Millions Needlessly Lost: GiveSendGo.com Can Help

Contact: Heather Wilson, GiveSendGo.com, 302-469-1243, Heather@givesendgo.com

SALISBURY, Md., Mar. 2, 2017 /Christian Newswire/ — Feb. 28, 2017 Millions of dollars are lost each year by Christian givers. That money could have helped the destitute, funded missions trips, gone to those with medical bills and much more.

This loss happens because of the 5% to 10% charge taken from donations by other well-known crowdfunding sites. With the many generous Christians around the world, this seemingly small amount adds up quickly.

That is where GiveSendGo.com, the leading free Christian crowdfunding platform, can help in a big way.

“All too often, we hear of people who could have benefited from our platform but they find out too late. The only difference between Christians saving or losing millions each year is a lack of knowledge about GSG. Our desire is to let every Christian know there is a better way. Together, Givers, Senders and Goers can maximize their impact for Christ around the world,” says the co-founder of GSG, Jacob Wells.

Saving Christians millions is only part of the picture, though. That alone cannot bring about lasting change.

“We know that God’s vision is far bigger than money. Finances are only a vehicle to impact His world in a powerful way. Relief of suffering and meeting needs means very little by itself. God is the only one who can meet our needs in the deepest way. Because of this, we’re committed to a company culture of prayer, generosity, and dependency,” says the co-founder of GSG, Heather Wilson.

GiveSendGo.com has learned much by way of dependency. What started out as an alternative to secular crowdfunding grew into something more.

Although GSG initially charged fees like other crowdfunding sites, God called them to something completely different.

“We looked at the simple faith of those using our site. We saw how they trusted God and we got this idea. Why couldn’t we make this site free and trust God with the results? That was the leap of faith we took and God continues to honor that decision,” says Jacob Wells.

Last year alone, GSG saw three quarters of a million page views on their site, a quarter of a million users, 2500 campaigns launched and nearly 2-million dollars raised. Tens of thousands of dollars were saved because of their vision for a free platform.

Across the street or around the world, everyone has a mission. What’s yours?

http://www.GiveSendGo.com

Contact
Heather Wilson
Heather@givesendgo.com

Video News Release: CPAC Newsmaker Soundbites

Judicial Watch Does Unprecedented Two-Day Live Facebook Feed from Conservative Political Action Conference with News Anchor Emily Miller

Contact: Jill Farrell, Judicial Watch, 202-646-5172

WASHINGTON, Mar. 2, 2017 /Standard Newswire/ — Judicial Watch hosted groundbreaking live coverage of the Conservative Political Action Conference (CPAC) from Broadcast Row – featuring top newsmaker interviews by news anchor Emily Miller on Facebook live on February 23 and 24, at the Gaylord National Resort and Convention Center, at Washington’s National Harbor.

Among the many special guests were: Dr. Sebastian Gorka, deputy assistant to the president; David Clarke, sheriff of Milwaukee County, Wisconsin; David Keene, opinion editor of The Washington Times and former president of the NRA; comedian Tim Young; intelligence expert, retired U.S. Army Reserve Lieutenant Colonel Anthony Shaffer; artist James McNaughton, famous for his painting “The Forgotten Man;” and Shane Bouvet, who was given $10,000 by President Trump for his father’s cancer treatments.

Below are newsmaker soundbites from three of the top Judicial Watch interviews at the 2017 CPAC:

MORE: http://www.judicialwatch.org/press-room/press-releases/video-news-release-cpac-newsmaker-soundbites

Personalisierte Immuntherapie gegen Krebs

Mainz, 2. März 2017. (mediap).  Im neuen Helmholtz-Institut „HI-TRON“ kooperiert das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit dem Forschungsinstitut für Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (TRON gGmbH). Ziel der Partnerschaft ist es, schlagkräftige Immuntherapien zu entwickeln und neue Biomarker für die Wirksamkeit der Behandlung zu identifizieren.

Mit Immuntherapien gegen Krebs erzielen Ärzte seit einiger Zeit Aufsehen erregende Erfolge. Sogar fortgeschrittene Erkrankungen, denen die Medizin bislang nichts entgegensetzen konnte, ließen sich teilweise langfristig zurückdrängen. Krebsforscher wollen diese Therapien noch präziser an die individuelle Erkrankung anpassen. Mit den modernen Methoden der molekularen Hochdurchsatz-Analyse lassen sich die Zielstrukturen auf den Krebszellen identifizieren, um so Immuntherapien für den einzelnen Patienten maßzuschneidern.

Im neuen Helmholtz-Institut HI-TRON kooperiert das Deutsche Krebsforschungszentrum nun auf diesem zukunftsweisenden Forschungsgebiet mit dem Forschungsinstitut für Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, kurz TRON gGmbH.

„Die Entscheidung der Helmholtz-Gemeinschaft ist eine großartige Auszeichnung des Wissenschaftsstandorts Rheinland-Pfalz. Sie zeigt einmal mehr, dass Spitzenforschung in unserem Bundesland zu Hause ist und wir als Landesregierung mit unserer Forschungsförderung die Wissenschaft erfolgreich unterstützen. Dank der engen Kooperation über Ländergrenzen hinweg kann die Universitätsmedizin ihr Forschungsprofil stärken und wird auch als Forschungs- und Lehreinrichtung attraktiver. Dies wird vielen Patienten und Patientinnen, aber auch den Studierenden zugutekommen“, kommentiert Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Universitätsmedizin Mainz, der TRON gGmbH und dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg ist es gelungen, hochkarätige Gutachterinnen und Gutachter von der Einrichtung eines Helmholtz-Instituts in der Krebsforschung zu überzeugen. Dies ist ein großer Erfolg für alle Beteiligten und stärkt den Forschungsstandort Mainz. Ich freue mich sehr, dass die Helmholtz-Gemeinschaft nun den Weg für die Einrichtung des Helmholtz-Instituts geebnet hat. Dies ist nicht nur ein Meilenstein auf dem Weg zur Entwicklung neuer Medikamente, medizinischer Anwendungen und Technologien in der Krebsforschung, sondern zugleich ein Beleg für die richtige Forschungsförderstrategie des Landes“, sagt Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf.

Prof. Dr. Michael Baumann, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, sagt: „Für die erfolgreiche Entwicklung neuer Krebstherapien ist es ausschlaggebend, dass Forscher, forschende Ärzte und Kliniker Hand in Hand zusammenarbeiten. Um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, setzt das Deutsche Krebsforschungszentrum auf Kooperationen und auf eine intensive Vernetzung mit exzellenten Partnerinstitutionen. Mit TRON haben wir einen international ausgewiesenen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam das wichtige und zukunftsweisende Gebiet der Krebsimmuntherapien voranbringen wollen. Wir können nun die Stärken beider Institutionen zusammenführen – um Krebspatienten möglichst schnell wirksamere Behandlungen anbieten zu können.“

Nach der Aufbauphase erhält HI-TRON durch die Helmholtz-Gemeinschaft eine jährliche Förderung von mehr als fünf Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz und das DKFZ stellen zur Anschubfinanzierung zusätzliche Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung.

Mit ihren Helmholtz-Instituten schafft die Helmholtz-Gemeinschaft die Grundlage für eine dauerhafte enge Zusammenarbeit eines Helmholtz-Zentrums und einer Universität auf einem Forschungsfeld, das für beide Partner besonderes Gewicht hat. „Unsere Erfahrungen mit den bisherigen Helmholtz-Instituten zeigen, dass sie sich stets zu Schwerpunktzentren auf ihrem jeweiligen wissenschaftlichen Gebiet entwickelt haben“, sagt Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. „Das macht sie für Spitzenforscher aus aller Welt interessant.“

„Die Förderung des Helmholtz-Instituts für Translationale Onkologie ist eine herausragende Bestätigung für den Wissenschaftsstandort Mainz mit seinem enormen medizinisch-naturwissenschaftlichen Potenzial im Bereich von Forschung, Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen und Erkrankungen des Immunsystems“, betont der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Georg Krausch. „In Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum werden unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im HI-TRON in den kommenden Jahren wichtige Beiträge sowohl in der Grundlagenforschung als auch für den systematischen Wissenstransfer in die Gesellschaft leisten.“

„Spitzenforschung erfordert kooperatives und vernetztes Arbeiten. Daher sehen wir die Etablierung eines Helmholtz-Instituts HI-TRON als großartige Chance für den Standort Mainz, die Zukunft der Krebsforschung und -medizin maßgeblich mitzugestalten. Wir wollen hier eine einzigartige Plattform für die Weiterentwicklung der personalisierten Krebsimmuntherapie schaffen“, kommentiert Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz. So sei das TRON 2010 mit dem Ziel gegründet worden, den medizinisch-naturwissenschaftlichen Fortschritt aus der Forschung noch schneller in die Behandlung von Patientinnen und Patienten einfließen zu lassen. Es gelte eine Brücke zu schlagen von der Laborbank ans Patientenbett, denn gerade zwischen universitärer Forschung und pharmazeutischer Entwicklung bestehe häufig die Gefahr einer Sollbruchstelle. „Dass die Etablierung dieser wichtigen Schnittstellenfunktion nun derart durch die Helmholtz Gemeinschaft gewürdigt wird, erfüllt uns mit großem Stolz“, ergänzt der Wissenschaftliche Vorstand und Dekan, Prof. Dr. Ulrich Förstermann. „Es ist letztlich auch Ansporn die translationale Ausrichtung unseres Forschungsprofils konsequent weiter voran zu treiben.“

„Die Schaffung eines neuen Helmholtz-Instituts am Standort Mainz gibt uns nicht nur die Möglichkeit, in Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum wissenschaftliche Fortschritte zum Wohle des Patienten umzusetzen, sondern schafft die Voraussetzungen zur Etablierung einer international herausragenden Forschungs-Plattform für Krebsimmuntherapie, in der Grundlagenwissenschaft, Technologieinnovationen und anwendungsorientierte Forschung transdisziplinär zusammengeführt werden und sich gegenseitig befruchten können“, kommentiert Prof. Dr. Ugur Sahin, Gründer und wissenschaftlicher Geschäftsführer des TRON.

