten und acht Intensiv-Betten. Weitere Einsätze leistete ich im St. Elisabethen-Krankenhaus in Darmstadt in Deutschland. Dieses Krankenhaus ist mit 400 Betten weitaus größer als das Krankenhaus in Lampertheim. Zu meinen Arbeitsbereichen zählten unter anderem die Pflege von beatmeten Patienten, Verabreichung von Medikamenten, Durchführung akurater Flüssigkeits-Bilanz-Überwachungen, die Pflege von Patienten mit Urin-
Kathetern. Darüber hinaus gehend leistete ich Hilfe bei und Verabreichung von Infusionen und Transfusionen, der Vorbereitung und Ausführung angemessener Pflege für chronisch und schwer kranke Patienten, OP–Vorbereitung von Patienten, der Wieder-Aufnahme von Patienten nach Pflege und Entfernen chirugischer Drainagen, im Beispiel auch von Redon-Wunddrainagen.
Zu den Tätigkeitsbereichen zählten auch die Wundpflege und das Wund-Management, Vorbeuge-Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Infektionen wie MRSA, eine Infektions-Prophylaxe, die Pflege von Patienten mit MRSA, die Verabreichung von IV-Antibiotika und IV-Schmerzmitteln. Das sichere Einführen und die Pflege nasogastraler Ernährungssonden (Magensonden) sollte beherrscht werden. Die Verabreichung von intramuskulären, intra-cutanen und subkutanen Injektionen waren Teil der wiederkehrenden Arbeiten.

Es ist gut sicher in der Durchführung von Sauerstoff-Therapien nach Bedarf, ärztlicher Anordnung, Aufnahme von internistischen Notfall-Patienten, dem Führen, der Anwendung von verschiedenen Überwachungs-Protokollen, etwa Glasgow-Coma Scale und andere Protokolle zu sein. Zu meinen Tätigkeiten zählten auch die korrekte Durchführung von Wiederbelebungs-Maßnahmen / Reanimation von Patienten mit Erfolg im Reanimations-Team, die akurate Führung von Intensiv-Kurven, die Assistenz in der Intubation von Patienten, Notfall-Intubierung, Blutgas-Analysen, Blutzucker-Messungen und die Pflege chirugischer OP-Wunden (aseptisch und septisch).

Im Bereich der besonderen Verantwortungen können im Beispiel die Verabreichung von sogenannten BTM, das meint Betäubungsmitteln streng nach ärztlicher Anordnung, wie etwa Fentanyl, Morphin, Durogesic, Temgesic und viele andere genannt werden, die Mobilisation und das Lagern chronisch und schwer kranker Menschen, administrative Aufgaben für den ärztlichen Dienst und Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten in allen Bereichen, die Verlegung von intensiv-pflichtigen Patienten in andere Krankenhäuser, das Schreiben von EKG´s (Elektrokardiogrammen), die Intra-arterielle Blutdruck-Messung, die Pflege von Patienten an der Beatmungsmaschine unter anderem auch im St. Marien-Krankenhaus (160 Betten, 8 Intensiv-Pflegeplätze) überwiegend auch im Nachtdienst in der Anstellung für die Agentur MPL Medizinische Personal Leasing GmbH in Mannheim. Um mir das Geld für eine Reise und einen geplanten Arbeitsantritt in England zu verdienen, leistete ich viele Nachtdienste in dem Krankenhaus, bevor ich nach England reiste.
Casana mobile, Ambulanter Pflegedienst, Spelzenstr. 10, D 68167 Mannheim, Claudia Berkemer, Deutschland Tel. 0049 621 33 93 126 ist ein regionaler Anbieter von Gesundheits- & Pflegediensten in Deutschland, (1. Dezember 2004 bis 31. Oktober 2005).

Für das Unternehmen Casana mobile arbeitete ich als staatlich geprüfter Gesundheits -und Krankenpfleger in der ambulanten Pflege in der 400.000 Einwohner-Stadt Mannheim pro Schicht im Durchschnitt um etwa 12 bis 20 Patienten zu pflegen in deren Wohnungen und Zuhause.

Im ambulanten Pflegedienst zählte zu meinen Tätigkeiten unter anderem die
Verabreichung von Medikamenten, das Führen von Flüssigkeits-Bilanz-Kurven und Vitalwert-Überwachungskurven, Pflege von Patienten mit Urin-Kathetern auch suprapubischen Kathetern und die Durchführung von Infusionen. Die Vorbereitung und Durchführung einer angemessenen Pflege für chronisch und schwer kranke Patienten zählte ebenso zum meinem Arbeitsbereich, wie auch die Wundpflege und Wundmanagement. Infektions-Prophylaxe zur Verhinderung der Ausbreitung von MRSA, Pflege von Patienten mit MRSA, subkutane Injektionen und die Verabreichung von Sauerstoff bei Notfall-Patienten.

Pflegefachkräfte im ambulanten Pflegedienst sind auch für die Bestellung ärztlich verordneter Medikamente und die Assistenz einer Vielzahl von Haus-Ärzten unterschiedlichster Fachrichtungen, die Notfallversorgung von Patienten in der Hypoglykämie bei insulinpflichtigen Diabetes mellitus, zuständig. Gute Kenntnisse in der Pflege von Patienten mit infizierten Wunden etwa auch Abszessen sind sehr hilfreich. Als Gemeinde-Gesundheits- & Krankenpfleger war ich vor Ort die verantwortliche Pflegefachkraft während der Dienstschichten und pflegte Patienten mit schweren Erkrankungen vielfältigster Art, etwa Multiple Sklerose, diversen Ulkus-Erkrankungen, Patienten mit schweren Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer Erkrankung, Diabetes mellitus (Typ II), Arterien-Insuffizienz und viele weitere Erkrankungen.

Zu den weiteren Aufgabenbereichen zählte auch die Einführung und Anleitung neuer Mitarbeiter und von Pflege-Schülern des Pflege-Unternehmens. An das Ringen um Parkplätze während der Pflege-Touren in einer mittelgroßen Stadt, wie Mannheim, sollte man rsv. frau sich gewöhnen können.

Lebensbaum Ambulanter Pflegedienst, Kurzzeit-Pflegestation, Ernst-Brandström-Str. 1, D 67227 Frankenthal, Germany, Tel. 0049 6233 771 3512, Heike Rödel, Ernst-Barlach-Str. 3, D 67277 Frankenthal, Deutschland, Tel. 0 62 33 667 114 ist privater und unabhängiger Pflegedienstleister in einer Kooperation mit dem öffentlichen-rechtlichen Gesundheits-Dienst, Krankenhaus Frankenthal in Deutschland.

Für das Unternehmen Lebensbaum arbeitete ich überwiegend im Nachtdienst während meines zeitgleich stattfindenden Studiums an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Der Arbeitsort war in Frankenthal in der Pfalz, als Gesundheits- & Krankenpfleger, auf der Kurzzeit-Pflegestation des Pflegedienstes und auf der HNO-Station in Kooperation mit dem Krankenhaus in Frankenthal.
Zu meinen Verantwortungsbereichen zählte die Pflege von post-operativen HNO (Hals-Nasen-Ohren)-Patienten (Krankenhaus Frankenthal, 400 Betten) im Nachtdienst zur Finanzierung meines Studiums an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland in der Fachrichtung Pflegeleitung. Während der Zeit meines Studiums führte ich ein berufliches Doppel- oder richtigerweise formuliert ein berufliches Mehrfach-Leben. Nachts: Die Arbeit im Nachtdienst in der Pflege und für andere Unternehmen als Journalist und am Tage: Studium an der Evangelischen Fachhochschule.

Zu meinem Arbeiten zählte die Pflege von Patienten auf einer HNO-Station mit 12 Betten, die Pflege von Patienten mit akuten, post-operativen Blutungen im Bereich des Krankenhauses in Frankenthal. Auf der Kurz-Zeit-Pflege-Station war ich tätig in der Pflege für Patienten mit unterschiedlichsten Erkrankungen aus der Inneren Medizin, etwa Diabetes mellitus, Lungenerkrankungen, COPD, Asthma bronchiale, Lungenödem. Zu meinem Tätigkeitsbereich zählte auch hier das Führen akurater Flüssigkeits-Bilanz-Kurven, die Verabreichung von per os Medikamenten, die Verabreichung von Infusionen und die Pflege von Patienten mit Urin-Kathetern. In diesem Arbeitsbereich ist es auch wichtig das Legen von Urin-Katheter bei Männern und Frauen zu beherrschen, ebenso wie die Vorbereitung und Durchführung einer angemessenen Pflege von chronisch und schwer kranken Patienten. Im HNO-Bereich zählt die Vorbereitung von Patienten für die Operation, die Verabreichung der Prä-Medikation die Pflege von Patienten nach der Operation, die Durchführung und Dokumentation der Überwachung vonVitalparametern, wie Herzfrequenz, Blutdruck, Atmung, Sauerstoff-Sättigung,Temperatur, etc. Pflege und Entfernen chirugischer Drainagen, die Infektions-Prophylaxen MRSA und andere ansteckende Erkrankungen zu den Verantwortungen einer Pflegefachkraft. Zu den regelmäßigen Arbeiten zählen auch die Verabreichung von IV Antibiotika, die Verabreichung von Betäubungsmitteln, IV-Medikamente nach ärztlicher
Anordnung, Durchführung der Gabe von Sauerstoff, Wundpflege und
Wundmanagement. Das Erstellen von angemessenen und umfassenden Pflege-Planungen geschieht auch im Nachtdienst.

In der Vergangenheit arbeitete ich ebenso als Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensiv-Station des Universitäts-Klinikums in Mainz (Herz-Thorax-Gefäßchirugie) und des Universitäts-Klinikums in Tübingen (Herz-Thorax-Gefäßchirugie mit insgesamt 20 Betten, davon vier bis zu acht Intensiv-Betten. Alle Beschäftigungsverhältnisse in der Vergangenheit im Intensiv-Pflegebereich zusammengerechnet, arbeitete ich insgesamt für rund drei Jahre in der Intensiv-Pflege, wenn auch ohne die erwünschte Zusatz-Ausbildung als Intensiv-Pflegefachkraft. In dieser Rechnung inbegriffen ist auch die Pflege einer schwer kranken Beatmungs-Patientin, die ich für den Pflegedienst Aura (Pflege-Leitung: Klaus Hirschmann) in Landau in der Pfalz pflegte.

Zu meinen Berufserfahrung in der Pflege von mehr als 24 Jahren inclusive meiner Ausbildungszeit zählen auch temporäre zusätzliche Nebenbeschäftigungen in der ambulanten, kirchlichen und privaten Pflege, beispielsweise bei Die Johanniter in Ludwigshafen (1998) und Pflegedienst Birgit Adam in Reutlingen (1995), die Pflege schwerstkranker Pflege-Klienten mit Krebs, im AIDS-Endstadium und von Beatmungs-Patienten in der ambulanten Intensiv-Pflege.

Einschränkungen durch Behinderung in der Pflege

Nach einem Arbeitsunfall in der Pflege 1995 (Kanülen-Stich-Verletzung mit resultierender chronischer Hepatitis C-Infektion und Schädigung der Leber diagnostiziert im Jahr 1998) und zwei weiteren schweren Unfällen (1994, Autounfall und 1996, schwerer Reitunfall) liegt in der Folge der daraus resultierenden Einbuße der körperlichen Beweglichkeit, einer chronischen Hepatitis-C-Infektion, einer leichten dauerhaften Schädigung der Leber, eine Einschränkung in der körperlichen Belastbarkeit (im Amtsdeutsch: Eine dauerhafte Einbuße der körperlichen Beweglichkeit) mit Behinderung und
Gleichstellung mit schwer behinderten Menschen seit dem Jahr 1998 und dem Jahr 2000 vor, so dass ich nicht mehr in allen Bereichen der Pflege arbeiten kann und zum Teil in einigen Pflege-Bereichen nur noch zeitlich befristet tätig werden kann, um Überlastungen gesundheitlicher Art zu vermeiden.

Ein Arbeiten in der Pflege im OP ist grundsätzlich nicht mehr möglich. Seit dem Jahr 2006 bin ich nur noch nebenberuflich in der Pflege tätig, während ich seit 2006 überwiegend hauptberuflich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor von insgesamt 11 veröffentlichten Büchern und als Moderator sowie Radio- und Fernseh-Produzent arbeite.

Gesundheitliche Einschränkungen und Besonderheiten: Seit dem Frühjahr 2014 bin ich permanent auf die Hilfe eines Rollstuhls und eines Assistenz-Führhundes zur Bewältigung von Gehstrecken mittlerer und weiterer Entfernungen angewiesen. Erfreulicherweise kann ich kleinere Wege noch mit Hilfe eines Gehstocks und zwei Unterarm-Gehstöcken gehend zu Fuß bewältigen.

JOURNALISMUS UND MEDIEN

Seit 1984 arbeite mehrgleisig freiberuflich, nebenberuflich, hauptberuflich und auch als selbständiger Unternehmen als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Fernseh- und Radio-Produzent, Foto-Journalist, Medien-Gründer, Verleger, Herausgeber und Redaktionsleitung auch hier mehrgleisig, nicht selten zeitgleich, für alternative und nicht-kommerzielle Medien ebenso wie für klassische bekannte und kommerzielle Medien, im Beispiel genannt, etwa Tageszeitungen, wie Tagespost Speyer am Rhein, Morgenpost Speyer am Rhein, die Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschen Dienst oder auch die Nachrichtenagentur onpra.de

Vom 11. April 2013 bis 11. April 2016 absolvierte ich berufsbegleitend in einer dreijährigen Ausbildung via Fernlehrgang eine Ausbildung als Journalist bei der SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, die ich mit der Note gut (2) abschließen konnte.

Mein Werdegang und Einstieg in die Arbeit als Journalist in den Medien beschreibt den klassischen Weg eines Seiten-Einsteigers. Im Jahr 1984 war ich gerade einmal 16 Jahre jung, das meint noch nicht einmal volljährig nach dem Gesetz in Deutschland. An ein Studium konnte ich im Alter von gerade einmal 16 Jahren noch nicht denken. Nach einem kurzen Wirken im Bereich von Schülerzeitungen suchte ich nach einem größeren Wirkungsbereich. Diese größere Herausforderung konnte ich nach einem Praxis-Kurs und dem Erwerb der praktischen und journalistischen Grundkenntnisse bei der Tageszeitung Rheinpfalz in Ludwigshafen am Rhein unter Anleitung der Redakteurin Christina Osterwald finden zum Zeitpunkt als im Alter von 16 Jahren meine ersten Artikel für die Tagespost in Speyer am Rhein schrieb und veröffentlichte. Der Tageszeitung Tagespost Speyer am Rhein blieb ich mit einigen Kreativ-Pausen treu, bis zur Einstellung der Tageszeitung im Jahr 2002.

Ohne Übertreibung darf ich mich zu den Pionieren des privaten Rundfunks in
Deutschland zählen. Im Jahr 1984 wurde in Ludwigshafen am Rhein der private Rundfunk im ehemaligen Kabelpilotprojekt Ludwigshafen-Vorderpfalz eingeführt. Mit den neuen Medien kam auch der damals bislang nur in den USA bekannte Offene Kanal nach Deutschland. Nur wenige Monate nach der Einführung des privaten Rundfunks in Deutschland moderierte ich die ersten Radio- und Fernseh-Sendungen. Zum meinem Leben von Jugend an, zählt die Arbeit in den Medien als Journalist, Rundfunk-Journalist und Moderator. Für ein Studium war ich im jungen Alter von 16 Jahren noch zu jung. Doch einige Jahre später durfte ich doch noch studieren.

Desto mehr darf ich für eine gute praktische Ausbildung als Journalist dankbar sein, vor allem auch den Chefredakteuren, Peter Schmidt (Tagespost Speyer am Rhein) und der von mir noch heute sehr geschätzten früheren Chefredakteurin Anneliese Donner vom Wochenblatt in Mannheim, die mir in der Ausbildung und Vermittlung des journalistischen Handwerkszeug als Journalist sehr hilfreich und fördernd waren neben einigen weiteren Redakteuren und Redakteurinnen.

Meine Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor dehnt sich von der Arbeit für Tageszeitungen und für Wochenzeitungen auf die Arbeit als Radio- und Fernseh-Produzent aus. Tätig wurde ich und bin es heute noch immer als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Medien-Gründer, Verleger und Herausgeber, Moderator, Nachrichten-Korrespondent, Rundfunk-Anbieter und Verlagsleiter.

Es war eine Not, gewisse, das meint auch kontrovers diskutierte Themen in den konventionellen Main-Stream-Medien nicht publizieren zu können, die mich bereits in den Jahren 1984 dazu veranlassten eigene Fernseh- und Radio-Magazine zu konzipieren, zu gründen und zu senden. So entstanden im Jahr 1984 die Fernseh- und Radio-Magazine Vorderpfalz aktuell und Stadtmagazin Ludwigshafen, 1984 gründete ich die Rundfunk-und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen, 3mnews.org, eine internationale Nachrichtenagentur, bekannt auch als 3mnewswire.org und das IFN International Family Network d734, ein internationales, inter-kulturelles Glaubens- und Medien-Netzwerk.

Zwei Jahre später 1986, vermutlich liegt es auch an meinen französisch-tunesischen-deutschen Urzwurzeln, war es mir ein wichtiges Anliegen auch im Bereich der internationalen Völkerverständigung zu wirken. Daher gründete ich 1986 das internationale Nachrichten- und Reise-Magazin British Newsflash Magazine und IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty, das in Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds in West Yorkshire gegründet wurde, Dank der freundlichen Unterstützung von Kim Trujillo, die mir bereits damals 1986 empfohlen hat, in England Journalismus zu studieren.

Das von mir gegründete British Newsflash Magazine wurde im Verzeichnis für periodisch erscheinende Publikationen und Magazine im STAMM-Verlags-Verzeichnis in Essen, im Jahr 1986 erstmals in den Listen veröffentlicht und dokumentiert.

Die Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Schriftsteller, Autor und Buch-Autor ist eine abwechslungsreiche, künstlerische, kreative und nicht selten auch mühsame Arbeit, die nicht immer automatisch einen Erfolg garantieren.

Als ich im Jahr 1996, nach mehreren schweren Unfällen ein eigene kleines Verlags-Unternehmen und eine kleine Nachrichtenagentur in Ludwigshafen am Rhein, HRM NEWS Andreas Klamm Verlag, Horse-Rider-Media-Data im kommerziellen Medienbereich gründete, gab es berechtigte Hoffnungen meinerseits, etwas Erfolg auch in kommerziellen Medienbereichen haben zu können. Doch nach zwei Jahren konnte ich leider nur noch realisieren, dass eine Verlags-Gründung ohne ausreichendes finanzielles Eigenkapital bereits 1998 ein mit hohem Risiko verbundenes Unternehmen ist, das auch scheitern könnte. Mein Unternehmen überlebte die ersten vier Jahre nicht und ich musste
1998 das Unternehmen in Ludwigshafen am Rhein leider wegen eingetretener
Überschuldung mangels der fehlenden Zahl ausreichender zahlender Kunden aufgeben. Das Unternehmen HRM NEWS Andreas Klamm Verlag ist 1998 erloschen. Mit dem Ende des ersten eigenen Unternehmens wurden auch je viele Hoffnungen und Träume zerstört.

Das Scheitern meines ersten eigenen kommerziellen Unternehmens war für mich nicht nur finanziell betrachtet, ein schwerer Rückschlag und führte zu viel Verzicht, Entbehrungen und Einschränkungen für eine Dauer von nahezu insgesamt 10 Jahre. Diese Zeit habe ich als Jahren der großen Entbehrungen geprägt von zum Teil schwerster Armut und deren Auswirkungen empfunden.
Doch als Pionier in den Medien, seit 1984 im Alter von 16 Jahren mit der Arbeit beginnend und daher auch mit einem guten Erfahrungsschatz, gab es auch keinen Grund frühzeitig aufzugeben, sondern ich begab mich auf die Suche nach neuen Wirkungs-Bereichen in den Medien um im Journalismus. Diese neuen Wirkungsbereiche konnte ich mit der nötigen Ausdauer auch finden.
Bereits in den Jahren 1986 mit gerade einmal 18 Jahren, in den Jahren 1987, 1988 und 1989 hatte ich für einige meiner Fernseh-Produktionen, wie „Die 4“, „Hier ist Stadtradio 94,2 – das Stadtradio“, „TV-Talk – Über die Möglichkeiten von Journalisten“ und „4 plus 4“ – ein Fernseh-Programm für internationale Völkerverständigung erste Urkunden und finanzielle Förderpreise von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz und vom Landesfilmdienst erhalten. Es war gut, auch einmal eine Anerkennung und Würdigung der vielen geleisteten Arbeitsstunden und für das geleistete Engagement erfahren zu dürfen.

Für zahlreiche Wohltätigkeits-Organisationen und Personen habe ich mehrere Dutzend Web-Seiten gestaltet, Artikel geschrieben und auch als Presse-Sprecher gewirkt in einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Zudem produzierte ich auch hier ehrenamtlich Radio- Fernseh-und Film-Produktionen, die im deutschen Fernsehen und in Radio-Programmen veröffentlicht wurden.

Die Arbeit und Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor, Buch-Autor, Radio- und Fernseh-Produzent, Mediengründer, Herausgeber und Verleger bezeichne ich keineswegs nur als Job wie es heute gerne in neu-deutscher Sprache genannt wird, sondern als Beruf und als eine meiner ersten Berufungen.

Die Arbeit in Journalismus und Pflege schließen keineswegs einander aus – immerhin gibt es auch Ärzte, die journalistisch tätig sind – nicht nur für die angesehenen Magazine und Ärzte-Zeitungen. Die kreative Arbeit in den Medien und im Journalismus betrachte ich auch als Möglichkeit des Experimentierens – dazu ist in der Pflege von schwerstkranken Patienten in der Regel nur wenig Raum. Die Zeit-gleiche Arbeit im Journalismus und in der Pflege kann auch einen Kreativ-Ausgleich bieten und Freiräume, die es in der Medizin und Pflege nur selten gibt.

Der Medien-Markt ist hart umkämpft. Der Kampf um Quoten und Leser-Zahlen ist hoch.Der Konkurrenz-Druck ist besonders in Deutschland enorm hoch und erschwert die Arbeit für Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Autoren und Schriftsteller mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und chronischer Behinderung zusätzlich.

Eine Förderung für behinderte Journalisten, Autoren, Schriftsteller, Fernseh- und Radio-Produzenten gibt es nicht in Rheinland-Pfalz und bislang konnte ich, obgleich ich intensiv gesucht und recherchiert habe, auch keine Förderprojekte für behinderte Journalisten in Deutschland finden. In den Medien und speziell im Journalismus, wirkt das umfangreiche Thema Journalisten und Behinderung wie ein Tabu-Thema, über das in Sendern und Verlagen nicht gesprochen und schon gar nicht berichtet werden darf. Grundsätzlich sollten Mediengründer ihre Erwartungen finanziell nicht zu hoch ansetzen.

Obgleich ich jetzt immerhin mehr als 32 Jahre die Berufserfahrung in der Arbeit und Berufung als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Moderator, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger, Herausgeber, Redaktionsleitung, Nachrichten-Korrespondent in englischer, französischer und deutscher Sprache bieten kann, bin ich bislang trotz aller Mühen und Anstrengungen zu keinem Zeitpunkt in der Arbeit im Journalismus und in den Medien je finanziell reich geworden. Dabei habe ich recht viel zu bieten, immerhin 12 veröffentlichte Bücher in der englischen und deutschen Sprache, mehr als 1000 Fernseh-Produktionen und etwa 1000 Radio-Produktionen seit 1984.

Nicht jede Veröffentlichung eines Buches bedeutet automatisch einen Bestseller bieten zu können. Doch es gibt auch gute Gründe die Hoffnung nicht aufzugeben, vielleicht doch noch ein Buch zu veröffentlichen, das ein Bestseller mit guten Umsatzzahlen werden könnte, sofern in Deutschland und in der Welt die freie Medien-Arbeit, die Freiheit der Presse, kreatives und künstlerisches Wirken und Schaffen nicht weiter eingeschränkt werden. Einschränkungen durch Gesetze und politische Vorgaben behindern die freie Arbeit in den Medien und künstlerische Kreativität. Die Einschränkung kreativer Arbeit in den Medien stünde und steht Deutschland, das sich als Land der Ideen bezeichnet, wahrlich nicht gut zu Gesicht. Zu bedenken gilt auch, dass ich als Mensch, der auch als Künstler, Präsentator und Moderator tätig bin, nicht generell einen Erfolg von Kunstprojekten und Sendeprogramm garantieren kann.

Das Engagement im Offenen Kanal Ludwigshafen und Vorderpfalz seit 1984, hier gönne ich mir ab und an auch einige längere Kreativ-Pausen, ist eine besonderes Engagement im öffentlichen Rundfunk, das auf ein Wirken im Ehrenamt für die Menschen in der Region begründet ist. Während der Offene Kanal den Freiraum für kreative und freie Berichte bietet, stellt die Finanzierung solcher Projekte bei bescheidenen Einkünften aus der hauptberuflichen Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor nicht selten eine besondere Herausforderung dar. Fernseh-Produktionen und Konzepte, die im Ehrenamt produziert werden kosten auch Geld. Es entstehen Kosten für Drehtermine, Recherchen, für Strom, Gas, Arbeitsausstattung, Bandmaterial und einige Dinge mehr, bis hin zu einer kreativen Dekoration des Studios. Da Werbung im Offenen Kanal nicht erlaubt ist, bleibt nur die Sendungen im Dienst der Öffentlichkeit alleine zu finanzieren oder freundliche Unterstützer zu finden und zudem mit weiteren Projekt-Arbeitsgemeinschaften in den Medien mögliche Kooperationen einzugehen.

Ähnliche Bedingungen gelten auch für nicht-kommerzielle Medien-Projekte im Internet. Ist eine Werbung in den Beiträgen aus gesetzlichen und inhaltlichen Gründen nicht möglich, wird es jedes Mal auf ein Neues zu einer besonderen Herausforderung die öffentlichen Medien-Projekte finanzieren zu können. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise, die durchaus mit der Zeit in den Jahren 1930 vergleichbar sind, ist es schwer finanzielle Unterstützer für nicht-kommerzielle Medien-Projekte zu finden, vor allem dann, wenn eine Werbe-Einschaltung nicht möglich ist.

Kenntnisse in der Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und in den Medien

Schreiben von Story-Boards, digitale Kamera-Aufnahmen (Canon, Panasonic), analoger und digitaler Video-Schnitt (Canopus, AVID, Pinnacle Studio, non-lineare Video-TV Schnitt Editing Systeme, Moderator, Cutter, Redakteur, Nachrichten-Redakteur, Regie, All-Inclusive-Service Pre- und Postproduktion, Disposition, Vertonung, Beleuchtung, Beiträge aller Art schneiden, Radio-Moderationen, Recherchen, Interviews.

Fachgebiete in den Medien: Dokumentation und Nachrichten-Redaktion
Spezialisierungen: Kurz-Film-Präsentationen seit 1986 in den Themen-Bereichen Pflege, Medizin, Politik, Menschenrechte, Frieden, Soziales, Kultur und Gesellschaft.

Recherchen, Telefon-Beiträge und Beiträge aller Art

Reguläre Tätigkeit als Journalist im festen Vertrags-Verhältnis, als freier Mitarbeiter, als freier Mitarbeiter mit Vertrag und auch als eingebundene Honorar-Kraft in Redaktionen für verschiedene Medien-Projekte. Recherchen, Gerichts-Reportagen, Artikel und Beiträge aller Art, Beiträge von Fremd-Autoren redigieren, Interviews, so im Beispiel auch für das Wochenblatt in Mannheim mit der damaligen Chefredakteurin Anneliese Donner in Mannheim und Christina Osterwald in Ludwigshafen im Jahr 1990.

Tätig als Journalist im festen Vertrags-Verhältnis, als freier Mitarbeiter, freiberuflich, freier

Mitarbeiter und die Ableistung mehrerer Praktika. Recherchen, Artikel und Beiträge aller Art, Beiträge redigieren. Recherchen als investigativer Journalist, Beiträge schreiben für Lokal- und Regionalredaktionen und komplette Gestaltung von Nachrichten-Sendungen für Radio- und Fernseh-Programme in deutscher und englischer Sprache. Seit 1984 Radio-Fernseh-/ TV- und Radio- sowie Filmproduktionen aller Art für internationale Medien-Projekte. Fernseh- und Radio-Produktionen unterschiedlichster Art in deutscher und in englischer Sprache. Besondere Themen-Berichte aus Anlass des G8-Gipfels in
Heiligendamm im Jahr 2007 als einer von insgesamt 4700 akkreditieren Journalisten aus aller Welt.

HINWEIS ZUM AUSFÜHRLICHEN LEBENSLAUF

Da viele potentielle Arbeitgeber wie auch Behörden in Deutschland sich einen ausführlichen Lebenslauf mit möglichst genauer Angabe aller Beschäftigungs-
Verhältnisse, Berufserfahrungen und Tätigkeitsbereiche wünschen, erhalten Sie heute eine ausführliche Version meines Lebenslaufes. Seit 1984 bin ich berufstätig, was durch schriftliche Referenzen, Zeugnisse, Ausbildungs- und Arbeitsverträge, Diplome, Zeugnisse, Nachweise der Deutschen Rentenversicherung (Versicherungslaufzeiten, früher BFA Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Berlin), Studien-Bescheinigungen, Bescheinigungen der Ausbildungs-Einrichtungen, Honorar-Vereinbarungen, Honorar-Abrechnungen, Gehalts-Abrechnungen und Empfehlungsschreiben durch Dritte und mich belegbar ist.

Da ich beruflich sehr engagiert war und bin, ist es daher nicht möglich den Zeitraum aller Beschäftigungs-Verhältnisse innerhalb eines Zeitraumes von mehr als 32 Jahren, auf etwa im Beispiel nur zwei Seiten, zu dokumentieren. Damit würde das Bild des beruflichen und privaten Engagements in nicht akzeptabler Weise verfälscht, verkürzt, falsch dargestellt und in ungerechtfertigter Weise zensiert werden sowie große, nicht real vorhandene Lücken in den umfangreichen Arbeits- Tätigkeits- und Wirkungs-Bereichen verursachen. Berufstätigkeit besteht mit wenigen Phasen der Unterbrechung seit 1984, überwiegend seit 1984 in der Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Schriftsteller, Verleger, Herausgeber und Moderator in den Medien und in der Pflege als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger. Darüber hinaus bestehen Kenntnisse aus einem Pflege-Studium in den Jahren 2003 und 2003 und zahlreiche weitere Kenntnisse im Beispiel auch im kaufmännischen Tätigkeits-Bereich und im Bereich Marketing.

