Familientag im Stadtmuseum unter dem Motto “Das kurfürstliche Bonn”

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Das Stadtmuseum Bonn lädt am Sonntag, 12. März 2017, von 14.30 Uhr bis 17 Uhr zum Familientag ein, der unter dem Motto “Das kurfürstliche Bonn” steht.

Der Aktionstag startet für kleine und große Besucher um 14.30 Uhr mit einer Audienz am Hofe von Kurfürst Clemens August, die vom kurfürstlichen Obristküchenmeister begleitet wird. Ab 15 Uhr lädt das humorvolle Geschichtstheater zu einer Zeitreise in das Jahr 1777 ein, wo der große Brand der kurfürstlichen Residenz stattfand. Es folgt um 15.30 Uhr ein Einblick in das alltägliche Leben von Bäckern, Fischern und Schustern im kurfürstlichen Bonn. Dabei können die Besucher versuchen, den damaligen Einbürgerungstest zu bestehen.

Ab 16 Uhr wird mit einem Familientanzworkshop in das pompöse Kurfürstenleben eingetaucht, der an die großen Feste des Kurfürsten in seiner Residenz angelehnt ist. Im Anschluss daran klärt der Hofzeremonienmeister über den kurfürstlichen Knigge auf und demonstriert einfache Schrittfolgen historischer Tänze. Bei der Familienerlebnisführung “Schöner Schein und Staatsverschuldung” um 16.30 Uhr zeigt der kurfürstliche Hofbaumeister Michael Leveilly, wie die Kurfürsten Joseph Clemens und Clemens August die Stadt Bonn zur prachtvollen Residenzstadt ausbauten. Dieser Ausbau war mit finanziellen Hürden verbunden, da sowohl im November 1723, als auch im Februar 1761 der Staatsbankrott drohte.

Während des gesamten Familientages können Kinder Gesichtsmasken, Fächer, Ankleidepuppen oder kurfürstliche Brustkreuze basteln. Der Eintritt kostet für Erwachsene sechs Euro, für Kinder beträgt er vier Euro.

„Schluss mit schmutzig, Frau Merkel!“

Bundesregierung muss Verkauf zu viel Stickoxid ausstoßender Diesel-Neuwagen stoppen. Emnid-Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen ist dafür

 

Berlin. 8. März 2017. (mediap). Anlässlich der Befragung von Kanzlerin Angela Merkel vor dem Diesel-Untersuchungsausschuss des Bundestags demonstrierten Aktivisten vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute im Berliner Regierungsviertel für saubere Luft in Städten und Kommunen. Auf ihrem Transparent forderten die Umweltschützer „Schluss mit schmutzig!“, außerdem führten sie Fahrräder und Kinderwagen mit und trugen Atemschutzmasken.

 

„Das Ende des Untersuchungsausschusses ist nicht das Ende des Diesel-Skandals. Tagtäglich werden in Deutschland bis zu 4000 neue Dieselautos verkauft, die auf der Straße die gesetzlichen Stickoxid-Grenzwerte nicht einhalten. Das ergibt sich aus Verkehrsminister Dobrindts eigenem Untersuchungsbericht. Aber was ist inzwischen passiert? Der Bundesverkehrsminister und das ihm unterstellte Kraftfahrtbundesamt stecken den Kopf in den Sand. Die Bundeskanzlerin und ihr Verkehrsminister haben einen Amtseid geschworen, sie wollten Schaden von der Bevölkerung abwenden. Sie müssen endlich einschreiten, es geht schließlich um besseren Gesundheitsschutz für alle“, sagte der BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg.

 

In einer repräsentativen aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag des BUND sprechen sich 58 Prozent der Deutschen gegen den weiteren Verkauf zu viel Stickoxid ausstoßender Diesel-Neuwagen aus. 26 Prozent sind für den weiteren Verkauf solcher Pkw. 55 Prozent aller Befragten sind außerdem der Meinung, wegen der Überschreitung gesetzlicher Stickoxid-Grenzwerte sollte die Bundesregierung sofort Maßnahmen zur Verringerung der Gesundheitsgefährdung ergreifen. 28 Prozent sind gegen Sofortmaßnahmen seitens der Bundesregierung.

