Coburg: Notlage eines 53jährigen Mannes ist echt

Coburg: Notlage eines 53jährigen Mannes ist echt

Tarn-Identitäten von ehemaligen Marinekampfschwimmern und Agenten des BND können eine Identifizierung als Soldaten der Bundeswehr erschweren – Beweise für die bestehende Notlage sind vorhanden – Bescheid des Jobcenters Trappenkamp liegt vor

 

Coburg  (Landkreis)/ Berlin / Ludwigshafen am Rhein. (Update). 11. August 2017. Die Notlage eines schwerbehinderten, schwer kranken 53-jährigen Mannes ist echt. Der Hilfesuchende hat bei Regionalhilfe.de und bei mir (Andreas Klamm) um Hilfe-Vermittlung gebeten. Er hat zum Nachweis für die bestehende, finanzielle, soziale und gesundheitliche Notlage einen Bewilligungs-Bescheid des Jobcenters Trappenkamp vom 28. Juli 2017 (Norddeutschland) eingereicht, wonach auf Darlehens-Basis eine Mietkaution von cirka 760,– Euro bewilligt wurde. Die höheren Kosten von rund 1.200,– Euro für den Umzug aus dem Landkreis Coburg nach Trappenkamp in Norddeutschland wurden jedoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht genehmigt.

 

Der 53jährige Hilfe-suchende Mann ist leider schwer krank, schwerbehindert und aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit Bezieher einer Erwerbsunfähigkeits-Rente in Form einer „Mini“-Rente von 655,– Euro. Mit einer derart niedrigen Rente kann der schwerbehinderte und schwer kranke Mann den Umzug von Süddeutschland nach Norddeutschland nicht aus eigener Kraft bewältigen.

 

Zu den beruflichen Angaben erklärte der Mann, er sei Sicherheits-Fachkraft und legte dafür auch Arbeitszeugnisse vor. In einem Hilfe-Erfassungs-Fragebogen gab der Mann zudem an „Marinekampfschwimmer a. D., Oberbootsmann und Einzelkämpfer zu sein“ und gibt fünf Auszeichnungen an, die er erhalte habe. Seine Personenkennziffer dürfe er hingegen nicht mitteilen, da er so wörtlich „aus Geheimhaltungs-Pflichten dafür unterschrieben habe, seine Personenkennziffer“ nicht zu nennen.

 

Bundesnachrichtendienst setzt bei Auslandsmissionen Tarn-Identitäten ein

 

Dies ist möglicherweise etwas ungewöhnlich, doch nicht ganz unmöglich. Bei streng geheimen Auslandsmissionen der Bundeswehr Spezialkräfte und Sonder-Kommando-Operationen, dazu können auch ehemalige Marinekampfschwimmer und weitere Angehörige der Streitkräfte der Bundeswehr zählen in Kooperation mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach werden auch nicht selten so genannte Tarn-Identitäten eingesetzt. Umgangssprachlich würde man vielleicht auch von Schein-Identitäten sprechen. Der Einsatz so genannter Tarn-Identitäten macht es sogar für Ermittlungsbehörden der Bundeswehr, Feldjäger (Militär-Polizei), Polizei, Bundespolizei nahezu unmöglich oder nur sehr schwer möglich, die Sonder-Spezial-Kräfte in streng geheimer Mission im Ausland oder auch im Inland zurück zu verfolgen oder zu identifizieren. Genauer genommen tauchen solche Spezial-Einsatz-Kräfte, dazu können auch Marinekampfschwimmer mit besonderer Verwendung in geheimen Auslands-Mission zählen, mit Tarn-Identitäten des BND einfach auf und verschwinden dann wieder komplett spurlos.