Die TRON gGmbH in Mainz zählt zu den weltweit führenden Instituten auf dem Gebiet der Identifizierung von Biomarkern und der personalisierten Immuntherapie. Die Kooperation mit dem DKFZ soll vor allem die Translation der immunologischen Spitzenforschung und innovativen Therapieansätze beschleunigen. Noch weiß man wenig darüber, warum die Immuntherapien bei manchen Patienten anschlagen, bei anderen dagegen nicht. Ein weiteres wichtiges Ziel der Forschungskooperation ist es daher, Biomarker zu identifizieren, um die Erfolgsaussichten einer Immuntherapie bereits vor Behandlungsbeginn einschätzen zu können.

die nordstory – Schlossherren auf Zeit

Urlaub und Stress unter 5 Sternen

Sendetermin: Freitag, 03. März 2017 I 20.15 Uhr I NDR Fernsehen

Hamburg. 2. März 2017. (mediap). Vor 6 Jahren haben sie ihre Anteile an einem gut gehenden Hotel an der Mosel verkauft und sich den Traum vom eigenen 5 Sterne-Hotel erfüllt: Armin Hoeck und seine Frau Manuela sind die neuen Schlossbesitzer von Burg Schlitz. In dem klassizistischen Landpalais mit insgesamt 20 luxuriösen Zimmern und Suiten im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz sollen sich die Gäste, wie Armin Hoeck sagt, als “Schlossherren auf Zeit” fühlen.

Dazu gehört auch ein entfernter Verwandter von Erich Honecker, der seine vornehme Herkunft bis ins tiefe Mittelalter zurückverfolgen kann. Mehrmals im Jahr kommt er aus Indien angereist, nur um in Burg Schlitz standesgemäß die Seele baumeln zu lassen – neben den zahlreichen prominenten Gästen, die hier gern inkognito absteigen.

Aber bei der alljährlichen Oldtimer-Rallye von Hamburg nach Berlin, da lassen sich die Stars und Sternchen gern mal blicken. Da werden sie mit Gourmethäppchen vom Schlossherren begrüßt und dürfen sich mit der Schlossdame vor der imposanten Kulisse fotografieren lassen.  Und dann dürfen natürlich auch die Damen und Herren der vornehmen Gesellschaft nicht fehlen, für die ein 5 Sterne-Schlosshotel in der mecklenburgischen Schweiz gerade mal den Charme eines schlichten Landhotels versprüht. Für die fährt das Ehepaar Hoeck schwerste Geschütze auf: kulinarische Kunstwerke, Konzerte im Schinkelsaal, Schleppjagden und Luxus pur.

Eine prominente Zuckerbäckerin ist eingeladen, den berühmten Nymphenbrunnen im Schlosspark als Überraschungstorte für die Gäste nachzubilden. Und so sind die beiden Vollblut-Hoteliers täglich 14 Stunden auf den Beinen. Damit sich hier alles so “schlossig” anfühlt, wie es der Erbauer Hans Graf von Schlitz nie selbst erlebt hat. Und das hat sich wohl herumgesprochen – bei Kanzlern, Königen und Stardirigenten.

die nordstory – Schlossherren auf Zeit | Urlaub und Stress unter 5 Sternen. Zu sehen ist die 60-minütige Sendung am Freitag, 03. März 2017, 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

VHS Kurs: Herz aktiv – Ganzkörpertraining für Herz-Kreislauf

VHS Kurs: Herz aktiv – Ganzkörpertraining für Herz-Kreislauf

Bonn. 2. März 2017. Die VHS Bonn bietet passend zum Frühlingsbeginn den Kurs “Herz aktiv – Ganzkörpertraining für Herz-Kreislauf” mit insgesamt acht Terminen an. Die erste Sitzung findet statt am Mittwoch, 15. März 2017, von 17.30 bis 19 Uhr in der Turnhalle der Gertrud-Bäumer-Schule in Bad Godesberg, Zeppelinstraße 9 bis 17. Anmeldeschluss ist am Donnerstag, 9. März 2017.

 

Dabei erleben die Teilnehmer eine abwechslungsreiche Mischung aus Ganzkörperkräftigung, Ausdauertraining sowie Koordinations- und Entspannungsübungen. Unter der Leitung von Ingrid Lohmeyer-Müller kommen die Teilnehmer nicht nur fit durch das Frühjahr, sondern beugen gleichzeitig altersbedingtem Funktions- und Leistungsverschleiß vor.

 

Der Kurs ist von der Prüfstelle für Prävention (ZPP) zertifiziert und somit von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschussfähig. Informationen und die Anmeldung gibt es unter www.vhs-bonn.de (Kursnummer 7748) sowie telefonisch unter 0228 -77 26 80 und 0228 – 77 51 65.

25 Jahre Folk-Workshop der Musikschule: Jetzt für die Jubiläums-Kurse anmelden

25 Jahre Folk-Workshop der Musikschule: Jetzt für die Jubiläums-Kurse anmelden

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap). Zum 25. Mal findet am Samstag, 25. März 2017, und am Sonntag, 26. März 2017, der Folk-Workshop für Irische Musik der Musikschule der Stadt Bonn im Stadtbezirk Hardtberg statt. Fünf verschiedene Kurse stehen im Musikschulgebäude im Schieffelingsweg 2 auf dem Programm. 

 

Borja Baragaño gestaltet den Flötenunterricht mit der irischen Tin Whistle. Daneben bringt der renommierte Musiker Ekhart Topp Kursteilnehmern die Begleitung von Tanzmelodien wie Jigs und Reels auf der Gitarre näher. Zudem wird im Klavierworkshop von Hamish Napier, Lehrender an der schottischen Musikhochschule in Glasgow, eine komplexe Akkordbegleitung erarbeitet. Darüber hinaus wird sowohl ein Fiddleworkshop mit Sabrina Palm als auch ein Ensemble-Spielkurs mit Mark Bloomer angeboten. Für die beiden letztgenannten Kurse gibt es bereits eine Warteliste.

 

Die Teilnahmegebühr für die Kurse beträgt jeweils 110 Euro. Weitere Infos gibt es bei Sabine Thelen (sabine.thelen@bonn.de), die auch für die Anmeldung zuständig ist.

Das Jugendamt befragt Eltern zur Kinderbetreuung

 

Bonn. 2. März 2017 (mediap). Alle Bonner Eltern von Kindern im Alter bis einschließlich vier Jahren erhalten in den nächsten Wochen Post vom Jugendamt. Sie werden gebeten, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Gestartet wird in Buschdorf, weil die Kinderbetreuung bereits im Bürgerforum vor Ort eine wichtige Rolle gespielt hat. Anschließend wird die Befragung stadtweit durchgeführt.

 

Kinderbetreuungsplätze in der Bundesstadt Bonn sollen möglichst wohnortnah sein und den unterschiedlichen Lebensumständen der Familien entsprechen. Für eine bedarfsgerechte Planung von Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege benötigt die Stadtverwaltung möglichst genaue Erkenntnisse über die Wünsche der Eltern.

 

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. “Je mehr Eltern teilnehmen, umso besser können wir den weiteren Ausbau der Betreuungsplätze an die tatsächlichen Bedarfe der Eltern anpassen”, wirbt Jugendamtsleiter Udo Stein für eine hohe Beteiligung an der Online-Befragung.

 

Der Fragebogen zum Betreuungsbedarf kann mit geringem Zeitaufwand beantwortet werden. Die Ergebnisse der Befragung werden anonymisiert ausgewertet.

ENDS-Auftakttreffen am 14. und 15. Juni 2017 in London (GB)

LEATHERHEAD, England, March 1, 2017 /PRNewswire/ — Erste Jahrestagung legt Schwerpunkt auf Branche für elektronische Nikotinabgabesysteme — Am 14. und 15. Juni 2017 treffen sich im Londoner St James’ Court Hotel mehr als 80 Interessenvertreter aus der Branche für elektronische Nikotinabgabesysteme zur ersten Ausgabe der ENDS-Tagung von Smithers Rapra.