Hilgenberg: „Jedes zusätzliche Dieselfahrzeug, das die Grenzwerte auf der Straße nicht einhält, verschlimmert über Jahre die Belastung mit Stickoxiden. Bleibt Herr Dobrindt weiter untätig, muss Frau Merkel dafür sorgen, dass ihr Verkehrsminister den Verkauf schmutziger Diesel-Pkw stoppt.“

 

Bereits im November letzten Jahres hatte der BUND beim zuständigen Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Flensburg einen Verkaufsstopp für neue Diesel-Pkw der Abgasnorm Euro 6 beantragt, wenn diese im Realbetrieb die gesetzlichen Schadstoffgrenzwerte überschreiten. Der BUND-Experte Hilgenberg fordert, dass sämtliche Euro-6-Neufahrzeuge den gesetzlichen Stickoxid-Grenzwert von maximal 80 Milligramm pro Kilometer einhalten. Bei Neuwagen von Audi, BMW, Dacia, Ford, Honda, Hyundai, Jaguar, Land Rover, Mazda, Mercedes Benz, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Suzuki, Volkswagen und Volvo wurden inzwischen teilweise exorbitante Überschreitungen nachgewiesen. Der BUND geht davon aus, dass eine große Zahl von Neufahrzeugen weiterer Hersteller ebenfalls betroffen ist.

 

Ein Hintergrundpapier zum Antrag des BUND beim Kraftfahrtbundesamt auf Untersagung des Verkaufs von Diesel-Neufahrzeugen finden Sie unter: http://www.bund.net/kba-antrag

 

Weitere Informationen zu „Dieselgate“ unter: http://www.bund.net/abgaswerte

OSCE media freedom representative, meeting with Cyprus journalists, emphasizes dialogue as means to bridge divides

VIENNA, 8 March 2017 – Highlighting the essential role that co-operation of journalists can play in advancing democratic processes, Dunja Mijatović, the OSCE media freedom representative, opened the first roundtable discussion between Cypriot journalists in Vienna yesterday.

“Following our initial discussion in Cyprus in February, I was very pleased to welcome journalists from both communities to my Office,” Mijatović said. “The meeting helped us identify the main challenges that journalists and bloggers currently face on the island, and it served as a platform to discuss how the OSCE can assist in strengthening journalism.”

Prominent representatives of Greek Cypriot and Turkish Cypriot journalists attended the meeting under the auspices of the Office of the OSCE Representative on Freedom of the Media. The event was a follow-up to the recent visit of the Representative to Cyprus a month ago.

Participants discussed ways in which jointly agreed ethical standards, based on accuracy, fairness, independence and accountability can strengthen press freedom and improve the public’s access to pluralistic information; how self-regulation can help promote media quality while preserving editorial freedom; and how they can help build trust and credibility in the media by improving quality standards in media outlets.

“I trust that following this gathering, several additional meetings will take place with the goal of involving all stakeholders in the discussions on the role of quality journalism in informing the public in this crucial period in Cyprus,” the Representative said.

“My Office is ready to continue providing a platform for this important process and thereby assist Cyprus in strengthening free expression and media freedom.”

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at http://www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on http://www.facebook.com/osce.rfom.
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fom/303456

Elektrofahrzeuge parken ab jetzt kostenfrei in Bonn

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Nach dem Beschluss des Rates zur Änderung der Parkgebührenordnung ist diese inzwischen in Kraft getreten. Mittlerweile können E-Fahrzeuge, die mit einem E-Kennzeichen ausgestattet sind, an allen Parkscheinautomaten kostenlos mit Auslage der Parkscheibe parken. Dabei muss aber die Höchstparkdauer beachtet werden, denn Dauerparken ist damit nicht verbunden. Derzeit werden alle Parkscheinautomaten mit entsprechenden Aufklebern versehen. Die Bundesstadt Bonn sieht diese Maßnahme als wichtigen Baustein zur Förderung der Elektromobilität.

Falco Pols gewinnt europäischen Klangkunstpreis “sonotopia 2017”

BERICHT AUS BONN/KULTUR

Bonn. 8. März 2017. (mediap). Die Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn hat am Mittwoch, 8. März, im Kunstmuseum Bonn zum dritten Mal den Preis für installative Klangkunst “bonn hoeren – sonotopia” verliehen. Der Preisträger des europäischen Wettbewerbs für Studierende der Klangkunst “sonotopia 2017” ist der Niederländer Falco Pols, Absolvent der KABK (Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten) in Den Haag. Mit dem Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro wird er im September 2017 eine neue Klanginstallation in Bonn realisieren, die im Rahmen des Beethovenfestes vorgestellt wird.

Der diesjährige Preisträger Falco Pols studierte bis 2016 an der Artscience Interfaculty der KABK in Den Haag. In seinen Forschungen sucht er nach Wegen, mit Material und Raum so umzugehen, dass sie die inneren Mechanismen von Phänomenen einfangen, die durch die Umwelt in Gang gesetzt werden.