Biografie und Bibliografie Andreas Klamm
Buch (erhältlich in allen Buch-Handlungen)

Andreas Klamm – Medien, Journalismus und Pflege
Biografie und Bibliografie eines Journalisten und Autors
Autoren: Andreas Klamm, Andrew P. Harrod, Andreas Klamm-Sabaot
204 Seiten
Sprachen: Deutsch Englisch
ISBN: 3844801227
EAN: 9783844801224
ISBN-10: 3844801227
ISBN-13: 978-3844801224

Unterschrift, Andreas Klamm
Aktueller Stand der Bearbeitung dieses Lebenslaufes von Andreas Klamm,
Version No. 12042019

12. April 2019

gezeichnet Andreas Klamm

12. April 2019, Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Lebenslauf von Andreas Klamm als PDF Version

andreas_klamm_lebenslauf_version_12042019

Frohe Weihnachten 2018 und ein Frohes, gutes Neues Jahr 2019

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage! Merry Christmas! Season Greetings! Ein gutes Neues Jahr 2019 erfüllt mir Frieden, Sozialem, Demokratie, Freude, Liebe, Glück und Gesundheit! wünscht Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Britishn Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Mittwoch – Liberte, Andreas Klamm Media, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, www.regionalhilfe.dewww.ibstelevision.orgwww.andreas-klamm.de

Merry_Christmas_101

Shana Tova. Happy New Year 5779

Shana Tova. Happy New Year 5779. א גוט געבענטשט יאהר to all Jewish Friends, Peace, Love, Joy And Understanding. Andreas Klamm​, Radio TV IBS Liberty, IFN International Family Network d734, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, British Newsflash Magazine, Andreas Klamm Medien, oterapro Media Productions

Shana Tova! Happy New Year 5779

Shana Tova! Happy New Year! Ein gutes Neues Jahr 5779 an meine jüdischen Freunde! Glück, Gesundheit, Frieden und Freude.

Andreas Klamm

Andreas Klamm Medien

Radio TV IBS Liberty

British Newsflash Magazine

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

IFN International Family Network d734

ISMOT International Social And Medical Outreach Team

oterapro Media Productions

Petition: Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer sowie Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr und Bundespolizei

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 15. August 2017. (and). An den Deutschen Bundestag in Berlin wurde am 15. August 2017 eine Petition für die Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen gesendet.

 

Die Petition ist aufgrund einer unverschuldeten Notlage eines Marinekampfschwimmers a. D., Oberbootsmann a. D. und Zeitsoldaten a. D., 12 Jahre, im Landkreis Coburg im August 2017, der in der Folge einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung des für ihn zuständigen Jobcenters in unverschuldete Notlage geraten ist, entstanden.

 

Für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen gelten meist lebenslang weiterbestehende Lebens-Bedingungen, Verpflichtungserklärungen und Geheimhaltungs-Pflichten Dienstzeit-bedingt, im aktiven Dienst und auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst. Daher seien für den Eintritt von besonderen Notlagen und außergewöhnlichen Härtefällen auch besondere Hilfen aus einem Sonder-Hilfe Fond für die Angehörigen dieser Berufsgruppen erforderlich, schreibt der Pentent.

 

Der Wortlaut der vollständigen Petition:

 

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979
E-Mail: mail@bundestag.de

 

Neuhofen – Ludwigshafen am Rhein, 15. August 2017

 

Petition: Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fonds für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages!

 

Aufgrund einer unverschuldeten Notlage eines Marinekampfschwimmers a. D., Oberbootsmann a. D. und Zeitsoldaten a. D., 12 Jahre im Landkreis Coburg im August 2017, der in der Folge einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung des für ihn zuständigen Jobcenters in unverschuldete Notlage geraten ist, wird nunmehr auch diese Petition erforderlich, da für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen besondere meist lebenslang weiterbestehende Lebens-Bedingungen Dienstzeit-bedingt gelten, im aktiven Dienst und auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst.

 

Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fonds für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen

 

Petent für die Petition:

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller,

Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Gründer von Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Rhein-Pfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

Deutschland

Tel. 0621 5867 8054

Tel. 030 57 700 592

Fax 06236 4890449

E-Mail: andreas@regionalhilfe.de

Internet: www.regionalhilfe.de

 

Petition

 

Gegenstand meiner Petition:

 

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages mögen beschließen, wie folgt:

 

Der Deutsche Bundestag richtet einen Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen ein.

 

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen erhalten bei Eintritt von Notlagen  und besonderen Härtefälle in der aktiven Dienstzeit und auch nach Dienstzeit-Ende und außer Dienst, soziale, finanzielle und gesundheitlichen Hilfe-Leistungen aus diesem Sonder-Hilfe-Fond im Falle des Eintritts von Notlagen und besonderen Härtefällen von Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen im Ausland und in Deutschland.

 

Begründung:

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen im Bespiel Marine-Kampfschwimmer, KSK-Soldaten, GSG 9 Spezial-Einsatzkräfte, Bundespolizisten, SEK M, SEK, MEK-Bedienstete und weitere Spezial und Sonder-Einsatz-Kräfte leisten im aktiven Dienst unter Einsatz und Gefahr für Leib, Seele, Psyche, Gesundheit und Leben besondere Einsätze unter zum Teil übermenschlich anmutenden Hochleistungs-Bedingungen im Auftrag von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei und weiteren Landes- und Bundes-Institutionen und auch für die Bundesrepublik Deutschland.

 

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen unterliegen während der aktiven Dienstzeit und darüber hinaus meist besonderen Verpflichtungen und Geheimhaltungspflichten, die zudem auch nach Dienstzeit-Ende oft lebenslang fort- und weiterbestehen.

 

Bereits aus diesen Gründen ist es Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräften von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen nicht möglich alle Informationen offenzulegen oder preiszugeben.

 

Aufgrund dieser besonderen meist lebenslang weiter bestehenden Dienstzeit-bedingten außergewöhnlichen und besonderen Lebens-Bedingungen- und Umständen, ist im Rahmen der Fürsorge-Pflichten und erweiterten, menschlich – moralischen Fürsorge-Pflichten der Dienstherren, den Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen, die im Ausland oder in Deutschland in Notlagen geraten, auch dann wenn diese nicht im Zusammenhang mit Auslands-Einsätzen oder Diensteinsätzen stehen, besondere Sonder-Hilfe aus einem Sonder-Hilfe-Fonds zu gewähren, damit schwere und bedrohliche Notlagen für verdiente Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen effektiv und wirkungsvoll abgewendet werden können und angemessene Hilfe geleistet werden kann in Würdigung und Anerkennung der besonderen Verdienste der Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen.

 

Eingangsbestätigung

 

Ich bitte höflichst den Eingang meiner Petition für die Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen zu bestätigen und mich über die Entscheidungs-Findung der Mitglieder des Deutschen Bundestages zu informieren.

 

Vorab dankend.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Petition_Marinkampfschwimmer_Sondereinsatzkraefte_20171

Die Petition als PDF:

https://mjbmissionnews.files.wordpress.com/2017/08/petition_marinkampfschwimmer_sondereinsatzkraefte_20171.pdf

Bitte Hilfe-Vermittlungs-Versuche für schwerbehinderten Mann in Coburg nicht behindern

Bitte Hilfe-Vermittlungs-Versuche für schwerbehinderten Mann in Coburg nicht behindern

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 14. August 2017. Im Landkreis Coburg ist ein 53-jähriger, schwerbehinderter Mann in soziale Notlage geraten (wir berichteten bereits mehrfach). Das für den Mann zuständige Jobcenter hat zwar die Mietkaution in Höhe von 670,– Euro auf Darlehens-Basis bewilligt, doch leider die Umzugskosten in Höhe von 1.200,– Euro nicht als Hilfe genehmigt. Der Mann ist Bezieher einer geringen Erwerbsminderungsrente und kann sich nicht ausreichend aus eigener Kraft helfen.

 

Der Hilfe-Suchende Mann will aus gesundheitlichen Gründen vom Landkreis Coburg nach Norddeutschland umziehen. Daher hatte er eine Hilfe-Anfrage am 31. Juli 2017 an Regionalhilfe.de,Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte geschrieben und bittet um Hilfe-Vermittlung die 1.200,– Euro für Umzugskosten und ein bis zwei, freiwillige Helfer zum Beladen eines Umzugs-Transporters in Coburg zu finden.

Der Mann will aus gesundheitlichen Gründen vom Landkreis Coburg nach Norddeutschland umziehen.

In einem Hilfe-Erfassungs-Bogen gab der Mann an ehemaliger Marine-Kampfschwimmer, Oberbootsmann und Einzelkämpfer in früheren Jahren im Dienst für die Bundeswehr gewesen zu sein. Die beruflichen Angaben des Mannes konnte bislang noch nicht geprüft werden. Aus diesem Grund wurde auch Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, das Bundesministerium für Verteidigung, die Bundeswehr und inzwischen 40 weitere Institutionen, wie Vereine, Stiftungen, Bürgerstiftungen, Redaktionen, Reservisten-Verbänden, Kameradschaften, Parteien in München und Berlin, Presse, Film, Funk und Fernsehen informiert mit der Bitte zu prüfen, ob eine Hilfeleistung im sozialen Sinne für einen Umzug möglich sein könnte.

Der Mann hat die Nachweise für die bestehende Notlage gesendet.

Aus diesem Grund die wichtige Bitte: Wer Hilfe leisten kann und will wird gebeten, ausreichende Hilfe zu leisten für einen schwerbehinderten 53-jährigen Mann in Coburg. 

Alle anderen Menschen werden gebeten die Versuche für eine Hilfe-Vermittlung oder Hilfe-Leistung für einen schwerbehinderten Mann, unverschuldet im Landkreis Coburg in Not geraten, zumindest nicht zu behindern.

Es liegt eine soziale NOTLAGE eines schwerbehinderten, 53-jährigen Mannes in Coburg vor, wobei es hier um eine soziale, finanzielle Notlage geht und welche im Zusammenhang mit schweren Krankheiten und Schwerbehinderung steht, ungeachtet der Biografie und des möglichen beruflichen Lebenslaufes des Hlfe-suchenden Mannes.

Die “unterlassene Hilfeleistung und Behnderung von Hilfe” wird im Strafgesetzbuch (StGB), Paragraph 323 c geregelt.

§ 323c, Strafgesetzbuch
Unterlassene Hilfeleistung; Behinderung von hilfeleistenden Personen
 
(1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.
Wer einem schwerbehinderten Mann im Landkreis Coburg in einer sozialen Notlage Hilfe zum Umzug von Coburg nach Schleswig-Holstein / Norddeutschland, Hilfe leisten kann und will, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, wird DRINGEND gebeten zu jederzeit Tag und Nacht, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 030 57 700 592, E-mail: andreas@regionalhilfe.de oder E-mail: andreasklamm@hotmail.com zu informieren und Kontakt aufzunehmen. 

Coburg: Not könnte gelindert werden – Immer wieder fehlt oft nur Geld

Coburg: Not könnte gelindert werden – Immer wieder fehlt oft nur Geld

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 12. August 2017. Ich kenne einige, schwerbehinderte Menschen und Menschen, die Erwerbsminderungs-Rente beziehen, die sich sehr gut selbst helfen könnten, wenn sie die ausreichenden, finanziellen Mittel hätten.

 

Aktuell ein 53jähriger Mann in Coburg. Er hat mir seine Geschichte erzählt und geschrieben und will ehemaliger Marinekampfschwimmer und für 12 Jahre Zeitsoldat bei der Bundeswehr gewesen sein (wohl schon früher um 1982 bis 1994 vielleicht). Ihm fehlen lächerliche 1.200 Euro für einen Umzug aus dem Landkreis Coburg nach Trappenkamp in Norddeutschland. Zudem sei er Sicherheitsfachkraft, doch er hatte mehrere Operationen und ist schwer krank.

 

Nur weil er die 1.200 Euro nicht hat, befindet er sich in Notlage. Er bittet schon seit längerer Zeit um Hilfe. Hilfe wird aber nicht geleistet und auch nicht geschenkt. Seine Situation ist ohne Zweifel sehr ernst und nur deshalb weil er keine 1.200,– Euro für Umzugskosten hat.

 

Mit Geld könnte er sich sehr wohl selbst helfen und dann wäre auch Ruhe und Frieden möglich. Dieser 53jährige Mann ist leider kein Einzelfall. Es gibt viele weitere, schwer kranke und auch schwerbehinderte Menschen ebenso wie auch gesunde Menschen, die sich mit den ausreichenden, finanziellen Mittel sehr wohl aus Notlagen selbst befreien und sich ausreichend selbst helfen könnten.

 

Siehe  im guten Beispiel das Leben von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die von einem üppigen Gehalt von rund 240.000 Euro (oder einige Cent mehr oder weniger) in Deutschland ihr Dasein fristet. Egal welche Krise, nicht selten politischer Art auch immer auf die 63jährige Frau zukommt, sie kann es Dank großzügigem Finanzpolster genießen in aller Ruhe immer wieder aussitzen und hat das Glück von den Deutschen vermutlich am 17. September 2017 in ihre vierte Amtszeit als Bundeskanzlerin gewählt zu werden. Kein Zweifel in Fragen des Geldes kann uns Dr. Angela Merkel allen ein interessantes Vorbild sein. Immerhin tragen Spitzen-Politikerinnen eine besondere öffentliche Rolle in Deutschland mit wichtiger Vorbild-Funktion.

 

Im Vergleich zu den Jahres-Einkommen wirkt der Präsident von Russland hingegen, wie ein armer und bescheidener Mann. Er erhält Medien-Berichten zufolge, ein sehr bescheidenes Gehalt von nur 140.000,– Euro pro Jahr (2015) und kann in Sachen Jahresverdienst-Einkommen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hier natürlich nicht mithalten.

 

Doch das läßt keinen Zweifel offen. Wer ausreichend Geld oder finanzielle Mittel hat, kann sich sehr wohl und gut auschreichend selbst helfen. Mit Geld lassen sich Notzustände und Notlagen einfach, schnell und unbürokratisch, schnell und wirkungsvoll bewältigen. Manchmal gelange ich zum Eindruck, dass es in Deutschland nicht gewünscht ist, dass Menschen, frei in Würde leben und sich selbst helfen können, obgleich es doch möglich wäre. Nur wer könnte wohl Interesse daran haben, dass Menschen in Notlagen geraten, nicht frei leben und in Gefangenschaft und Zwängen durch schwere Not gefangen gehalten werden? Andreas Klamm

Coburg: Notlage eines 53jährigen Mannes ist echt

Coburg: Notlage eines 53jährigen Mannes ist echt

Tarn-Identitäten von ehemaligen Marinekampfschwimmern und Agenten des BND können eine Identifizierung als Soldaten der Bundeswehr erschweren – Beweise für die bestehende Notlage sind vorhanden – Bescheid des Jobcenters Trappenkamp liegt vor

 

Coburg  (Landkreis)/ Berlin / Ludwigshafen am Rhein. (Update). 11. August 2017. Die Notlage eines schwerbehinderten, schwer kranken 53-jährigen Mannes ist echt. Der Hilfesuchende hat bei Regionalhilfe.de und bei mir (Andreas Klamm) um Hilfe-Vermittlung gebeten. Er hat zum Nachweis für die bestehende, finanzielle, soziale und gesundheitliche Notlage einen Bewilligungs-Bescheid des Jobcenters Trappenkamp vom 28. Juli 2017 (Norddeutschland) eingereicht, wonach auf Darlehens-Basis eine Mietkaution von cirka 760,– Euro bewilligt wurde. Die höheren Kosten von rund 1.200,– Euro für den Umzug aus dem Landkreis Coburg nach Trappenkamp in Norddeutschland wurden jedoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht genehmigt.

 

Der 53jährige Hilfe-suchende Mann ist leider schwer krank, schwerbehindert und aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit Bezieher einer Erwerbsunfähigkeits-Rente in Form einer „Mini“-Rente von 655,– Euro. Mit einer derart niedrigen Rente kann der schwerbehinderte und schwer kranke Mann den Umzug von Süddeutschland nach Norddeutschland nicht aus eigener Kraft bewältigen.

 

Zu den beruflichen Angaben erklärte der Mann, er sei Sicherheits-Fachkraft und legte dafür auch Arbeitszeugnisse vor. In einem Hilfe-Erfassungs-Fragebogen gab der Mann zudem an „Marinekampfschwimmer a. D., Oberbootsmann und Einzelkämpfer zu sein“ und gibt fünf Auszeichnungen an, die er erhalte habe. Seine Personenkennziffer dürfe er hingegen nicht mitteilen, da er so wörtlich „aus Geheimhaltungs-Pflichten dafür unterschrieben habe, seine Personenkennziffer“ nicht zu nennen.

 

Bundesnachrichtendienst setzt bei Auslandsmissionen Tarn-Identitäten ein

 

Dies ist möglicherweise etwas ungewöhnlich, doch nicht ganz unmöglich. Bei streng geheimen Auslandsmissionen der Bundeswehr Spezialkräfte und Sonder-Kommando-Operationen, dazu können auch ehemalige Marinekampfschwimmer und weitere Angehörige der Streitkräfte der Bundeswehr zählen in Kooperation mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach werden auch nicht selten so genannte Tarn-Identitäten eingesetzt. Umgangssprachlich würde man vielleicht auch von Schein-Identitäten sprechen. Der Einsatz so genannter Tarn-Identitäten macht es sogar für Ermittlungsbehörden der Bundeswehr, Feldjäger (Militär-Polizei), Polizei, Bundespolizei nahezu unmöglich oder nur sehr schwer möglich, die Sonder-Spezial-Kräfte in streng geheimer Mission im Ausland oder auch im Inland zurück zu verfolgen oder zu identifizieren. Genauer genommen tauchen solche Spezial-Einsatz-Kräfte, dazu können auch Marinekampfschwimmer mit besonderer Verwendung in geheimen Auslands-Mission zählen, mit Tarn-Identitäten des BND einfach auf und verschwinden dann wieder komplett spurlos.

 

Der 53jährige in Not geratene Mann gibt an, er dürfe seine Personenkennziffer nicht preisgeben. Das erschwert die Recherchen und Überprüfungen der Richtigkeit der Angaben zum beruflichen Werdegang des Hilfe-suchenden Mannes erheblich. Da ehemalige Marinekampfschwimmer a. D. auch nach ihren Dienst-Einsätzen und ihrer Dienstzeiten der Geheimhaltung unterliegen für die meist normale Hilfe- und Rettungskräfte, auch Ärzte, keine Geheimhaltungs- und Sicherheits-Stufen in vergleichbarer Weise haben, wurde bereits am 1. August 2017, unter anderem Bundesverteidigungsministerin Dr. med. Ursula von der Leyen, das Bundesverteidigungsministerium in Berlin und kurze Zeit später auch der nächst gelegene, größere Bundeswehr Standort in Hof, dort der Standort-Kommandeur in Kenntnis gesetzt und um Hilfeleistung gebeten.

 

Sollte der Mann tatsächlich doch als Marinekampfschwimmer für die Bundeswehr tätig gewesen sein, so dürfte sein Diensteintritt etwa in den Jahren 1980 / 1982 liegen. Da der Mann eigenen Angaben zufolge in schriftlicher Erklärung 12 Jahre lang als Zeitsoldat Deutschland und der Bundeswehr gedient habe, könnte das mögliche Dienstzeit-Ende im Jahr 1992 oder 1994 liegen. Prüfungen und Recherchen finden hierzu statt. Ehemalige Marinekampfschwimmer der Bundeswehr, die in dieser Zeit im aktiven Dienst für die Bundeswehr tätig waren, werden gebeten Kontakt mit Regionalhilfe.de, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de aufzunehmen, damit vielleicht die Berufsangaben des Mannes zu seinem möglichen, beruflichen Einsatz als Soldat schneller bestätigt werden können.

 

Umfangreiche Versuche der Hilfe-Vermittlung haben in rund 8 Tagen stattgefunden

 

Darüber hinaus wurden rund 40 weitere Soldaten, Veteranen-Verbände, Reservisten-Verbände, die Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler-Versehrten-Stiftung (Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz), Soldaten-Freunde, die Bundespolizei, Soldaten- und Bundeswehr-Kameradschaften, Sozialhilfewerk der Bundeswehr und Sozialdienste der Bundeswehr in Kenntnis gesetzt und um Hilfe gebeten.

 

Ergänzend dazu wurden auch mehrere Spitzen-Politiker in München und in Berlin um Prüfung und sofern möglich, um Hilfeleistung gebeten. Da ich als Journalist, Autor, Schriftsteller und Buch-Autor von 12 veröffentlichten Büchern, arbeite und wirke, habe ich aufgrund der außergewöhnlichen Konstellation zudem rund 20 Redaktionen von bekannten Zeitungen, Fernseh- und Rundfunk-Sendern und Journalisten dazu eingeladen zu prüfen, ob das Interesse an einer Bericht-Erstattung besteht. Nicht alle Redaktionen berichten zu Themen, die die Bundeswehr betreffen, da hier nicht selten tatsächlich komplizierte Geheimhaltungs-Pflichten gelten können. Solche Geheimhaltungs-Pflichten erschweren auch die Arbeit von uns Journalisten und Redaktionen extrem. Denn wir Journalisten und Redaktionen arbeiten öffentlich, während die Bundeswehr nicht selten auch „unsichtbar“, „klammheimlich“, im Verbogenen unsichtbar und ab und an auch streng geheim arbeitet und wirkt, insbesondere dann wenn Sonder-Einsatz-Kommandos, Marinekampfschwimmer, SEK M, Elite-Soldaten oder KSK-Soldaten an Geheim-Operationen beteiligt sind.

 

Persönliche Begleitung zum Sozialdienst der Bundeswehr angeboten

 

Am Dienstag-Abend (8. August 2017) habe ich dem Hilfe-suchenden 53jährigen Mann aus dem Landkreis Coburg angeboten, ihn zur Prüfung von möglichen Hilfe-Möglichkeiten im Landkreis Coburg persönlich zu besuchen und zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten und vier weitere Male gebeten, er möge mir zumindest eine Dankesurkunde, Dienstzeugnisse oder eine Wehrdienstzeitbescheinigung senden. Daraufhin hat der Hilfe-suchende Mann ohne Begründung und ohne Erklärung den Kontakt sofort abgebrochen und sich seit Dienstag-Abend (8. August 2017) nicht mehr gemeldet. Das Profil des schwerbehinderten, in Not geratenen Mannes bei Facebook ist plötzlich komplett verschwunden und nicht mehr sichtbar. Auf mich wirkte diese Reaktion wie eine Art „Flucht vor der Bundeswehr“. Dabei wollte ich ihm Hilfe und Sicherheit schenken und zum Sozialdienst der Bundeswehr begleiten.

 

Die Hintergründe hierzu sind nicht bekannt. Bei mir waren dadurch Zweifel entstanden, ob der Mann richtige Angaben in Bezug zu seiner beruflichen Tätigkeit als ehemaliger „Zeitsoldat für 12 Jahre und Marinekampfschwimmer“ gemacht hat. Als Folge auf die Reaktion des Mannes blieb leider nur die Rücknahme aller nicht-öffentlichen und öffentlichen Hilfe-Anfragen, Hilfe-Gesuche und Meldungen zur Hilfe-Vermittlung für den Mann auch wieder öffentlich mitzuteilen und in einer Regionalhilfe.de Sondersendungen den Entwicklungsstand neuer Informationen an die Beobachter aus dem In- und Ausland mitzuteilen. Zweifel, die größer sind als mein persönlicher Glaube, bedeuten nicht, dass es sich bei dem Mann nicht etwa doch um einen ehemaligen Marinekampfschwimmer, Oberbootsmann und Einzelkämpfer handeln könnte. Die Angaben des 53jährigen Thomas S. können stimmen. Er hatte in einer E-Mail an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) geschrieben und eine Antwort erhalten und wandte sich auch an Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas, der dafür bekannt ist, traumatisierten Soldaten nach ihrer Dienstzeit Hilfe zu vermitteln. Die E-mails hierzu liegen vor.

 

Für weitere Fragen stehe ich Tag und Nacht via Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 030 57 700 592, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com jederzeit gerne zur Verfügung. Ein Hinweis in eigener Sache: Die Arbeitsgemeinschaft Regionalhilfe.de wurde nach einem Todesfall einer Frau auf der Intensiv-Station in Landau (Pfalz) im Jahr 2006 gegründet. Finanzielle Mittel gibt es nicht. Die Arbeit findet im Ehrenamt ohne Bezahlung statt. Daher bleibt immer nur der Weg offen, Kontakte mit Behörden, Verwaltungen, Vereinen, Gruppen, Initiativen, Selbst-Hilfe-Institutionen, Sozialdienste und ähnlichen sowie weiteren Organisationen zu suchen und öffentlich um Hilfe zu bitten zum Zwecke einer Hilfe-Vermittlung und Hilfe-Leistung. Andreas Klamm

Anorektale Fehlbildungen und Morbus Hirschsprung – Universitätsmedizin Mainz lädt am 11. März zum Patiententag

Anorektale Fehlbildungen und Morbus Hirschsprung – Universitätsmedizin Mainz lädt am 11. März zum Patiententag

Kinderchirurgie informiert

Mainz, 08. März 2017.( br / mediap). Die Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz veranstaltet am 11. März den „Patiententag anorektale Fehlbildungen und Morbus Hirschsprung”. Dabei informieren Experten über die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen sowie über die Pflege auf Station und Zuhause. Zudem erläutern sie die telemedizinische Nachbetreuung. Einen weiteren Programmpunkt bilden Erfahrungsberichte von betroffenen Patienten.

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten den Teilnehmern für persönliche Gespräche zur Verfügung. Der Patiententag findet statt am Samstag, 11. März 2017, von 09.45 bis 15.00 Uhr im Hörsaal Augenklinik (Gebäude 102, EG) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten (Tel. 06131 17-2034, E-Mail: petra.specht@unimedizin-mainz.de). Der Eintritt ist frei.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 180 Kinder mit anorektalen Fehlbildungen geboren. Korrekturen sind mit heutigen Operationsmethoden oft schon im frühen Säuglingsalter möglich. In den Fällen bei denen die Fehlbildungen aufgrund ihres Schweregrads nicht komplett behoben werden können, bleibt der Alltag der Betroffenen von der Erkrankung erschwert – zum Teil lebenslang. Je nachdem wie ausgeprägt oder schwer die  die Fehlbildung ist, kann sie die Stuhlkontrolle, die ableitenden Harnwege oder auch die Geschlechtsorgane beeinträchtigen. Dies stellt oft eine hohe Belastung für Betroffene und Familien dar. In vergleichbarer Weise sind auch Menschen mit Morbus Hirschsprung, der sogenannten kongenitalen Aganglionose, betroffen.

Auf dem Patiententag der Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz stellen die Experten sowohl die Besonderheiten dieser beiden Krankheitsbilder als auch die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor, die den interdisziplinären Teams zur Behandlung zur Verfügung stehen. Im Anschluss an die Vorträge erhalten die Besucher die Möglichkeit zu einem persönlichen Gesprächsaustausch mit den Experten.

 

Weitere Informationen: Programmflyer

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Oliver Muensterer,
Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-3865, E-Mail: kic@unimedizin-mainz.de

Stephan Rohleder,
Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-3865, E-Mail: kic@unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter http://www.unimedizin-mainz.de

Suding: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf notwendig

Berlin. 8. März 2017. (mediap). Zum Internationalen Frauentag erklärt die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Katja Suding:

„Frauen werden in unserer Gesellschaft noch immer benachteiligt. Deshalb kämpfen wir Freien Demokraten für volle Gleichberechtigung und bessere Chancen für Mädchen und Frauen. Im Jahr 2017 muss die Selbstverwirklichung in allen Bereichen des Lebens möglich sein. Grundlage dafür ist eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, durch umfangreiche Betreuungsangebote und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Die Digitalisierung hilft dabei. Das wären die richtigen Ansatzpunkte für die SPD-Ministerinnen Schwesig und Nahles, statt Gesetzes-Aktionismus, bürokratische Überregulierung und eine Symbol-Quote für Aufsichtsräte. Von der angedrohten Verschärfung der gesetzlichen Quote ganz zu schweigen.“

Dove Channel Announces First Original Series — ‘Frankly Faraci’ — Premiering March 21

Releases ‘Meet the Faracis’ Featurette Teaser

Contact: 323-379-5180, Press@Inspire.Buzz

LOS ANGELES, March 8, 2017 /Christian Newswire/ — Dove Channel, Cinedigm’s (NASDAQ: CIDM) OTT family-friendly streaming service, announced today that episode one of its first original show, Frankly Faraci, is scheduled to go up on the service March 21st, with new episodes premiering weekly thereafter. Hosted by journalist Matthew Faraci, this unprecedented show provides viewers with an intimate, behind-the-scenes look at high-profile figures in entertainment, music, sports, business, and politics who are doing good things in the world.

In advance of the show’s launch, Dove Channel today released a special Meet the Faracis featurette video, in which Faraci introduces his family, talks about his faith, and the inspiration behind this new show.

“We know that families all over America are going to enjoy Matthew’s heart-felt interviewing style and his uncanny ability to get people to talk about their true passions. You’ll laugh, you’ll cry, you’ll be inspired, and you will come back over and over again to see who he’ll be speaking with next,” said Erick Opeka, EVP of Digital Networks at Cinedigm and Executive Producer of Frankly Faraci.

Frankly Faraci’s first episode features the world-renowned music group, The Piano Guys. Viewers will get a rare inside look at the group on tour, speaking about the whirlwind of events that led to their success on the international stage, and how their faith is the cornerstone of their music. Season One also includes behind-the-scenes interviews with the hit sketch comedy group Studio C, YouTube sensations Daniel and Lincoln Markham of What’s (In)side?, former NFL Linebacker Bryan Schwartz and his wife Diane, founders of #FamilyGoals, Hip-hop Artist Propaganda, and much, much more. Each episode is 22 minutes in length.

Frankly Faraci is available exclusively on Dove Channel, and can be viewed across a broad spectrum of connected devices including Roku® Players and Roku TV™ models, Android and iOS, AppleTV, LeEco smart phones and TVs, the web, and other mobile and tablet devices. Additionally, Dove Channel, along with Cinedigm’s CONtv and Docurama, are available to Amazon Prime members as part of Amazon’s new Streaming Partners Program. Prime members can view Cinedigm’s channels with the Amazon Video app available across hundreds of devices.
Meet the Faracis Featurette:
http://www.facebook.com/thedovechannel/videos/447063132291801

Frankly Faraci website: franklyfaraci.com

Gender equality and how to make the military more representative in focus of discussion in OSCE’s Forum for Security meeting

VIENNA, 8 March 2017. (mediap). – Increased inclusion of women is beneficial for the military as diversity makes armed forces more effective, said speakers in today’s session of the OSCE Forum for Security Co-operation (FSC), which coincides with International Women’s Day. These benefits are particularly important when national armies take part in peacekeeping and peace-building missions abroad.

In his welcoming remarks Ambassador Cristian Istrate of Romania, which currently holds the FSC Chairmanship, said that the meeting was aimed to have a comprehensive debate by inviting speakers with an operational role in the military, as well as in implementing the gender policies in the armed forces.