Seit dem 19. Mai 2014 sind elektronische Nikotinabgabesysteme durch die Europäische Kommission geregelt. Die “Richtlinie über Tabakerzeugnisse” gilt seit dem 20. Mai. 2016 für alle EU-Mitgliedsstaaten. Auf der ENDS-Tagung im Juni wird unter anderem beleuchtet, wie sich dies in Zukunft auf das eigene Geschäft auswirkt und was man tun muss, um die Compliance zu gewährleisten.

Das Besondere an dieser Tagung ist aber, dass sie sich nicht nur mit dem regulatorischen Umfeld beschäftigt. Die Teilnehmer können sich auch über aktuelle Testverfahren, Normen, Methoden und Anliegen, Materialien und Komponenten für elektronische Nikotinabgabesysteme (ENDS) informieren und sich über die zukünftige Produktentwicklung austauschen.

Vorträge gibt es unter anderem von:

Beryl Keeley, Leiter Notifizierungssystem für E-Zigaretten, MHRA
Tom Pruen, Chief Scientific Officer, ECITA
Ian Fearon, leitender Wissenschaftler und Leiter der klinischen Forschung, British American Tobacco
Nele Zgavc, Programme Manager, Governance & Resilience – Healthcare, British Standards Institute
Vertreter anderer führender Industrieakteure, darunter Hall Analytical, ELiquid Solutions, Eos Scientific, Leadscope und Bibra Toxicology Advice & Consulting.
Neben dem informativen und interessanten Programm sind auf der ENDS-Tagung mehr als acht Stunden speziell für Business Networking reserviert, und Altria wird Poster präsentieren.

Smithers Rapra veranstaltet schon seit langem Tagungen mit Schwerpunkt auf regulatorischen Fragen und Testverfahren wie beispielsweise die renommierte “Extractables & Leachables” und “Global Food Contact”. Die Teilnehmer können zuversichtlich sein, dass sie auf ENDS mit den neuesten und relevantesten Informationen versorgt werden, und sich auf ein ausgezeichnetes Konferenzerlebnis freuen.

Weitere Informationen zu ENDS finden Sie unter http://www.ends-conference.com.

Es werden noch einige wenige Sponsoren und Aussteller gesucht. Interessierte Sponsoren und Aussteller wenden sich bitte an Cherrie Keene, Business Development Manager, unter ckeene@smithers.com. Angemeldete Sponsoren und Aussteller sind unter anderem ELiqud Solutions/Eos Scientific, Leadscope, Broughton Labs und Hall Analytical.

Informationen zu Smithers Rapra

Smithers Rapra ist ein Weltmarktführer im Bereich Kautschuk, Kunststoff und Polymer mit Dienstleistungen in Testverfahren, Beratung, Konferenzen, Schulung, Publikationen und Marktberichten, und das primär für den Medizin-, Industrie-, Automobil- und Konsumgütersektor.

Wie geht das? Bioschnitzel

Vom Ferkel bis zur Theke
Sendetermin: Mittwoch, 08. März 2017 |18:15 Uhr |NDR Fernsehen
Hamburg. 2. März 2017. Jeder Deutsche verspeist jährlich rund 40 Kilogramm Schweinefleisch. Das sind zwei Drittel seines Fleischkonsums. Jedes Jahr werden 58 Millionen Schweine geschlachtet, davon kommen 250.000 aus ökologischer Erzeugung.

Ein Kilogramm Schweinefilet kostet im Discounter 6,99 Euro — im Bioladen geht ein Kilogramm Bioschweinefilet für gut 24 Euro über die Theke. Das Bewusstsein für ökologisch erzeugtes Fleisch wächst – unabhängig vom Geldbeutel. Die Konsumenten wollen wissen, woher die Tiere kommen, die auf ihrem Teller landen. Doch noch ist die Marktaufteilung eindeutig: Alle deutschen Biomäster zusammen haben 2011 etwa 68 Millionen Euro erlöst — die konventionellen hingegen 7,5 Milliarden Euro. Bei der Erzeugung von einem Kilogramm Ökoschnitzel werden ein Viertel der Energie, drei Viertel der Stickstoffbelastung, der Viertel der Treibhausbelastung sowie 100 Gramm Mineraldünger und 1,5 Gramm Pflanzenschutzmittel gegenüber dem konventionell erzeugten Kilogramm Schweineschnitzel eingespart.

Wie geht das ? Bioschnitzel – “Vom Ferkel bis zur Theke” zeigt die gesamte Produktionskette – vom so genannten Natursprung, der Besamung der Sau durch den Eber, bis hin zum Brutzeln des Schnitzels in der Pfanne. Die Doku-Reportage ist unterwegs im schleswig-holsteinischen Jübek auf dem Hof des Ferkelerzeugers Dirk Hensen. Gut 9.000 Tiere leben hier – meistens unter freiem Himmel. Wie geht das ohne Antibiotika?

Außerdem sind wir auf dem Sophienhof von Karsten Dudziak nahe Neustrelitz. Auch hier leben die Schweine in Freilandhaltung. Karsten Dudziak hat vor einigen Jahren seinen Hof von konventioneller auf ökologische Erzeugung umgestellt. Ob er schon im Bio angekommen ist, kann er noch gar nicht sagen, meint er. Das sei ein Prozess.

Wir zeigen, welche Herausforderungen dieser mit sich bringt: Biofutter, Mästung, Biogasanlage, keine Antibiotka. Außerdem sind wir in der Nähe der holländischen Grenze in Wachtendonk am Niederrhein. Hier werden ausschließlich ökologisch erzeugte Tiere geschlachtet. Zurück im mecklenburgischen Bollewick begleitet der Film dann die Zerlegung der Schweinehälften. Das Schnitzel entsteht nämlich erst hier. Und wird anschließend an die Kunden frisch verschickt.

Wie geht das? Bioschnitzel | Vom Ferkel bis zur Theke. Zu sehen ist die Doku-Reportage am Mittwoch, 08. März 2017 um 18.15 Uhr im NDR Fernsehen.

Lambsdorff: EU-Weißbuch wirkt wie Sammelsurium

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Zum Weißbuch der EU-Kommission über die Zukunft der Europäischen Union erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff: „Die Kommission muss Ideengeber für die Zukunft Europas sein. Anstatt konkrete Vorschläge für das Europa des Jahres 2030 zu machen, wirkt das Weißbuch mit seinen fünf Szenarien aber wie ein Sammelsurium, in dem sich alle Mitgliedstaaten mit all ihren Befindlichkeiten irgendwie wiederfinden sollen. Das reicht nicht.

 

Die Welt um uns herum ändert sich in rasantem Tempo, zu oft auch noch in die falsche Richtung. Russland, Türkei, Libyen, Afrika, Brexit und Trump definieren das strategische Umfeld der EU, in dem kein einzelner Mitgliedstaat alleine zurechtkommen kann. Die objektive Notwendigkeit für ein starkes handlungsfähiges Europa ist aus Sicht der Freien Demokraten zweifelsfrei gegeben. Gleichzeitig erstarken im Inneren unserer Mitgliedstaaten nationalistisch-sozialistische Kräfte und völkische Gruppierungen, die gegen Minderheiten hetzen, auf Grundfreiheiten pfeifen und die EU abwickeln wollen.

Deshalb: Die Institutionen der EU und die demokratischen Kräfte in Europa dürfen nicht wie ein akademisches Kaninchen vor der politischen Schlange stehen. Wichtiger als ein Thinktank-Papier mit Kommissionsstempel wären Vorschläge für konkrete Schritte. Die Bürgerinnen und Bürger wollen eine EU, die funktioniert und ihren Interessen dient. Aus Sicht der FDP müssen wir uns auf die Bereiche konzentrieren, in denen Europa einen Mehrwert bietet: Sicherheit an unseren Außengrenzen, Schutz vor Terrorismus, Wachstum und sozialer Zusammenhalt in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung, Erschließung neuer Märkte durch Freihandelsabkommen, gerechte Verteilung der Flüchtlinge, Vereinfachung der komplizierten EU-Strukturen und eine erfolgreiche gemeinsame Außenpolitik, die diesen Namen auch verdient.“

Internationaler Frauentag 2017 in Bonn

 

In Kooperation mit den Bonner Frauenorganisationen lädt die Gleichstellungsstelle der Bundesstadt Bonn alle Interessierten am Mittwoch, 8. März 2017, um 16.30 Uhr zu einem abwechslungsreichen Programm ins Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, ein.

 

 

Bonn. 2. März 2017. (mediap). In diesem Jahr begehen die Bonnerinnen den internationalen Frauentag unter dem Motto “Frauen und Macht – lokal und global” im Frauenmuseum. Die Direktorin des Frauenmuseums, Marianne Pitzen, und Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller freuen sich darauf, zu diesem Anlass viele Bonnerinnen begrüßen zu dürfen.

 

 

Bereits im Januar veranstaltete das Netzwerk “Gender@International Bonn” einen Workshop unter dem Leitmotiv “Fifty-fifty bis 2030? Wie können Frauen in einer veränderten Arbeitswelt die Spitze erobern?”. Die Ergebnisse dieses Workshops werden zum internationalen Frauentag vorgestellt.