 

Der 53jährige in Not geratene Mann gibt an, er dürfe seine Personenkennziffer nicht preisgeben. Das erschwert die Recherchen und Überprüfungen der Richtigkeit der Angaben zum beruflichen Werdegang des Hilfe-suchenden Mannes erheblich. Da ehemalige Marinekampfschwimmer a. D. auch nach ihren Dienst-Einsätzen und ihrer Dienstzeiten der Geheimhaltung unterliegen für die meist normale Hilfe- und Rettungskräfte, auch Ärzte, keine Geheimhaltungs- und Sicherheits-Stufen in vergleichbarer Weise haben, wurde bereits am 1. August 2017, unter anderem Bundesverteidigungsministerin Dr. med. Ursula von der Leyen, das Bundesverteidigungsministerium in Berlin und kurze Zeit später auch der nächst gelegene, größere Bundeswehr Standort in Hof, dort der Standort-Kommandeur in Kenntnis gesetzt und um Hilfeleistung gebeten.

 

Sollte der Mann tatsächlich doch als Marinekampfschwimmer für die Bundeswehr tätig gewesen sein, so dürfte sein Diensteintritt etwa in den Jahren 1980 / 1982 liegen. Da der Mann eigenen Angaben zufolge in schriftlicher Erklärung 12 Jahre lang als Zeitsoldat Deutschland und der Bundeswehr gedient habe, könnte das mögliche Dienstzeit-Ende im Jahr 1992 oder 1994 liegen. Prüfungen und Recherchen finden hierzu statt. Ehemalige Marinekampfschwimmer der Bundeswehr, die in dieser Zeit im aktiven Dienst für die Bundeswehr tätig waren, werden gebeten Kontakt mit Regionalhilfe.de, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de aufzunehmen, damit vielleicht die Berufsangaben des Mannes zu seinem möglichen, beruflichen Einsatz als Soldat schneller bestätigt werden können.

 

Umfangreiche Versuche der Hilfe-Vermittlung haben in rund 8 Tagen stattgefunden

 

Darüber hinaus wurden rund 40 weitere Soldaten, Veteranen-Verbände, Reservisten-Verbände, die Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler-Versehrten-Stiftung (Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz), Soldaten-Freunde, die Bundespolizei, Soldaten- und Bundeswehr-Kameradschaften, Sozialhilfewerk der Bundeswehr und Sozialdienste der Bundeswehr in Kenntnis gesetzt und um Hilfe gebeten.

 

Ergänzend dazu wurden auch mehrere Spitzen-Politiker in München und in Berlin um Prüfung und sofern möglich, um Hilfeleistung gebeten. Da ich als Journalist, Autor, Schriftsteller und Buch-Autor von 12 veröffentlichten Büchern, arbeite und wirke, habe ich aufgrund der außergewöhnlichen Konstellation zudem rund 20 Redaktionen von bekannten Zeitungen, Fernseh- und Rundfunk-Sendern und Journalisten dazu eingeladen zu prüfen, ob das Interesse an einer Bericht-Erstattung besteht. Nicht alle Redaktionen berichten zu Themen, die die Bundeswehr betreffen, da hier nicht selten tatsächlich komplizierte Geheimhaltungs-Pflichten gelten können. Solche Geheimhaltungs-Pflichten erschweren auch die Arbeit von uns Journalisten und Redaktionen extrem. Denn wir Journalisten und Redaktionen arbeiten öffentlich, während die Bundeswehr nicht selten auch „unsichtbar“, „klammheimlich“, im Verbogenen unsichtbar und ab und an auch streng geheim arbeitet und wirkt, insbesondere dann wenn Sonder-Einsatz-Kommandos, Marinekampfschwimmer, SEK M, Elite-Soldaten oder KSK-Soldaten an Geheim-Operationen beteiligt sind.