Amy Grant, a Major in the US Air Force, who is currently National Defence Fellow with the US Department of Energy, stressed the progress achieved by her country in the past several years: repealing of discriminatory policies and opening of all career fields in all branches of the military to women.

She said it is “an acknowledgment that in the increasingly complex area of security, our country and our military leadership have determined that we cannot afford to deprive ourselves of half the population’s unique talents.”

‘Gender equality is important to be able to view conflict and military operations through a gender lens and to analyse how women are impacted by conflict,” Grant said, referring to peacekeeping operations abroad. “This may lead to a change in tactics to limit the negative consequences for women and children.”

Sharing the experience of her country, Elena Raluca Radu, Gender Counsellor in the Romanian Ministry of Defence, mentioned the adoption in 2014 of the ten-year Plan for the implementation of UN Security Council Resolution 1325 on Women Peace and Security. One of the key objectives of the plan is to increase the number of women in military operations abroad. “Women’s participation in international missions has been constantly encouraged,” Radu said, noting that the share of women in such forces had reached ten per cent.

While highlighting the importance of improved gender equality, the speakers emphasized that it isn’t about filling quotas but rather about providing both men and women with equal rights, responsibilities and opportunities and selecting military personnel on the basis of professional skills.

Marcel Pesko, Director of the OSCE Conflict Prevention Centre, stressed the importance of supporting young women who decide to pursue a career path in traditionally male dominated areas such as military or security structures. In this regard he noted a joint initiative of the OSCE and United Nations Office for Disarmament Affairs on providing education to young female professionals on disarmament and non-proliferation. “It is a good practical model for increasing the number of women in the security sector,” he said.

Women are often hindered from pursuing a long-term successful career in the military for family and other reasons. But as initiatives undertaken by the US Department of Defence show, there are ways of addressing retention challenges, such as extended maternity and paternity leave, longer opening hours for military child care centres and career intermission programmes.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fsc/303581

Nachtarbeiten an der Brücke Buschdorfer Straße

Bonn. 8. März 2017. (mediap). An der nur für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Brücke Buschdorfer Straße sind von Montag, 13. März, bis einschließlich Freitag 17. März Nachtarbeiten erforderlich. Da die Brücke über die Stadtbahngleise verläuft, können diese Baumaßnahmen aus Sicherheitsgründen nur während der Fahrpausen der Straßenbahn bzw. mit Unterbrechung der Stadtbahnlinie 16 und Einsatz von Ersatzbussen in der Zeit zwischen 23.30 Uhr und zirka 4 Uhr erfolgen.

Die Arbeiten müssen umgehend in Angriff genommen werden, weil sich der nördliche Gehweg bereits in Richtung Gleise neigt. Das Tiefbauamt der Stadt Bonn hat bereits unmittelbar nach Entdeckung des Schadens bei einer Routinekontrolle Sicherungsmaßnahmen eingeleitet und mit Gegengewichten den Gehweg stabilisiert. Als Ursache für die Neigung nimmt die Stadt einen gerissenen Zuganker an, der sich unter der Asphaltdeckschicht zwischen Fahrbahn und Gehweg befindet.

Nun soll der unter dem Gehweg montierte betonierte Berührungsschutz, der die Strom führenden Fahrleitungen abdeckt und als zusätzliches Gewicht den Bürgersteig belastet, entfernt werden, um einen dauerhaft sicheren Zustand zu erreichen. Dies geht nur kleinteilig mit Hilfe von Betonbohrungen und Betonsägen, um die nächtliche Lärmentwicklung zu reduzieren. Nach dem Abriss soll wahrscheinlich ein Blech als neuer Berührungsschutz montiert werden.

Das Tiefbauamt hofft, dass bei idealem Verlauf die Arbeiten bereits nach drei Nächten abschließen zu können. Die Stadt bittet die Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Nachtarbeiten und ist bemüht, die Lärmemission möglichst gering zu halten.

Familientag im Stadtmuseum unter dem Motto “Das kurfürstliche Bonn”

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Das Stadtmuseum Bonn lädt am Sonntag, 12. März 2017, von 14.30 Uhr bis 17 Uhr zum Familientag ein, der unter dem Motto “Das kurfürstliche Bonn” steht.

Der Aktionstag startet für kleine und große Besucher um 14.30 Uhr mit einer Audienz am Hofe von Kurfürst Clemens August, die vom kurfürstlichen Obristküchenmeister begleitet wird. Ab 15 Uhr lädt das humorvolle Geschichtstheater zu einer Zeitreise in das Jahr 1777 ein, wo der große Brand der kurfürstlichen Residenz stattfand. Es folgt um 15.30 Uhr ein Einblick in das alltägliche Leben von Bäckern, Fischern und Schustern im kurfürstlichen Bonn. Dabei können die Besucher versuchen, den damaligen Einbürgerungstest zu bestehen.

Ab 16 Uhr wird mit einem Familientanzworkshop in das pompöse Kurfürstenleben eingetaucht, der an die großen Feste des Kurfürsten in seiner Residenz angelehnt ist. Im Anschluss daran klärt der Hofzeremonienmeister über den kurfürstlichen Knigge auf und demonstriert einfache Schrittfolgen historischer Tänze. Bei der Familienerlebnisführung “Schöner Schein und Staatsverschuldung” um 16.30 Uhr zeigt der kurfürstliche Hofbaumeister Michael Leveilly, wie die Kurfürsten Joseph Clemens und Clemens August die Stadt Bonn zur prachtvollen Residenzstadt ausbauten. Dieser Ausbau war mit finanziellen Hürden verbunden, da sowohl im November 1723, als auch im Februar 1761 der Staatsbankrott drohte.

Während des gesamten Familientages können Kinder Gesichtsmasken, Fächer, Ankleidepuppen oder kurfürstliche Brustkreuze basteln. Der Eintritt kostet für Erwachsene sechs Euro, für Kinder beträgt er vier Euro.

„Schluss mit schmutzig, Frau Merkel!“

Bundesregierung muss Verkauf zu viel Stickoxid ausstoßender Diesel-Neuwagen stoppen. Emnid-Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen ist dafür

 

Berlin. 8. März 2017. (mediap). Anlässlich der Befragung von Kanzlerin Angela Merkel vor dem Diesel-Untersuchungsausschuss des Bundestags demonstrierten Aktivisten vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute im Berliner Regierungsviertel für saubere Luft in Städten und Kommunen. Auf ihrem Transparent forderten die Umweltschützer „Schluss mit schmutzig!“, außerdem führten sie Fahrräder und Kinderwagen mit und trugen Atemschutzmasken.

 

„Das Ende des Untersuchungsausschusses ist nicht das Ende des Diesel-Skandals. Tagtäglich werden in Deutschland bis zu 4000 neue Dieselautos verkauft, die auf der Straße die gesetzlichen Stickoxid-Grenzwerte nicht einhalten. Das ergibt sich aus Verkehrsminister Dobrindts eigenem Untersuchungsbericht. Aber was ist inzwischen passiert? Der Bundesverkehrsminister und das ihm unterstellte Kraftfahrtbundesamt stecken den Kopf in den Sand. Die Bundeskanzlerin und ihr Verkehrsminister haben einen Amtseid geschworen, sie wollten Schaden von der Bevölkerung abwenden. Sie müssen endlich einschreiten, es geht schließlich um besseren Gesundheitsschutz für alle“, sagte der BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg.

 

In einer repräsentativen aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag des BUND sprechen sich 58 Prozent der Deutschen gegen den weiteren Verkauf zu viel Stickoxid ausstoßender Diesel-Neuwagen aus. 26 Prozent sind für den weiteren Verkauf solcher Pkw. 55 Prozent aller Befragten sind außerdem der Meinung, wegen der Überschreitung gesetzlicher Stickoxid-Grenzwerte sollte die Bundesregierung sofort Maßnahmen zur Verringerung der Gesundheitsgefährdung ergreifen. 28 Prozent sind gegen Sofortmaßnahmen seitens der Bundesregierung.

Hilgenberg: „Jedes zusätzliche Dieselfahrzeug, das die Grenzwerte auf der Straße nicht einhält, verschlimmert über Jahre die Belastung mit Stickoxiden. Bleibt Herr Dobrindt weiter untätig, muss Frau Merkel dafür sorgen, dass ihr Verkehrsminister den Verkauf schmutziger Diesel-Pkw stoppt.“

 

Bereits im November letzten Jahres hatte der BUND beim zuständigen Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Flensburg einen Verkaufsstopp für neue Diesel-Pkw der Abgasnorm Euro 6 beantragt, wenn diese im Realbetrieb die gesetzlichen Schadstoffgrenzwerte überschreiten. Der BUND-Experte Hilgenberg fordert, dass sämtliche Euro-6-Neufahrzeuge den gesetzlichen Stickoxid-Grenzwert von maximal 80 Milligramm pro Kilometer einhalten. Bei Neuwagen von Audi, BMW, Dacia, Ford, Honda, Hyundai, Jaguar, Land Rover, Mazda, Mercedes Benz, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Suzuki, Volkswagen und Volvo wurden inzwischen teilweise exorbitante Überschreitungen nachgewiesen. Der BUND geht davon aus, dass eine große Zahl von Neufahrzeugen weiterer Hersteller ebenfalls betroffen ist.

 

Ein Hintergrundpapier zum Antrag des BUND beim Kraftfahrtbundesamt auf Untersagung des Verkaufs von Diesel-Neufahrzeugen finden Sie unter: http://www.bund.net/kba-antrag

 

Weitere Informationen zu „Dieselgate“ unter: http://www.bund.net/abgaswerte

OSCE media freedom representative, meeting with Cyprus journalists, emphasizes dialogue as means to bridge divides

VIENNA, 8 March 2017 – Highlighting the essential role that co-operation of journalists can play in advancing democratic processes, Dunja Mijatović, the OSCE media freedom representative, opened the first roundtable discussion between Cypriot journalists in Vienna yesterday.

“Following our initial discussion in Cyprus in February, I was very pleased to welcome journalists from both communities to my Office,” Mijatović said. “The meeting helped us identify the main challenges that journalists and bloggers currently face on the island, and it served as a platform to discuss how the OSCE can assist in strengthening journalism.”

Prominent representatives of Greek Cypriot and Turkish Cypriot journalists attended the meeting under the auspices of the Office of the OSCE Representative on Freedom of the Media. The event was a follow-up to the recent visit of the Representative to Cyprus a month ago.

Participants discussed ways in which jointly agreed ethical standards, based on accuracy, fairness, independence and accountability can strengthen press freedom and improve the public’s access to pluralistic information; how self-regulation can help promote media quality while preserving editorial freedom; and how they can help build trust and credibility in the media by improving quality standards in media outlets.

“I trust that following this gathering, several additional meetings will take place with the goal of involving all stakeholders in the discussions on the role of quality journalism in informing the public in this crucial period in Cyprus,” the Representative said.

“My Office is ready to continue providing a platform for this important process and thereby assist Cyprus in strengthening free expression and media freedom.”

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at http://www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on http://www.facebook.com/osce.rfom.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fom/303456

Elektrofahrzeuge parken ab jetzt kostenfrei in Bonn

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Nach dem Beschluss des Rates zur Änderung der Parkgebührenordnung ist diese inzwischen in Kraft getreten. Mittlerweile können E-Fahrzeuge, die mit einem E-Kennzeichen ausgestattet sind, an allen Parkscheinautomaten kostenlos mit Auslage der Parkscheibe parken. Dabei muss aber die Höchstparkdauer beachtet werden, denn Dauerparken ist damit nicht verbunden. Derzeit werden alle Parkscheinautomaten mit entsprechenden Aufklebern versehen. Die Bundesstadt Bonn sieht diese Maßnahme als wichtigen Baustein zur Förderung der Elektromobilität.

Falco Pols gewinnt europäischen Klangkunstpreis “sonotopia 2017”

BERICHT AUS BONN/KULTUR

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Die Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn hat am Mittwoch, 8. März, im Kunstmuseum Bonn zum dritten Mal den Preis für installative Klangkunst “bonn hoeren – sonotopia” verliehen. Der Preisträger des europäischen Wettbewerbs für Studierende der Klangkunst “sonotopia 2017” ist der Niederländer Falco Pols, Absolvent der KABK (Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten) in Den Haag. Mit dem Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro wird er im September 2017 eine neue Klanginstallation in Bonn realisieren, die im Rahmen des Beethovenfestes vorgestellt wird.

Der diesjährige Preisträger Falco Pols studierte bis 2016 an der Artscience Interfaculty der KABK in Den Haag. In seinen Forschungen sucht er nach Wegen, mit Material und Raum so umzugehen, dass sie die inneren Mechanismen von Phänomenen einfangen, die durch die Umwelt in Gang gesetzt werden.

Neben dem Hauptpreis gingen Auszeichnungen an Natalia Bustamante, UdK Berlin, und Fritjof Mangerich, HBK Braunschweig. Zudem wurden vier Anerkennungen ausgesprochen für: Katharina Bévand – Sound Studies UdK Berlin, Frank Jung – HBK Saar, François-Xavier Loucheur – Sound Studies UdK Berlin, und Alexander Pospischil, Bauhaus-Universität/HfM Weimar.

Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: “Von den insgesamt 62 (…) Arbeiten haben uns Falco Pols, Natalia Bustamante und Fritjof Mangerich am meisten durch ihre Fähigkeit beeindruckt, das für das menschliche Ohr ‘Unhörbare’ beziehungsweise ‘Unfassbare’ zu ergründen und für sich und uns zu erschließen. Das gelang ihnen mithilfe der wie Geister um uns herumschleichenden Klänge alltäglicher wie außergewöhnlicher Räume”.

Bei dem weltweit ersten dotierten studentischen Wettbewerb für installative Klangkunst “bonn hoeren – sonotopia 2017” bestand die Jury aus: Stefan Rummel, Stadtklangkünstler Bonn 2014, Catherine Nichols, freie Kuratorin, sowie Carsten Seiffarth, Projektleiter von “bonn hoeren”. Weitere Informationen zu “sonotopia 2017” und den Preisträgern gibt es unter http://www.bonnhoeren.de.

Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on information as of 7 March 2017

London. March 8, 2017. (mediap). Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on information as of 7 March 2017

This report is for the general public and the media.

SUMMARY

Kamensk-Shakhtinskiy, Russian Federation. The Observer Mission (OM) continues to operate 24/7 at both Border Crossing Points (BCPs).

OPERATIONAL REMARKS

The OM is currently operating with 19 permanent international staff members, including the Chief Observer (CO). The Mission is supported administratively by a Vienna-based staff member.

OBSERVATIONS AT THE BORDER CROSSING POINTS

Persons crossing the border

The profile of the people crossing the border can be categorized as follows:

Adults travelling on foot or by car with little or no luggage;
Persons in military-style outfits;
Families (often including elderly people and/or children) travelling on foot or by car with a significant amount of luggage.

Persons in military-style outfits

During the reporting period, the number of persons in military-style outfits crossing the border in both directions was 90 this week at both BCPs compared to 79 last week; 39 of them crossed into the Russian Federation, 51 into Ukraine. Approximately 75 per cent of this category’s crossings occurred at the Donetsk BCP. They continued to cross the border individually or in groups. Most individuals crossed by foot, however, some made use of private vehicles, buses or minivans, making it more difficult for the observer teams (OTs) to observe their movement across the border, especially since many of the private vehicles have tinted windows, and buses and minivans have drawn curtains.

Families with a significant amount of luggage

The OTs continue to report on families crossing the border, sometimes with elderly people and/or children, crossing at both BCPs with a significant amount of luggage, or traveling in heavily loaded cars. During this reporting period, one family was observed crossing the border into the Russian Federation, while three families were observed crossing into Ukraine.

Bus connections

Regular local and long-distance bus connections continue to operate between Ukraine (mostly from/to the Luhansk region) and the Russian Federation. In addition to regular bus connections, the OTs continued to observe bus connections on irregular routes. Often the buses do not state their route; instead they have a sign on the windshield stating “Irregular”.

Among the bus connections observed by the OTs, the following “irregular” routes or destinations were noted: Rovenki-Kyiv and Stakhanov–Luhansk–Kyiv.

On some occasions, the OTs noticed the bus drivers removing the itinerary signs from the windshields of their buses, or some buses don’t display their route at all. The majority of long-distance coaches commuting between Luhansk region and cities in the Russian Federation have Ukrainian licence plates issued in Luhansk region.

Trucks

The OM continued to observe trucks cross the border in both directions at both BCPs. Compared to the previous week, the total number of trucks significantly increased from 456 to 614 (161 in Gukovo BCP and 453 in Donetsk BCP); 349 of these trucks crossed to the Russian Federation and 265 crossed to Ukraine. Most of the trucks observed by the OTs have Ukrainian licence plates issued in Luhansk region.

Separately, the OTs also observed tanker trucks crossing the border in both directions. The number of tanker trucks increased from 34 to 51. These trucks were observed crossing the border at both BCPs. The trucks mainly had the words “Propane” and “Flammable” written across the tanks in either Russian or Ukrainian. The majority of tanker trucks have hazard signs, indicating that they are transporting propane or a mix of propane with butane.

All trucks undergo systematic inspection by Russian Federation officials, which may include an X-ray check. Due to the unfavourable position at the Gukovo BCP, the OTs continued to be unable to observe any X-ray checks. At the Donetsk BCP the OTs observed 173 X-ray checks. At the latter BCP, out of the total number of trucks scanned during the reporting period, 118 trucks (68 per cent) were bound for Ukraine; the remaining 55 trucks (32 per cent) crossed into the Russian Federation.

Minivans

The OM continued to observe passenger and cargo minivans[1] crossing the border in both directions at both BCPs. The OTs observed minivans predominantly with Ukrainian licence plates issued in Luhansk region; however, the OTs frequently saw minivans registered in the Russian Federation.

Compared to the previous week, the number of cargo minivans decreased from 257 to 196; 90 crossed to the Russian Federation and 106 to Ukraine.

Trains

The OTs continued to pick up the sound of trains running on the train tracks located approximately 150 metres south-west of the Gukovo BCP. During the reporting week, the OTs heard trains on seven occasions; the OTs assessed that ten trains were travelling to Ukraine and other six were bound for the Russian Federation.

Visual observation was not possible because of the line of trees located between the train tracks and the BCP, as well as due to unfavourable light conditions.

Other observations

The majority of vehicles crossing the border have Ukrainian licence plates issued in the Luhansk region or Russian Federation licence plates. The OTs continued to observe vehicles, cars and buses with “LPR” licence plates crossing the border in both directions. On some occasions the OTs observed vehicles with Lithuanian and Georgian licence plates. The OTs also continued to observe articulated trucks with “LPR” or “Novorossiya” stickers, or in rare cases “DPR” stickers on their licence plates masking the Ukrainian flag.

On 3 March at 9:55hrs, the OT noted two ambulances crossing jointly into the Russian Federation at the Donetsk BCP.  Inside one ambulance, besides paramedic staff, the OT observed a lady carrying a young baby.

The ambulances had “LPR licence plates” and the inscription “103 Urgent Medical Help”.
Both vehicles returned to Ukraine on the same day at 19:10hrs with paramedic staff inside (no patient was observed inside the ambulances on the way back).

On 5 March from 10:15hrs to 11:25hrs, then on 6 March between 10:00 and 12:00hrs, and, at a later time the same day, between 16:00 and 18:00hrs, the OTs registered a constant helicopter presence in the airspace near the Gukovo BCP. Due to the immediate vicinity of the dense forests, the OTs could not visually observe the helicopter. However, according to the sound, which alternated in equal intervals pulling away and approaching the BCP, the OTs assessed that the helicopter flew at a low altitude in a north-south direction along the borderline and approximately 3-5 km inside the territory of the Russian Federation.

For trends and figures at a glance covering the period from 28 February 2017 to 7 March 2017 see the attachment here.

[1] Cargo minivans: light commercial vehicles with a maximum authorized mass of more than 3.5 t and not more than 7.5 t; with or without a trailer with a maximum mass of less than 750 kg (small cargo vehicles which correspond to driving licence C1).
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/om/303596

NAAGS Offers Hope for Single, Christian, Black Women

Christian black women have a less than 10% chance of marrying a Christian black man

Contact: Charles Cooper, NAAGS.org, 407-227-9069, Info@naags.org

ORLANDO, Fla., March 8, 2017 /Christian Newswire/ — Charles Cooper, a forty-year veteran of Christian ministry launches National Association for the Advancement of Godly Sisters (NAAGS) to make husbands. Since the Bible forbids Christians to marry anyone that is not a Christian, black Christian women suffer disproportionately because of this edict.

Eligible black Christian men are fewer and fewer in number. Out of 10 randomly picked black men, at most, only one will be a Christian. Of the 10, one will die before his 18th birthday, one will marry another ethnic group, one is in prison, one is gay, one is an addict, one is a momma’s boy, two are unbelievers, and the final one is religious, but not Christian.

NAAGS seeks to win black men to Jesus Christ and disciple them, thereby increasing the pool of possible choices for single Christian black women. David Murrow states, and Edward Thompson and Jawanza Kunjufu confirm, “That 75 to 90 percent of the adults in the typical African-American congregation are women.”

This shortage of men is causing many black Christian women to either live their adult lives alone, compromised in their commitment to Christ, or marrying another ethnic group.

NAAGS works with local churches to train women in aggressive evangelism. For more information visit: http://www.naags.org.

Oberbürgermeister und Wirtschaftsförderung werben um Investoren auf internationaler Immobilienmesse MIPIM

BERICHT AUS BONN

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Auch in diesem Jahr ist die Stadt Bonn auf der internationalen Immobilienmesse Mipim vertreten und präsentiert den Wirtschaftsstandort mit seinen Investitionspotentialen. Oberbürgermeister Ashok Sridharan, Planungsdezernent Helmut Wiesner sowie die Bonner Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe werden die Stadt Bonn vor Ort vertreten.

BONN – Ein Schwerpunkt der Präsentation werden die Entwicklungen in der Bonner Innenstadt sein und die sehr gute Büronachfrage als Indiz für die wirtschaftliche Stärke des Standortes. Bei den Büroflächen wurde im vergangenen Jahr mit mehr als 126.000 Quadratmetern umgesetzter Bürofläche so viel wie noch nie am Standort Bonn vermietet. Damit beweist der Bonner Büromarkt, der mit insgesamt mehr als 3,84 Millionen Quadratmetern Büroflächen zu den zehn größten Büromärkten Deutschlands zählt, ausgesprochene Wirtschaftskraft. Die Schattenseite dieser positiven Entwicklung ist der weiter gesunkene Leerstand bei Büroflächen von inzwischen nur noch etwas mehr als 83.000 Quadratmetern. Der Bedarf an neuen Büroflächen ist also vorhanden und dies, gepaart mit einer niedrigen Leerstandsquote, bildet schlagkräftige Argumente gegenüber weiteren Investoren, sich am Bonner Standort zu engagieren. Oberbürgermeister Ashok Sridharan, Planungsdezernent Helmut Wiesner sowie die Bonner Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe werden die Stadt Bonn vor Ort vertreten und das Gespräch suchen.

Auch die positive Entwicklung am Bonner Hauptbahnhof wird auf der Messe präsentiert werden. Das Projekt “urban soul” der Projektentwickler “die developer” am Bahnhofvorplatz steht als ein gutes Beispiel für Investitionen in den Handelsstandort.

Die Mipim (Marché International des Professionnels de l’immobilier) ist eine internationale Immobilienmesse, die seit 1990 in Cannes, Frankreich veranstaltet wird. Jährlich treffen sich rund 20.000 Fachbesucherinnen und -besucher aus mehr als 80 Ländern. Vom 14. bis17. März 2017 treffen sich auf der Fachmesse Projektentwickler, Bauträger und Finanzier und informieren sich über Investitionsmöglichkeiten im Bereich Wohnen, Büros und Gastgewerbe.

Die Stadt Bonn ist seit 2012 Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW, der unter Federführung von NRW.INVEST von der Wirtschaftsförderung metropoleruhr organisiert wird. Weitere Informationen unter http://www.mipim.com

Ansprechpartner: Thomas Poggenpohl, Wirtschaftsförderung, Tel 0228 – 77 57 88, Mail thomas.poggenpohl@bonn.de

Judicial Watch Sues CIA for Unclassified 2015 Report Assessing Russia’s Interference in Foreign Elections

Contact: Brandon Cockerham, Judicial Watch, 202-646-5172

WASHINGTON, March 8, 2017 /Standard Newswire/ — Judicial Watch announced today that it filed a Freedom of Information Act (FOIA) lawsuit against the Central Intelligence Agency (CIA) seeking an unclassified report assessing Russia’s interference in foreign elections (Judicial Watch v. Central Intelligence Agency (No. 1:17-cv-00414)). The lawsuit follows on the heels of a separate Judicial Watch FOIA lawsuit for documents about the Obama administration’s surveillance and related leaks of top Trump associate and former national security adviser Gen. Mike Flynn.

Judicial Watch filed the lawsuit for the report after the CIA failed to respond to a December 14, 2016, FOIA request. The agency’s response was due by January 24, 2017 at the latest.

On December 13, 2016, The Wall Street Journal reported that since 2015 Rep. Mike Turner (R-OH), a member of the House Intelligence Committee, “has been pushing for the unclassified version of a report assessing Moscow’s interference in foreign elections, particularly across Europe.” The Wall Street Journal further reports:
The White House already released a classified version of the assessment but Mr. Turner has been pushing for the unclassified version, which would be releasable to the public, he said. Mr. Turner sent the White House a letter … demanding for the unclassified version of the report.

“The fact that the administration is picking and choosing the information it releases and who they release it to ought to give everybody concern that the administration is manipulating this,” he said.

The report is critical for a better understanding of what Moscow is up to in elections overseas, he said. Mr. Turner said the Obama administration is cherry picking what it releases.

“The illegal secrecy on the Obama administration’s anti-Trump Russia ‘investigations’ must end,” said Judicial Watch President Tom Fitton. “This report about Russia’s influence operations in Europe must not be helpful to the Obama’s anti-Trump Russia narrative – otherwise we wouldn’t have to sue in federal court to get it.”

MORE: http://www.judicialwatch.org/press-room/press-releases/judicial-watch-sues-cia-unclassified-2015-report-assessing-russias-interference-foreign-elections

Oberbürgermeister Sridharan zum Tod von Werner Rambow

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Oberbürgermeister Ashok Sridharan zeigte sich betroffen vom Tod des früheren Bezirksbürgermeisters und Stadtverordneten Werner Rambow.

“Werner Rambow ist der erste grüne Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk gewesen. Er hat diese Position bürgernah ausgefüllt und in der Bezirksvertretung Konsens in wichtigen Fragen erzielt und tragfähige Lösungen für die Beuelerinnen und Beueler gefunden. Wir alle schulden Werner Rambow Dank für sein großes ehrenamtliches Engagement und für die Energie, die er in die Belange des Stadtbezirks eingebracht hat. Mein Beileid gilt den Angehörigen und seinen politischen Wegbegleitern.”

Zwei Jahre lang – von Mitte Juni 2012 bis Mitte Juni 2014 – lenkte Werner Rambow die Geschicke Beuels als Bezirksbürgermeister. Seit 2009 hat er die Position bereits stellvertretend wahrgenommen. In den Jahren 2004 bis 2014 war er zudem stellvertretender Ausschussvorsitzender des Unterausschusses für Denkmalschutz. Zuletzt ist Rambow zweiter stellvertretender Bezirksbürgermeister Beuels gewesen.

Fördervereinbarung mit dem Land bringt Bonn 1,6 Millionen Euro für Theater und Orchester ein

BERICHT AUS BONN/KULTUR

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Kulturministerin Christina Kampmann hat im Alten Rathaus der Beethovenstadt Bonn eine Fördervereinbarungen in Höhe von jährlich insgesamt 1,6 Millionen Euro unterzeichnet, die der Kommune langfristige Planungssicherheit für das Theater Bonn und das Beethoven-Orchester Bonn zusichert.

 

In der Bundesstadt Bonn wird das Theater bis einschließlich der Spielzeit 2021/22 jährlich mit einem Betriebskostenzuschuss in Höhe von 1,32 Millionen Euro gefördert. Das Beethoven-Orchester Bonn erhält bis 2022 jährlich derzeit 304 100 Euro. Bei beiden Förderungen ist ein Sonderzuschuss für theaterpädagogische Maßnahmen in Höhe von 25 000 Euro pro Jahr enthalten. Das Theater Bonn bietet unter anderem zahlreiche Eigenproduktionen aus Oper, Schauspiel und im Bereich Kinder- und Jugendtheater. Das Beethoven-Orchester Bonn blickt auf eine 110-jährige Geschichte zurück und präsentiert häufig ausgefallene Programme.

 

“Mit der Fördervereinbarung bekommen das Theater der Stadt Bonn und das Beethoven-Orchester trotz der angespannten Haushaltslage Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre. Sie stärkt den Kulturstandort Bonn als Beethovenstadt und sichert Arbeitsplätze. Die Stadt wird sich deshalb frühzeitig für eine Fortsetzung des Theater- und Orchesterpaktes einsetzen”, sagte der Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Ashok Sridharan.

 

Die Fördervereinbarungen sind Teil des am 1. Januar 2015 in Kraft getretenen Kulturfördergesetzes, mit dem mehr Planungssicherheit, Transparenz und Partizipation in der Kulturpolitik geschaffen werden soll. Daneben geht die Vereinbarung auch zurück auf den 2013 geschlossenen Theater- und Orchesterpakt NRW, der ein wesentliches Fundament für die Stärkung und Weiterentwicklung des Kulturlandes Nordrhein-Westfalen darstellt.

 

Die erste Fördervereinbarung wurde im August 2015 mit den Städten Krefeld und Mönchengladbach unterzeichnet. In der vergangenen Woche wurde eine Vereinbarung mit der Stadt Gelsenkirchen geschlossen. Weitere Kommunen sollen folgen. Weitere Informationen: http://www.mfkjks.nrw.

Latest from the OSCE Special Monitoring Mission to Ukraine (SMM), based on information received as of 19:30, 7 March 2017

Latest from the OSCE Special Monitoring Mission to Ukraine (SMM), based on information received as of 19:30, 7 March 2017

This report is for the media and the general public.

London. March 8, 2017 (mediap). The SMM recorded fewer ceasefire violations in both Donetsk and Luhansk regions compared with the previous 24 hours. The SMM followed up on reports of civilian casualties in Bakhmut and Sentianivka, and observed damage caused by shelling on both sides of the contact line. The Mission continued monitoring the three disengagement areas, but its access remained restricted.* The SMM reviewed footage from its camera in Stanytsia Luhanska that revealed ceasefire violations inside the disengagement area on the night of 4-5 March, and it observed ceasefire violations near the Zolote disengagement area. The Mission monitored and facilitated repairs to power lines supplying electricity to Avdiivka and the Donetsk Water Filtration Station. The SMM continued to monitor the blockade of routes crossing the contact line.

In Donetsk region the SMM recorded fewer ceasefire violations[1] than during the previous 24 hours, including 1,030 explosions compared with more than 1,600.