 

 

Die beteiligten Bonner Frauenorganisationen werden zudem an diesem Tag nicht nur ihre eigene Arbeit, sondern unter dem Motto “Matronen” auch beispielhafte Frauenpersönlichkeiten präsentieren, die sie in ihrer täglichen Arbeit inspirieren und antreiben. Mit “Matronen” sind Frauen gemeint, die durch ihr Vorbild, ihr Wirken und Tun zum Wohle der Gesellschaft beitrugen und heute noch beitragen.

 

 

Die Tanzanimation “Dance!” mit der Tanztherapeutin Marita Hoscheidt und das choreographische Theaterstück “In den Fußspuren der Macht” – die fünf Weisheiten – von und mit Regisseurin Sylvia Oltmanns sowie eine Tombola mit attraktiven Preisen stehen zudem auf dem Programm. Mit viel Zeit zum Kennenlernen, gegenseitigen Austausch und Feiern klingt der internationale Frauentag 2017 im Frauenmuseum Bonn aus.

 

 

 

Das Theater Bonn veranstaltet anlässlich zum Frauentag eine besondere szenische Lesung mit dem Titel “Wie ein Hund ohne Leine” ab 20 Uhr in der Werkstatt, Rheingasse 1. Einen Theaterabend lang beschäftigen sich Schauspielerin Mareike Hein und Regieassistentin Silvana Mammone mit verschiedensten Frauenstimmen, die sich ihrerseits mit Sinnlichkeit, Schönheit, Leben und ihrer gesellschaftlichen Rolle auseinandersetzen. Dabei konfrontieren sie sich ebenfalls mit der Frage nach ihrem eigenen feministischen Bewusstsein. In atmosphärischen Bildern suchen sie letzteres zu beleuchten. Der Eintritt ist frei.

 

 

Zur Information: Das Netzwerk “Gender@International Bonn”

 

 

Das Netzwerk “Gender@International Bonn” besteht mittlerweile seit zwei Jahren. Schlüsselakteure des internationalen Bonn wollen Geschlechtergerechtigkeit von hier aus global voranbringen. Dies soll vor allem im Licht der nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO (SDG – Sustainable Development Goals) erfolgen. Mitglieder des Netzwerks sind bisher die Vereinten Nationen (UN Bonn), das Land Nordrhein-Westfalen, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Deutsche Welle (DW), UN Women Nationales Komitee in Deutschland und die Bundesstadt Bonn.

Parables and Upliftv Interviews Renowned Christian Personalities at NRB

Contact: Jesus Pinango, 561-249-5228

WEST PALM BEACH, Fla., March 1, 2017 /Christian Newswire/ — Parables, the 24/7 network that delivers thought-provoking and inspiring content, and Upliftv, the faith-based network that offers inspirational movies, TV series and documentaries, as well as a variety of ministries, are present at the NRB International Christian Media Convention – Proclaim 17.

During the convention, Parables and Upliftv are conducting uplifting and motivational interviews to well-known Christian personalities, ministers and authors. These sit-down conversations, hosted by Christian singer Tony LeBron, are focused on the latest projects and future plans of each guest.

Among those interviewed at the Parables and Upliftv booth are Jackie Carpenter and Cameron Arnett from the Christian View, radio personality Autumn Miles, producer Paul Blavin and the Christian vocal trio Selah – who talked about the inspiration behind their music and the great joy caused by proclaiming the word of God through their songs. Emmy Awards nominee Corbin Bernsen and former athlete turned actor TC Stalling, also stopped by the booth to share insight into how they are able to spread the word of Christ through film.

Parables and Upliftv also spoke to several renowned authors including Tory Martin – Of Moose and Men, Riva Tims – When it All Comes Together, Robin Bertram – No Regrets, and New York Times bestselling author, TV personality and former Major League Baseball star Daryll Strawberry and his wife Tracy who promoted their latest book Imperfect Marriage, Help for Those Who Think It’s Over.

In addition, Nathan Blair from Behind the Scenes: A High School Story, a documentary style reality show that provides viewers with an unprecedented look behind the challenges of indie filmmaking, and Whitney Lynn from Ignite Your Light Kidz, a fun and educational TV show for children, announced that these series will premiere on Upliftv in the near future.

Parables and Upliftv will continue to conduct interviews throughout the NRB International Christian Media Convention. This year the event is being held at the Orlando World Center Marriott in Orlando, Florida, from February 27 to March 2, 2017.

To learn more about Parables and Upliftv, please visit http://www.parables.tv and http://www.upliftv.com.

Arbeitsmarktzahlen: Bildung ist der beste Garant für ein Leben ohne Sozialleistungen

Berlin. 2. März 2017. (mediap). Der Deutsche Landkreistag hat anlässlich der am Mittwoch Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen auf die Bedeutung einer guten schulischen Ausbildung hingewiesen. Präsident Landrat Reinhard Sager sagte: „Ein guter Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung ist der beste Garant dafür, im Leben auf eigenen Füßen stehen zu können. Insofern sind die Länder aufgefordert, ihre Anstrengungen im Bildungsbereich zu intensivieren.“ Ein Zehntel der Hartz IV-Empfänger sei im Alter von 15 bis 24 Jahren und befände sich bereits im Dauerbezug.

 

Die Entwicklung der Empfängerzahlen im SGB II zeigt weiterhin verschiedene Trends: In den Stadtstaaten ist ein stetiger, wenn auch sehr langsamer Rückgang zu verzeichnen. In den östlichen Ländern gibt es einen deutlich stärkeren, ebenfalls stetigen Rückgang, während in den westlichen Flächenländern seit 2013 ein leichter Anstieg der Hilfebedürftigkeit im SGB II festzustellen ist.

 

Die Arbeitslosenquote zeigt einen seit Jahren sinkenden Trend. Im Jahresdurchschnitt 2016 waren 1,87 Mio. Menschen im SGB II-Bezug arbeitslos – allerdings  gab es 5,92 Mio. Bezieher von Leistungen nach dem SGB II. „Der Blick auf das statistische Kriterium ‚Arbeitslosigkeit‘ verstellt den Blick auf die weiterhin große sozialpolitische Herausforderung im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit. Insbesondere junge Menschen, die weder über eine schulische noch über eine berufliche Qualifikation verfügen, weisen ein hohes Risiko auf, dauerhaft die Unterstützung der Jobcenter zu benötigen“, warnt Sager.

 

Bundesweit sind über 10 % der Leistungsempfänger im Alter von 15 bis 24 Jahren und erhalten bereits dauerhaft SGB II-Leistungen. „Daher bedarf es stärkerer Anstrengungen der Länder, um mit Schulabschlüssen die Grundlage für die Zukunft von Jugendlichen zu legen. Wichtig ist zugleich eine Stärkung der Jobcenter sowie der Kinder- und Jugendhilfe, damit kein Jugendlicher verloren geht“, so der DLT-Präsident.

Hanseblick – Das Altvatergebirge

Im stillen Winkel Tschechiens
Sendetermin: Sonntag, 05. März 2017 I 18.00 Uhr | NDR Fernsehen

Hamburg. 2. März 2017. (mediap). Die NDR Hanseblick Moderatorin Stefanie Gromes erkundet das zweithöchste Gebirge Tschechiens. Mondäne Heilbäder, unberührte Wälder, malerische Bergdörfer – das Altvatergebirge ist ein Geheimtipp. Noch. Denn sogar Hollywood-Stars wie Johnny Deep oder die Musiker von Rammstein beziehen ihren Absinth aus dem stillen Winkel Tschechiens.

Während unten im Tal schon die Magnolien blühen, herrscht oben auf dem Kamm noch tiefster Winter. Stefanie Gromes trifft Einheimische, die Dampfloks liebevoll in Schuss halten, Hightech-Roller in alle Welt exportieren, die alte schlesische Kultur pflegen, tief im Berg arbeiten oder mitten im Wald eine Bar des Vertrauens betreiben. Und sie macht sich auch auf den Weg nach Hotzenplotz, um herauszufinden, ob der Ort wirklich etwas mit dem gleichnamigen Räuber zu tun hat.

Bei Tschechen und Österreichern ist das Altvatergebirge als Heimat von Wasserkuren berühmt. Johann Schroth und Vincenz Prießnitz begannen hier schon vor fast 200 Jahren die Selbstheilungskräfte ihrer Patienten mit Quellwasser, sauberer Luft und Bewegung zu wecken. Auch heute reisen Kurgäste nach Karlova Studánka (Bad Karlsbrunn) oder Lazne Jeseník (Bad Freiwaldau), um zu entschlacken, den Körper wieder in Schwung zu bringen.

Am Ende kommt auch Moderatorin Stefanie Gromes ins schwitzen. Mit Skiern erklimmt sie den 1491 Meter hohen Praded, den Altvater.

Der NDR Hanseblick – Das Altvatergebirge |Im stillen Winkel Tschechiens. Die 45minütige Sendung ist zu sehen am Sonntag, 05. März 2017, um 18.00 Uhr im NDR Fernsehen.