Neben dem Hauptpreis gingen Auszeichnungen an Natalia Bustamante, UdK Berlin, und Fritjof Mangerich, HBK Braunschweig. Zudem wurden vier Anerkennungen ausgesprochen für: Katharina Bévand – Sound Studies UdK Berlin, Frank Jung – HBK Saar, François-Xavier Loucheur – Sound Studies UdK Berlin, und Alexander Pospischil, Bauhaus-Universität/HfM Weimar.

Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: “Von den insgesamt 62 (…) Arbeiten haben uns Falco Pols, Natalia Bustamante und Fritjof Mangerich am meisten durch ihre Fähigkeit beeindruckt, das für das menschliche Ohr ‘Unhörbare’ beziehungsweise ‘Unfassbare’ zu ergründen und für sich und uns zu erschließen. Das gelang ihnen mithilfe der wie Geister um uns herumschleichenden Klänge alltäglicher wie außergewöhnlicher Räume”.

Bei dem weltweit ersten dotierten studentischen Wettbewerb für installative Klangkunst “bonn hoeren – sonotopia 2017” bestand die Jury aus: Stefan Rummel, Stadtklangkünstler Bonn 2014, Catherine Nichols, freie Kuratorin, sowie Carsten Seiffarth, Projektleiter von “bonn hoeren”. Weitere Informationen zu “sonotopia 2017” und den Preisträgern gibt es unter http://www.bonnhoeren.de.

Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on information as of 7 March 2017

London. March 8, 2017. (mediap). Weekly Update from the OSCE Observer Mission at Russian Checkpoints Gukovo and Donetsk based on information as of 7 March 2017

This report is for the general public and the media.

SUMMARY

Kamensk-Shakhtinskiy, Russian Federation. The Observer Mission (OM) continues to operate 24/7 at both Border Crossing Points (BCPs).

OPERATIONAL REMARKS

The OM is currently operating with 19 permanent international staff members, including the Chief Observer (CO). The Mission is supported administratively by a Vienna-based staff member.

OBSERVATIONS AT THE BORDER CROSSING POINTS

Persons crossing the border

The profile of the people crossing the border can be categorized as follows:

Adults travelling on foot or by car with little or no luggage;
Persons in military-style outfits;
Families (often including elderly people and/or children) travelling on foot or by car with a significant amount of luggage.

Persons in military-style outfits

During the reporting period, the number of persons in military-style outfits crossing the border in both directions was 90 this week at both BCPs compared to 79 last week; 39 of them crossed into the Russian Federation, 51 into Ukraine. Approximately 75 per cent of this category’s crossings occurred at the Donetsk BCP. They continued to cross the border individually or in groups. Most individuals crossed by foot, however, some made use of private vehicles, buses or minivans, making it more difficult for the observer teams (OTs) to observe their movement across the border, especially since many of the private vehicles have tinted windows, and buses and minivans have drawn curtains.

Families with a significant amount of luggage

The OTs continue to report on families crossing the border, sometimes with elderly people and/or children, crossing at both BCPs with a significant amount of luggage, or traveling in heavily loaded cars. During this reporting period, one family was observed crossing the border into the Russian Federation, while three families were observed crossing into Ukraine.

Bus connections

Regular local and long-distance bus connections continue to operate between Ukraine (mostly from/to the Luhansk region) and the Russian Federation. In addition to regular bus connections, the OTs continued to observe bus connections on irregular routes. Often the buses do not state their route; instead they have a sign on the windshield stating “Irregular”.

Among the bus connections observed by the OTs, the following “irregular” routes or destinations were noted: Rovenki-Kyiv and Stakhanov–Luhansk–Kyiv.

On some occasions, the OTs noticed the bus drivers removing the itinerary signs from the windshields of their buses, or some buses don’t display their route at all. The majority of long-distance coaches commuting between Luhansk region and cities in the Russian Federation have Ukrainian licence plates issued in Luhansk region.

Trucks

The OM continued to observe trucks cross the border in both directions at both BCPs. Compared to the previous week, the total number of trucks significantly increased from 456 to 614 (161 in Gukovo BCP and 453 in Donetsk BCP); 349 of these trucks crossed to the Russian Federation and 265 crossed to Ukraine. Most of the trucks observed by the OTs have Ukrainian licence plates issued in Luhansk region.

Separately, the OTs also observed tanker trucks crossing the border in both directions. The number of tanker trucks increased from 34 to 51. These trucks were observed crossing the border at both BCPs. The trucks mainly had the words “Propane” and “Flammable” written across the tanks in either Russian or Ukrainian. The majority of tanker trucks have hazard signs, indicating that they are transporting propane or a mix of propane with butane.