 

Persönliche Begleitung zum Sozialdienst der Bundeswehr angeboten

 

Am Dienstag-Abend (8. August 2017) habe ich dem Hilfe-suchenden 53jährigen Mann aus dem Landkreis Coburg angeboten, ihn zur Prüfung von möglichen Hilfe-Möglichkeiten im Landkreis Coburg persönlich zu besuchen und zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten und vier weitere Male gebeten, er möge mir zumindest eine Dankesurkunde, Dienstzeugnisse oder eine Wehrdienstzeitbescheinigung senden. Daraufhin hat der Hilfe-suchende Mann ohne Begründung und ohne Erklärung den Kontakt sofort abgebrochen und sich seit Dienstag-Abend (8. August 2017) nicht mehr gemeldet. Das Profil des schwerbehinderten, in Not geratenen Mannes bei Facebook ist plötzlich komplett verschwunden und nicht mehr sichtbar. Auf mich wirkte diese Reaktion wie eine Art „Flucht vor der Bundeswehr“. Dabei wollte ich ihm Hilfe und Sicherheit schenken und zum Sozialdienst der Bundeswehr begleiten.

 

Die Hintergründe hierzu sind nicht bekannt. Bei mir waren dadurch Zweifel entstanden, ob der Mann richtige Angaben in Bezug zu seiner beruflichen Tätigkeit als ehemaliger „Zeitsoldat für 12 Jahre und Marinekampfschwimmer“ gemacht hat. Als Folge auf die Reaktion des Mannes blieb leider nur die Rücknahme aller nicht-öffentlichen und öffentlichen Hilfe-Anfragen, Hilfe-Gesuche und Meldungen zur Hilfe-Vermittlung für den Mann auch wieder öffentlich mitzuteilen und in einer Regionalhilfe.de Sondersendungen den Entwicklungsstand neuer Informationen an die Beobachter aus dem In- und Ausland mitzuteilen. Zweifel, die größer sind als mein persönlicher Glaube, bedeuten nicht, dass es sich bei dem Mann nicht etwa doch um einen ehemaligen Marinekampfschwimmer, Oberbootsmann und Einzelkämpfer handeln könnte. Die Angaben des 53jährigen Thomas S. können stimmen. Er hatte in einer E-Mail an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) geschrieben und eine Antwort erhalten und wandte sich auch an Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas, der dafür bekannt ist, traumatisierten Soldaten nach ihrer Dienstzeit Hilfe zu vermitteln. Die E-mails hierzu liegen vor.

 

Für weitere Fragen stehe ich Tag und Nacht via Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 030 57 700 592, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com jederzeit gerne zur Verfügung. Ein Hinweis in eigener Sache: Die Arbeitsgemeinschaft Regionalhilfe.de wurde nach einem Todesfall einer Frau auf der Intensiv-Station in Landau (Pfalz) im Jahr 2006 gegründet. Finanzielle Mittel gibt es nicht. Die Arbeit findet im Ehrenamt ohne Bezahlung statt. Daher bleibt immer nur der Weg offen, Kontakte mit Behörden, Verwaltungen, Vereinen, Gruppen, Initiativen, Selbst-Hilfe-Institutionen, Sozialdienste und ähnlichen sowie weiteren Organisationen zu suchen und öffentlich um Hilfe zu bitten zum Zwecke einer Hilfe-Vermittlung und Hilfe-Leistung. Andreas Klamm

Anorektale Fehlbildungen und Morbus Hirschsprung – Universitätsmedizin Mainz lädt am 11. März zum Patiententag

Anorektale Fehlbildungen und Morbus Hirschsprung – Universitätsmedizin Mainz lädt am 11. März zum Patiententag

Kinderchirurgie informiert

Mainz, 08. März 2017.( br / mediap). Die Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz veranstaltet am 11. März den „Patiententag anorektale Fehlbildungen und Morbus Hirschsprung”. Dabei informieren Experten über die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen sowie über die Pflege auf Station und Zuhause. Zudem erläutern sie die telemedizinische Nachbetreuung. Einen weiteren Programmpunkt bilden Erfahrungsberichte von betroffenen Patienten.