On the evening of 6 March, while in “DPR”-controlled Donetsk city centre, the SMM heard 85 undetermined explosions 10-15km north-north-west. On 7 March, positioned at the Donetsk central railway station (6km north-west of city centre), the SMM heard 14 explosions assessed as 82mm mortar rounds (seven outgoing and seven subsequent impacts), 22 undetermined explosions, one explosion assessed as the impact of a round of an undetermined weapon, 12 shots of infantry fighting vehicle (IFV) (BMP-2) cannon (30mm), one burst of heavy-machine-gun fire, and ten bursts and 24 shots of small-arms fire, all 2-6km at directions ranging from north-west to north-east.

The same day, positioned in “DPR”-controlled Yasynuvata (16km north-east of Donetsk), the SMM heard 50 explosions (49 undetermined and one assessed as an impact), as well as heavy-machine-gun and small-arms fire, all 2-8km at directions ranging from south-west to north. Positioned in government-controlled Avdiivka (17km north of Donetsk), the SMM heard 41 undetermined explosions and four shots of small-arms fire 1-6km south and south-west. In the early evening, the SMM camera in Avdiivka recorded 25 undetermined explosions 4-6km south-east.

On the night of 6-7 March, while in “DPR”-controlled Horlivka (39km north-east of Donetsk), the SMM heard 131 undetermined explosions 8-20km south-south-west and west. During 25 minutes in the early evening of 7 March, in the same location, the SMM heard 54 undetermined explosions and intense heavy-machine-gun and small-arms fire 8-10km south-west.

On the evening of 6 March, while in government-controlled Svitlodarsk (57km north-east of Donetsk), the SMM heard 63 explosions assessed as impacts of mortar rounds (30 120mm and 33 82mm), 70 explosions assessed as outgoing rounds of IFV (BMP-1) cannon (73mm), 25 shots of anti-aircraft cannon (ZU-23, 23mm) and about 160 bursts of heavy-machine-gun fire, all 3-5km south-east, as well as 12 explosions assessed as impacts of 120mm mortar rounds and five bursts of heavy-machine-gun fire, all 4-6km west. On 7 March, while in the same location, the SMM heard four explosions assessed as impacts of 82mm mortar rounds, three explosions assessed as impacts of recoilless gun (SPG-9, 73mm) rounds, five explosions assessed as outgoing rounds of IFV (BMP-1) cannon, eight undetermined explosions, 15 bursts of anti-aircraft cannon (ZU-23), and 35 bursts of heavy-machine-gun fire, all 3-6km south-east.

Positioned in “DPR”-controlled Novohryhorivka (61km north-east of Donetsk), the SMM heard 210 undetermined explosions and intense small-arms fire 4-9km north-west and north.

Positioned in “DPR”-controlled Yasne (30km south-west of Donetsk), the SMM heard 28 undetermined explosions 2-4km north-north-west.

On the night of 6-7 March, the SMM camera in Shyrokyne (20km east of Mariupol) recorded one undetermined explosion at an unknown distance north-east of the camera, followed by a total of 27 undetermined explosions and a total of 285 tracer rounds in flight (109 from east to west, 92 from west to east, 79 from south to north, and five from south-east to north-west), all at unknown distances north-north-east and north-east of the camera.

In the early evening of 7 March, the same camera recorded, in sequence, one rocket-assisted projectile in flight from east to west, 15 rocket-assisted projectiles in flight from west to east, six explosions assessed as impacts of undetermined weapons, two rocket-assisted projectiles in flight from east to west, and another explosion assessed as an impact, all at unknown distances north-east of the camera.

During the day on 7 March, positioned north-west of government-controlled Lebedynske (16km north-east of Mariupol), the SMM heard 23 undetermined explosions: six 4km east-north-east, two at an unknown distance east, and 15 at an unknown distance north-north-west.

Positioned 4km west-north-west of “DPR”-controlled Bezimenne (30km east of Mariupol), the SMM heard 24 explosions assessed as outgoing rounds of undetermined weapons (20 6-7km north-north-west and four 2-7km east) and 24 explosions assessed as the subsequent impacts 2-6km west-south-west. The SMM also heard four undetermined explosions at unknown distances west and west-north-west, as well as 30 bursts of an unknown weapon and intense heavy-machine-gun fire at similar distances and directions.

Positioned north-north-east of “DPR”-controlled Zaichenko (26km north-east of Mariupol), the SMM heard ten undetermined explosions 6-10km north-north-west and 17 minutes of uncountable, overlapping bursts and shots of heavy-machine-gun and small-arms fire at an unknown distance west-south-west.

Positioned in “DPR”-controlled Pikuzy (formerly Kominternove, 23km north-east of Mariupol), the SMM heard and saw one explosion assessed as the impact of a 120mm mortar round 1-2km north. It also heard 29 undetermined explosions (25 3-5km north-north-west, four 2-4km south-south-east) and at least 60 bursts of small-arms fire (at least 50 1-2km north and ten 300m south-south-east).

In Luhansk region the SMM recorded fewer ceasefire violations compared with the previous 24-hour period, including 270 explosions compared with 38.

On the evening of 6 March, while in “LPR”-controlled Kadiivka (formerly Stakhanov, 50km west of Luhansk), the SMM heard 69 explosions assessed as artillery rounds, 20 undetermined explosions, 100 bursts of IFV (BMP-2) cannon (30mm), and 15 bursts of heavy-machine-gun fire, all 10-20km west and west-north-west, as well as 35 undetermined explosions at unknown distances and directions. On the afternoon of 7 March, in the same location, the SMM heard 13 undetermined explosions 10-15km west.

On 7 March, positioned on the northern outskirts of government-controlled Trokhizbenka (32km north-west of Luhansk), the SMM heard one explosion assessed as a 120mm mortar round and over 100 explosions assessed as rounds of recoilless gun (SPG-9) and IFV (BMP-1) cannon, all 3km south-west. Positioned in “LPR”-controlled Kalynove-Borshchuvate (61km west of Luhansk), the SMM heard 15 undetermined explosions and ten shots of heavy-machine-gun fire 4km south.

The SMM followed up on reports of civilian casualties and damage caused by shelling. In the hospital in government-controlled Bakhmut (formerly Artemivsk, 67km north of Donetsk), a woman (aged 24) with a bandage on her leg told the SMM that at 10:30 on 4 March, while on Manuilskoho Street (near buildings 43 and 44) in the government-controlled neighbourhood of Zhovanka in Zaitseve (50km north-east of Donetsk), she had been struck by shrapnel from a 120mm mortar shell that had landed 300-400m from her, an assessment that corresponded with SMM observations on 6 March (see SMM Daily Report 7 March 2017). The hospital’s head doctor said the woman would be hospitalized for ten more days.

At 19 Yaltynska Street in “LPR”-controlled Sentianivka (formerly Frunze, 44km west of Luhansk) the SMM observed minor injuries on the head and hand of a man (in his early twenties) who said he was hit by a projectile during shelling at about 12:30 on 4 March. An unexploded 152mm artillery round lay 3m from where the man said he was struck, about 50m from his house, and there was fresh damage to foliage consistent with that from shrapnel.

A Russian officer of the Joint Centre for Control and Co-ordination (JCCC) and “DPR” members led the SMM to four sites in Yasne that they said were shelled the previous night. The officer of the JCCC said that the “DPR” members had already collected fragments and shrapnel from each of the sites; as a result the SMM was unable to assess types of weapons possibly used. The SMM was also unable to assess direction of fire.

At 8 Zaliznychna Street, the SMM saw minor damage to the south-west-facing roof of a house, and broken windows on the same side. The house’s owner said the damage had occurred from shelling the previous evening between 21:00 and 21:50. At 5 Zaliznychna Street, the SMM saw broken south-west-facing windows on a house, a damaged fence in the yard, and a crater 6-7m from the house. The SMM was unable to assess the direction of fire or whether the crater was fresh. The house’s owner said the damage had occurred from shelling between 21:00 and 21:50 the previous evening.

At 33 Shchorsa Street, the SMM observed a small impact on the balcony of a first-floor apartment on the south-western side of a building. Inside the apartment, the SMM saw minor scratches on the walls and furniture. The apartment’s owners, a couple, said the damage had occurred from shelling the night before. At 46 Shchorsa Street, the SMM saw broken south-west-facing windows of a house, minor damage to nearby gates and a kennel, and a crater in the yard. The SMM was unable to assess the direction of fire or whether the crater was fresh. A woman living at the house said the damage had occurred from shelling the previous night between 20:30 and 21:30.

The SMM observed two fresh impact sites 100-200m east of an abandoned house at 3 Suvorova Street in government-controlled Novozvanivka (70km west of Luhansk) but was unable to assess the type of weapon used or direction of fire. A man living nearby said shelling had occurred the night of 5 March.

In the yard of a house at 39 Stepova Street in “LPR”-controlled Donetskyi (49km west of Luhansk) the SMM assessed a fresh crater as caused by an artillery round fired from a north-westerly direction. The west-facing side of the house’s roof had two holes (around 30cm in diameter), and trees nearby were damaged by shrapnel. The SMM assessed a fresh impact at 56 Stepova Street as caused by a 30mm round (weapon type undetermined) fired from a westerly direction. The SMM also assessed two lines of copper wire in the area (one aligned north to south and one aligned north-west to south-east), assessed to be those of wire-guided anti-tank missiles.

At 80 Second Vilna Street in government-controlled Zolote-4 (60km north-west of Luhansk), the SMM saw a house with four broken north-facing windows covered with plastic film. The owner (man, aged 40-50) said the damage had resulted from shelling on 1 March. The SMM did not observe an impact site in the area.

The SMM continued to monitor the disengagement process and to pursue full access to the disengagement areas of Stanytsia Luhanska (16km north-east of Luhansk), Zolote and Petrivske (41km south of Donetsk), as foreseen in the Framework Decision of the Trilateral Contact Group relating to disengagement of forces and hardware of 21 September. The SMM’s access remained restricted but the Mission was able to partially monitor them.*

On the night of 4-5 March, the SMM camera in government-controlled Stanytsia Luhanska  recorded ceasefire violations assessed as inside the disengagement area, beginning with one explosion assessed as the impact of a mortar round 900m south of the camera, followed by a total of eight explosions assessed as mortar rounds (seven impacts and one airburst), a total of 13 explosions assessed as impacts of projectiles recorded in flight (seven from north-north-east to south-south-west and assessed as automatic-grenade-launcher (AGS-17, 30mm) rounds, and six from north to south and assessed as rounds of undetermined weapons), 51 explosions assessed as impacts of undetermined weapons, 15 projectiles in flight from north-north-west to south-south-east and assessed as AGS-17 (30mm) rounds, two projectiles in flight from north to south and assessed as rocket-propelled grenades, three rocket-assisted projectiles in flight (one from south-south-east to north-north-west, one from north-west to south-east, and one from south to north), 14 undetermined projectiles in flight (11 from south-east to north-west, two from north-east to south-east, and one from north to south), and two shots of an undetermined weapon, all 0.3-1.7km at directions ranging from south-east to south-west of the camera.

During the above exchange, the camera also recorded one explosion assessed as an outgoing mortar round at an unknown distance east-south-east and two shots of an undetermined weapon 400m east-south-east, all assessed to be outside the disengagement area.

On the morning of 7 March, the SMM observed about 15 armed “LPR” members on the Stanytsia Luhanska bridge (inside the disengagement area) dressed in military-style clothes in new condition and without insignia, and armed with a heavy machine-gun in new condition. At 10:11 the SMM heard an undetermined explosion 500m north-east, assessed as inside the disengagement area, and departed due to security concerns. Just over an hour later, the SMM returned to the “LPR”-controlled side of the disengagement area, where a Russian officer of the JCCC and a senior “LPR” member told the SMM that, during its absence, “LPR” members had fired a white signal flare to signal readiness to disengage. SMM patrols positioned during the entire period on the government-controlled side of the disengagement area had not observed any flare. The SMM did not observe disengagement on either side of the contact line.

Just before noon, positioned 400m north of the pedestrian bridge, the SMM heard one shot of small-arms fire at an undetermined distance south-east, assessed to be outside the disengagement area.

On 7 March, the SMM observed ceasefire violations assessed to be near but outside the disengagement area south of government-controlled Zolote. Positioned near government-controlled Katerynivka (64km west of Luhansk), the SMM heard one shot assessed as automatic-grenade-launcher fire 2-3km south-east. Positioned inside the disengagement area, the SMM heard nine explosions assessed as both impacts (two) and outgoing rounds (seven) of undetermined weapons and two bursts of heavy-machine-gun fire 5km west. Positioned in Zolote-4, the SMM heard three explosions assessed as 82mm mortar rounds 3km south-west and three undetermined explosions 6-8km south-east.

The SMM noted a calm situation inside the Petrivske disengagement area while present in the area.

The SMM continued to monitor the withdrawal of weapons, in implementation of the Package of Measures and its Addendum, as well as the Memorandum.[2]

Aerial imagery revealed the presence on 6 March, in violation of withdrawal lines, of at least 16 multiple-launch rocket systems (MLRS) (BM-21 Grad, 122mm) near “LPR”-controlled Khrustalnyi (formerly Krasnyi Luch, 54km south-west of Luhansk).

Aerial imagery also revealed the presence on the same day, beyond withdrawal lines but outside storage sites, of three tanks near Khrustalnyi and five tanks at a known training area near “LPR”-controlled Shymshynivka (27km south-west of Luhansk).

The SMM revisited a weapons permanent storage site in “LPR”-controlled areas whose location corresponded with the respective withdrawal lines and noted one tank as missing for the first time.

The SMM observed armoured combat vehicles (ACVs) and an anti-aircraft gun,[3] as well as tracks of military-type vehicles, in the security zone. In non-government-controlled areas the SMM saw one armoured personnel carrier (APC) (BTR-70) traveling north-west near Yasynuvata, one IFV (BMP-1) being towed by a truck heading east in Luhansk city, one IFV (BMP-variant) south of the Prince Ihor monument near Stanytsia Luhanska, and one APC (MT-LB) heading south-east near Lomuvatka (57km south-west of Luhansk). The SMM also saw tracks assessed as those of at least three ACVs west of Starobesheve (32km south-east of Donetsk).

In government-controlled areas, the SMM saw one stationary IFV (BMP-1) on a flatbed trailer near Plotyna (28km north-east of Luhansk), one IFV (BMP-1) heading east near Bolotene (22km north-east of Luhansk), one IFV (BMP-1) on a flatbed trailer heading west near Teple (31km north of Luhansk), three APCs (MT-LB) heading south-east near Raihorodka (34km north-west of Luhansk), one military truck mounted with an anti-aircraft gun (ZU-23) heading south near Shchastia (20km north of Luhansk), and three stationary APCs (MT-LB) north of Shchastia. On 6 March, an SMM mini unmanned aerial vehicle spotted two IFVs (BMP-2) and four APCs (three BRDM variants and one MT-LB) near Popasna (69km west of Luhansk). The SMM also saw tracks assessed as those of a vehicle with an APC (MT-LB) chassis near Zoria (22km north-east of Mariupol) and tracks assessed as those of two vehicles with APC chassis (one MT-LB, one BTR-D) and a tank (T-64) near Lebedynske (16km north-east of Mariupol).

The SMM noted the presence of unexploded ordnance (UXO). The SMM saw for the first time a grenade launcher round (PG-7L) lying in tyre tracks on the northern shoulder of the road leading west from a checkpoint near “DPR”-controlled Oleksandrivka (20km south-west of Donetsk). The round was pointing in a northerly direction and had been marked off by glass bottles.

During a period of seven hours, the SMM monitored adherence to the ceasefire in Avdiivka and Yasynuvata to facilitate repairs, co-ordinated by the JCCC, to power lines supplying electricity to Avdiivka and the Donetsk Water Filtration Station. The SMM observed a “DPR” de-mining team inspect an area next to the highway west of Yasynuvata, after which a team from the DTEK energy company repaired a damaged power line. By early afternoon, the SMM noted that power supply had returned to several buildings and service machines in Avdiivka, and lights later appeared in several apartment buildings. The SMM heard emergency generators being turned off.

The SMM continued to monitor the blockade of routes crossing the contact line from government-controlled areas. In Hirske (63km west of Luhansk) the SMM saw that the railway tracks remained blocked by wooden barriers and barbed wire. No people were present at the junction in Karbonit (part of Zolote). At the blockade site in Shcherbynivka (44km north of Donetsk), a man whom other participants identified as a leader told the SMM he was in communication with participants at other blockade points, and that of eight railroads that could be blocked, three had been blocked thus far. At the blockade site in Bakhmut, the SMM saw about 60 participants. One group (mostly male, aged 30 to 65) told the SMM that the participants work in four shifts. At the camp by a highway near government-controlled Buhas (46km south-west of Donetsk), the SMM saw five-six people in military-style clothes but did not see any traffic being blocked.

Two employees (men, aged about 30 and 50) of a coal mine in “LPR”-controlled Brianka (46km south-west of Luhansk) told the SMM that the mine had stopped production on 21 February due to the blockade.

The SMM continued monitoring in Kherson, Odessa, Lviv, Ivano-Frankivsk, Kharkiv, Dnipro and Chernivtsi, and Kyiv.

 

*Restrictions of SMM’s freedom of movement or other impediments to fulfilment of its mandate

The SMM’s monitoring and freedom of movement are restricted by security hazards and threats, including risks posed by mines, unexploded ordnance (UXO), and other impediments – which vary from day to day. The SMM’s mandate provides for safe and secure access throughout Ukraine. All signatories of the Package of Measures have agreed on the need for this safe and secure access, that restriction of the SMM’s freedom of movement constitutes a violation, and on the need for rapid response to these violations. They have also agreed that the JCCC should contribute to such response and co-ordinate mine clearance.

 

Denial of access:

At the checkpoint north of the Stanytsia Luhanska disengagement area, a Ukrainian officer of the JCCC told the SMM that its safety could not be guaranteed in areas surrounding the main road due to the possible presence of mines and UXO. The SMM informed the JCCC.
At an “LPR” checkpoint inside the Zolote disengagement area, armed men told the SMM that its safety could not be guaranteed in the fields and side roads due to the possible presence of mines and UXO. The SMM informed the JCCC.
The SMM was stopped twice by Ukrainian Armed Forces personnel on the road to Popasna from Katerynivka and told that permission to pass must be granted by the higher Ukrainian Armed Forces command. The SMM informed the JCCC.
The SMM was unable to travel west from “DPR”-controlled Petrivske due to a lack of security guarantees and the possible presence of mines. The Mission informed the JCCC.
The SMM was unable to travel east from government-controlled Bohdanivka (41km south-west of Donetsk) due to the possible presence of mines. The Mission informed the JCCC.
The SMM could not travel across the bridge in Shchastia as Ukrainian Armed Forces personnel said there were mines on the road south of the bridge. The SMM informed the JCCC.
An armed “DPR” member at a checkpoint stopped the SMM from proceeding to Oleksandrivka. The SMM observed that the road was blocked by wooden barriers and a concrete block.
In “DPR”-controlled Kozatske (36km north-east of Mariupol), armed men in military-style clothes denied the SMM access to a compound. The SMM informed the JCCC.
At a checkpoint north-east of Kozatske, armed men in military-style clothes stopped the SMM at a checkpoint and said the road was unsafe due to mines. The SMM informed the JCCC.
The SMM was again unable to proceed along a road between government-controlled Artema (26km north of Luhansk) and Nyzhnoteple (26km north of Luhansk) as an unstaffed barrier was blocking the way (see SMM Daily Report 3 March 2017).

 

Conditional access:

Armed “DPR” members at an entry-exit checkpoint near Horlivka allowed the SMM to pass only after it showed vehicle registration documents and OSCE identification documents.

 

Delay:

Armed “DPR” members delayed the SMM for 1 hour and 45 minutes at a checkpoint at the eastern entrance to Yasynuvata. The SMM informed the JCCC.
Ukrainian Armed Forces soldiers at a checkpoint south of Lebedynske stopped the SMM until the JCCC was able to facilitate passage after 30 minutes.

 

[1] Please see the annexed table for a complete breakdown of the ceasefire violations as well as map of the Donetsk and Luhansk regions marked with locations featured in this report.

* Please see the section at the end of this report entitled “Restrictions of SMM’s freedom of movement or other impediments to fulfilment of its mandate”.

[2] Despite the joint statement of 1 February by the Trilateral Contact Group and the consent reached on 15 February, the sides have not yet provided the baseline information requested by the SMM related to weapons to be withdrawn and locations of units and formations.

[3] This hardware is not proscribed by the provisions of the Minsk agreements on the withdrawal of weapons.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/node/303666

Much still needs to be done to ensure women’s equal participation in all spheres of life, OSCE leaders say on International Women’s Day

VIENNA/WARSAW, 8 March 2017. (mediap). – While significant progress has been made to advance women’s equal participation in all spheres of life, much still needs to be done to make that equality a reality, senior officials of the Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE) said today on the occasion of International Women’s Day.

Sebastian Kurz, OSCE Chairperson-in-Office and Austrian Foreign Minister; Lamberto Zannier, OSCE Secretary General; and Michael Georg Link, Director of the OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR), stressed that promoting equality in all spheres of life meant addressing all remaining obstacles that women face.

“Too many barriers still exist to women’s equal participation,” Chairperson-in-Office Kurz said. “These barriers are often not visible and are deeply rooted in gender stereotypes. We need to combat these stereotypes every day, including in the workplace. I call on leaders, both men and women, to be advocates for gender equality.”

Highlighting the OSCE’s character as a regional security organization, the OSCE officials noted that eliminating all forms of discrimination against women was not just a necessary step in ensuring women’s equal rights, but that it would also lead to greater prosperity, stability and sustainable development, all of which would contribute to security in the OSCE region.

“We can fully tackle security challenges in our region only by integrating a gender perspective, for example in our work on the role of women in countering violent extremism or in post-conflict reconstruction, mediation and peace-building,” Secretary General Zannier said.

ODIHR Director Link stressed that combatting violence against women is integral to providing security for all.

“Violence against women is one of the most pervasive security threats in the OSCE area. It also prevents women’s empowerment and impedes efforts to promote and ensure equality,” the ODIHR Director said. “OSCE participating States have committed themselves to taking more vigorous measures to prevent and eliminate all forms of violence against women, to protect victims, to prosecute and punish the perpetrators and to develop integrated policies to ultimately ensure full respect for women’s rights in the OSCE region. Combatting violence against women is integral to providing security for all.”

OSCE participating States have agreed on a comprehensive framework of commitments to promote gender equality and women’s equal opportunities. On this year’s International Women’s Day, the Organization is drawing specific attention to the importance of women’s economic participation and addressing the gender pay gap. Ways to include men in gender equality issues, in particular in combating violence against women, are another focus of the OSCE’s activities in 2017.

On 12 and 13 June 2017, the Austrian OSCE Chairmanship in co-operation with the Secretariat’s Gender Section and ODIHR will organize a Gender Equality Review Conference to discuss progress and challenges in the implementation of the agreed commitments to achieve gender equality in all areas of life and work.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/node/303686

OSCE media freedom representative condemns beating of journalist in Albania, urges quick investigation

VIENNA, 8 March 2017 – OSCE Representative on Freedom of the Media Dunja Mijatović today condemned an attack on journalist Elvi Fundo in Albania. Fundo, director of the news portal Citynews.al and Radio Best, was beaten by unidentified assailants near a train station in Tirana. The journalist was hospitalized.

“I trust the authorities will swiftly investigate the attack and bring those responsible to justice,” Mijatović said.

The Representative welcomed the condemnation of the attack by Prime Minister Edi Rama and the Union of Albanian Journalists and Audiovisual Media Authority, also noting that an investigation had been launched.

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at http://www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on http://www.facebook.com/osce.rfom.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fom/303716

Knights of Columbus Urges Prayer at Crucial Juncture for Middle Eastern Christians

K of C CEO says 2017 may determine whether some communities continue to exist

Contact: Joseph Cullen, 203-800-4923, joseph.cullen@kofc.org; Andrew Walther, 203-824-5412, andrew.walther@kofc.org; both with Knights of Columbus

NEW HAVEN, Conn., March 8, 2017 /Christian Newswire/ — Noting that 2017 may be “the decisive year in determining whether many Christian communities throughout the Middle East will continue to exist,” Knights of Columbus CEO Carl Anderson has asked Catholics and others to join the Knights in praying a novena for those who are being persecuted and killed for their faith.

The Novena of Grace and Solidarity will be prayed for nine straight days during Lent, from March 12 to 20. The Knights will also be announcing new donations to aid programs in the Middle East and expanding its efforts to make the plight of persecuted religious minorities in the region better known.

“This year we will continue to provide practical help along with our public advocacy on their behalf,” said Anderson. “This will include aid with food, clothing, shelter and medical care for the hundreds of thousands in places like Iraq and Syria, and also speaking on behalf of those who are seeking to migrate to safer lands.”

The Knights spearheaded a campaign last year that led the U.S. State Department to declare ISIS was committing genocide against Christians and other religious minorities. As part of the effort, the Knights prepared a nearly 300-page report on the extensive crimes being carried out by ISIS and other extremist groups.

The historic March 17, 2016, declaration was only the second instance in which the U.S. government described an ongoing situation as genocide. It was preceded on March 14 by the House of Representatives’ unanimous resolution that ISIS was committing genocide against religious minorities, including Christians in Iraq and Syria.

The K of C was founded in 1882 by Venerable Father Michael McGivney, a parish priest, in New Haven, Connecticut. The Knights, which has grown to include 1.9 million members worldwide, set a new all-time record for charitable donations in 2015 with more than $175 million in donations and more than 73.5 million hours of service valued at $1.7 billion.

The Novena of Grace and Solidarity, which can also be prayed throughout the year, is available at kofc.org.

IRS Admits to Court it Needs to Search 6,924 Previously Unreported Documents in Response to a 2015 Judicial Watch FOIA Lawsuit Over IRS Targeting of Conservative Groups

Agency Agrees to Begin Producing Documents by March 10, but Has Yet to Provide Timetable for Completion of Review

Contact: Brandon Cockerham, Judicial Watch, 202-646-5172

WASHINGTON, March 8, 2017 /Standard Newswire/ — Judicial Watch announced today that the Internal Revenue Service (IRS) reported to a U.S. District Court that it located “an additional 6,924 documents of potentially responsive records” relating to a 2015 Judicial Watch Freedom of Information Act (FOIA) lawsuit about the Obama IRS targeting scandal. The FOIA lawsuit at issue sought records about the IRS selection of individuals and organizations for audits based upon applications requesting non-profit tax status filed by Tea Party and other 501(c)(4) tax-exempt organizations (Judicial Watch v. Internal Revenue Service (No. 1:15-cv-00220)).

These newly identified records are presumably not records that were contained in the “Congressional Database,” which the IRS created in 2013 to house records responsive to congressional inquiries into the IRS scandal.

The IRS is unwilling to commit to a timeframe in which the new documents will be made public:
At this time, the Service is unable to provide an estimate regarding when it will complete its review of the potentially responsive documents. The Service will begin producing any non-exempt, responsive documents by March 10, 2017, and, if necessary, continue to produce non-responsive records on a bi-weekly basis.

“The corruption at the IRS is astounding. Our attorneys knew that there were more records to be searched but the Obama IRS ignored this issue for years,” said Judicial Watch President Tom Fitton. “President Trump needs to clean house at the IRS as quickly as possible.”

In July 2015, Judicial Watch released Obama IRS documents confirming that the agency used donor lists of tax-exempt organizations to target those donors for audits. The documents also show IRS officials specifically highlighted how the U.S. Chamber of Commerce may come under “high scrutiny” from the IRS.

In September 2014, another Judicial Watch FOIA lawsuit forced the release of documents detailing that the IRS sought, obtained and maintained the names of donors to Tea Party and other conservative groups. IRS officials acknowledged in these documents that “such information was not needed.” The documents also show that the donor names were being used for a “secret research project.”

MORE: http://www.judicialwatch.org/press-room/press-releases/irs-admits-court-needs-search-6924-previously-unreported-documents-response-2015-judicial-watch-foia-lawsuit-irs-targeting-conservative-groups

Zypries: „Anhebung der Schwelle bei geringwertigen Wirtschaftsgütern entlastet Mittelständler und Handwerksbetriebe“

Berlin. 7. März 2017. (mediap). Gestern hat die Koalition sich auf die Anhebung der Schwelle für sog. geringwertige Wirtschaftsgüter geeinigt. Statt bislang 410 Euro können künftig Anschaffungen wie beispielsweise Büromaterialen bis zum einem Wert von 800 Euro sofort abgeschrieben werden.

 

Dazu Bundesministerin Zypries: „Es ist uns gelungen, kleine Mittelständler und Handwerksbetriebe konkret von Bürokratie und Kosten zu entlasten. Das fördert Investitionen und tut der Wirtschaft gut. Die Unternehmen können künftig Schreibgeräte, Tablets oder Büromaterialien bis zu einem Wert von 800 Euro, also fast doppelt soviel, sofort abschreiben. Dafür habe ich mich schon lange eingesetzt.“

 

Normalerweise müssen Unternehmen Wirtschaftsgüter über mehrere Jahre abschreiben, meistens fünf Jahre oder länger. In dieser Zeit müssen die Güter in einem Anlagenregister aufgeführt werden. Geringwertige Wirtschaftsgüter können aber bereits in dem Jahr abgeschrieben werden, in dem das Unternehmen sie angeschafft hat, die sog. Sofortabschreibung. Mit der Anhebung des Schwellenwerts für die Sofortabschreibung, entfallen künftig für viele Wirtschaftsgüter Aufzeichnungspflichten. Die Anhebung soll zum 1. Januar 2018 in Kraft treten.

 

Die Anhebung der Schwelle für geringwertige Wirtschaftsgüter ergänzt thematisch die Arbeitsprogramme „Bessere Rechtsetzung 2014 und 2016“, mit denen die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode wichtige Maßnahmen zum Bürokratieabbau auf den Weg gebracht hat, darunter die Bürokratieentlastungsgesetze I und II.

Expertenkommission Pflegepersonal: Politik erkennt Mangel an – ver.di kämpft für “große Lösung”

Berlin. 07. März 2017. (mediap). Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat im Kampf für eine bessere Personalausstattung in Kliniken einen ersten Teilerfolg errungen: Auch die beim Bundesgesundheitsministerium angesiedelte Expertenkommission “Pflegepersonal im Krankenhaus” stellte in ihrem am Dienstag (7. März 2017) veröffentlichten Bericht fest, dass für eine sichere Patientenversorgung und zur Entlastung der Beschäftigten mehr Personal erforderlich sei. Endlich erkenne die Koalition an, dass den Kliniken verbindliche Personaluntergrenzen vorgegeben werden müssten, weil Markt und Wettbewerb alleine es nicht richten könnten, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler.

 

Auch werde nicht mehr bestritten, dass die Versorgungsqualität von der Personalausstattung abhänge. Ohne die zahlreichen Proteste und öffentlichkeitswirksamen Aktionen der Beschäftigten in den letzten Jahren wäre dies nicht möglich gewesen. “Jetzt setzen wir uns gemeinsam für eine große

Lösung ein”, sagte Bühler.