All trucks undergo systematic inspection by Russian Federation officials, which may include an X-ray check. Due to the unfavourable position at the Gukovo BCP, the OTs continued to be unable to observe any X-ray checks. At the Donetsk BCP the OTs observed 173 X-ray checks. At the latter BCP, out of the total number of trucks scanned during the reporting period, 118 trucks (68 per cent) were bound for Ukraine; the remaining 55 trucks (32 per cent) crossed into the Russian Federation.

Minivans

The OM continued to observe passenger and cargo minivans[1] crossing the border in both directions at both BCPs. The OTs observed minivans predominantly with Ukrainian licence plates issued in Luhansk region; however, the OTs frequently saw minivans registered in the Russian Federation.

Compared to the previous week, the number of cargo minivans decreased from 257 to 196; 90 crossed to the Russian Federation and 106 to Ukraine.

Trains

The OTs continued to pick up the sound of trains running on the train tracks located approximately 150 metres south-west of the Gukovo BCP. During the reporting week, the OTs heard trains on seven occasions; the OTs assessed that ten trains were travelling to Ukraine and other six were bound for the Russian Federation.

Visual observation was not possible because of the line of trees located between the train tracks and the BCP, as well as due to unfavourable light conditions.

Other observations

The majority of vehicles crossing the border have Ukrainian licence plates issued in the Luhansk region or Russian Federation licence plates. The OTs continued to observe vehicles, cars and buses with “LPR” licence plates crossing the border in both directions. On some occasions the OTs observed vehicles with Lithuanian and Georgian licence plates. The OTs also continued to observe articulated trucks with “LPR” or “Novorossiya” stickers, or in rare cases “DPR” stickers on their licence plates masking the Ukrainian flag.

On 3 March at 9:55hrs, the OT noted two ambulances crossing jointly into the Russian Federation at the Donetsk BCP.  Inside one ambulance, besides paramedic staff, the OT observed a lady carrying a young baby.

The ambulances had “LPR licence plates” and the inscription “103 Urgent Medical Help”.
Both vehicles returned to Ukraine on the same day at 19:10hrs with paramedic staff inside (no patient was observed inside the ambulances on the way back).

On 5 March from 10:15hrs to 11:25hrs, then on 6 March between 10:00 and 12:00hrs, and, at a later time the same day, between 16:00 and 18:00hrs, the OTs registered a constant helicopter presence in the airspace near the Gukovo BCP. Due to the immediate vicinity of the dense forests, the OTs could not visually observe the helicopter. However, according to the sound, which alternated in equal intervals pulling away and approaching the BCP, the OTs assessed that the helicopter flew at a low altitude in a north-south direction along the borderline and approximately 3-5 km inside the territory of the Russian Federation.

For trends and figures at a glance covering the period from 28 February 2017 to 7 March 2017 see the attachment here.

[1] Cargo minivans: light commercial vehicles with a maximum authorized mass of more than 3.5 t and not more than 7.5 t; with or without a trailer with a maximum mass of less than 750 kg (small cargo vehicles which correspond to driving licence C1).
For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/om/303596

NAAGS Offers Hope for Single, Christian, Black Women

Christian black women have a less than 10% chance of marrying a Christian black man

Contact: Charles Cooper, NAAGS.org, 407-227-9069, Info@naags.org

ORLANDO, Fla., March 8, 2017 /Christian Newswire/ — Charles Cooper, a forty-year veteran of Christian ministry launches National Association for the Advancement of Godly Sisters (NAAGS) to make husbands. Since the Bible forbids Christians to marry anyone that is not a Christian, black Christian women suffer disproportionately because of this edict.

Eligible black Christian men are fewer and fewer in number. Out of 10 randomly picked black men, at most, only one will be a Christian. Of the 10, one will die before his 18th birthday, one will marry another ethnic group, one is in prison, one is gay, one is an addict, one is a momma’s boy, two are unbelievers, and the final one is religious, but not Christian.

NAAGS seeks to win black men to Jesus Christ and disciple them, thereby increasing the pool of possible choices for single Christian black women. David Murrow states, and Edward Thompson and Jawanza Kunjufu confirm, “That 75 to 90 percent of the adults in the typical African-American congregation are women.”

This shortage of men is causing many black Christian women to either live their adult lives alone, compromised in their commitment to Christ, or marrying another ethnic group.

NAAGS works with local churches to train women in aggressive evangelism. For more information visit: http://www.naags.org.