BERICHT AUS BONN: “Global Festival of Ideas” – erste Konferenz der SDG-Aktionskampagne der Vereinten Nationen in Bonn

BERICHT AUS BONN: “Global Festival of Ideas” – erste Konferenz der SDG-Aktionskampagne der Vereinten Nationen in Bonn

BONN. 2. März 2017.  (mediap). Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft treffen sich von Mittwoch bis Freitag, 1. bis 3. März 2017, zum ersten “Global Festival of Ideas for Sustainable Development” im World Conference Center Bonn, um nachhaltige Lösungen für die weltweiten Herausforderungen zu finden. Die “spielbare” Konferenz ist zugleich die offizielle Eröffnung der jüngsten UNO-Ansiedlung in Bonn, des Global Campaign Center der UN SDG Action Campaign, sowie Start für die SDG-Aktionskampagne der Vereinten Nationen.
Das Festival bringt mehr als 1000 Experten und Aktivisten aus über 80 Ländern zusammen. Bei Planungs- und Policy-Simulationen setzen sie sich spielerisch mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) auseinander, um neue Denk- und Handlungsansätze zur Umsetzung der SDGs zu entwickeln. Außerdem sollen Synergien entstehen, gegenseitiges Verständnis geschaffen sowie Lösungen, Partnerschaften und Ressourcen mobilisiert werden, um so das Handeln für globale Herausforderungen zu stärken. Zentrale Themen sind unter anderem Ungleichheit, Globalisierung, Ressourceneffizienz, die Förderung einer umweltfreundlichen Ökonomie sowie anhaltender Fortschritt.
Zu den Rednern zählen unter anderem Alaa Murabit, führende internationale Befürworterin inklusiver Friedensprozesse, Sarah Poole, UN SDG Advocate und Deputy Assistant Administrator von UNDP, Meng Zhaoli, Chefvolkswirt von Tencent, einer der weltgrößten Internetfirmen, David Donoghue, der ständige Vertreter Irlands in den Vereinten Nationen, sowie Kumi Naidoo, Gründungsdirektor von Africans Rising For Justice, Peace and Dignity.
Das Global Festival of Ideas for Sustainable Development wird veranstaltet von der Aktionskampagne für die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDG Action Campaign) mit Sitz in Bonn und dem Overseas Development Institute (ODI). Es wird unterstützt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Kooperationspartner sind neben der Stadt Bonn verschiedene internationale Organisationen. Dazu zählen beispielsweise Cepei, Data-Pop Alliance, Engagement Global, Plan International, Salzburg Global Seminar, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), das UN Welthungerprogramm (WFP) und UN Weltressourceninstitut (WRI).
Startschuss für die UN SDG Action Campaign in Bonn
Am ersten Tag des Festivals wurde zugleich die SDG-Aktionskampagne offiziell gestartet und das neue Global Campaign Center in Bonn eröffnet. Das Global Festival of Ideas bildet den Auftakt einer jährlich wiederkehrenden Veranstaltungsreihe der SDG Action Campaign zu den nachhaltigen Entwicklungszielen. Sie verfolgt damit das Ziel, die weltweite Gemeinschaft der SDG-Akteure zu unterstützen.
“Wir kommen hier zusammen, um den privaten Sektor, Regierungen und die Zivilgesellschaft miteinander zu vernetzen und um ihnen die neusten Ansätze für eine Umsetzung der SDGs anzubieten. Wir müssen sicherstellen, dass sie echte Lösungen in ihre Region tragen und damit Milliarden von Menschen allerorts davon überzeugen, Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung zu ergreifen”, sagt Mitchell Toomey, Direktor SDG-Aktionskampagne.
Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan begrüßte die Konferenzteilnehmer in der deutschen Stadt der Vereinten Nationen: “Wir freuen uns, dass die Globale Aktionskampagne für die nachhaltigen Entwicklungsziele von Bonn aus Wirkung entfalten wird. Das ‘Festival der Ideen’ lädt Menschen, Gemeinschaften, Organisationen, die Wirtschaft und andere Akteure jetzt dazu ein, kühne Visionen zu entwickeln und ihre Ideen in offenem Austausch weiterzuentwickeln. Bonn ist dafür ein großartiger Ort – und selbstverständlich wird es innerhalb des Festivalprogramms auch eine lokale Plattform geben, um die nachhaltigen Entwicklungsziele von hier aus gemeinsam voranzubringen.”
Lokale Plattform für Medien- und Kommunikationsfachleute
Gemeinsam mit ihrem aktuellen Jahrespartner Engagement Global sowie der SDG Action Campaign unterstützt die Stadt Bonn das Festival mit einer lokalen Plattform. In sechs Sessions für Medien- und Kommunikationsfachleute geht es darum, wie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und ihre Themen verständlich vermittelt, in Deutschland bekannter gemacht und konkret in die Praxis umgesetzt werden können.
Hintergrund: Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) und SDG-Aktionskampagne
Im September 2015 haben sich die Staats-und Regierungschefs von 193 Staaten auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) geeinigt, um weltweit Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle zu erreichen. Die SDG-Aktionskampagne ist eine Sonderinitiative des UNO-Generalsekretärs und wird vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verwaltet. Sie steht dem UN-System und den Mitgliedstaaten beratend und für die Einbindung der Öffentlichkeit zur Verfügung, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung umzusetzen.
Das Globale Kampagnenzentrum in Bonn ist die strategische Schnittstelle der SDG-Aktionskampagne und dient als Zentrum der UNO-Strategie, die Mitgliedstaaten und Partner weltweit innovativ zu beraten, mit kreativen Kampagnen zu unterstützen und ihnen den Zugang zu umfassenden Datenanalysen zu ermöglichen.
Weitere Informationen zum Festival of Ideas gibt es unter http://www.globalfestivalofideas.org.

Statement by Austrian OSCE Chairmanship and Romanian Chair of Forum for Security Co-operation (FSC) on explosions at Kragujevac Military Facility

VIENNA, 1 March 2017 – We are deeply saddened to hear of the explosions at the Kragujevac Military Facility in Serbia, site of a joint OSCE-UNDP project, which resulted in the death of at least one person, with many others injured or missing. On behalf of all OSCE participating States we extend our profound sympathy to all those affected and to the Serbian people. As the Serbian authorities are working to establish the facts of this tragedy, we want to convey our condolences and solidarity at this difficult time.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/cio/302341

Innenminister nahm an Gedenkveranstaltung in Beeskow teil

Zwei Polizei-Beamte getötet – Bundesweit Streifenwagen mit Trauerflor – Auch Berlin setzt Fahnen auf halbmast

Potsdam. 2. März 2017. Innenminister Karl-Heinz Schröter nahm am Mittwoch-Abend in Beeskow am Gottesdienst zum Gedenken an die zwei am Dienstag getöteten Polizeibeamten und die ermordete Bürgerin aus Müllrose (Landkreis Oder-Spree) teil (Stadtkirche Beeskow, 18.00 Uhr). Das teilte das Innenministerium heute in Potsdam mit.

In einem am Mittwoch im Intranet der Polizei Brandenburg veröffentlichten Beitrag schreiben Schröter und Innenstaatssekretärin Katrin Lange: „In diesen Stunden trauern wir gemeinsam mit den Familien und Freunden unserer beiden Kollegen. Für Ihre Familien, für die Ehefrauen und Kinder, ist seit gestern nichts mehr wie es war. Sie haben ganz plötzlich und auf schreckliche Weise einen lieben Menschen verloren. Nichts was wir sagen oder tun, kann diesen Schmerz nun lindern. Es gibt schreckliche Situationen im Leben, da ist man im wahrsten Sinne des Wortes untröstlich. Beiden Familien gilt unser tief empfundenes Mitgefühl.“

Als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Brandenburger Polizei fahren seit heute bundesweit viele Streifenwagen mit Trauerflor. In Berlin wurden die Fahnen auf Anordnung der Senatsinnenverwaltung auf halbmast gesetzt. Bundesweit werden die Ereignisse in Brandenburg offenbar mit großer Anteilnahme verfolgt. Schon gestern verzeichnete die Facebook-Seite der Polizei Brandenburg über eine Million Zugriffe.

Unterdessen hat der Martin-Heinze-Fonds ein Spendenkonto zur Unterstützung der Hinterbliebenen eingerichtet. Der Fonds ist nach dem ersten Polizeibeamten des Landes benannt, der 1995 in Potsdam im Dienst getötet wurde. Innenminister Schröter ist Schirmherr des Martin-Heinze-Fonds. Nähere Informationen sind zu finden unter:  http://www.martin-heinze-fonds-de .

OSCE media freedom representative welcomes several provisions of draft media law in Malta, encourages further discussions

VIENNA, 1 March 2017 – Dunja Mijatović, OSCE Representative on Freedom of the Media, today presented a legal analysis on the draft Media and Defamation Act commissioned by her Office.

The law review was conducted following a request by Malta’s Minister of Justice.

“I welcome several provisions of the draft law, which, if adopted, would offer increased protection for journalistic work,” Mijatović said. “These provisions include the de-criminalization of certain offenses related to the activities of journalists and media outlets, the introduction of limits for civil liability in libel cases and the lowering of responsibility of website editors.”

The Representative said that the dialogue with the authorities in Malta will continue in the coming weeks, as the legal analysis also pointed to certain elements in the draft law that need further improvement.