 

“Die Beschäftigten erwarten Vorgaben, die kurzfristig die nötige Entlastung für die Pflege bringen. Es ist aber noch völlig unklar, wann und in welchen Bereichen Untergrenzen festgelegt werden sollen, geschweige denn wie viele Stellen zusätzlich eingerichtet und finanziert werden”, erklärte Bühler. Qualität in der Pflege hänge davon ab, dass es genug Personal gibt, das gilt nicht ausschließlich für die von der Expertenkommission als pflegesensitiv eingestuften Bereiche wie Intensivstationen und Nachtdienst. “Wir brauchen eine umfassende Lösung. Beschäftigte lassen sich nicht länger mit homöopathischen Dosen abspeisen”, stellte Bühler klar.

 

Nach ver.di-Berechnungen fehlen in deutschen Krankenhäusern 162.000 Vollzeitstellen, davon allein 70.000 Fachkräfte in der Pflege. Würde man internationale Maßstäbe anlegen, fehlen in deutschen Kliniken alleine Nacht für Nacht mindestens 19.500 Vollzeitstellen, um eine angemessene und sichere Versorgung zu gewährleisten.

 

Die Expertenkommission hat den Auftrag an die Vertragsparteien der Selbstverwaltung (Deutsche Krankenhausgesellschaft DKG, Gesetzliche Krankenversicherung GKV unter Beteiligung der Privaten Krankenkassen (PKV) erteilt, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen zu vereinbaren. Gelingt dies nicht, legt das Bundesgesundheitsministerium Untergrenzen mit Wirkung zum 1. Januar 2019 fest. “Wir erwarten, dass DKG und GKV-Spitzenverband nun sehr ernsthaft an tragfähigen Lösungen arbeiten. Insbesondere die Klinikträger gehörten bislang nicht zu den Befürwortern verbindlicher Personalvorgaben”, so Bühler. Wichtig sei deshalb, dass der Gesetzgeber parallel an Lösungen arbeite, Teil-Lösungen reichten angesichts der prekären Lage in den Krankenhäusern nicht aus.

 

ver.di fordert schon seit Jahren gesetzliche Vorgaben für die Personalausstattung im Krankenhaus. 2015 hatte ver.di unter anderem eine Petition eingereicht, mit der eine gesetzliche Personalbemessung gefordert wurde.

Europa muss Grenzen überwinden

Bedford-Strohm zu Reformationskonferenz, Pop-Oratorium und Gesprächen in Brüssel

 

Hannover. 7. März 2017. (mediap). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat am Dienstag in Brüssel die europäischen Kirchen aufgerufen mit gemeinsamer Stimme wahrnehmbarer zu werden. „Reformatorische Tradition zu leben, muss immer heißen, Grenzen zu überwinden und darf nie heißen, sich selbst ins Zentrum zu stellen“, sagte Bedford-Strohm bei einer hochrangigen Konferenz mit EU-Politikern und europäischen evangelischen leitenden Geistlichen im Europäischen Parlament. Das gelte gleichermaßen für Kirchen wie für Länder.

 

Zugleich wies er auch auf die Bedeutung der Ökumene hin: „Luther wollte Christus neu ins Zentrum stellen, und das können wir 500 Jahre nach der Reformation nur ökumenisch tun.“

 

Im Mittelpunkt der von der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) und der Brüsseler EKD-Vertretung veranstalteten Tagung stand das Thema „500 Jahre Reformation: Europa gestalten – Veränderung wagen“. Die Konferenz wurde von der für den Dialog mit Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften zuständigen Ersten Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments, Maired McGuiness, und dem Ersten Vize-Präsidenten der EU-Kommission, Frans-Timmermanns, eröffnet. Neben dem EKD-Ratsvorsitzenden, Heinrich Bedford- Strohm, berichteten u. a. auch der Generalsekretär der GEKE, Bischof Michael Bünker, die schwedische Erzbischöfin, Antje Jackelén, der ungarische Bischof Tamás Fabiny und der Moderator der italienischen Waldenser, Eugenio Bernardini, wie in ihren Kirchen das 500-jährige Reformationsjubiläum begangen wird und welche Impulse von der Reformation noch heute ausgehen. Daneben wurde angesichts der vielen aktuellen europapolitischen Herausforderungen die Frage diskutiert, inwiefern das Erbe und die Errungenschaften der Reformation heute dazu beitragen können, notwendige politische Reformen anzugehen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, David McAllister, selbst evangelischer Christ, unterstrich, das Europa unserer Tage brauche eine geistige Reformation.

 

Zum Abschluss der Konferenz fand im Europäischen Parlament, veranstaltet von der EKD, der Kreativen Kirche und dem Europaabgeordneten Herbert Reul, unter großem Anklang der Öffentlichkeit die Aufführung des „Pop-Oratoriums Luther“ über Leben und Wirken des Reformators statt. Anschließend wurde die Delegation der europäischen evangelischen Kirchenführer unter der Leitung des Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und Bischof Michael Bünker von dem neu gewählten Präsidenten des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, empfangen.

New Documentary on Christian Filmmaking

Contact: Larry Amon, 410-883-2607, 443-860-2657 cell, amon@aworkinprogress.org

SALISBURY, Md., March 7, 2017 /Christian Newswire/ — Film production company Christian Walk Alive, is set to produce a documentary on Christian films. The title of the project, Breaking Good: The Counter Culture of Christian Film, is a play off of the title of the popular TV show, Breaking Bad. The film is set to explore not only the impact and history Christianity has had on films but will delve into some of the more difficult questions surrounding the status and future of Christian filmmaking. The fundraising campaign for the film can be found at www.breakinggoodfilm.net.

Christian Walk Alive or CWA for short, is a non-profit media ministry. CWA’s goal is to make full length feature films that will be available for wide release. CWA has previously released two other films. The first was a feature called Homecoming in 2012, and a short film/video bible study titled, Masquerade in 2016. Masquerade is being distributed by Bridgestone Multimedia Group.

According to CWA president Larry Amon “Breaking Good is not simply going to be a commercial for Christian films but a real exploration of the history of Christianity in films, and a deep hard look at what place Christian films have in our culture today. Christian films and filmmakers vary greatly in their topics as well as their approach on what a Christian film should be, or even if they should exist at all. This is something many people don’t realize, but it needs to be explored to find out just what place if any, Christianity can, and should have in popular culture.”

About Christian Walk Alive Inc.
Christian Walk Alive (CWA) is a 501c3 Non-profit organization. It was started in the year 2000 to create media that would entertain and build others up while spreading the message of the Gospel.

Contact:
Larry Amon, President
504 Ferry Street Sharptown, MD 21861
Home: (410) 883-2607
Cell: (443) 860 – 2657
amon@aworkinprogress.org

Multimedia:
Campaign: www.breakinggoodfilm.net
Facebook: www.facebook.com/ChristianWalkAlive
Website: www.christianwalkalive.org

Beer: Asylverfahren neu ordnen

Berlin. 7. März 2017. (mediap). Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs erklärte die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer:

 

„Die Diskussion um das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs sollte Anlass sein, endlich zu einem vernünftigen Asylverfahren zu kommen und es humanitärer zu gestalten. Auch wenn die EU-Mitgliedstaaten nicht verpflichtet sind, sind sie frei, ihr Asylverfahren dergestalt in die Auslandsbotschaften zu verlagern, dass die gefährlichen ‎Fluchtwege entfallen und das Geschäftsmodell für Schlepper ausgetrocknet wird. Die Menschen müssten sich nicht mehr auf den ungewissen Weg machen, sondern es würde bereits in den Botschaften geprüft, ob ein Asylgrund vorliegt. Am besten sollte die EU dazu ein einheitliches Verfahren mit einem Verteilungsschlüssel entwickeln. Hierbei sollte die Bundesregierung mit gutem Beispiel eines veränderten deutschen Verfahrens vorangehen.“

“Junge Kunst – Neue Wege” – Kreativprogramm für Kinder und Jugendliche geht in die zweite Runde

Bonn. 7. März 2017. (mediap). Mit dem Kulturprojekt “Junge Kunst – Neue Wege” lädt die Stadt Bonn gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis Kinder und Jugendliche ein, ihre künstlerischen Begabungen zu entdecken. In diesem Jahr steht das Projekt unter dem Motto “Gemeinsam verwandeln”. Über 40 offene Aktionen werden von Anfang März bis Ende Juni angeboten.

 

Für Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 18 Jahren stehen Ausstellungsbesuche, Konzerte und Theatervorstellungen in Kultureinrichtungen der Region auf dem Programm. Nach den Exkursionen folgen kreative Kurse und Projektreihen, an denen nicht nur jeder Einzelne teilnehmen kann, sondern die auch für Gruppen und Schulklassen angeboten werden. Das Gesehene und Gehörte wird künstlerisch neu interpretiert – hier steht in diesem Jahr der Aspekt des gemeinsamen Wirkens im Entstehungsprozess der neuen Kunst im Mittelpunkt.

 

Die verschiedenen Workshop-Angebote bieten eine breite Palette an Aktivitäten: Bilder, Collagen, plastische Landschaften, ein Glasmosaik, Pappmaché-Figuren und Masken werden entstehen. In weiteren Kursen wird beispielsweise an einer Tanzchoreographie, an Kostümen und an einem szenischen Spiel gearbeitet. Eine Übersicht zu allen Angeboten gibt es auf http://www.bonn.de/@jungekunst-neuewege.

 

Drei Ausstellungen in Bonn, Siegburg und Wachtberg zeigen zum Abschluss des Festivals die in diesem Jahr entstandene “junge Kunst”: In Bonn bietet die Vernissage im Künstlerforum Bonn am Samstag, 10. Juni 2017, um 15 Uhr einen Überblick über alle Werke.

 

Das Programm “Junge Kunst – Neue Wege” wird gefördert vom Landschaftsverband Rheinland, der Sparkasse KölnBonn sowie der Städte- und Gemeinden-Stiftung der Kreissparkasse Köln im Rhein-Sieg-Kreis.

BERICHT AUS BONN – “Bonn ist einfach großartig”: Bundespräsident Gauck besuchte zum Ende seiner Amtszeit die Bundesstadt Bonn

Bonn. 7. März 2017. (mediap.). Zum Ende seiner Amtszeit besuchte Bundespräsident Gauck ein letztes Mal als Bundespräsident die Bundesstadt Bonn. Auf seinen Wunsch hin besichtigten er und Daniela Schadt am 7. März 2017 zunächst das Bonner Münster sowie am Nachmittag die Orgelbaufirma Klais. Dabei wurden sie von Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan begleitet. Nach einem kurzen Gang durch die Stadt lud der Oberbürgermeister die Gäste zu einem Mittagessen im Alten Rathaus ein. “Bonn ist einfach großartig”, sagte das Staatsoberhaupt dort vor der Presse.

 

“Ich freue mich sehr, dass sich der Bundespräsident zum Ende seiner Amtszeit noch einmal die Zeit nimmt, Bonn zu besuchen”, betonte der Oberbürgermeister. “Bundespräsident Gauck hat in seiner Amtszeit regelmäßig die Villa Hammerschmidt als Bonner Amtssitz genutzt. Er war wiederholt Gast in der Bundesstadt. Die Bürgerinnen und Bürger hatten immer wieder Gelegenheit, ihm zu begegnen.”

 

“Ich bin froh, wieder einmal in der Villa Hammerschmidt zu sein”, sagte der Bundespräsident. “Von dort auf den Rhein zu schauen, bewegt mich. Ich wünsche mir, dass die Villa auch weiterhin aufgesucht wird.” Er habe sich gefreut, weitere Facetten in Bonn kennenzulernen. “Der Kreuzgang im Bonner Münster, diese Oase von Ruhe und Frieden, war wirklich ein krönender Abschluss.”

 

Erste Station war an diesem Besuchstag das Bonner Münster. Oberbürgermeister Sridharan, seine Frau Petra Fendel-Sridharan und Stadtdechant Wilfried Schumacher hießen den Bundespräsidenten und Frau Schadt willkommen. Monsignore Schumacher führte die Gäste in die Krypta, durch die Münsterkirche, die über den Gräbern der christlichen Soldatenmärtyrer Cassius und Florentius errichtet wurde, und zeigte ihnen den Kreuzgang. Seit 1956 ist die Kirche päpstliche Basilika Minor. Aktuell steht das Bonner Münster vor einer umfassenden Generalsanierung.

 

Auf dem Weg vom Bonner Münster zum Alten Rathaus legten der Bundespräsident und der Oberbürgermeister einen kurzen Halt am Remigiusplatz ein. Hier stand die im Mai 1800 durch einen Blitzeinschlag zerstörte Remigiuskirche, die Taufkirche Ludwig van Beethovens.

 

Wie Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses und Aufsichtsratsvorsitzender der Beethoven Jubiläums GmbH, und Ralf Birkner, Geschäftsführer der Beethoven Jubiläums GmbH, erläuterten, weist das im Bonner Stadtarchiv aufbewahrte Taufregister die Taufe Ludovicus van Beethovens am 17. Dezember 1770 nach. Der Original-Taufstein Beethovens kann in der heutigen Remigiuskirche in der Brüdergasse besichtigt werden. Im Rahmen der Vorbereitungen für das Jubiläum 2020, wenn Beethovens 250. Geburtstag als nationales und internationales Ereignis gefeiert wird, wird der Remigiusplatz in die Überlegungen zu einem neuen Beethovenrundgang einbezogen, der die Beethovenorte im Stadtbild deutlicher sichtbar und erlebbar machen wird. Dabei engagieren sich auch die “Bürger für Beethoven”.

 

Am Alten Rathaus empfing der Chor der Bonn International School mit Chorleiter Marc Unkel den Bundespräsidenten musikalisch. Die knapp 50 Fünftklässler aus 23 Ländern sangen das Gospelstück “Our World is a Wonderful Place” und die “Ode an die Freude”.

 

Am Nachmittag besuchte der Bundespräsident die Orgelbaufirma Klais. Philipp Klais führte unter anderem durch die Fertigung, den Holzzuschnitt und den Montagesaal. Seit mehr als 130 Jahren, bereits in der vierten Generation, ist der Orgelbau das Lebenszentrum der Familie Klais. Im vergangenen Jahr schuf die Orgelbaufirma die Klais-Orgel für die Elbphilharmonie in Hamburg, an deren Eröffnung der Bundespräsident teilgenommen hatte. Und da auch im Bonner Münster eine Klais-Orgel steht, bildet dieses Musikinstrument die Verbindung zu den heutigen Besichtigungen des Bundespräsidenten.

 

“Ich erlebe in Bonn viele Menschen mit Zuversicht und spüre den Geist der Lebendigkeit nach der Entscheidung zum Umzug von Teilen der Regierung”, sagte der Bundespräsident.

DKG zum Konzept der Politik zu Anhaltszahlen

Konzept für Personalanhaltszahlen muss sich an der Realität messen lassen

 

Berlin. 7. März 2017. (mediap). In seiner Eröffnungsrede des Frühlingsempfanges der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) erklärt der Präsident Thomas Reumann zu der von der Koalition und den Ländern geplanten Einführung von Anhaltszahlen für die Personalbesetzung in der Pflege:

 

“Die von der Politik nun vorgesehenen Anhaltszahlen gehen weit über den akzeptablen Rahmen hinaus. Dies gilt insbesondere für starre Vorgaben im Nachtdienst. Der Personalbedarf ist nicht schematisch festlegbar. Er ist abhängig von den Erkrankungen der Patienten, dem Alter der Patienten, dem Personalmix und den baulichen Bedingungen in den Häusern. Zudem müssen solche Vorgaben die Alltagsprobleme des Personaleinsatzes, wie Ausfall durch Krankheiten und vorübergehende Vakanzen berücksichtigen. Deshalb dürfen Anhaltszahlen auch nicht mit Sanktionen, wie Schließung von Stationen oder Vergütungskürzungen belegt werden.

 

Zudem ist zu berücksichtigen, dass die Arbeitsmärkte für Pflegekräfte leer gefegt sind. 6.000 bis 10.000 freie Stellen und eine nahezu deutschlandweite Vollbeschäftigung im Bereich der Pflege machen dies deutlich. Objektiv Unmögliches darf von den Krankenhäusern nicht verlangt werden, führt zu nicht tragbaren Haftungskonsequenzen und gefährdet am Ende die Versorgung der Patienten, wenn Klinikabteilungen oder Stationen geschlossen werden müssen. Die im Konzept angesprochen Ausnahmeregelungen werden diesen Anforderungen nicht gerecht.

 

Absolut inakzeptabel ist, dass das Konzept der Politik für den Personalmehrbedarf dieser Anhaltszahlen keinerlei finanzielle Mittel vorsieht. Der Hinweis auf die heute schon eingesetzten Mittel lässt völlig außer Acht, dass der Pflegezuschlag und die Mittel aus dem Pflegeförderprogramm bereits in eingesetztem Personal gebunden sind. Der zusätzliche Personalbedarf muss eins zu eins mit zusätzlichen Mitteln finanziert werden. Das Konzept wäre zudem nur widerspruchsfrei, wenn die Politik sicherstellt, dass die jährlichen Personalkostensteigerungen für den Personalbestand von 1,2 Millionen Beschäftigten über das Vergütungssystem eins zu eins ausfinanziert werden würde. Ansonsten bleibt der Rationalisierungsdruck auf den Personalkosten und damit auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unverändert bestehen.

 

Zusammenfassend bleibt festzuhalten: Die Pflegeleistungen in den Krankenhäusern sind Bestandteil einer medizinisch pflegerischen Gesamtteamleistung. Es obliegt den Krankenhäusern in Abhängigkeit vom Versorgungsbedarf die Personalbesetzung festzulegen. Die Kliniken tun dies höchst verantwortungsbewusst. Das zeigt auch die Entwicklung der Zahl von Pflegekräften. Seit 2007 ist diese von 392.896 bis 2015 auf 426.838 gestiegen – ein Anstieg um neun Prozent. Auch wirken die Kliniken an Personalvorgaben in sensiblen Leistungsbereichen, wie sie heute schon bei der Knochenmarkstransplantation oder der Neonatologie durch Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vorgegeben sind, konstruktiv mit.”

Einführung von Personaluntergrenzen sinnvoller erster Schritt

Einigung der Bundesregierung, der regierungstragenden Fraktionen und der Länder kann zur Verbesserung der Personalsituation in der pflegerischen Patientenversorgung beitragen

 

Mainz. 7. März 2017. (mediap). Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern  der  regierungstragenden Fraktionen und der Länder Konsequenzen aus den Beratungen der Expertenkommission „Pflegepersonal im Krankenhaus“ angekündigt und entsprechende Maßnahmen vorgestellt. Die gemeinsamen Schlussfolgerungen von Bundesgesundheitsministerium, Koalitionsfraktionen und Ländern sehen vor, die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen gesetzlich zur Vereinbarung von Personaluntergrenzen in Krankenhausbereichen zu verpflichten, in denen dies aufgrund der Patientensicherheit besonders notwendig ist, wie beispielsweise in Intensivstationen oder im Nachtdienst.

 

„Die beschlossene Einführung von Personaluntergrenzen ist ein erster kleiner Schritt, um ein angemessenes Pflegeangebot im Krankenhausbereich sicherzustellen“, zeigt sich der Präsident der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer, Dr. Markus Mai, grundsätzlich mit dem Vorschlag einverstanden. Die Definition von Mindestpersonalausstattungen helfe aber nicht, wenn es darum gehe, eine den Pflegebedarfen angemessene Personalvorhaltung sicherzustellen. „Die Selbstverwaltungspartner, allen voran die Krankenhausträger und die Kassen, dürfen sich nun nicht der Verantwortung entziehen. Zu befürchten ist, dass die Akteure aufgrund der unterschiedlichen Interessen nicht in der Lage sind, sinnvolle und für die Versorgung hochwertige Lösungen auf den Weg zu bringen.“

 

Die Politik dürfe sich daher nun nicht zurückziehen. Es sei zu begrüßen, dass das Bundesgesundheitsministerium die Entwicklung weiter beobachten wolle und notfalls selbst entsprechende Regelungen einzuführen angekündigt habe. „Leider zeigt die Erfahrung, dass die Regierung den Druck aufrecht halten muss, um die Selbstverwaltungsakteure zu angemessenem Handeln für die Pflegenden anzuhalten“, argumentiert Mai.

 

Die angedachte Fokussierung auf Bereiche wie Intensiv- und Nachtdienst bezeichnet Mai als „sicherlich sinnvoll“.  Andere Bereiche dürften damit aber nicht aus den Augen verloren werden. „Unsere Sorge ist, dass innerhalb der Krankenhäuser lediglich ein Personaltransfer vorgenommen werden könnte. Eine solche Entwicklung muss vermieden werden, um ganzheitlich hochwertige Pflege überall im Krankenhaus vorhalten zu können“, so Mai. „Pflegesensitive Bereiche sind prinzipiell im modernen Krankenhaus von heute überall anzutreffen“.

 

Um dauerhaft mehr Personal beschäftigen zu können, werden die Krankenhäuser schon jetzt durch ein absolut unterfinanziertes Pflegestellenförderprogramm unterstützt. Dieses soll, so ein weiterer Punkt des vorgestellten Maßnahmenpakets, ab 2019 in den Pflegezuschlag einfließen. „Jede weitere Förderung der Pflege ist grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings ist die an dieser Stelle vorgesehene  Überführung in den Pflegezuschlag absolut kritisch zu betrachten, da die Mittel dort nicht zweckgebunden sind und auch schon heute nicht für den Aufbau von Pflegepersonal genutzt werden müssen“, so Mai.

 

Letztlich ist die Expertengruppe im Ergebnis hinter den Erwartungen zurück geblieben, weil offensichtlich noch in der laufenden Legislaturperiode die Ergebnisse genutzt werden sollen. Zur Entwicklung eines wirklich guten Personalbemessungsinstruments bedarf es weiterer umfassender Anstrengungen.

 

Hintergrund: Mit der einstimmigen Verabschiedung des Heilberufsgesetzes durch den rheinland-pfälzischen Landtag im Dezember 2014 ist die Landespflegekammer errichtet worden. Seit dem 01. Januar 2016 haben die Pflegenden im Land damit eine kraftvolle Interessenvertretung erhalten. Die Landespflegekammer mit ihren gewählten Vertreterinnen und Vertretern nimmt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitglieder wahr.

 

Die Vertreterversammlung hat in der Sitzung vom 02. März 2016 den Vorstand der Landespflegekammer gewählt. Präsident der Kammer ist Dr. Markus Mai. Zur Vizepräsidentin wurde Frau Sandra Postel gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind Andrea Bergsträßer, Hans-Josef Börsch, Angelika Broda, Karim Elkhawaga, Esther Ehrenstein, Renate Herzer und Christa Wollstädter.

Bundeswirtschaftsministerin Zypries eröffnet die ITB: Tourismus stärkt die Wirtschaft und baut Brücken zwischen den Kulturen

Berlin. 7. März 2017. (mediap) Vor rund 3.500 internationalen Gästen hat die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, am Dienstagabend die Internationale Tourismusbörse (ITB) eröffnet.

 

Bundesministerin Zypries: „Das Jahr 2016 war wieder ein erfolgreiches Jahr für den Tourismus in Deutschland und weltweit. Deutschland erzielte den 7. Übernachtungsrekord in Folge. Der Tourismus entwickelt sich dort besonders gut, wo Offenheit und Gastfreundschaft herrschen. Das stärkt nicht nur die Wirtschaft, das baut auch Brücken zwischen unseren Kulturen. Mauern helfen niemandem. Sie schaden vor allem denen, die sie bauen.“

 

Die 51. ITB findet in einer Zeit statt, in der sich der Tourismus weltweit weiterhin positiv entwickelt. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Welttourismusorganisation UNWTO weltweit über 1,2 Milliarden Menschen als Urlauber oder Geschäftsreisende international unterwegs, so viele wie nie zuvor. Und auch Deutschland hat 2016 mit über 447 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen den siebten Rekord in Folge erzielt. Der Inlandstourismus konnte mit einem Zuwachs von 3 Prozent beachtlich zulegen. Erstmals haben Reisen aus dem Ausland nach Deutschland die Marke von 80 Millionen Übernachtungen geknackt. Das ist ein neuer Rekord.

 

Partnerland der diesjährigen ITB ist die Republik Botswana. Bundesministerin Zypries war zuversichtlich, dass Botswana viele Messebesucher von seiner Schönheit und Vielfalt überzeugen werde.

 

Die ITB ist die führende und weltweit größte Fachmesse der internationalen Tourismusbranche. Im vergangenen Jahr besuchten mehr als 180.000 Besucher die ITB, darunter 120.000 Fachbesucher, die nach Messeangaben Geschäftsabschlüsse mit einem Rekordumsatz von rund 7 Milliarden Euro erzielten. Auch 2017 werden über 10.000 Aussteller aus 187 Ländern erwartet.

 

Weitere Hinweise zu anderen Programmpunkten:

 

Am Vormittag des 8. März nimmt die Tourismusbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke, am traditionellen Eröffnungsrundgang teil.

 

Sie wird im Rahmen der ITB zahlreiche Gespräche mit in- und ausländischen Gästen, darunter Tourismusminister wichtiger Partnerländer führen. Heute traf sich Tourismusbeauftragte Gleicke mit dem Generalsekretär der Welttourismusorganisation UNWTO, Taleb Rifai. Am 9. März trifft sie den mexikanischen Minister für Tourismus, Enrique de la Madrid Cordero.

 

Am 10. März wird Frau Gleicke auf dem 6. Tag des Barrierefreien Tourismus auftreten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt diesen Tag auch finanziell.

Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Ausfall unserer E-mail Redaktions-Verteiler E-mail

Liebe Kollegen und Kollegen der Presse- Medien- und Informations-Büros!

Leider ist uns der technische Mega-Gau geschehen und der E-mail Presse-Server offenbar ausgefallen. Die Probleme zu beheben wird wohl längere Zeit dauern, da ich immer noch schwerst krank bin und wir derzeit rätseln was das technische Problem sein könnte. Sie haben im Presse-Verteiler die Anschrift redaktion@ifnd734.org gespeichert.

Soweit wie möglich bitte ich Sie heute dringend die Anschrift für den Presseverteiler zunächst in andreas@ibstelevision.org zu ändern.

So bald wie möglich werden 2 oder 3 neue E-mail Redaktions- und Presse-E-mail Anschriften eingerichtet. Dies wird jedoch noch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Leider gibt es auch Probleme beim Versuch unsere Web-Seiten upzudaten. Daher wurden auch mehrere Informations-Blogs eingerichtet unter anderem bei http://www.mjbmissionnews.wordpress.com und weitere WordPress Installationen.

Für die technische Panne bitte ich um Verständnis.

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Verleger und Herausgeber Redaktions- und Recherche-Verbund IFN d734 International Family Network / oterapro.org / radiotvinfo.org / British Newsflash Magazin / MJB Mission News ISSN 1999-8414, Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty / Regionalhilfe.de / 3mnewswire.org / 3mnews.org und andere. Ludwigshafen am Rhein, 3. März 2017.

Kubicki-Interview: Wir wollen stärker werden als die Grünen

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki gab „Welt Online“ das folgende Interview. Die Fragen stellte Ulrich Exner:

 

Frage: Haben Sie Ihren Rentenbescheid schon bekommen?

 

Kubicki: Nein, aber eine Mitteilung der Rechtsanwaltsversorgung, dass mir ab Juli 2017 eine Zahlung aus der Anwaltsversorgung zusteht. Also so etwas Ähnliches wie ein Rentenbescheid.

 

Frage: Was kommt dabei rum?

 

Kubicki: Die letzte Zahl lag bei dreitausendzweihundertsoundsoviel Euro. Das kommt daher, dass ich als Selbstständiger mehr als 35 Jahre sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerbeiträge eingezahlt habe und dass das keine Umlage-, sondern eine kapitalgedeckte Versorgungsart ist.

 

Frage: Kapitalgedeckte Renten-Verfahren sind zuletzt eher in Misskredit geraten.

 

Kubicki: Sie ist ja auch mit Risiken behaftet, wie man in Finanzkrisen bemerken kann. Aber auf lange Sicht ist es ein tragfähiges Modell. Vor allem, wenn man bedenkt, dass künftig immer weniger Menschen Beiträge zahlen und immer mehr Bezugsrechte haben, wird das reine Umlageverfahren ein Problem. Wenn man beide Modelle miteinander verbinden würde, hätte man alle Risiken abgedeckt.

 

Frage: Hören Sie jetzt eigentlich auf zu arbeiten?

 

Kubicki: Nein! Das Schöne ist ja, dass man als Selbstständiger einfach weiterarbeiten darf. Man muss nur nichts mehr einzahlen. Und es wird auch nichts angerechnet.

 

Frage: Also ist es überhaupt nicht schlimm 65 zu werden?

 

Kubicki: Ich fühle mich jedenfalls überhaupt nicht so, wie ich früher gedacht habe, dass man sich fühlen müsste, wenn man 65 wird. Ich bin fit wie Lumpi.

 

Frage: Gar keine Zipperlein?

 

Kubicki: Ich bin nicht mehr so schnell wie früher und die Gewichte beim Hanteltraining werden auch nicht mehr schwerer.

 

Frage: Essen? Trinken? Alles noch erlaubt?

 

Kubicki: Alles, was schmeckt! Die Lebensweisheit, dass Essen und Trinken der Sex des Alter sind, stimmt einfach. Aber jetzt schreiben Sie bloß nicht, dass ich keinen Sex mehr hätte!

 

Frage: Wie viele Enkel haben Sie inzwischen eigentlich?

 

Kubicki: Drei, zwei Mädchen und einen Jungen.

 

Frage: Haben die was von Ihrem Opa?

 

Kubicki: Wenig. Aber wenn wir mal Zeit haben, dann nutzen wir die sehr intensiv zum Spielen.

 

Frage: Welche Spiele?

 

Kubicki: Kartenspiele. Memory zum Beispiel ist ein Lieblingsspiel der Kinder. Und sie mögen im Sommer auch gerne mit mir Boot fahren. Auch schnell fahren, anders als meine Frau.

 

Frage: Ihr Ziel für die Landtagswahl?

 

Kubicki: Zweistellig. Zwischen 12 und 14 Prozent. Auf jeden Fall wollen wir stärker werden als die Grünen. Da werden wir eindeutig davon profitieren, dass die ihren besten Mann, Robert Habeck, gar

 

nicht aufgestellt haben, sondern die allseits unbekannte Monika Heinold.

 

Frage: Und bei der Bundestagswahl, bei der Sie ja ebenfalls kandidieren?

 

Kubicki: Irgendwas zwischen sechs und neun; eher Richtung neun. Das hängt aber auch stark von den Ergebnissen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen ab. In beiden Ländern haben wir die Chance zweistellig zu werden. Das würde uns auch im Bund viel Rückenwind bringen.

 

Frage: Und was macht Wolfgang Kubicki nach den Wahlen? Wollen Sie vielleicht doch noch mal Bundesminister werden?