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten den Teilnehmern für persönliche Gespräche zur Verfügung. Der Patiententag findet statt am Samstag, 11. März 2017, von 09.45 bis 15.00 Uhr im Hörsaal Augenklinik (Gebäude 102, EG) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Interessierte sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten (Tel. 06131 17-2034, E-Mail: petra.specht@unimedizin-mainz.de). Der Eintritt ist frei.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 180 Kinder mit anorektalen Fehlbildungen geboren. Korrekturen sind mit heutigen Operationsmethoden oft schon im frühen Säuglingsalter möglich. In den Fällen bei denen die Fehlbildungen aufgrund ihres Schweregrads nicht komplett behoben werden können, bleibt der Alltag der Betroffenen von der Erkrankung erschwert – zum Teil lebenslang. Je nachdem wie ausgeprägt oder schwer die  die Fehlbildung ist, kann sie die Stuhlkontrolle, die ableitenden Harnwege oder auch die Geschlechtsorgane beeinträchtigen. Dies stellt oft eine hohe Belastung für Betroffene und Familien dar. In vergleichbarer Weise sind auch Menschen mit Morbus Hirschsprung, der sogenannten kongenitalen Aganglionose, betroffen.

Auf dem Patiententag der Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz stellen die Experten sowohl die Besonderheiten dieser beiden Krankheitsbilder als auch die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor, die den interdisziplinären Teams zur Behandlung zur Verfügung stehen. Im Anschluss an die Vorträge erhalten die Besucher die Möglichkeit zu einem persönlichen Gesprächsaustausch mit den Experten.

 

Weitere Informationen: Programmflyer

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Oliver Muensterer,
Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-3865, E-Mail: kic@unimedizin-mainz.de

Stephan Rohleder,
Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-3865, E-Mail: kic@unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter http://www.unimedizin-mainz.de

Suding: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf notwendig

Berlin. 8. März 2017. (mediap). Zum Internationalen Frauentag erklärt die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Katja Suding:

„Frauen werden in unserer Gesellschaft noch immer benachteiligt. Deshalb kämpfen wir Freien Demokraten für volle Gleichberechtigung und bessere Chancen für Mädchen und Frauen. Im Jahr 2017 muss die Selbstverwirklichung in allen Bereichen des Lebens möglich sein. Grundlage dafür ist eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, durch umfangreiche Betreuungsangebote und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Die Digitalisierung hilft dabei. Das wären die richtigen Ansatzpunkte für die SPD-Ministerinnen Schwesig und Nahles, statt Gesetzes-Aktionismus, bürokratische Überregulierung und eine Symbol-Quote für Aufsichtsräte. Von der angedrohten Verschärfung der gesetzlichen Quote ganz zu schweigen.“

Dove Channel Announces First Original Series — ‘Frankly Faraci’ — Premiering March 21

Releases ‘Meet the Faracis’ Featurette Teaser

Contact: 323-379-5180, Press@Inspire.Buzz

LOS ANGELES, March 8, 2017 /Christian Newswire/ — Dove Channel, Cinedigm’s (NASDAQ: CIDM) OTT family-friendly streaming service, announced today that episode one of its first original show, Frankly Faraci, is scheduled to go up on the service March 21st, with new episodes premiering weekly thereafter. Hosted by journalist Matthew Faraci, this unprecedented show provides viewers with an intimate, behind-the-scenes look at high-profile figures in entertainment, music, sports, business, and politics who are doing good things in the world.

In advance of the show’s launch, Dove Channel today released a special Meet the Faracis featurette video, in which Faraci introduces his family, talks about his faith, and the inspiration behind this new show.

“We know that families all over America are going to enjoy Matthew’s heart-felt interviewing style and his uncanny ability to get people to talk about their true passions. You’ll laugh, you’ll cry, you’ll be inspired, and you will come back over and over again to see who he’ll be speaking with next,” said Erick Opeka, EVP of Digital Networks at Cinedigm and Executive Producer of Frankly Faraci.