“Among other elements highlighted in the report, our analysis suggests to clarify some definitions in order to improve legal certainty,” Mijatović said. “Furthermore, provisions granting special protection to public figures should be reconsidered, as well as the obligation for website editors to register before the Media Registrar. Source protection should be granted not only to journalists but to those as well who engage in new forms of journalistic activities.”

Once adopted, the Bill will replace the existing Press Act.

“Following my ongoing constructive dialogue with the authorities, including with Minister of Justice Owen Bonnici, I am confident that the authorities will take into account the recommendations of the legal review in the upcoming discussions on this important draft law,” Mijatović said, offering her Office’s further assistance in the legal reform.

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at http://www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on http://www.facebook.com/osce.rfom.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/fom/302346

Latest from the OSCE Special Monitoring Mission to Ukraine (SMM), based on information received as of 19:30, 28 February 2017

Latest from the OSCE Special Monitoring Mission to Ukraine (SMM), based on information received as of 19:30, 28 February 2017
This report is for the media and the general public.

London. March 1, 2017. (mediap). Report by OSCE. The SMM recorded more ceasefire violations, including twice as many explosions, compared with the previous reporting period. It observed damage from gun fire and shelling on both sides of the contact line, in Yasynuvata, Talakivka, Novolaspa and Verhulivka. The SMM noted resumption of electricity in parts of Avdiivka. The Mission continued monitoring the disengagement areas in Stanytsia Luhanska, Petrivske and Zolote, but its access remained restricted.* The SMM camera in Stanytsia Luhanska revealed one ceasefire violation inside the disengagement area on 27 February. The SMM noted weapons in violation on both sides of the contact line. It noted the presence of unexploded ordnance in Novooleksandrivka and of mines south of Shchastia. The SMM monitored the blockade of routes crossing the contact line. It visited a border area not under government control. In Kharkiv the SMM monitored a public gathering.

In Donetsk region, the SMM recorded more ceasefire violations [1], including about 900 explosions compared with about 450 in the previous reporting period.

On the night of 27 February, while in “DPR”-controlled Donetsk city centre, the SMM heard 85 undetermined explosions, of which 70 were at locations 6-10km north-west and 15 were at locations 6-10km north-east. While at the central railway station (6km north-west of the city centre) on 28 February, the SMM heard 18 undetermined explosions, mostly at locations 7-10km at points ranging from west to north.

On the evening of 27 February, the SMM camera in government-controlled Avdiivka (17km north of Donetsk) recorded ten undetermined explosions 4-7km east-south-east. The following day, the camera recorded 49 projectiles in flight from west to east and ten undetermined explosions, all 4-6km east-south-east. Positioned in Avdiivka on 28 February, the SMM heard 15 undetermined explosions, of which 11 were 1-3km east-south-east and four were 3-5km south-west. Positioned in “DPR”-controlled Yasynuvata (16km north-east of Donetsk) on the same day, the SMM heard 118 undetermined explosions 1-3km at points ranging from south-west to north.

On the evening of 27 February, while in “DPR”-controlled Debaltseve (58km north-east of Donetsk), the SMM heard 32 undetermined explosions 8-10km north-north-west. On the same evening while in government-controlled Svitlodarsk (57km north-east of Donetsk) the SMM heard about 100 undetermined explosions 3-5km south-east and south-south-east. The following day in Svitlodarsk the SMM heard 19 undetermined explosions 3-5km in southerly directions. On 28 February, while in “DPR”-controlled Horlivka (39km north-east of Donetsk), the SMM heard about 200 undetermined explosions 8-10km south-west.

On the night of 27-28 February, the SMM camera in Shyrokyne (20km east of Mariupol) recorded, beginning with two tracer rounds and one illumination flare in flight from east to west, a total of nine undetermined explosions and ten tracer rounds (three from west to east and seven from east to west) at unknown distances north. The following day, the camera recorded 59 airbursts 2-3km north-east, 25 bursts assessed as anti-aircraft (ZU-23, 23mm) cannon rounds, from west to east, one rocket-assisted projectile from south-south-west to north-north-east and two undetermined explosions 5km north of the camera.

Positioned in government-controlled Mariupol (102km south of Donetsk) on the evening of 27 February, the SMM heard 31 explosions assessed as outgoing rounds of undetermined weapons 5-7km north-east. The next morning the SMM heard 20 explosions assessed as artillery rounds at unknown distances east.

On 28 February, positioned in areas east and north-east of Mariupol the SMM heard about 170 explosions, mainly south-east.

Positioned 3km north of government-controlled Hnutove (20km north-east of Mariupol) the SMM heard 22 undetermined explosions at unknown distances south-south-east, six explosions assessed as outgoing rounds and three as impacts of rounds from undetermined weapons 6km south-east. Positioned 1.5km north-east of Hnutove the SMM heard 16 explosions assessed as mortar rounds 2-3km east and six undetermined explosions 2-3km south-east and south.

Positioned in “DPR”-controlled Bezimenne (26km east of Mariupol) the SMM heard 26 undetermined explosions, most of which were 3-4km west, one explosion as an impact and ten assessed as outgoing rounds from undetermined weapons 3-4km west. Positioned in “DPR”-controlled Naberezhne (33km north-east of Mariupol) the SMM heard 30 undetermined explosions at unknown distances south-east.

Whilst 3km north-west of government-controlled Lebedynske (16km north-east of Mariupol), the SMM heard two explosions assessed as outgoing mortar rounds, 12 as outgoing rounds of undetermined weapons and 16 undetermined explosions 3-4km east, 21 undetermined explosions 3-4km north-north-east, and two explosions assessed as outgoing rounds of undetermined weapons at unknown distances south-south-east.

In Luhansk region the SMM recorded more ceasefire violations, including about 135 explosions compared with 60 recorded in the previous reporting period.

On the evening of 27 February, while in “LPR”-controlled Kadiivka (formerly Stakhanov, 50km west of Luhansk) the SMM heard 65 explosions assessed as outgoing multiple-launch rocket systems (MLRS, type unknown) rounds 10km west. Positioned in government-controlled Lopaskyne (23km north-west of Luhansk) on 28 February, the SMM heard 12 undetermined explosions 7-10km north-west. Positioned in government-controlled Zolote (60km west of Luhansk) the SMM heard six undetermined explosions 5-7km south (assessed as outside the disengagement area). Positioned in “LPR”-controlled parts of Zolote the SMM heard four undetermined explosions 5km west.

Positioned in “LPR”-controlled Kalynove (60km west of Luhansk) on 28 February, the SMM heard two explosions assessed as impacts of 120mm mortar rounds over 10km east-north-east, one explosion assessed as the impact of an 82mm mortar round 150m south-west, as well as 21 bursts of infantry fighting vehicle (IFV) (BMP-2) cannon (30mm) fire 400m south-west and 30 rounds of heavy-machine-gun fire 400m east-north-east.

Positioned 1km east of government-controlled Popasna (69km west of Luhansk) the SMM heard five undetermined explosions 3-5km south. When 2km south-east of “LPR”-controlled Molodizhne (63km north-west of Luhansk), the SMM heard 12 undetermined explosions 4-5km south. Positioned 1km north of government-controlled Novozvanivka (70km west of Luhansk), the SMM heard 20 undetermined explosions about 20km south-south-west.

The SMM observed damages caused by shelling. On 27 February, in Yasynuvata the SMM, accompanied by a Russian officer of the Joint Centre for Control and Co-ordination (JCCC) and “DPR” members, observed that a broken window on the south-south-west-facing wall of a private house at Dnipropetrovska Street 42 had been covered with black fabric. Part of the window frame had been damaged by shrapnel. Inside and outside the house, the SMM found several small light brass fragments – consistent with small-calibre ammunition that had damaged the window (frame and glass) and caused small dents on the opposite wall. At a building at Mikroraion Street 3 the SMM saw a broken window with small damages to its frame. The SMM assessed the above damages to have been caused by 12.7mm ammunition.

At 40 Rokiv Zhovtnia Street in government-controlled Talakivka (17km north-east of Mariupol), the SMM observed 11 fresh impacts, of which three were inside an agricultural compound. The SMM saw a hole in the roof of one storage building for agricultural machines and shrapnel damage on the metal walls. A metal pole outside a covered parking lot had been hit, as had a parked truck which the SMM saw burning. Three other fresh impacts were in a field adjacent to the compound and another five at a nearby abandoned farm where the SMM saw that the outer fence had been hit and two of its metal plates destroyed. The roof, walls and interior of the premises had also been damaged. The SMM assessed all of the above impacts as caused by 122mm artillery rounds fired from an east-north-easterly direction.

In “DPR”-controlled Novolaspa (50km south of Donetsk), the SMM saw a crater on the right side of the road to “DPR”-controlled Bila Kamianka (51km south of Donetsk). The SMM assessed the crater to have been caused by 122mm artillery fire from the south-south-west.

The SMM observed two fresh impacts close to each-other, 250m from the main road 2km south-west of “LPR”-controlled Verhulivka (64km west of Luhansk), and six pieces of shrapnel 1-5m from the craters. The nearest house was 1km away. The SMM assessed the impacts to have been caused by 152mm artillery rounds fired from a northerly direction.