 

Kubicki: Es war noch nie mein Ziel, in ein Kabinett einzutreten. Das einzige, was mich eventuell reizen könnte, wäre es, Finanzminister zu werden. Aber da gilt die alte Indianer-Weisheit “Mach dir erst Gedanken darüber, was du auf der anderen Seite des Flusses machst, wenn du weißt, wie du rüberkommst.”

 

Frage: Noch ein Geburtstagswunsch?

 

Kubicki: Eine geile Party!

Staatssekretär Beckmeyer in Ägypten und Tunesien: Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, leitet die Wirtschaftsdelegation, welche die Bundeskanzlerin auf ihrer Reise nach Tunesien und Ägypten begleitet. Geplant sind Gespräche mit dem ägyptischen Industrieminister Tarek Kabil, Energieminister Dr. Mohamed Shaker und Investitionsministerin Dr. Sahar Nasr.

 

Staatssekretär Beckmeyer: „Ägypten und Deutschland verbindet eine tiefe und langjährige Partnerschaft. Für Deutschland ist Ägypten der wichtigste Handelspartner in Nordafrika und wir möchten diese gute Zusammenarbeit weiter stärken, um das volle Potenzial unserer Wirtschaftsbeziehungen zu nutzen.“

 

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Intensivierung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und die Vertiefung der Kooperation im Energiebereich. Die Deutsch-Arabische Industrie- und Handelskammer in Kairo (AHK) organisiert für die Wirtschaftsdelegation im Rahmen des Besuchs einen Runden Tisch mit bedeutenden ägyptischen Unternehmern.

 

Das bilaterale Handelsvolumen der beiden Länder betrug im Jahr 2016 rund 5,5 Mrd. Euro und hat damit im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 10 % zugelegt. Deutschland ist innerhalb Europas der wichtigste Handelspartner für Ägypten und liegt weltweit an zweiter Stelle. Ein Schwerpunkt der Kooperation ist der stark wachsende Energiesektor Ägyptens und insbesondere der Ausbau erneuerbarer Energien. Die enge Zusammenarbeit im „Joint Committee on Renewable Energy Efficiency and Environmental Protection“ (JCEE) soll vertieft und die Investitionsbedingungen sollen verbessert werden.

 

In Tunesien werden Staatssekretär Beckmeyer und die Wirtschaftsdelegation Gespräche mit Industrieminister Laadhari führen und an einem Business Roundtable der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer teilnehmen. Tunesien ist traditionell ein bedeutender Investitionsstandort für deutsche Unternehmen. Derzeit sind ca. 250 deutsche Unternehmen im Land aktiv, vor allem in der Textil-, Elektronik- und Zulieferindustrie für die Automobilbranche. Die deutschen Unternehmen haben bis heute über 350 Mio. Euro vor Ort investiert und beschäftigen ca. 55.000 tunesische Arbeitskräfte.

 

Staatssekretär Beckmeyer: „Tunesien hat den politischen Übergang von einer Diktatur hin zu einer Demokratie mit einer modernen Verfassung in beeindruckender Weise geschafft. Jetzt geht es darum, dass auch die wirtschaftliche Transition gelingt. Die Bundesregierung und die deutschen Unternehmen stehen bereit, Tunesien auch auf diesem Weg zu unterstützen. Es ist unser Ziel, gemeinsam mit unseren tunesischen Partnern Möglichkeiten einer solchen vertieften Zusammenarbeit zu besprechen.“

 

Deutschland ist der drittgrößte Handelspartner Tunesiens; das bilaterale Handelsvolumen betrug 2016 etwas mehr als 3 Mrd. Euro. Deutschland exportierte nach Tunesien ca. 1,4 Mrd. Euro und importierte aus Tunesien rd. 1,6 Mrd. Euro (2,3% mehr als 2015). Damit ist Tunesien eines der wenigen Länder in der Region mit einem Handelsbilanzüberschuss gegenüber Deutschland.

Wettbewerb für mehr Stromeffizienz: Förderprogramm „STEP up!“ geht in die dritte Runde

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Die dritte Ausschreibungsrunde des wettbewerblichen Förderprogramms „STEP up!“ (STromEffizienzPotentiale nutzen!) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist gestartet. Vom 1. März bis zum 31. Mai 2017 können wieder Anträge für den Wettbewerb eingereicht werden.

 

„STEP up!“ fördert Stromeffizienzmaßnahmen , die die höchste Einsparung je “Förder-Euro” aufweisen. ist grundsätzlich technologie- sowie sektoroffen und richtet sich an Unternehmen aller Branchen, einschließlich Energiedienstleister und Stadtwerke. In der offenen Ausschreibung können grundsätzlich alle Projektideen eingereicht werden, die durch investive Maßnahmen Effizienzgewinne versprechen. Für die Pilotphase von „STEP up!“ stehen bis zum 31.12.2018 insgesamt 300 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung.

 

Wie bereits in der zweiten Ausschreibungsrunde werden auch dieses Mal geschlossene Ausschreibungen mit besonders attraktiven Wettbewerbsbedingungen für eine Zielgruppe oder einen Themenbereich geboten. In der aktuellen Ausschreibungsrunde sind dies Stromeffizienzmaßnahmen, die in Rechenzentren umgesetzt werden.

 

Vielfalt der Projektanträge zeigt: Der Ansatz von „STEP up!“ funktioniert

 

Die ersten beiden Ausschreibungsrunden haben gezeigt, dass das Prinzip von „STEP up!“ funktioniert. Die eingereichten Projektanträge kamen aus einer Vielzahl von Branchen, unter anderem aus der chemischen Industrie, der Baustoff-, Mineralöl-, Kunststoff- und der Lebensmittelindustrie. Neben einer Reihe von Einzelprojekten wurden auch Sammelprojekte gefördert. Solche Sammelprojekte bündeln mehrere gleichartige Maßnahmen und werden von einem Unternehmen eingereicht, das als sogenannter “Projektbündler” fungiert.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zur aktuellen Ausschreibungsrunde finden Sie auf der Projektseite http://www.stepup-energieeffizienz.de. „STEP up!“ ist Teil der Energieeffizienzkampagne „Macht’s effizient“ des BMWi.

Thomas Markus Schaefer zum Leitenden Dezernenten berufen

Neuer Chef des Dezernats „Ökumene“ im Landeskirchenamt

Düsseldorf. 2. März 2017. (mediap). Thomas Markus Schaefer wird Leiter des Dezernats 1.2 „Ökumene“ in der Abteilung „Theologie und Ökumene“ im Landeskirchenamt. Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland hat den 51-jährigen Pfarrer jetzt in das Amt berufen.

 

Seit 1. September 2016 ist der gebürtige Krefelder Dezernent für Innerdeutsche Ökumene, Catholica und europäische Partnerkirchen. Zuvor war er als Landespfarrer für die Gemeinden anderer Sprache und Herkunft der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche von Westfalen zuständig. Schaefer, der in Bonn, Heidelberg, Göttingen und Wuppertal evangelische Theologie studiert hat, war zunächst Gemeindepfarrer in Rheinbach und von 2002 bis 2011 Pfarrer der Deutschen Evangelischen Christuskirche in Paris. Er ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen.

30 Jahre “Großstadtrevier” – NDR Fernsehen gratuliert mit großem Themen-Abend

Sendetermin: Sonnabend, 4. März, ab 20.15 Uhr

 

Hamburg. 2. März 2017 (mediap). Der Titel passt: “So viele Jahre” heißt die Folge, mit der am 6. März im Ersten die 30. Staffel des Vorabend-Klassikers “Großstadtrevier” startet. Das NDR Fernsehen stimmt am Sonnabend, 4. März, ab 20.15 Uhr mit einem großen “Großstadtrevier”-Themenabend darauf ein. Vor 30 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Polizeiserie, die Krimi-Altmeister Jürgen Roland erdacht hatte: Im Dezember 1986 gab das Team um die junge Polizistin Ellen Wegener (die 2014 verstorbene Mareike Carrière) und Hauptwachtmeister Richard Block (Arthur Brauss) mit der Episode “Mensch, der Bulle ist ‘ne Frau” seinen Einstand. Fünf Jahre später stieß Jan Fedder in der Rolle des Dirk Matthies dazu – und ist bis heute dabei. Für seine charismatische und authentische Art wird der Hamburger von den “Großstadtrevier”-Fans geliebt.

 

Das NDR Fernsehen zeigt am 4. März nicht nur legendäre Folgen wie die Start-Episode von 1986 oder den Einstand von Dirk Matthies (“Der Neue”), sondern um 22.45 Uhr auch die neue Dokumentation “30 Jahre Großstadtrevier”. Ulfert Becker blickt darin auf die 30 Staffeln zurück – mit Erinnerungen, prominenten Stimmen und natürlich Ausschnitten. Der knapp siebenstündige Abend “30 Jahre Großstadtrevier” im Überblick:  20.15 Uhr: Großstadtrevier – Heile Welt (Folge 351, 2014) 21.05 Uhr: Großstadtrevier – Bretter, die die Welt bedeuten (Folge 289, 2010) 21.55 Uhr: Großstadtrevier – Der Neue (Folge 37, 1992) 22.45 Uhr: 30 Jahre Großstadtrevier  23.45 Uhr: Großstadtrevier – Ein Tag wie jeder andere (Folge 179, 2004) 0.35 Uhr: Großstadtrevier – Mensch, der Bulle ist ‘ne Frau (Folge 1, 1986) 1.25 Uhr: Großstadtrevier – Ellens Abschied (1) (Folge 61, 1999) 2.15 Uhr: Großstadtrevier – Ellens Abschied (2) (Folge 62, 1999) Die Dokumentation “30 Jahre Großstadtrevier” können Sie bereits im digitalen Vorführraum des NDR Presseportals sehen. Mehr Informationen: http://www.NDR.de/fernsehen/sendungen/grossstadtrevier, http://www.daserste.de/unterhaltung/serie/grossstadtrevier

Ökumenisches Taufgedächtnis und eine musikalische Uraufführung

Bibel TV strahlt aufgezeichneten Synodengottesdienst am 12. März aus

Düsseldorf/Bad Neuenahr. 2. März 2017. (mediap).  Für die, die es im Januar in Bad Neuenahr miterlebt haben, war der Eröffnungsgottesdienst der Landessynode bewegend:  Mitwirkende anderer Konfessionen beteiligten sich zum Beginn des Jubiläumsjahres der Reformation an einem ökumenischen Taufgedächtnis. Jetzt gibt es diesen besonderen Gottesdienst auch noch einmal im Fernsehen. Der Sender Bibel TV strahlt die einstündige Aufzeichnung am Sonntag, 12. März 2017, um 10 Uhr aus.

 

Am Gottesdienst und dem Taufgedächtnis in der Martin-Luther-Kirche im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr nahmen neben dem rheinischen Präses Manfred Rekowski Pfarrerin Karen Wilson (Brüdergemeine Neuwied), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (römisch-katholisches Bistum Essen), Bischof Dr. Matthias Ring (Alt-katholisches Bistum in Deutschland), Erzpriester Radu Constantin Miron (Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland) und Superintendent Dr. Rainer Bath (Evangelisch-methodistische Kirche Distrikt Essen) teil.

Auch musikalisch bietet der Gottesdienst eine Besonderheit: die Uraufführung des Gemeindeliedes „Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“. Das Psalmgedicht des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch hat Kirchenmusikdirektor und Dozent Christoph Spengler vertont. Die Psalmüberschrift ist das Motto der Evangelischen Kirche im Rheinland für das Reformationsjubiläumsjahr 2017. Neben Spengler am Klavier gestalteten Mirjam Geiler (Gesang), Anja Spengler (Gesang), Fabian Gsell (Gesang & Schlagzeug) sowie das Bläserensemble „Buccinate Deo“ im Posaunenwerk der rheinischen Kirche unter der Leitung von Stephan Schmitz und Landeskirchenmusikdirektor Ulrich Cyganek (Orgel) den Gottesdienst musikalisch.

Exporte erreichen 2016 neuen Höchststand

Zuwachs fällt geringer aus als im Vorjahr

Mainz. 2. März 2017. (mediap). Die rheinland-pfälzischen Exporte erreichten auch 2016 wieder einen neuen Höchststand. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems wurden Waren im Wert von 52,6 Milliarden Euro exportiert.

 

Damit wurde der bisherige Rekordwert von 2015 um 1,3 Milliarden Euro bzw. 2,5 Prozent übertroffen (Deutschland: plus 1,1 Prozent). Allerdings verlief die Entwicklung weniger dynamisch als im Vorjahr, als das Plus noch bei 6,6 Prozent gelegen hatte.

Cape Coast nach Bonn bringen

Die Stadt Bonn entsandte im Rahmen ihrer Partnerschaft mit Cape Coast zwei Freiwillige in ein Umweltbildungsprojekt. Die beiden jungen Frauen wollen nun über ihre Erfahrungen in der Umweltbildung an Schulen und Bildungseinrichtungen berichten.

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap). Im Rahmen des vom Bundesentwicklungsministerium geförderten Programms ASA-kommunal waren Laura Linck (Geographin und Grundschullehrerin) und Julia Merkelbach (Geographin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin), zwei Studentinnen aus Bonn, Ende 2016 für drei Monate in Bonns Partnerstadt Cape Coast in Ghana zu Besuch. Im Rahmen der Klima-Städtepartnerschaft haben sie dort in dem mit Unterstützung der Stadt Bonn aufgebauten Umweltbildungszentrum an der Fosu Lagune gearbeitet.

 

Ziel des Projekts war es, gemeinsam mit drei ghanaischen Freiwilligen das Zentrum “mit Leben zu füllen”. So konzeptionierten und erprobten die Studentinnen beispielsweise Materialien und Veranstaltungen für Schulklassen. Die Stadt Bonn hatte den Projekteinsatz gemeinsam mit der Partnerstadt initiiert. Das Programm ASA-kommunal bringt junge Menschen und Kommunen zusammen, die sich in internationalen Städtepartnerschaften oder Projekten entwicklungspolitisch engagieren möchten.

 

Nun sind Julia Merkelbach und Laura Linck wieder zurück im Rheinland und möchten Cape Coast näher nach Bonn bringen. Gerne teilen sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Insbesondere bieten sie Schulklassen an, sie für eine flexibel wählbare Zeitdauer zu besuchen und in interaktiven Vorträgen, Diskussionen und Workshops gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Thematiken rund um das Leben und Lernen in einer globalisierten Welt zu erarbeiten und am Beispiel von Cape Coast in Ghana zu schildern.

Fotos sowie detaillierte Berichte der Arbeit in Cape Coast haben die beiden Studentinnen in ihrem Blog unter http://bonnandcapecoast.wordpress.com festgehalten.

 

Stadt Bonn kooperiert mit Cape Coast

 

Seit 2008 kooperieren die Stadt Bonn und die Stadt Cape Coast in Ghana. In den vergangenen vier Jahren haben die beiden Städte vor allem bei der Umsetzung eines Projektes zur Renaturierung der Fosu Lagune in Cape Coast eng zusammengearbeitet. Dabei wurde auch ein Umweltbildungszentrum aufgebaut, das Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene über das Ökosystem Lagune informiert.

 

Wer Interesse an einer Schulveranstaltung hat oder selbst im Bildungsbereich tätig ist und sich informieren möchte, kann sich an Verena Schwarte, Amt für Internationales und globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn, Telefon 0228-776731, E-Mail: verena.schwarte@bonn.de, wenden.

Kleiner Hai fängt kleine Fische: die Schauspielerin Maria Ketikidou zu Gast bei “Tietjen talkt”

Sendetermin: Sonntag, 5. März, 10.00 Uhr, NDR 2

 

Hamburg. 2. März 2017. (mediap). Veteranin, Urgestein, Dienstälteste – das passt eigentlich alles überhaupt nicht zur taufrischen Maria Ketikidou, aber es stimmt.

 

Seit 23 Jahren ermittelt die griechisch-deutsche Schauspielerin als Zivilfahnderin Harry Möller im “Großstadtrevier”. Nur Jan Fedder trägt den Sheriffstern in der Kultserie länger. Warum Maria Ketikidou auch in der 30. Staffel noch diensteifrig ist, erklärt sie am Sonntag, 5. März, ab 10.00 Uhr bei “Tietjen talkt” auf NDR 2.

Bundesweite Fachtagung zu Gottfried Arnold in Annaberg-Buchholz

Hannover. 2. März 2017. (mediap). Anlässlich des 350. Geburtstages von Gottfried Arnold lädt die Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) zu einer bundesweiten Fachtagung am 9. März 2017 nach Annaberg-Buchholz ein. Der deutsche Theologe gilt als bedeutendster Vertreter eines radikalen Pietismus und ist auch unter dem Pseudonym „Christophorus Irenaeus“ bekannt. Zu der Tagung werden namhafte Historiker und Kirchengeschichtler ins Erzgebirge reisen. Die Referenten gehen vor allem auf Arnolds Wirken in Dresden, Wittenberg, Allstedt sowie in Werben und Perleberg ein.

 

Vor mehr als 350 Jahren, am 5. September 1666 wurde Gottfried Arnold als Sohn des Rektors der Lateinschule in Annaberg geboren. Arnold gilt als eine der Hauptgestalten des Pietismus. Diese kirchliche Erneuerungsbewegung wollte das Anliegen der Reformation weiterführen und den christlichen Glauben an biblischen Vorgaben ausrichten. Der Pietismus legte Wert auf die Verinnerlichung des Glaubens und die persönliche Hinwendung des Menschen zu Gott. Er prägte u.a. die Musik J. S. Bachs, die Romantik, die Literaturgeschichte sowie zahlreiche diakonische Einrichtungen in Deutschland und Europa. Bedeutende Pietisten waren neben Gottfried Arnold auch Philipp Jacob Spener, August Hermann Francke sowie Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf.

 

Im Rahmen der Tagung finden am 9. März auch zwei öffentliche Vorträge statt: Ab 19.30 Uhr erläutert zunächst der Theologische Leiter der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden, Thilo Daniel, mit dem Vortrag „Gottfried Arnold und die Fritzianer“ seinen Blick auf den Pietismus. Es folgt ein Vortrag von Wolfgang Blaschke, dem Leiter der städtischen Museen Annaberg-Buchholz: Unter der Überschrift „Die Schulgeschichte Annabergs in der frühen Neuzeit – von Johannes Rivius bis Gottfried Arnold“ geht er u.a. auf die berühmte Annaberger Lateinschule und ihre Wirkungen für das Bildungswesen in Sachsen ein. Die öffentliche Veranstaltung findet statt im „Haus des Gastes Erzhammer“ (Buchholzer Str. 2, Annaberg-Buchholz). Veranstalter der Tagung ist die Historische Kommission zur Erforschung des Pietismus der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (HK) http://www.uek-online.de/einrichtungen/pietismuskommission.html

DRK weitet Hilfe im Irak aus

Irak Krise Medizinisches Personal entsendet

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Mit Fortschreiten der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul hat das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfen im Irak weiter ausgeweitet. In den vergangenen Tagen sind erneut mehrere tausend Zivilisten vor den Kampfhandlungen im Westteil Mossuls geflohen, insgesamt rund 200.000 haben bereits Zuflucht in Notunterkünften gesucht. „Wir erwarten, dass mit der Intensivierung der Kämpfe in den nächsten Wochen weitere Menschen aus der Gegend in und um Mossul fliehen und auch die Zahl der Kriegsverletzten stark zunehmen wird. Daher entsenden wir einen Arzt und eine Krankenschwester, die den medizinischen Einsatz des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) vor Ort unterstützen werden“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK.

Das medizinische Fachpersonal des DRK wird die medizinischen Teams des IKRK, bestehend aus Chirurgen, Anästhesisten sowie spezialisierten  Pflegefachkräften, verstärken. Die Teams werden in Krankenhäusern eingesetzt, die Verwundete aus den Kampfgebieten in und um Mossul versorgen.  „Ziel ist es, die Einrichtungen in der Region zu stärken, um die medizinische Versorgung einer höheren Anzahl an Patienten gewährleisten können“, sagte Johnen. Damit hat das DRK sein Personal im Rahmen der Nothilfe im Irak auf aktuell sieben Mitarbeiter erhöht. Neben der medizinischen Hilfe unterstützen die DRK-Helfer bereits seit vergangenem Herbst gemeinsam mit dem Irakischen Roten Halbmond die Versorgung der Geflüchteten mit Trinkwasser und  Hygiene-Artikeln, insgesamt stehen hier Hilfsgüter für bis zu 54.000 Familien bereit. Zusätzlich werden Decken sowie Küchensets, Kerosinöfen und Wasserkanister in Flüchtlingscamps und -unterkünften verteilt. Finanziert werden die Hilfen mit Spenden und Mitteln des Auswärtigen Amtes.

Die humanitäre Lage im Irak ist ohnehin angespannt: Zu den aktuell 3,1 Millionen intern Vertriebenen kommen 233.000 Flüchtlinge aus dem benachbarten Syrien hinzu, welche teils seit mehreren Jahren in Camps und provisorischen Unterkünften im Irak untergebracht sind  und ihre Ressourcen restlos aufgebraucht haben.

Weitere Infos: https://www.drk.de/wo-wir-helfen/mossul.html

Das DRK ist dringend auf Spenden angewiesen: 
Spendenkonto: IBAN DE63370205000005023307
BFSWDE33XXX (Bank für Sozialwirtschaft)
Stichwort: Flüchtlinge Nahost

Online-Spende: www.drk.de/spenden

Armutsbericht: Unterschiede bei Lebenserwartung nehmen zu

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Die Unterschiede in der Lebenserwartung von armen und wohlhabenden Menschen in Deutschland vergrößern sich weiter. Dies ist eine der Feststellungen des jährlichen Armutsberichtes des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und anderer Sozialverbände, der am Donnerstag, 2. März, in Berlin vorgestellt wird.

 

Der Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Prof. Rolf Rosenbrock, erklärte im NDR-Politikmagazin “Panorama” im Ersten (Sendung: Donnerstag, 2. März, 21.45 Uhr): “Die Lebenserwartung steigt für die wohlhabenden Menschen in jedem Jahr stärker als für die ärmeren Menschen, und deshalb vergrößert sich der Abstand. Die Schere geht weiter auseinander.” Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) sterben Männer, die an oder unter der Armutsgrenze leben, im Schnitt 10,8 Jahre früher als wohlhabende Männer. Bei Frauen beträgt die Differenz ca. acht Jahre. Der Untersuchung zufolge haben arme Männer eine durchschnittliche Lebenserwartung von 70,1 Jahren, wohlhabende Männer von 80,9 Jahren. Bei Frauen liegen die Zahlen bei 76,9 Jahren bzw. 85,3 Jahren.

 

Als Gründe für die immensen Unterschiede nannte Rosenbrock ein riskanteres Gesundheitsverhalten in Bezug auf Ernährung, Bewegung, Rauchen und Alkohol. Dies erkläre jedoch nur die Hälfte des Unterschieds. Prof. Rosenbrock: “Die Menschen sterben auch früher, weil sich der psychische Druck durch die insgesamt beengte Lebenssituation und meist auch schlechtere Arbeitsbedingungen oder auch durch Arbeitslosigkeit negativ auf das eigene Leben und die Möglichkeiten der Teilhabe auswirkt.”

 

Die Unterschiede zwischen Armen und Wohlhabenden fallen gerade in Bezug auf schwerwiegende chronische Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus oder chronisch-obstruktive Lungenerkrankung deutlich aus. “Wir können davon ausgehen, dass das Risiko, an diesen Erkrankungen zu erkranken, zwei bis drei Mal höher ist bei Personen, die von Armut betroffen sind”, so Dr. Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut.

Im Bereich der gesetzlichen Rente führe dies de facto zu einer Umverteilung von unten nach oben, so Rosenbrock: “Die armen Menschen, die ihr Leben lang Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt haben und dann im Durchschnitt vielleicht noch vier, fünf Jahre die Rente genießen können, finanzieren im Grunde genommen die Rente der wohlhabenderen, länger lebenden mit. Und das ist, wenn man genau hinguckt, natürlich ein sozialpolitischer Skandal erster Güte.”

 

Die Auswirkungen von Armut auf Gesundheit und Lebenserwartung sind zum ersten Mal Thema im sogenannten “Armutsbericht” des Paritätischen Gesamtverbandes. Die Studie des RKI basiert auf der Gesundheitsberichterstattung des Bundes sowie laufenden Erhebungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

 

Mehr zur Sendung unter http://www.panorama.de

Judicial Watch President Tom Fitton Interview at CPAC: ‘Taking on Corrupt and Abusive Government’

Judicial Watch President Tom Fitton Interview at CPAC: ‘Taking on Corrupt and Abusive Government’

“We changed history with the Clinton email scandal.” – Tom Fitton Mainstage CPAC Interview

Judicial Watch Groundbreaking Facebook Live Interviews of Leading Conservatives from Broadcast Row

Contact: Brandon Cockerham, Judicial Watch, 202-646-5172

WASHINGTON, March 2, 2017 /Standard Newswire/ — Judicial Watch announced today the results of its participation as a major participant in the annual Conservative Political Action Conference (CPAC), from February 23-25, at the Gaylord National Resort and Convention Center, National Harbor, MD. Judicial Watch President Tom Fitton was interviewed by Kelly Riddell of The Washington Times on the main stage Thursday, February 23. You can see the full interview beginning at the 2:43:50 mark:

Obviously we changed history with the Clinton email scandal. We uncovered it. … We’re still in the middle of the email scandal. We’re still trying to get all of the emails. And frankly, President Trump’s administration should consider reopening or pursuing the ongoing criminal investigation related to Hillary Clinton.

***

[T]here’s this alt-government in place, a government staffed by recent appointees or hires of Obama. … [T]here are lots of Democrats in the bureaucracy, but on the other hand there are also lots of Republicans who think they know better than President Trump and are willing to thwart the rule of law. … They are organizing actively against him and subverting the rule of law. And we see elements of this with the targeting of General Flynn.

On February 23 and 24, Judicial Watch hosted groundbreaking live coverage of CPAC from Broadcast Row hosted by Emily Miller on Facebook live. Among many others, special guests included: Dr. Sebastian Gorka, deputy assistant to the president; David Clarke, sheriff of Milwaukee County, Wisconsin; David Keene, opinion editor of The Washington Times and former president of the NRA; comedian Tim Young; intelligence expert, retired U.S. Army Reserve Lieutenant Colonel Anthony Shaffer; artist James McNaughton famous for his painting “The Forgotten Man;” and Shane Bouvet, who was awarded $10,000 by President Trump for his father’s cancer treatments.

Kölner Pappnasen Rotschwarz am Rosenmontag beim Zoch vorm Zoch

Kölner Pappnasen Rotschwarz am Rosenmontag beim Zoch vorm Zoch

 

Köln. 2. März 2017. (mediap). Jecke Globalisierungskritiker der Kölner “Pappnasen Rotschwarz” sind am Rosenmontag unter dem alternativen Motto “Wenn uns Pänz ihr Zokunf sinn – dat haut se aus de Söck!” (“Wenn unsere Kinder ihre Zukunft sehen – das haut sie aus den Socken!”) als Vorgruppe des Rosenmontagszuges durch die Kölner Innenstadt gezogen. Mit dabei waren viele Attac-Aktive aus dem ganzen Rheinland. Das offizielle Sessionsmotto politkritisch aufs Korn nehmend, wiesen sie mit Großpuppen, bunten Kostümen, der jeckenZeitschrift “Ponyhof – Für’n Arsch!” und umgetexteten kölschen Liedern auf die wenig rosige Zukunft der kommenden Generation hin.

 

In vier Gruppen griffen die kritischen Karnevalistinnen und Karnevalisten, aktuelle Probleme auf und wiesen auf den bereits existierenden Widerstand hin. In der ersten Gruppe ging es um die von Lobbyisten, Rechtspopulisten und Geheimdiensten bedrohte Demokratie.

Andere Jecken thematisierten Kriege und globalen Drohnenterror, wieder andere machten die wachsende soziale Spaltung zum Ziel ihres Spotts. Eine letzte Gruppe zeigte den Klimakillern von RWE und Konsorten die Rote Karte.

Alle Themen waren auch im umgetexteten karnevalistischen Liedgut vertont. In “Nur nit Kreeschlüje traue” (“Nur nicht Kriegslügen trauen”) geht es um die allgegenwärtige Kriegspropaganda. “Du drinks keene mit” (Du trinkst keinen mit”) – im Original “Drink doch ene mit”, eigentlich eine Hymne des solidarischen Karnevalsgefühls – kritisiert das zunehmend zerstörte soziale Netz. Das “Haifischzahn–Kohlewahnlied” tritt mit Zeilen wie “Der Fahrer vun de Kohlebahn, och dä will doch kein Asthma han” der Kohlewirtschaft und dem Wachstumswahn vors Knie, während “Oh Demokratie” gegen die Zerstörung der Gesellschaft durch Kapitalherrschaft und Rechtspopulisten à la Trump, Erdogan oder AfD wettert und den globalen Protest der Menschen feiert.

Die Texte zu den bekannten Liedern bekamen die Jecken am Zochweg überreicht. “Wir bieten immer Gehirnnahrung statt Kamelle – aber genauso zuckerbunt und bittersüß”, erklärt Thomas Pfaff, Attac-Aktivist und Mitbegründer der Pappnasen Rotschwarz.

Seit 2007 laufen die Pappnasen-Rotschwarz jedes Jahr am Kölner Rosenmontag beim “Zoch vor dem Zoch” mit. Auch bei den Protesten gegen den G20-Gipfel im Juli in in Hamburg werden die Pappnasen dabei sein, unter anderem mit der Performance “Neoliberalismus ins Museum”.

Lambsdorff: Politische Verantwortung für Nemzow-Mord liegt im Kreml

Berlin / Moskau. 2. März 2017. (mediap). Zum zweiten Jahrestag des Mordes am russischen Oppositionspolitiker Boris Nemzow erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff:

„Fast zwei Jahre nach dem erschütternden Mord an Boris Nemzow ist dieser noch immer nicht aufgeklärt. Zwar stehen Tatverdächtige vor Gericht, die Hintergründe und -männer bleiben allerdings im Verborgenen. Es ist fraglich, ob sie jemals ermittelt werden.

Zweifellos liegt die politische Verantwortung für den Mord bei jenen Kräften im Kreml, die zuließen, dass die staatliche Propaganda Oppositionelle wie Nemzow auf gigantischen Plakaten in Moskau, im Fernsehen und in der Presse zur fünften Kolonne, also zu Volksfeinden, erklärte. Diese Propaganda ist tödlich. Nemzow stand bis zu seinem gewaltsamen Tod für die Hoffnung auf ein demokratisches und offenes Russland. Sein Einsatz für Freiheit, Toleranz, Marktwirtschaft, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit lebt fort.“

ver.di fordert sofortige Freilassung des Journalisten Deniz Yücel und politische Konsequenzen

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die sofortige Freilassung des Welt-Korrespondenten Deniz Yücel. “Die Untersuchungshaft für Deniz Yücel ist absolut inakzeptabel und ein weiterer Angriff auf die Pressefreiheit durch den türkischen Staat unter Präsident Recep Tayyep Erdogan.