Frankly Faraci’s first episode features the world-renowned music group, The Piano Guys. Viewers will get a rare inside look at the group on tour, speaking about the whirlwind of events that led to their success on the international stage, and how their faith is the cornerstone of their music. Season One also includes behind-the-scenes interviews with the hit sketch comedy group Studio C, YouTube sensations Daniel and Lincoln Markham of What’s (In)side?, former NFL Linebacker Bryan Schwartz and his wife Diane, founders of #FamilyGoals, Hip-hop Artist Propaganda, and much, much more. Each episode is 22 minutes in length.

Frankly Faraci is available exclusively on Dove Channel, and can be viewed across a broad spectrum of connected devices including Roku® Players and Roku TV™ models, Android and iOS, AppleTV, LeEco smart phones and TVs, the web, and other mobile and tablet devices. Additionally, Dove Channel, along with Cinedigm’s CONtv and Docurama, are available to Amazon Prime members as part of Amazon’s new Streaming Partners Program. Prime members can view Cinedigm’s channels with the Amazon Video app available across hundreds of devices.
Meet the Faracis Featurette:
http://www.facebook.com/thedovechannel/videos/447063132291801

Frankly Faraci website: franklyfaraci.com

Gender equality and how to make the military more representative in focus of discussion in OSCE’s Forum for Security meeting

VIENNA, 8 March 2017. (mediap). – Increased inclusion of women is beneficial for the military as diversity makes armed forces more effective, said speakers in today’s session of the OSCE Forum for Security Co-operation (FSC), which coincides with International Women’s Day. These benefits are particularly important when national armies take part in peacekeeping and peace-building missions abroad.

In his welcoming remarks Ambassador Cristian Istrate of Romania, which currently holds the FSC Chairmanship, said that the meeting was aimed to have a comprehensive debate by inviting speakers with an operational role in the military, as well as in implementing the gender policies in the armed forces.

Amy Grant, a Major in the US Air Force, who is currently National Defence Fellow with the US Department of Energy, stressed the progress achieved by her country in the past several years: repealing of discriminatory policies and opening of all career fields in all branches of the military to women.

She said it is “an acknowledgment that in the increasingly complex area of security, our country and our military leadership have determined that we cannot afford to deprive ourselves of half the population’s unique talents.”

‘Gender equality is important to be able to view conflict and military operations through a gender lens and to analyse how women are impacted by conflict,” Grant said, referring to peacekeeping operations abroad. “This may lead to a change in tactics to limit the negative consequences for women and children.”

Sharing the experience of her country, Elena Raluca Radu, Gender Counsellor in the Romanian Ministry of Defence, mentioned the adoption in 2014 of the ten-year Plan for the implementation of UN Security Council Resolution 1325 on Women Peace and Security. One of the key objectives of the plan is to increase the number of women in military operations abroad. “Women’s participation in international missions has been constantly encouraged,” Radu said, noting that the share of women in such forces had reached ten per cent.

While highlighting the importance of improved gender equality, the speakers emphasized that it isn’t about filling quotas but rather about providing both men and women with equal rights, responsibilities and opportunities and selecting military personnel on the basis of professional skills.

Marcel Pesko, Director of the OSCE Conflict Prevention Centre, stressed the importance of supporting young women who decide to pursue a career path in traditionally male dominated areas such as military or security structures. In this regard he noted a joint initiative of the OSCE and United Nations Office for Disarmament Affairs on providing education to young female professionals on disarmament and non-proliferation. “It is a good practical model for increasing the number of women in the security sector,” he said.

Women are often hindered from pursuing a long-term successful career in the military for family and other reasons. But as initiatives undertaken by the US Department of Defence show, there are ways of addressing retention challenges, such as extended maternity and paternity leave, longer opening hours for military child care centres and career intermission programmes.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fsc/303581