In Avdiivka, the SMM observed that shops (closed for the past four days due to lack of electric power) had reopened and noted in one of them a lack of running water. A Ukrainian officer of the JCCC told the SMM that both the old and new sections of Avdiivka were being supplied with potable water but only for reduced hours, adding that the repair work near the Donetsk water filtration station had not started.

The SMM continued to monitor the disengagement process and to pursue full access to the disengagement areas of Stanytsia Luhanska, Zolote (60km west of Luhansk) and Petrivske (41km south of Donetsk), as foreseen in the Framework Decision of the Trilateral Contact Group relating to disengagement of forces and hardware of 21 September. The SMM’s access there remained restricted but the Mission was able to partially monitor them.*

About two hours after midnight on 27 February, the SMM camera in Stanytsia Luhanska recorded one projectile in flight from south-south-east to north-north-west 1.5km south-south-east of the camera (assessed as inside the disengagement area) and one shot of small-arms fire 40m south-east of the camera (assessed as outside the disengagement area).

The SMM observed a fresh crater with the remnants of a rocket-propelled grenade (RPG-7) 100m south of the government checkpoint north of the Stanytsia Luhanska bridge. The SMM assessed that the projectile had been fired from a southerly direction.

In government-controlled Katerynivka (64km west of Luhansk), inside the Zolote disengagement area, accompanied by Ukrainian officers of the JCCC, the SMM saw, in violation of the Framework Decision, an armed man in uniform exiting a house, and three military vehicles (HMWW and UAZ) parked next to it, where on 25 February the SMM had heard small-arms fire (see SMM Daily Report 27 February 2017). He said that he was the commander of a demining team that was clearing the backyards of houses inside the disengagement area. About 15m north of the house, the SMM was shown an impact assessed as caused by the explosion of a hand grenade.

The SMM noted a calm situation while near the Petrivske disengagement area.

Despite the joint statement of 1 February by the Trilateral Contact Group and the consent reached on 15 February, the sides have not yet provided the baseline information requested by the SMM related to weapons to be withdrawn and locations of units and formations.

The SMM continued to monitor the withdrawal of weapons, in implementation of the Package of Measures and its Addendum, as well as the Memorandum.

In violation of the respective withdrawal lines, the SMM saw three towed howitzers (2A65 Msta-B, 152mm) towed by military trucks in government-controlled Novoaidar (49km north-west of Luhansk) and an SMM mini unmanned aerial vehicle (UAV) spotted three towed howitzers (D-30 Lyagushka, 122mm) about 3km north-east of “DPR”-controlled Sakhanka (24km east of Mariupol).

Beyond withdrawal lines but outside storage sites the SMM saw one tank (T-72) near government-controlled Kramatorsk (83km north of Donetsk).

The SMM observed weapons that could not be verified as withdrawn, as their storage does not comply with the criteria set out in the 16 October 2015 notification. In areas under government control beyond respective withdrawal lines, the SMM saw nine anti-tank guns (MT-12 Rapira, 100mm), including three for the first time. The SMM noted that 22 anti-tank guns (MT-12) and ten tanks (T-64) were missing, as previously noted.

The SMM observed armoured combat vehicles and anti-aircraft weapons [2] in the security zone. On 27 February in government-controlled areas the SMM: saw 18 static IFVs (BMP-2), a military truck carrying ammunition boxes, as well as fresh vehicle tracks on the road near Popasna; one (covered) static anti-aircraft gun (ZU-23-2) near Hirske (63km west of Luhansk); and one static armoured personnel carrier (APC) (BRDM-2) near Vrubivka (72km west of Luhansk). On 28 February the SMM saw eight APCs (MTLB), one with a mounted anti-aircraft gun (ZU-23), in Talakivka.

In areas not under government control, the SMM saw three static IFVs (BMP-1), two near the north-eastern outskirts of Luhansk city, one 3km south-east of Stanytsia Luhanska (outside the disengagement area) and two IFVs (BMP-1) north of Lyman (12km north-west of Luhansk). In Khreshchatytske (formerly Krasnoarmiiske, 33km north-east of Mariupol) the SMM observed tracks consistent with those of an APC (MT-LB).

The SMM continued to note the presence of mines and unexploded ordnance (UXO). On 27 February, the SMM observed at least one UXO (rocket-propelled grenade) and remnants of other exploded ordnance in Novooleksandrivka (65km west of Luhansk). The four anti-tank mines in “LPR”-controlled areas south of Shchastia (see SMM Daily Report 27 February 2017) continued to be present.

On the southern edge of government-controlled Raihorodka (34km north-west of Luhansk), the SMM observed that a checkpoint (last observed operational at the end of January) was abandoned and the mine hazard signs previously present had been removed.

The SMM continued to monitor the blockade of routes crossing the contact line (see SMM Daily Report 27 February 2017). The SMM noted that railway tracks remained blocked by wooden barriers and barbed wire in government-controlled Hirske, and a train was still on the rails. Four men in camouflage fatigues were under the bridge. One police car was 25m from the protesters. At the government checkpoint near the road junction in Karbonit (part of Zolote), the SMM saw three men in camouflage clothing and one woman in civilian clothing present. At the Kryvyi Torets train station in government-controlled Shcherbynivka (44km north of Donetsk) and in “DPR”-controlled Yenakiieve (41km north-east of Donetsk) several people separately told the SMM that protests had taken place against the blockade of the railway. While present in both areas the SMM noted a calm situation.

The SMM visited a border area currently outside government control. The SMM noted an increased presence of “LPR” members inside “police” cars on the crossroads and main junctions of the road to Izvaryne (52km south-east of Luhansk). At the border crossing point in Izvaryne around 170 people, 50 cars and ten trucks (most of the vehicles with Ukrainian licence plates, and two with “LPR” plates) were queuing to leave Ukraine. During its almost three-hour stay, the SMM observed two black jeeps escorted by two “police” cars, as well as five cars, two trucks and ten pedestrians enter Ukraine. Ten cars, two trucks and a convoy (marked “humanitarian aid”) consisting of five trucks, two caravan trucks, a civilian black car (with a driver wearing a military-style uniform) and two “police” cars left Ukraine.

In Kharkiv, the SMM monitored a gathering of around 100 people (men and women, different ages) in front of the regional state administration building protesting against the refusal, on 23 February, of the National Council on TV and Radio Transmission to renew the licence of Radio Vesti. Some 20 police officers were present. The protest ended peacefully.

The SMM continued monitoring in Kherson, Odessa, Lviv, Ivano-Frankivsk, Dnipro, Chernivtsi and Kyiv.

*Restrictions of SMM’s freedom of movement or other impediments to fulfilment of its mandate

The SMM’s monitoring and freedom of movement are restricted by security hazards and threats, including risks posed by mines, UXO, and other impediments – which vary from day to day. The SMM’s mandate provides for safe and secure access throughout Ukraine. All signatories of the Package of Measures have agreed on the need for this safe and secure access, that restriction of the SMM’s freedom of movement constitutes a violation, and on the need for rapid response to these violations. They have also agreed that the JCCC should contribute to such response and co-ordinate mine clearance.

Denial of access:

In the Stanytsia Luhanska disengagement area Ukrainian Armed Forces soldiers told the SMM that its safety could not be guaranteed in the surrounding areas due to the possible presence of mines and UXO. The SMM informed the JCCC.
The possible presence of mines and UXO prevented the SMM from travelling further south-east into the Zolote disengagement area from government-controlled Katerynivka. The Mission informed the JCCC.
At an “LPR” checkpoint at the edge of the Zolote disengagement area, armed men told the SMM that its safety could not be guaranteed in the fields and side roads due to the possible presence of mines and UXO. The SMM informed the JCCC.
The SMM was not able to travel from government-controlled Popasna to Katerynivka as the road was blocked. In addition Ukrainian Armed Forces personnel present said that the road was mined and permission from senior authorities was required to pass. The Mission informed the JCCC.
The SMM was unable to travel west from “DPR”-controlled Petrivske due to the lack of security guarantees, a road block and the potential mine threat, as indicated by mine hazard signs present. The SMM informed the JCCC.
Ukrainian Armed Forces personnel at the bridge in Shchastia told the SMM that no demining activities had taken place and that the road south of the bridge was still mined. The SMM informed the JCCC.
At a checkpoint in “LPR”-controlled Kalynove, armed men prevented the SMM from proceeding further, without any explanation. The SMM informed the JCCC.
At the border crossing point in “LPR”-controlled Izvaryne, “LPR” members denied the SMM access to a certain part of the area.  The Mission informed the JCCC.
Conditional access:

The SMM was again allowed to pass through a checkpoint in “DPR”-controlled Olenivka (see SMM Daily Report 28 February 2017) only after an unarmed man had searched the SMM vehicles. The Mission informed the JCCC.
Delay:

-At a checkpoint in “DPR”-controlled Novolaspa (50km south of Donetsk), five armed men refused to allow the SMM to proceed further to “DPR”-controlled Bila Kamianka (51km south of Donetsk), stating that mines had been put on the road. The SMM informed the JCCC and about 30 minutes later was granted permission.