 

Das ist eine neue Qualität in der Verfolgung seriöser Journalisten, von denen bereits 150 inhaftiert sind. Wir fordern die sofortige Freilassung von Deniz Yücel. Die Bundesregierung ist dazu aufgefordert, sämtliche Möglichkeiten zu ergreifen, um Druck auf die türkische Regierung auszuüben. Dazu kann auch gehören, türkische Regierungsvertreter nur noch im Ausnahmefall einreisen zu lassen”, forderte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

 

Gegen den deutschen Journalisten Yücel, der auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, war gestern in der Türkei Untersuchungshaft verhängt worden. Ihm werden laut Medienberichten Propaganda für eine terroristische Vereinigung sowie Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen. Yücel hatte sich Mitte Februar der Polizei in Istanbul gestellt, die nach ihm fahndete. Der Welt-Korrespondent hatte in der Vergangenheit immer wieder kritisch über die Politik der türkischen Regierung sowie in jüngster Zeit über gehackte Emails berichtet, die vom Schwiegersohn des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan stammen sollen.

 

ver.di beteiligt sich an den Protestaktionen zur Freilassung von Deniz Yücel und kooperiert mit türkischen Journalistengewerkschaften, um verfolgte Journalisten zu schützen.

Schröter zum Verbot eines Moscheevereins

Schröter, Islamwissenschaftlerin, zum Verbot des Moscheevereins: “Moscheen sind nur ein Treffpunkt, deshalb ist man bei einer Schließung das Problem nicht los”

 

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Susanne Schröter, Islamwissenschaftlerin, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums “Globaler Islam”, am Dienstag beim Nachrichten-Fernseh-Sender n-tv zur Schließung des Berliner Moscheevereins “Fussilet 33”

 

Zu den Inhalten, die in manchen Moscheen gelehrt werden:

“Das sind Inhalte, die den Islam im Gegensatz zur deutschen Gesellschaft und auch zur deutschen Verfassung stellen, die letztendlich eine islamische Ordnung propagieren und Feindschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen versuchen herzustellen, aber auch zwischen Muslimen, die einen radikalen Weg gehen wollen und Muslimen, die liberaler sind, die demokratisch sind und die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Diese Predigten, diese Ideologien in den Moscheen versuchen, die Gesellschaft zu spalten und wenn es ganz hart kommt, eben auch noch tatsächlich junge Leute zu mobilisieren für Gewalt, in dem Fall auch für den Islamischen Staat.” (45 sek.)

 

Zu Treffpunkten der Islamisten:

“Moscheen sind nur ein Treffpunkt; deshalb ist man bei einer Schließung natürlich auch das Problem nicht los, sondern diese Leute treffen sich selbstverständlich auch in privaten Räumen. Da sind sie schlechter aufzuspüren. Aber man weiß ja auch, um wen es sich handelt, darum bin ich ganz optimistisch, dass die Sicherheitsorgane da ein Auge drauf haben.” (23 sek.)

 

 

Kontext:

 

Der schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden stehende Berliner Moscheeverein “Fussilet 33” ist verboten worden. Heute wurden im Zusammenhang mit dem Verbotsverfahren an 24 Orten in Berlin Wohnungen, Firmensitze und Hafträume in Gefängnissen durchsucht, wie die Polizei mitteilte. Den Verein soll auch der Tunesier Anis Amri, der im Dezember beim Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag zwölf Menschen tötete, besucht haben. Der Moscheeverein galt als Anlaufpunkt für Islamisten. Über ein Verbot war seit Wochen spekuliert worden.

Annen, SPD-Außenpolitiker, zur Inhaftierung des Korrespondenten Yücel in der Türkei

Politik

Annen, SPD-Außenpolitiker, zur Inhaftierung des Korrespondenten Yücel in der Türkei: “Ich halte diese Entscheidung der türkischen Justiz für einen Skandal – die Anschuldigungen sind aus der Luft gegriffen”

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Niels Annen, SPD-Außenpolitiker, am Dienstag beim Nachrichten-Fernseh-Sender n-tv zur Inhaftierung des Korrespondenten Deniz Yücel in der Türkei:

 

“Ich halte diese Entscheidung der türkischen Justiz für einen Skandal. Die Anschuldigungen sind aus der Luft gegriffen. Ich weiß auch gar nicht, wie man die Bevölkerung aufhetzen soll, wenn man in einer deutschen Zeitung schreibt. Das muss klargestellt werden. Wir fordern die Freilassung von Herrn Yücel. Diese Forderung richtet sich an die Justiz, aber eben auch die Politik, die ja bedauerlicherweise in der Türkei doch einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung der Richterschaft hat.” (22 sek.)

Zu Bemühungen der deutschen Regierung um die Freilassung Yücels:

“Wir versuchen auf zwei Ebenen, daran zu arbeiten, dass die Freilassung erwirkt werden kann. Wir reden mit den türkischen Behörden. Es gibt eine politische Situation, in der die Kanzlerin sich geäußert hat, der Außenminister will auch über unsere Botschaft Kontakt aufnehmen. Das Problem ist aber, dass Herr Yücel sowohl deutscher als auch türkischer Staatsbürger ist. Das bedeutet, die Türkei behandelt ihn wie einen Staatsbürger ihres eigenen Landes und wir haben deswegen keine konsularische Möglichkeit, uns direkt um den Fall zu kümmern. Das ist sehr bedauerlich, lässt sich aber im Moment nicht verändern.” (30 sek.)

 

“Die Türkei möchte ja immerhin, offiziell jedenfalls, immer noch Mitglied der EU werden. Und diese Ignoranz gegenüber Medienfreiheit, die Inhaftierung von Journalisten und die stückweise Einschränkung bürgerlicher Freiheiten ist etwas, was mit den Werten der EU nicht in Übereinstimmung zu bringen ist. Aber am Ende ist es eine türkische Entscheidung. Wir haben nur einen begrenzten Einfluss. Die große Empörung hier in Deutschland zeigt auch, dass wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen werden.” (30 sek.)

“Das Land entwickelt sich in Richtung einer autoritären Herrschaft, in Richtung einer Diktatur. Ich hoffe sehr, dass es für eine Umkehr noch nicht zu spät ist.” (9 sek.)

Lambsdorff: Inhaftierung Yücels ist neuer Tiefpunkt für die Presse- und Meinungsfreiheit

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Zur Untersuchungshaft gegen den deutschen Journalisten Deniz Yücel erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff:

„Die Inhaftierung von Deniz Yücel ist ein neuer Tiefpunkt für die Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei. Unabhängiger Journalismus hat unter der Regierung Erdogans kaum mehr eine Chance. Für einen NATO-Verbündeten und EU-Beitrittskandidaten ist es beschämend, wie Grundrechte und westliche Werte mit Füßen getreten werden. So werden nicht nur journalistische Existenzen gefährdet, sondern eine pluralistische Meinungsbildung verhindert und der Ruf der Türkei ruiniert.

Außenminister Gabriel und die Bundesregierung müssen sich umgehend für die Freilassung von Deniz Yücel einsetzen. Unter diesen Umständen ist es zudem völlig undenkbar, dass man Erdogan für seinen geplanten Besuch in Deutschland eine Bühne bietet.“

Krankenhäuser nutzen aktiv die Instrumente der Qualitätssicherung

 

DKG zum Krankenhausreport der AOK 

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Mindestmengen sind ein längst eingeführtes und auch von den Krankenhäusern anerkanntes Instrument der Qualitätssicherung. Sie in Bereichen weiterzuentwickeln, wo sie sinnvoll sind, steht für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) außer Frage, teilte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mit. “Die mit der Krankenhausreform geschaffenen neuen gesetzlichen Grundlagen – mit erleichterten Festsetzungsmöglichkeiten bei den Schwellenwerten auf der einen und Ausnahmemöglichkeiten bei erwiesener Qualität auf der anderen Seite – sind eine gute Grundlage, Mindestmengen für weitere relevante medizinische Leistungen einzuführen und die Bestehenden weiterzuentwickeln”, erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. 

Ausdrücklich ist darauf hinzuweisen, dass Mindestmengen nur eines von vielen Qualitätssicherungsinstrumenten sind, die die Krankenhäuser eingeführt haben. “Für viele Leistungen erfolgen umfassende Auswertungen über Komplikationen und Infektionen. Auch machen die Kliniken ihre Leistungszahlen bei einzelnen Operationen transparent, so dass sich Patienten sehr gut über Qualität und Leistungsspektrum der Krankenhäuser informieren können”, sagte Baum.

 

Maßstab für die DKG bei den Beratungen im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ist, mit untersten Schwellenfestlegungen Gelegenheitsleistungen auszuschließen und mit Flexibilitätskorridoren dort zu arbeiten, wo es für höhere Schwellenwerte gesicherte Anhaltspunkte gibt. Die Logik, bei 50 Operationen darf man, bei 49 nicht, ist nicht nachvollziehbar und dient auch nicht der Sicherung der Versorgung, die bei z. B. 75.000 Schilddrüsenoperationen auch in der Fläche gesichert sein muss.

 

“Die Studien des Reports zeigen, dass bei hochkomplexen Leistungen, wie Krebsoperationen an der Speiseröhre Mindestmengen alleine keine Lösung sind. Notwendig sind interdisziplinäre Teams und den gesamten Behandlungsprozess umfassende organisatorische und strukturelle Rahmenbedingungen – von der OP bis zur Versorgung auf der Intensivstation. Die Krankenhäuser sind längst dabei, solche Strukturen in spezialisierten Zentren zu entwickeln. Auch der Gesetzgeber hat mit der Krankenhausreform dafür neue Grundlagen geschaffen. Umso unverständlicher ist, dass die Krankenkassen die Bildung und Förderung von Zentren erschweren bzw. die Anwendung der neuen Fördermöglichkeiten systematisch verweigern. Anders ist die Klage des GKV-Spitzenverbandes gegen die von der Schiedsstelle festgelegten neuen Förderbedingungen für mehr Zentren nicht zu erklären”, so der DKG-Hauptgeschäftsführer.

Zypries begrüßt die Wiederwahl des WTO-Generaldirektors Azevêdo

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Der Allgemeine Rat der WTO hat am Dienstag den bisherigen Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO) für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, wertete in Ihrem Glückwunschschreiben die frühzeitige Wiederwahl als Zeichen großer Wertschätzung.

Zypries erklärte: „Generaldirektor Azevêdo führt das Amt in einer Zeit mit neuen Herausforderungen fort. Die Wiederwahl ist Anerkennung für sein engagiertes Eintreten für die Stärkung des multilateralen Handelssystems. Es kommt nun darauf an, die Akzeptanz der multilateralen Handelsregeln zu verteidigen und zugleich bei der bevorstehenden 11. WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires möglichst weitere substantielle Ergebnisse zu erzielen. Von Buenos Aires muss ein klares Signal für den Multilateralismus ausgehen.“

Während der ersten Amtszeit Azevêdos konnten bei der WTO-Ministerkonferenzen in Bali (2013) die politische Einigung über das jüngst in Kraft getretene Übereinkommen über Handelserleichterungen erzielt werden. In Nairobi (2015) konnte insbesondere die Beseitigung von Exportsubventionen im Agrarbereich beschlossen werden – ein Thema, das gerade für Entwicklungsländer von entscheidender Bedeutung ist.

In der zweiten Amtszeit muss sich die WTO vor allem als Hüterin des multinationalen Handelssystems behaupten und dieses verteidigen. Dies wird angesichts zunehmender Abschottungstendenzen einzelner Handelspartner eine zentrale Aufgabe werden.

Weltgebetstag – „Für ein respektvolles Miteinander der Menschen weltweit“

Evangelische Kirche in Deutschland und Deutsche Bischofskonferenz rufen zur Teilnahme am Weltgebetstag der Frauen auf
 
 
Hannover. 2. März 2017. (mediap). Weltweit wird am kommenden Freitag, 3. März 2017, der ökumenische Weltgebetstag der Frauen begangen. Unter dem Leitwort „Was ist denn fair?“ wird die globale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt gestellt. Christinnen der Philippinen haben den Tag vorbereitet. Allein in Deutschland werden hunderttausende Mitfeiernde in zahlreichen Gottesdiensten erwartet.

Anlässlich des Reformationsjahres 2017 laden die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gemeinsam zur Teilnahme an dem Weltgebetstag ein. Die Vizepräsidentin des Kirchenamtes der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber, und der Vorsitzende der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Franz-Josef Bode, erklären dazu:

„In Gemeinden in ganz Deutschland veranstalten Frauen seit vielen Jahrzehnten mit bewundernswertem ehrenamtlichem Einsatz den Weltgebetstag. Über Konfessions-, Alters- und Ländergrenzen hinweg treten sie ein für globale Gerechtigkeit, Frieden und Geschlechtergerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft. Damit bringen sie wichtige Impulse in die Gemeindearbeit ein und leisten einen wertvollen Beitrag für die Ökumene insgesamt. Nicht nur im Reformationsjahr 2017 ist dieses Engagement von großer Bedeutung für die Einheit der Christen und für ein respektvolles Miteinander der Menschen weltweit.“

Im Vorschlag zum Gottesdienst kommen drei philippinische Frauen zu Wort, die über Armut, Ausbeutung und Migration aus wirtschaftlicher Not in ihrem Land berichten, aber auch die dramatischen Folgen von Taifunen, Überschwemmungen und Klimawandel beschreiben. Der Weltgebetstag setzt als Kontrast zu den ungerechten Strukturen das biblische Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20, 1-16).

„Der Weltgebetstag der Frauen fordert uns auf, die Ausbeutung von Natur und Mensch zu beenden. Die ökumenischen Vorbereitungsgruppen in den Gemeinden zeigen, wie unser konsumorientierter Lebenswandel ungerechte Strukturen stärkt. Zugleich ermutigen sie jeden von uns dazu, sich im Sinne des Evangeliums für Gerechtigkeit und ein Leben in Fülle für alle stark zu machen. Für diese immer wieder ,not-wendigen‘ Impulse danken wir allen in der Weltgebetstagsbewegung engagierten Frauen sehr“, so Bischöfin Petra Bosse-Huber und Bischof Dr. Franz-Josef Bode.

Hintergrund Weltgebetstag:
Der Weltgebetstag ist eine weltweite, ökumenische Basisbewegung christlicher Frauen. Immer am ersten Freitag im März feiern in über 100 Ländern der Erde Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche Gottesdienste zum Weltgebetstag. Deren Gebete, Texte und Lieder werden jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land zusammengestellt. Im Jahr 2017 sind es die Philippinen.

In vielen Gemeinden Deutschlands organisieren und gestalten Frauen verschiedener christlicher Konfessionen und Altersgruppen ehrenamtlich den Weltgebetstag. Unterstützt werden sie dabei vom Deutschen Weltgebetstagskomitee, in dem Vertreterinnen zwölf kirchlicher Frauenverbände und -organisationen aus neun verschiedenen Konfessionen zusammenschlossen sind.

Christlicher Glaube, Gebet und Handeln für eine gerechte Welt gehören beim Weltgebetstag untrennbar zusammen. Ein sichtbares Zeichen dafür sind die Kollekten aus den Gottesdiensten in Deutschland, die neben der internationalen Weltgebetstagsbewegung vor allem Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Darunter sind acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich unter anderem für politische und gesellschaftliche Teilhabe sowie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder engagieren.

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zum Weltgebetstag sind auf den Internetseiten http://www.weltgebetstag.de sowie unter http://www.facebook.com/weltgebetstag zu finden.

Preise für Wohnimmobilien steigen weiter

 

Umfrage des Deutschen Städtetages

 / Verkaufszahlen gehen zurück oder stagnieren

 

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Die Preise für Wohnimmobilien sind in vielen großen Städten im Jahr 2016 weiter gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch im ersten Halbjahr 2017 fortsetzen. Zugleich sind die Verkaufszahlen bei Grundstücken und Wohnimmobilien in vielen Städten im vergangenen Jahr zurückgegangen oder sie stagnieren, teilte der Deutsche Städtetag mit.

 

Das hat eine Umfrage des Deutschen Städtetages in 66 großen deutschen Städten zur Entwicklung des Immobilienmarktes 2016 einschließlich einer Prognose für das erste Halbjahr 2017 ergeben.

 

So wurden bei rund 86 Prozent der befragten Städte auf allen Teilmärkten für Wohnimmo­bilien Preissteigerungen ermittelt. Die Zahl der geschlossenen Kaufverträge bei Grundstücken und Wohnimmobilien ist hingegen in 40 Prozent aller Städte rückläufig, in 30 Prozent auf Vorjahresniveau geblieben und in weiteren 30 Prozent gestiegen.

 

„Die geringeren Verkaufszahlen bei Grundstücken und Wohnimmobilien sind auch eine Folge der Grundstücksengpässe in vielen Städten“, erklärte Helmut Dedy, Hauptge­schäftsführer des Deutschen Städtetages: „Freie Grundstücke sind knapp, und bereits bebaute Grundstücke werden seltener verkauft oder hoch gehandelt.“

 

Am stärksten gesunken sind die Kaufvertragszahlen bei Baugrundstücken für individuelle Bauweise. Bei 58 Prozent der befragten Städte ist dies der Fall. „In diesem Segment ist das Angebot besonders knapp geworden bei gleichzeitig hoher Nachfrage“, so Dedy. In einem ähnlichen Ausmaß gelte dies auch für bebaute Grundstücke mit Ein- und Zweifamilienhäusern. Lediglich bei Grundstücken für den Geschosswohnungsbau gab es leichte Zuwächse bei den Kaufvertragszahlen.

 

Aus 59 Städten liegt darüber hinaus eine Einschätzung der erwarteten Entwicklung für das erste Halbjahr 2017 vor. Danach werden in allen Analyseregionen im Mittel weiterhin steigende Preise sowie konstante oder rückläufige Verkaufszahlen erwartet.

 

Datenquelle für die vorliegende Untersuchung sind die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in den beteiligten Städten. Die vorliegenden Analyseergebnisse sind eine erste, auf tatsächlichen Immobilientransaktionen und den dabei gezahlten Kaufpreisen beruhende, fundierte Aussage über das Marktgeschehen des vergangenen Jahres. Zusätzlich werden Erwartungen für das erste Halbjahr 2017 prognostiziert.

 

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage zum Markt für Wohnimmobilien sind unter folgendem Link zu finden:

http://www.staedtetag.de/presse/mitteilungen/081093/index.html

Pazderski: Keine Mehrausgaben in Verteidigung und Entwicklung nach dem Gießkannenprinzip!

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Zu den Etatzielen von Müller und von der Leyen erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski: „Zwei Prozent für Verteidigung und 0,7 Prozent für Entwicklung sind hehre Ziele, doch ohne ein klares nationales und international abgestimmtes Konzept sind es verschwendete Milliarden.

Die meisten Länder der Dritten Welt verfügen gar nicht über die nötige Absorptionskraft. Dort Geld nach dem Gießkannenprinzip auszugeben, lediglich, um die Quote zu erfüllen, ist nicht sinnvoll, sondern würde nur die grassierende Korruption in den meisten Ländern befeuern. Darüber hinaus müssen Müller und Merkel endlich Forderungen an die Gewährung von Entwicklungshilfe knüpfen. Die afrikanischen Staaten müssen die unbürokratische Rücknahme von Terroristen, Gefährdern und abgelehnten Asylbewerbern garantieren und die Migration aus ihren Staaten stoppen. Kooperation besonders in der Entwicklungshilfe darf keine Einbahnstraße sein. Bedingungslose Zahlungen an bedürftige Staaten sind vergebene Chancen.

Gleiches gilt für das Zwei-Prozent-Ziel in der Verteidigung. Auch hier muss ein umfassendes Konzept erarbeitet werden, wie diese Milliarden ausgegeben werden können, damit sich die Sicherheit Deutschlands und Europas nachhaltig und dauerhaft erhöht. Die Bundeswehr muss erst einmal in die Lage gebracht werden, dieses Geld angepasst an die internationale Bedrohungslage vernünftig zu absorbieren, andernfalls ist damit nichts gewonnen. Etatziele nur um ihrer selbst willen zu erreichen ist blanker Unsinn.“

Arbeitskreis Migration und Integration der CSU: Keine Toleranz den Intoleranten

München. 2. März 2017. (mediap). Anlässlich der Klausurtagung des Landesvorstands des Arbeitskreises Integration und Migration (AK MIG) der CSU am 25.02.2017 in München erklärte der Landesvorsitzende Ozan Iyibas:

„Der AK MIG der CSU steht für Respekt, Freiheit, Offenheit und Toleranz. Wir verstehen uns als Brückenbauen zwischen den unterschiedlichen Kulturen und Religionen und tun alles in unserer Macht stehende dafür, dass Bayern auch weiterhin das Land der gelingenden Integration bleibt. Integration ist in Bayern eine Erfolgsgeschichte. Dies kann auch künftig nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen und die gleichen Wertvorstellungen teilen. Leider sind aber zunehmend Entwicklungen zu beobachten, die unserem Wertekanon sowie den Bestrebungen des AK MIG widersprechen.“

Der Landesvorstand des AK MIG sah sich daher gezwungen, folgenden Beschluss zu fassen: „Der Landesvorstand des Arbeitskreises Migration und Integration stellt klar, dass eine Mitgliedschaft in oder anderweitige aktive Unterstützung von folgenden Organisationen und Gruppierungen mit einer Mitgliedschaft im Arbeitskreis Migration und Integration unvereinbar ist:

– Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland (ADÜTDF), Verband der türkischen Kulturvereine in Europa (ATB), Union der türkisch-islamischen Kulturvereine in Europa (ATIB), Idealisten-Jugend (Ülkücü Gençlik), Turkos MC, MHP und deren jeweilige Untergliederungen und Mitgliedsvereine sowie weitere die Ideologie der sog. „Grauen Wölfe“ unterstützende oder mit diesen verbundene Gruppierungen und Vereinigungen; – „Islamische Gemeinschaft Millî Görüs e.V.“ (IGMG), Ismail Aða Cemaati (IAC), Saadet Partisi (SP), Erbakan-Stiftung sowie weitere die Ideologie der Millî Görüþ unterstützende oder mit dieser verbundene Gruppierungen und Vereinigungen; – Union Europäisch- Türkischer Demokraten (UETD); – Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) und dieser zugehörige Mitgliedsvereine; – Gülen-Bewegung; – Die als Veranstalterin von türkischen Demonstrationen 2016 aufgetretene und angeblich mit der AKP verbundene AYTK (Europäisches Neue-Türken-Komitee – Avrupa Yeni Türkler Komitesi);

– Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), deren Jugendorganisationen „Ciwanên Azad“ und „Komalên Ciwan“, AZADÎ e.V. Rechtshilfefonds für Kurdinnen und Kurden in Deutschland, Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland e. V. (NAV-DEM) und ihre Mitgliedsvereine); – Syrische YPG; – Die Einheit.“

Der Landesvorstand des AK MIG versteht den Beschluss als deutliches Signal und Zeichen. „In unserem Arbeitskreis sind Nationalisten genauso wenig erwünscht, wie Menschen, die ausländische Innenpolitik auf deutschem Boden betreiben“, so der Landesvorsitzende. Der AK MIG ist weltoffen und tolerant.

 

Um seine Arbeit im Sinne der gelingenden Integration weiterbetreiben zu können, müsse aber ganz unmissverständlich gelten: keine Toleranz den Intoleranten! Ziel des Beschlusses ist, zeitnah auch eine Änderung von Geschäftsordnung und Satzung herbeizuführen, um so dauerhaft alle aktiven Unterstützer der vorgenannten Organisationen von der Arbeit im AK MIG auszuschließen.

Lindner: Mit Haushaltsüberschuss alle Einkommen bis 50.000 Euro vom Soli befreien

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Zur Debatte innerhalb der Union über eine Steuerentlastung erklärt der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner:

„Angela Merkel und die Unionsparteien müssen jetzt endlich Farbe bekennen. Nach drei Jahren steuerpolitischen Nichtstuns muss die Steuerspirale endlich wieder nach unten gedreht werden. Der Überschuss im Bundeshaushalt ist so groß, dass sofort alle Einkommen bis 50.000 Euro im Jahr vom Soli befreit werden könnten. Eine solche Entlastung ist keine Frage der Machbarkeit, sondern eine Frage des politischen Willens.

Der Abbau des Soli und seine Abschaffung bis zum Auslaufen des Solidarpakts wären auch ein Beitrag zur Bekämpfung des Vertrauensverlustes in die Politik. Die Union steht vor einem Glaubwürdigkeitstest. Vor den letzten drei Bundestagswahlen hat sie Steuersenkungen versprochen, von denen sie nach der Wahl nichts mehr wissen wollte. Jetzt sind Mittel und Mehrheiten da, um noch vor der Wahl eine Entlastung zu realisieren.

Die Bürgerinnen und Bürger erwirtschaften mit so großem Fleiß unseren Wohlstand, dass selbst die große Koalition es nicht schafft, alle Mehreinnahmen des Staates auszugeben. Die volle Staatskasse ist aber nicht nur Ergebnis der florierenden Wirtschaft, sondern der wachsenden Steuerquote. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur die Konjunktur, sondern ist vor allem eine wachsende und leistungsfeindliche Ungerechtigkeit. Wir brauchen eine neue Balance zwischen Staat und Privat. Ich erwarte, dass die Union ihre Lethargie überwindet und sich wieder der Lebensrealität der Menschen annähert.“

ver.di kritisiert Kündigung der Gemeinsamen Vergütungsregeln für Tageszeitungen – Verleger verweigern soziale Verantwortung

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Mit scharfer Kritik und Empörung reagiert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf die Kündigung der Gemeinsamen Vergütungsregeln (GRV) für freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen durch den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

 

“Die Kündigung mit der Novelle des Urhebervertragsrechts zu begründen, ist in höchstem Maße entblößend. Der BDZV weigert sich schlichtweg, soziale Verantwortung zu übernehmen. Wir verhandeln seit Jahren über die längst fällige Erhöhung der vereinbarten Honorare.

 

Doch statt die Arbeit der Freien zu würdigen, die eine wichtige Säule für guten Journalismus und erfolgreiche Zeitungen ist, will der BDZV die Bedingungen offensichtlich noch weiter verschlechtern”, sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

 

2010 hatte ver.di gemeinsam mit dem Deutschen Journalistenverband nach jahrelangen Verhandlungen Gemeinsame Vergütungsregeln mit dem BDZV für Freie an Tageszeitungen abgeschlossen. In der Realität halten sich viele Verlage jedoch nicht einmal an diese Mindestvergütungen. Durch das novellierte Urhebervertragsrecht, das am 1. März 2017 in Kraft tritt, sollte versucht werden, die Einhaltung der Vergütungsregeln für Journalistinnen und Journalisten zu verbessern. Das Verhalten der Zeitungsverleger bestätigt nun die bereits im Gesetzgebungsverfahren von ver.di geäußerten Befürchtungen. Das neue Gesetz enthält zu viele faule Kompromisse zugunsten der Verleger. Dies nutzt der BDZV nun schamlos aus.

Spot Report: The fifty-ninth Russian convoy of ten vehicles crossed into Ukraine and returned through the Donetsk Border Crossing Point

SUMMARY

Moscow. March 2, 2017. (mediap). On 28 February 2017 at 06:55 hrs (Moscow time), the fifty ninth[1] Russian convoy arrived at the Donetsk Border Crossing Point (BCP). A total of ten vehicles were checked by the Russian border guards and customs services prior to them crossing into Ukraine. All of the ten vehicles had crossed back into the Russian Federation by 12:32 hrs on 28 February.

DETAIL

Leaving the Russian Federation

On 28 February 2017 at 06:55 hrs the Observer Mission observed the arrival of a Russian convoy at the gate of the Donetsk BCP. A Russian Ministry of Emergency Situations team co-ordinated and led the movements of the convoy. The convoy consisted of five cargo trucks and five support vehicles. All trucks bore the inscription “Humanitarian help from the Russian Federation”.

At 06:55 hrs the vehicles entered the customs control area and queued in three lines. Once the convoy arrived, the vehicles were inspected by Russian Federation border guards and customs officers. The Russian Ministry of Emergency Situations staff rolled up/opened the tarpaulins of the trucks and the border guards and customs officials performed a visual observation from the outside.

Two service dogs were present and used by the Russian Federation border guards to check the vehicles from the outside, and one border guard video-recorded the whole procedure. Five Ukrainian officials, three border guards and two customs officers were observed. They accompanied their Russian counterparts and also performed a visual observation of the vehicles from the outside (not entering the trucks’ cargo space). The Ukrainian officials had clipboards in their hands and were taking notes. By 07:08 hrs the vehicles had left the BCP towards Ukraine.

Returning to the Russian Federation

At 12:20 hrs on 28 February the convoy arrived and queued in the customs area. The tarpaulins of the trucks were again opened and Russian border guards and customs officers visually checked the returning convoy from the outside. Two service dogs were present on site during the convoy crossing and were used to check some of the cargo trucks from the outside. Two representatives of the Russian Federation Ministry of Emergency Situations were taking photos of the convoy while it was crossing back into the Russian Federation. Ukrainian representatives – three border guards and two customs officers – were present during this check. They also performed visual checks of the opened trucks from the outside and some of them were taking notes. By 12:32 hrs all of the ten vehicles had crossed back into the Russian Federation.

[1] According to the statement of the Russian Federation officials, this convoy is considered to be the sixty-first Russian convoy which was sent to Ukraine. As two of these convoys did not cross through the “Donetsk” or “Gukovo” border crossing points, the Observer Mission did not record them. Hence, based on the Observer Mission’s counting, this convoy is considered as the 59th convoy that has crossed into Ukraine.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/om/302121

Walter, ehemaliger Astronaut, zur Mondumrundung für Weltraumtouristen mit SpaceX: “Das wird sehr gefährlich – ich würde nicht mitfliegen”

Wirtschaft

 

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Ulrich Walter, Physiker, ehemaliger Wissenschaftsastronaut, Professor für Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München, am Dienstag beim Nachrichten-Fernseh-Sender n-tv zur Mondumrundung mit zahlenden Weltraumtouristen durch das private US-Raumfahrtunternehmen SpaceX

 

“Das wird sehr gefährlich. Wenn Sie mich fragen würden: Würden Sie mitfliegen?, würde ich sagen: nein, weil die Pläne tatsächlich etwas zu ambitioniert sind. Er hat noch nicht mal die Rakete. Die Rakete soll erst nächstes Jahr fertig sein, dann wird die vielleicht ein oder zwei Flüge machen und damit gleich wieder zum Mond fliegen. Was allerdings noch schwieriger ist: Seine Kapsel, mit denen er diese Astronauten und diese zwei Bürger zum Mond fliegen will, ist auch noch nicht fertig. Sie ist noch nicht mal bemannt fähig. Er benutzt sie im Augenblick nur, um zur Raumstation zu fliegen und das unbemannt. Also, selbst diese muss er noch zulassen für ‘bemenschte’ Flüge.” (33 sek.)

 

“Das soll Mitte nächsten Jahres so weit sein. Wenn er dann gleich damit zum Mond fliegen will, finde ich es doch sehr früh. Ich würde noch zwei, drei Jahre warten. Die Kosten sind sehr hoch. Die Kosten wurden zwar nicht genannt, aber ich schätze sie auf etwa 150 Millionen Dollar. Es gibt aber viele Leute, die bereit sind, das zu zahlen. Also – es ist risikoreich und teuer.” (20 sek.)

 

Zu den Kosten für einen Weltraumtouristen:

 

“Zuerst muss man wissen: Wo beginnt denn eigentlich der Weltraum? Der beginnt in 100 Kilometern Höhe, das ist die Definition der Grenze für den Weltraum. Und da gibt es ja schon einen Branson mit ‘Virgin Galactic’, der sagt, ich fliege auf 104 Kilometer Höhe und komme dann gleich wieder zurück und dann kriegen sie ein Zertifikat, da steht drauf: ‘Ich war im Weltraum’. Und das stimmt auch.

 

Aber das ist ja nicht wirklich ein Astronaut. Der Astronaut ist definiert als jemand, der eine volle Erdumrundung gemacht hat. Und dafür müssen Sie wirklich im Augenblick mehr aufs Tablett legen, so etwa 45 Millionen Dollar, um zur Raumstation zu kommen. Die Plätze gibt es allerdings nur alle vier bis fünf Jahre und der nächstbeste ist eben der Flug zum Mond. Aber der kosten dann nicht 45 Millionen, sondern ich glaube ich liege da relativ richtig, 150 Millionen. Denn bereits die Russen haben vor zwei Jahren davon gesprochen, solche Flüge mit der Sojus-Rakete zu machen und die haben damals auch 150 Millionen verlangt.” (53 sek.)

 

Kontext:

 

Das private US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat für kommendes Jahr eine Mondumrundung mit zahlenden Weltraumtouristen angekündigt. Die Mission biete Menschen die Gelegenheit, erstmals seit den Mondlandungen in den 70er Jahren “tief in den Weltraum zurückzukehren” sowie schneller “in das Sonnensystem zu reisen, als jemals zuvor”, erklärte SpaceX-Chef Elon Musk.

Gäste aus Wien besuchen Musikschule Bonn zum Austausch über Beethoven-Jubiläumsjahr

Bonn. 2. März 2017. (mediap). Eine Delegation der Musikschule der Stadt Wien besucht von Donnerstag bis Sonntag, 5. März 2017, die Musikschule Bonn, um sich über das Beethoven-Jubiläum im Jahr 2020 auszutauschen. Mit dabei ist die Leiterin der Wiener Musikschule, Swea Hieltscher.

 

Eine Delegation der Musikschule Bonn hat Wien bereits Ende des Jahres 2015 besucht. Die Wiener Musikschule kommt nun zum Gegenbesuch und wird in Bonn unter anderem zwei Musikschulkonzerte im Augustinum Bonn und im Mehlem’schen Haus besuchen.

 

“Wir wollen Ideen für das Jubiläumsjahr 2020 konkretisieren und den weiteren Austausch besprechen. Auf Dauer sollen natürlich Ensembles und Orchester der beiden Musikschulen am Austausch teilnehmen”, erklärt Doris Bischler, die Leiterin der Musikschule Bonn.

 

Infos zu den Konzerten, die die Delegation besucht

 

Die Musikschule hat zu einem besonderen Konzert unter dem Motto “Latin-Percussion trifft Bonner Jugendsinfonieorchester” am Donnerstag, 2. März 2017, um 19.30 Uhr in den Theatersaal des Augustinums Bonn, Römerstraße 118, eingeladen. Es spielen die Latin-Percussion Ensembles der Musikschule “Stockwerk M” und “Groove Pans” unter der Leitung von Ansgar Buchholz. Das Bonner Jugendsinfonieorchester (BJSO) unter der Leitung von Andreas Winnen wird in diesem Konzert die Eroica-Sinfonie von Ludwig van Beethoven aufführen. Der Eintritt ist frei.

 

Außerdem veranstaltet die Musikschule am Samstag, 4. März, um 18 Uhr ein Kammerkonzert im Mehlem’schen Haus. Es spielen Preisträger des Wettbewerbs “Jugend musiziert” sowie verschiedene Ensembles der Musikschule. Auf dem Programm stehen Werke von Frederic Chopin, Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann und Fanny Hensel. Der Eintritt ist frei.

 

Beethovens 250. Geburtstag im Jahr 2020 und die Jubiläums GmbH

 

Bonn feiert im Jahr 2020 gemeinsam mit der Region, dem Land Nordrhein Westfalen, der Bundesrepublik Deutschland, mit Europa und der ganzen Welt den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens, der am 17. Dezember 1770 in Bonn getauft wurde. Das Festprogramm soll im Jubiläumsjahr Leben und Werk Ludwig van Beethovens angemessen würdigen und im Sinne eines Bürgerfestes zur Identifikation der Bevölkerung und ihrer Gäste mit der Stadt und ihrem berühmtesten Sohn beitragen. Die Feierlichkeiten und Aktivitäten im Beethovenjahr 2020 erstrecken sich mit ganzjährig verteilten Angeboten vom 16. Dezember 2019 bis 17. Dezember 2020 (250. Tauftag Ludwig van Beethovens). Weitere Infos rund um die Bonner Feierlichkeiten im Jahr 2020 gibt es unter www.bonn.de/@beethoven2020.

Aqua-Cycling-Kurse beginnen am Freitag – jetzt noch Plätze sichern

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap). Fit in den Frühling können die Bonnerinnen und Bonner mit einem ganz besonderen Angebot im Hardtbergbad starten. Ab Freitag, 3. März 2017, bietet das Sport- und Bäderamt aufgrund der großen Nachfrage bis zum 5. Mai Aqua-Cycling-Kurse an.

 

Die Kurse beginnen freitags stündlich ab 15.30 Uhr und dauern jeweils 45 Minuten. Der letzte startet um 19.30 Uhr. Teilnehmer benötigen Wasserschuhe mit einer verstärkten Zehenkappe. Informationen zur Anmeldung gibt es unter www.bonn.de/@baeder.

 

Aqua-Cycling ist eine gelenkschonende Wassersportart. Durch regelmäßiges Training werden das Herz-Kreislaufsystem und die großen Muskelgruppen gestärkt.

Der Countdown für die 10. Nationale Maritime Konferenz läuft

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Die Anmeldung zur 10. Nationalen Maritimen Konferenz ist ab sofort möglich. Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Uwe Beckmeyer: “Jetzt geht es los; melden Sie sich für die 10. Nationale Maritime Konferenz am 4. April 2017 in Hamburg an. Das Motto unserer Jubiläumskonferenz ‚Maritim: exzellent vernetzt – Chancen der Digitalisierung für die maritime Wirtschaft‘ verspricht spannende Beiträge und frische Impulse für die maritime Branche.“

Auf der Konferenz werden Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der maritimen Wirtschaft erörtert. Im Fokus stehen die Digitalisierung in der maritimen Wirtschaft, die Nachhaltigkeit im Seeverkehr sowie der Beitrag maritimer Technologien zur Energiewende.

Redebeiträge zur Konferenz kommen von der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela Merkel, der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, dem Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, dem maritimen Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Uwe Beckmeyer, sowie dem Generalsekretär der Internationalen Schifffahrts-Organisation der Vereinten Nationen (IMO), Kitack Lim.

Ein Auszug aus dem Programm:

Panel I: Digital transformation – Is the German maritime economy prepared?

Panel II: Nachhaltiges Wachstum – Beitrag der maritimen Wirtschaft zu Klima- und Umweltschutz im Seeverkehr und zum Gelingen der Energiewende

Panel III: Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der maritimen Politik

Bis zum 10. März können Sie sich online für die 10. Nationale Maritime Konferenz in der Handelskammer Hamburg anmelden.

Weitere Informationen rund um die 10. Nationale Maritime Konferenz und den Link zur Anmeldeseite finden Sie hier.

“Großeltern auf Zeit” gesucht – Informationsveranstaltung im Rathaus Beuel

 

Für das Projekt sucht die Freiwilligenagentur Seniorinnen und Senioren, aber auch jüngere Menschen mit Lebenserfahrung

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap). Ihr gemeinsames Projekt “Großeltern auf Zeit” stellen die Freiwilligenagentur Bonn und der Familienkreis Bonn e. V. am Donnerstag, 6. April 2017, vor. Es werden noch Großeltern gesucht, die Zeit, Geduld und Spaß an der Freizeitgestaltung mit Kindern haben und ihre Erfahrungen gerne weitergeben möchten. Dabei sollen sich ausdrücklich nicht nur Seniorinnen und Senioren angesprochen fühlen, sondern auch jüngere Menschen mit entsprechender Lebenserfahrung.

 

Die kostenlose Veranstaltung findet in der Zeit von 16 bis 17 Uhr in der Mirecourt-Stube im Rathaus Beuel, Friedrich-Breuer-Straße 65, statt.

 

Anmeldungen nimmt die Freiwilligenagentur Bonn gerne unter der Telefonnummer 0228 – 77 48 48 oder per E-Mail unter freiwilligenagentur@bonn.de entgegen. Weitere Informationen auch unter www.freiwilligenagentur-bonn.de.

Ireland Takes a Bite Out of the Big Apple

Authors present the captivating lives and legacies of the ten Irish archbishops of New York

Contact: Kevin Wandra, 404-788-1276, KWandra@CarmelCommunications.com

SAN FRANCISCO, March 2, 2017 /Christian Newswire/ — It’s no secret that New York is one of the most fascinating cities in the world. Home to Broadway and Wall Street, Central Park and Fifth Avenue – there is a world of diversity in this one American treasure. New York could be considered the quintessential “melting pot,” which might make you surprised to find out that just one country, Ireland, has a monopoly on another of New York’s most important institutions – the Catholic Church. All ten of New York’s archbishops have been either born in Ireland, or of Irish descent. SONS OF SAINT PATRICK: A History of the Archbishops of New York from Dagger John to Timmytown, by authors George J. Marlin and Brad Miner, analyses the enthralling saga of ten men who helped shape the “City that never sleeps” and the impact they had on the world.

Part history lesson and part character study, SONS OF SAINT PATRICK tells the colorful story of men who were both saints and sinners, who would each play a part in staking out an influential role for the Catholic Church in New York City.

Marlin and Miner chronicle the lives and workings of New York’s archbishops, and tell tales of the history of Catholicism in connection with New York. SONS OF SAINT PATRICK addresses a number of fascinating topics pertaining to the archbishops of New York, including how they dealt with the early persecution of and legal discrimination against Catholics, changing modes of communication, financial crises, the indispensable partnerships they formed with governors and presidents, especially during the war-torn 20th century, and the clashes between America and Rome over the “Americanist” heresy. The story culminates with a look at the early years of Cardinal Timothy Dolan, the current archbishop of New York and one of the most prominent Catholic leaders in the world.

“Deeply researched, readable and engrossing, SONS OF SAINT PATRICK is a towering work of scholarship and an invaluable contribution to the entwined histories of New York City and the Catholic Church,” says James Rosen, chief Washington correspondent for Fox News and editor of A Torch Kept Lit: Great Lives of the Twentieth Century, by Williams F. Buckley, Jr. “Drawing on unsealed documents and their vast knowledge of local politics and organized religion, authors George J. Marlin and Brad Miner show how the archbishops of Gotham have functioned as ‘the leader of the world, or at least of a world,’ fusing the Lord’s work with the often thankless business of combating anti-Catholic sentiment, declining church attendance and shrinking budgets.”

For more information, to request a review copy, or to schedule an interview with George J. Marlin or Brad Miner, please contact Kevin Wandra (404-788-1276 or KWandra@CarmelCommunications.com) of Carmel Communications.

Närrischer Löwe 2017 geht an Bonns älteste Nachwuchsband “dieDrei.1”

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap).  Mit dem Närrischen Löwen 2017 hat Oberbürgermeister Ashok Sridharan die Gruppe “dieDrei.1” ausgezeichnet. Er überreichte die Auszeichnung beim traditionellen Prinzenempfang am Karnevalsdienstag, 28. Februar 2017, im Alten Rathaus. Dabei handelt es sich um ein Jubiläum, denn der Närrische Löwe ist in diesem Jahr zum 25. Mal übergeben worden.

 

Das Plüschtier wurde zum ersten Mal 1993 an Madame Motterboddem (Ute Groll) verliehen. Seither ging der Löwe in jedem Jahr an Nachwuchskarnevalisten oder ein Nachwuchsensemble. 2010 haben beispielsweise “QuerBeat” den Löwen erhalten, die mittlerweile zu den Großen im Karneval gehören.

 

Die diesjährigen Preisträger “dieDrei.1” sind Bonns “älteste Nachwuchsband”. Die Gruppe ist seit fünf Jahrzehnten in verschiedenen Formationen unterwegs und ursprünglich unter dem Namen “dieDrei” gegründet worden. Mit ihrer langjährigen Bühnenerfahrung begeistern sie Jung und Alt in Bonn und der Region mit Hits zum Mitsingen und viel Lokalkolorit.

Controversial Book Predicts the U.N.’s Looming ‘One World Religion’ Author Sam Jane Brown Sheds Light on Mysterious but Telling Events at the United Nations in ‘Forgotten Word’

Contact: Sam Jane Brown, 00-44-787-8063263

MANCHESTER, England, March 2, 2017 /Christian Newswire/ — In her popular, controversial religious-themed mystery “Forgotten Word,” author Sam Jane Brown predicts the coming “One World Religion” that will be imposed upon humanity by the United Nations. The story alludes to a series of suspicious events that have taken place under the auspices of the U.N. in recent years – many of which strongly suggest that the global diplomatic body actually harbors sinister plans to eradicate traditional Christianity and replace it with a new, amoral faith based on the precepts of globalism and Islam.

“The disgrace of this relates to how this is all happening right in front of our faces but everyone who has any influence is totally silent,” Brown said. “We have U.N. meetings and international rules being issued that are clearly intended to wipe out Christian beliefs and replace them with socialist-inspired junk.”

The book, “Forgotten Word,” website (www.samjanebrown.com), explains the U.N. religious takeover through an engaging mystery. The story begins when a detective, Zena McGrath, who works for an International Police Organization, is assigned to investigate the murders of Catholic Priests. The mystery takes McGrath on a gripping, whirlwind tour of intrigue and fatal plotting at the Vatican and beyond. The book hits at the root of the U.N.’s role in remaking world religion in its own nihilistic image.

The threat of a U.N. world religion revolution has been raised before. As early as 2000, those who understand how things really work in the world were citing the U.N.’s Millennium Peace Summit of Religious and Spiritual Leaders as a clear warning of the coming destruction of the church. More recently, religious thought leaders have been sounding a similar alarm.

Lisa Haven, of “Before It’s News,” commented about U.N. activities in 2016 by saying, “The truth is the One World Religion has already kick started and the formation of the New World Order is now underway. We know the Bible tells us that a ‘false prophet’ will arise to deceive even the elect and that this ‘prophet’ will cause all to worship an image in the likeness of the Antichrist.” To Haven and many others, as suggested in the book, the “False Prophet” is the leadership of the U.N.

Soon to be a major feature movie.
For film and investor enquiries:

http://www.forgottenwordmovie.com

Email: FourLeafFeatures@gmail.com
Telephone Number: 770-485-8660
Heather Place

The End of Abortion in Texas

Contact: Rev. Rusty Lee Thomas, Operation Save America, 254-715-3134

AUSTIN, Texas, March, 2, 2017 /Christian Newswire/ — This speech was recently delivered at the State Capital of Texas by Rev. Rusty Lee Thomas, National Director of Operation Save America. It was given in support of Texas Bill HB 948, which would outlaw abortion in Texas. (Watch a video of the speech given by Rev. Rusty Lee Thomas here: http://www.youtube.com/watch?v=jxoMJqwABmI&feature=youtu.be)

On the steps of the State Capitol in Montgomery, Alabama, after the successful completion of the Selma to Montgomery March on March 25, 1965, Martin Luther King Jr. uttered this famous phrase “How Long, Not Long.” He proclaimed this as he was dealing with the evil and injustice of his generation. In fact, he stated, “How long? Not long, because no lie can live forever.” And if I might be so bold to add, Lies carry the seed of its own destruction, while truth carries the seed of its own survival. Moreover he declared, “How long? Not long, because the arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.”

The reason why the moral universe arcs towards justice is because the God of the Bible is the God of all justice. His throne is built upon the two pillars of justice and righteousness and He has shown us, O men, what is good; and what does the LORD require of us but to do justly, to love mercy, and to walk humbly with our God (Micah 6:8)? The order is extremely important in God’s economy.

Make no mistake about it; this is a long time in the making. We have endured an extended night of darkness, death, and despair that has savaged our nation and its people, but as the Scripture promises “Joy comes in the morning.” In God’s providential history, we have come at this place, at this appointed time, to establish the self-evident truth, which is, man is made in the image of God and these precious children in the womb need to be welcomed in life and protected by law like each and every one of us. We are simply demanding equal justice under the law.

We no longer come to regulate baby murder; we are here to end it. We are here to plead the case of the fatherless to win it and let us be absolutely clear on this; we are not here to just plead their case anymore and wait for so-called pro-life scrapes to fall from the political table. We are here to win the case on the behalf of the fatherless. How long? Not long.

In 1973 with the infamous Roe vs Wade decision, America officially entered into a Covenant of Death. Our nation has been plagued with cultural immorality, government corruption and tyranny, and violence ever since. With HB 948, we will no longer nibble at the edges of this grave evil and injustice. We will no longer be content to use these precious children as political footballs to increase our coffers and political power. Those days have mercifully come to an end and a new day is dawning. With HB 948 the standard of what it means to be pro-life will forever change in America. No more wiggle room, no more delays, and no more compromise. The government sponsor of the murder of the preborn ends now in Jesus mighty name. Here we stand, we can do no less! God help us!

We are here to honor and obey God’s moral commandment, “Thou shall not murder” and the covenant principles enshrined in our own Founding Documents. How many remember, “We hold these truths to be self-evident. That all men are created equal, and are endowed by their Creator with certain unalienable rights that among these are the right to life, liberty, and the pursuit of happiness.”

As far as the Constitution is concerned, what does it actually state? “No person shall be deprived of life without due process of law.” What capital crime was committed by the preborn that deserves capital punishment? You see, no penumbra of the Constitution, no mist that emanates from the Constitution can maintain this lawless facade any longer. The emperor has no clothes on. Besides, courts cannot make law and any human law that violates God’s law is no law at all.

We are here to call upon our Governor, our Lt Governor, the attorney general, and every legislator in Texas to be strong and of a good courage. We demand they uphold the rule of law and do their duty to protect life and stop the shedding of innocent blood and also preserve the God ordained institution of marriage.

We are here to call upon the church to regain her prophetic voice to instruct the moral conscience of Texas and our nation. We can no longer turn a blind eye and deaf ear to this injustice that plagues our state and nation. If we as God’s people do not speak up and act, history will condemn our complicity. History has proven time and again that the church’s silence and inaction in the face of evil always strengthens the oppressor and prolongs the suffering of the victim. That mentality needs to end at once along with the evil of abortion that it inadvertently supports.

We call upon the citizens of Texas and everyone of goodwill to rise up and convince our civil officials in Texas to co-sponsor and support the passage HB 948. And remember this one everlasting truth. We do not fight alone in this great battle for the souls of men, the lives of children, and the future of our, broken, wounded land. There is a just God in heaven who presides over the destiny of nations. If we repent and do what is right in His sight, His blessing will return to Texas and beyond to secure a future and a hope. God bless Texas and God use us to pass this righteous bill in Jesus’ mighty name!

Rosenmontag: Jecke feiern friedlich – Aber mehr Alkohol bei Jugendlichen sichergestellt

 

Bonn. 2. März 2017. Auch an Rosenmontag waren die Mitarbeiter von Ordnungsamt, Rettungsdienst und Feuerwehr sowie der Bonner Event Sprinter im Einsatz. Die Jecken feierten zumeist friedlich entlang des Zugweges. Allerdings stellte der Stadtordnungsdienst mehr alkoholische Getränke bei Jugendlichen sicher als im vergangenen Jahr. Der Rettungsdienst war beim Unfall der Pferde mit dem zweispännigen Bagagewagen im Einsatz.

 

Die Bilanz von Rettungsdienst und Feuerwehr

 

Im Rahmen der Veranstaltung kam es zwischen 12 Uhr und 3 Uhr morgens zu insgesamt 16 Einsätzen des Bonner Rettungsdienstes. Überwiegend waren chirurgische Verletzungen – vorwiegend verursacht durch Glasscherben – zu behandeln. Weitere Einsätze standen mit erhöhtem Alkoholkonsum in Verbindung.

 

Der Sanitätsdienst, der durch die Hilfsorganisationen gestellt wurde, umfasste vier Unfallhilfstellen und zwölf mobile Sanitätstrupps. Er wurde bis 17.30 Uhr insgesamt 37 mal tätig. Auch hier lag der Schwerpunkt deutlich auf chirurgischen Verletzungen. Vier Einsätze waren auf überhöhten Alkoholkonsum zurückzuführen.

 

Im Bereich der Auslaufzone des Zuges – Dorotheenstaße/Kaiser-Karl-Ring – scheuten gegen 17.25 die Pferde eines zweispännigen Bagagewagens und gingen durch. Durch den Rettungsdienst, der mit fünf Einsatzmitteln vor Ort war, wurden neun Patienten gesichtet. Zwei leichtverletzte Patienten wurden in geeignete Krankenhäuser transportiert. Eine Gruppe von Wagenengeln, die den Unfall beobachtet hatten, wurde in einem angrenzenden Gebäude betreut.

 

Einsätze der Bonner Feuerwehr, die unter anderem im Bereich der Heerstraße, der Breite Straße und auf der Vorgebirgsstraße präsent gewesen ist, waren nicht erforderlich.

 

Bilanz des Stadtordnungsdienstes

 

Für den Rosenmontag 2017 zieht der Stadtordnungsdienst eine überwiegend positive Bilanz. “Die Jecken feierten entlang des Zugwegs und in den Straßen der Innenstadt und Altstadt meist friedlich, bis auf einige uneinsichtige Randalierer und leider auch stark alkoholisierte Jugendliche”, resümiert Carsten Sperling, der Leiter des Stadtordnungsdienstes. “Das mit der Polizei und der Stadt abgestimmte Sicherheitskonzept des Bonner Festausschusses als Veranstalter des Rosenmontagszuges hat auch in diesem Jahr gegriffen. Die ausgesprochen gute und enge Zusammenarbeit mit der Polizei hat sich bewährt”, so Sperling weiter.

 

Der Stadtordnungsdienst ist am Rosenmontag mit insgesamt 49 Mitarbeitern im Einsatz gewesen. Schwerpunkte war der Bereich entlang des Zugwegs und die Bonner Altstadt mit 41 Mitarbeitern. Weitere acht Mitarbeiter der Wache GABI kontrollierten die Bonner Innenstadt.

 

Außerdem war der Stadtordnungsdienst in der Koordinierungsrunde für den Rosenmontagszug und in der Befehlsstelle der Polizei sowie in einem Kommunikationsteam in der Bonner Innenstadt vertreten. Das Kommunikationsteam bestand aus je einem Mitarbeiter von Polizei und Stadtordnungsdienst und einem Dolmetscher.

 

“Die hohe Präsenz von Polizei und Stadtordnungsdienst wurde von der Bevölkerung positiv wahrgenommen. Reaktionen wie: ‘Schön, dass ihr da seid!’, gab es häufig”, so Sperling.

 

Zahlen zu den Einsätzen

Vor Beginn des Zuges mussten 21 Fahrzeuge abgeschleppt werden, weil Sie Zug- und Rettungswege blockierten (2016: 12). Ein vom Fahrer aus nicht nachvollziehbaren Gründen zurückgelassener Lkw mit Anhänger wurde noch kurz vor Zugbeginn vom Marktplatz abgeschleppt, weil nicht sofort erkennbar war, warum das Fahrzeuggespann dort abgestellt worden war. Hier wurde aus Sicherheitsgründen konsequent gehandelt. Später stellte sich heraus, dass es sich um ein Lieferfahrzeug einer Bäckerei handelte, dessen Bremsen blockiert waren.

 

“Vor allem in der Altstadt und im Innenstadtbereich in der Nähe des Hauptbahnhofs hat sich wie in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es richtig und notwendig ist, den Schwerpunkt der Kontrollen weiter auf den Umgang Jugendlicher mit Alkohol zu legen”, so das Fazit des Stadtordnungsdienstleiters.

 

Bei insgesamt 330 Personen hat der Stadtordnungsdienst genauer hingeschaut: Rund 420 größere und kleinere Flaschen hochprozentigen Alkohols wurde bei jugendlichen Jecken gefunden, die diese dann freiwillig ausleerten (2016: ca. 190). Zudem wurden 14 Päckchen Zigaretten entsorgt (2016: 10). Eine 16-Jährige wurde schon am frühen Nachmittag so stark betrunken angetroffen, dass der Rosenmontag für sie ein sehr schnelles Ende fand. Nachdem ihre Eltern telefonisch erreicht werden konnten, wurde sie von der Mutter abgeholt. “Die Kontrollen haben gezeigt, dass es weiterhin wichtig ist, für einen vernünftigen Umgang mit Alkohol zu appellieren und den Appell durch Beratungs- und Aufklärungsangebote zu unterstützen”, erklärte Sperling.

Zwei Personen in der Altstadt erhielten zudem einen Platzverweis, weil sie randalierten und uneinsichtig reagierten, gleiches galt für 35 weitere Personen im Innenstadtbereich. Fünf Wildpinkler bekamen eine Anzeige.

 

Die Bilanz des Bonner Event Sprinters

 

Das suchtpräventive mobile Angebot des Bonner Event Sprinters war in diesem Jahr erstmalig im Bereich des Stadthauses präsent. Der Zug lief hier an der Einbiegung Breite Straße/Maxstraße vorbei, und die jungen Zuschauer passierten auf dem Weg zum Zug den Sprinter. “Dadurch wurde das Fahrzeug und unser Angebot stark wahrgenommen”, erläuterte Marion Ammelung von der Fachstelle für Suchtprävention “Update”. Das Team konnte alle für den Tag vorgesehenen Safe-Packs an die jungen Feiernden verteilen. “Die Reaktionen der Jugendlichen waren wieder durchweg positiv. Einige, die Alkohol konsumiert hatten, nahmen unser Wasserangebot dankbar an.” Im Laufe des Nachmittags kamen immer wieder Jugendliche auf das Tauschangebot zurück und gaben mitgebrachten Alkohol für Smoothies und Snacks am Sprinter ab. So sind 25 Liter Alkohol getauscht worden.

 

“Auch von vielen Erwachsenen wurde die Anwesenheit des Bonner Event Sprinter Teams ausdrücklich begrüßt: ‘Gut, dass sich hier jemand kümmert!'”, so Ammelung.

BERICHT AUS BONN/KULTUR – Premiere von Shakespeares “Der Sturm

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap). In den Kammerspielen des Bonner Theaters findet am Donnerstag, 2. März 2017, die Premiere von William Shakespeares Spätwerk “Der Sturm” in der Inszenierung des irischen Regisseurs Gavin Quinn statt. Restkarten für die Premiere sind an allen Theaterkassen und unter http://www.theater-bonn.de erhältlich.

 

In seinem letzten Theaterstück hat Shakespeare in die theatrale Trickkiste gegriffen und dem Spiel an sich ein Denkmal gesetzt. Das Stück handelt vom Schicksal Prosperos und seiner Tochter. Dieser wurde als Herzog von Mailand von seinem Bruder vertrieben. Nach der Flucht auf eine Insel überwindet er mittels Magie seine dort gestrandeten Feinde und kehrt, nachdem seine Ehre wiederhergestellt worden ist, in seine Heimat zurück.

 

Das ist der ideale Stoff für die zweite Zusammenarbeit des Theater Bonn mit dem international renommierten irischen Regisseur Gavin Quinn. Der Leiter des Pan Pan Theatre in Dublin widmet sich gemeinsam mit dem Bonner Ensemble nach dem Publikumserfolg “Schöne neue Welt” von Aldous Huxley nun dem berühmtesten Autor der Insel. Gleich mehrere männliche Rollen besetzt Quinn in seiner Interpretation mit Frauen: Birte Schrein steht als Prospero, Ursula Grossenbacher als Alonso und Laura Sundermann als Ariel auf der Bühne.

Das Plakat zum Bonner Beethovenfest 1939 im Zeitfenster

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap).  Im März stellt das Stadtarchiv und die Stadthistorische Bibliothek Bonn in der Rubrik Zeitfenster ein weiteres Stück aus ihren Beständen vor: Das Plakat zum Volkstümlichen Bonner Beethovenfest 1939 von Hans Pape.

 

Die Bonner Plakatsammlung umfasst rund 20 000 Plakate, darunter eines zum IX. Volkstümlichen Bonner Beethovenfest vom 14. bis 18. Mai 1939. Das Plakat (49,5 cm x 29,1 cm) entwarf der Künstler Hans Pape (1894-1970) im Auftrag des Städtischen Verkehrsamts Bonn und wurde in der Bonner Druckerei H. Roeder gedruckt.

 

Es zeigt den gezeichneten Kopf von Beethoven als Maske vor einem schwarzen Hintergrund. Hans Pape hat hier die vom Wiener Bildhauer Franz Klein (1779-1840) im Jahre 1812 abgenommenen Lebendmaske Beethovens frei verarbeitet. Sie erinnert eher an eine Totenmaske – eine typische Ästhetik des Totenkultes, wie sie aus dem Dritten Reich bekannt ist. Beethoven wirkt wie ein römischer Imperator und die Dramatik des Plakats wird nochmals gesteigert, ganz im Sinne des Heldenkults der Nationalsozialisten.

 

Hans Pape, der unter anderem an der berühmten Münchner Akademie für Bildende Künste studierte, machte sich nicht nur als Maler und Graphiker einen Namen, sondern trat auch als Buchillustrator hervor.

 

Obwohl die Nationalsozialisten im Jahre 1937 drei von Papes Werken als “Entartete Kunst” beschlagnahmten, wurde zwei Jahre später sein Plakatentwurf zum Beethovenfest moderner Prägung übernommen, das von der Pianistin Elly Ney im Jahre 1931 ins Leben gerufen worden war.

Das Zeitfenster Im Zeitfenster stellt das Stadtarchiv monatlich ein Stück aus seinen Beständen vor. Mittelalterliche Urkunden, Beispiele aus der Bildsammlung, Fotos, Grafiken, Akten und andere Dokumente sowie historische Bücher sind mit einer kurzen Erklärung versehen und werfen Schlaglichter auf die lange Geschichte der Stadt Bonn. Sie sollen neugierig machen und zu Forschungen im Stadtarchiv ermuntern. www.bonn.de/@zeitfenster