[1] Please see the annexed table for a complete breakdown of the ceasefire violations as well as map of the Donetsk and Luhansk regions marked with locations featured in this report.

[2] This hardware is not proscribed by the provisions of the Minsk agreements on the withdrawal of weapons.

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/ukraine-smm/302366

Huge 40 Days for Life Campaign Begins with Planned Parenthood in Panic Mode

Contact: Shawn Carney, 40 Days for Life, 979-574-8711

BRYAN, Texas, March 1, 2017 /Christian Newswire/ — As 40 Days for Life enters its tenth year, a new 40-day campaign of prayer and fasting for an end to abortion begins today in 344 communities around the world, as Christians pray outside abortion centers, Planned Parenthood offices, and other public sites. This is the largest spring campaign thus far for this mission.

“Of particular note is the fact that some 134 of these peaceful prayer vigils will be taking place in front of Planned Parenthood facilities in the United States,” said 40 Days for Life president Shawn Carney. “Planned Parenthood’s brand is at an all-time low and 2017 is not shaping up to be a good year for the abortion giant and its CEO, Cecile Richards.”

In a recent interview, Richards indicated that because of the changing political climate in the United States, her organization is preparing for the worst-case scenario. She has also referred to those who participate in public pro-life activities as “extremists.”

“If you stand up for the protection of the innocent children in the womb that Planned Parenthood targets for abortion – almost 324,000 a year, according to their own reports – then I suppose Planned Parenthood would consider you an extremist,” said Carney.

“While Planned Parenthood insists that the half-billion dollars in taxpayer funding it receives every year does not pay for abortion,” Carney said, “this cash props up the abortion giant, allowing it to remain in business. While there’s certainly a political side to all of this, there’s also a spiritual side. And the bottom line is that it’s time to pray – more fervently than ever – for an end to abortion.”

Internationally, 40 Days for Life campaigns are being conducted for the first time in four new countries – the Dominican Republic, Italy, Paraguay and Zimbabwe. “All of our prayers – gathered together as one – can make an enormous difference,” said Carney.

40 Days for Life consists of 40 days of prayer and fasting, peaceful vigil and community outreach. Two campaigns are conducted each year. The current campaign runs March 1 – April 9.

The first 40 Days for Life vigil was conducted outside a Planned Parenthood abortion center in Bryan, Texas. That facility closed in 2013, and the former Planned Parenthood building now serves as 40 Days for Life’s international headquarters.

OSCE Representative welcomes positive step releasing another journalist in Uzbekistan

VIENNA, 1 March 2017 – OSCE Representative on Freedom of the Media Dunja Mijatović today welcomed the release of Djamshid Karimov, a journalist from Djizak, Uzbekistan.

Karimov had been confined almost continuously to a psychiatric institution in Samarkand since 2006.

“I wholeheartedly welcome Karimov’s release,” Mijatović said. “It is especially positive that this decision comes soon after the release of Muhammad Bekjanov and I encourage the authorities to release all imprisoned members of the media, including Yusuf Ruzimuradov, Salidzhon Abdurakhmanov and Dilmurod Said.”

In December Mijatović appealed to the President of Uzbekistan to use his authority to release the journalists.

Welcoming this positive development, Mijatović offered the assistance of her Office to the authorities to work on all media freedom issues in the country.

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at http://www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on http://www.facebook.com/osce.rfom.

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SuperCloud, Inc. Announces Worldwide License Agreement with Faith Dialogue, Inc. to Develop and Market N2GOD.TV

Contact: SuperCloud, Inc., 561-789-9474, info@supercloudinc.com; Faith Dialogue, Inc., 561-855-2739, info@faithdialogue.com

BOCA RATON, Fla., March 1, 2017 /Christian Newswire/ — SuperCloud, Inc., a cutting-edge content and media distribution company announces that it has signed a worldwide license agreement with faith-based nonprofit, Faith Dialogue, Inc., to develop and market N2GOD.TV. Under the terms of the agreement N2GOD.TV will provide and expand featured Christian content throughout the United States utilizing SuperCloud’s technology. The objective of the license agreement is to initially facilitate the development and circulation of United States based Christian programs, and then to use the same technology for Christian programming in indigenous languages throughout the world.

Rev. Ken Behr, the Executive Director of Faith Dialogue said, “This opportunity aligns fully with our mission to grow the unity of the Body of Christ through the proclamation of the one Gospel. We are excited to be able to provide an opportunity for Christians to ‘cut their cable and drop their dish’ and, more importantly, to provide no-cost entry for Christian programing starting in the United States and Canada and then into Mexico, and places in South America, Africa, Europe, Asia and the Middle East.”

“This is a great, fantastic alliance between SuperCloud, Inc. and Faith Dialogue, Inc. that will serve to leverage technology for the benefit of the Kingdom of God,” said SuperCloud’s Founder and Chairman, Jim Devericks. N2GOD.TV Powered by SuperCloud services are in the works. SuperCloud, Inc. and Faith Dialogue, Inc. anticipate a milestone launch of N2GOD.TV at the end of Spring or early Summer of 2017.

About SuperCloud, Inc.
SuperCloud’s enterprise network and proprietary platform can deliver live multi-channel linear TV 24/7 to any wireless or internet connected mobile device. The company allows cable companies, networks, music/radio programmers, video game publishers, live event producers and their consumers to “cut the cord.” The platform can stream in excess of 2,000 channels of live linear programming simultaneously to 100+ million simultaneously connected devices worldwide.

About Faith Dialogue, Inc.
Faith Dialogue, based in Palm Beach Gardens, Florida, was founded by Rev. Ken Behr, who recently served as an Executive Pastor at Christ Fellowship Church in Palm Beach Gardens, Florida. Behr has spent the past 16 years in ministry and was ordained by the Evangelical Church Alliance after a successful career at Ford Motor Company.

Faith Dialogue is a faith-based ministry dedicated to the unity of the Body of Christ based on the prayer of Jesus that the followers of Jesus Christ would be one “So that the world may know” (John 17:23). Faith Dialogue’s mission through its alliance with SuperCloud, Inc., is to become the world’s first completely global and cloud based Christian Multi-Media Network Provider. Faith Dialogue has advocated and participated in national events such as the National Day of Prayer. The nonprofit organization has provided training to churches and pastors both in the United States and internationally, and through its “KickStart Your Church” program, designs individualized action plans to encourage, equip, and energize the local church.

For more information, please contact:

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Jesus Film Project Announces 1,500th Translation of ‘JESUS’

Evangelical group one step closer to helping reach all 7,000 documented languages with the Gospel

Contact: Heidi McDow, 972-267-1111, Heidi@alarryross.com

ORLANDO, Fla., March 1, 2017 /Christian Newswire/ — Jesus Film Project® announced today during the annual National Religious Broadcasters Convention the completion of its 1,500th language translation of “JESUS,” the most watched film in history according to “The Guinness Book of World Records.” The 1,500th language, Daasanach, belongs to an ethnic group inhabiting parts of Ethiopia, Kenya, and Sudan.

Since 1979, Jesus Film Project’s resources and strategies have been utilized in 7.5 billion gospel presentations in more than 230 countries, and for many individuals in remote areas around the world, “JESUS” is the first motion picture they have ever viewed. The powerful impact of seeing the story of Jesus’ life, death and resurrection in their heart language has resulted in more than 490 million indicated decisions for Christ following a film showing.

Those lives changed reflect Jesus Film Project’s dedication to spreading the gospel not only through its own direct outreach but also through partnerships with hundreds of ministries and churches that have utilized Jesus Film Project tools; including an app, bible studies, additional films and other tools, which are readily available at http://www.jesusfilm.org.

“The completion of the 1,500th language translation of ‘JESUS’ is an incredible milestone,” said Josh Newell, Jesus Film Project’s Director of Marketing and Communications. “This marks a critical advancement in reaching those who have never heard the gospel. ‘JESUS’ has long been one of the most effective ways to reach people in a way they can immediately understand the message of salvation, and now our reach can go even further.”

This translation is another step in reaching the unreached people groups as part of Jesus Film Project’s Mission 865, an initiative to reach the remaining 865 language groups in the world with 50,000 speakers or more representing roughly 323 million people who have not heard the Gospel of Jesus. Mission 865 represents Jesus Film Project’s commitment to reach these groups with Jesus’ story in their language by 2025.

“While the Gospel has gone to every modern country in the world; when Jesus commanded his followers to ‘make disciples of all the nations’ in Matthew 28:18-20, he was not referring to modern nations. Countries that exist today did not exist when Jesus gave the command,” stated Newell. “In the Great Commission, Jesus commanded his followers to make disciples from every ethnic people group which is why achievements such as the 1,500th language translation of ‘JESUS’ makes such a broad impact on this mission.”

“JESUS” is available on Blu-ray, DVD and digitally through Jesus Film Project app, available on IOS or Android. In addition to “JESUS,” Jesus Film Project offers additional tools such as “Magdalena,” a film that specifically addresses Jesus ministry toward women, and “The Story of JESUS for Children.” For more information, visit http://www.jesusfilm.org.

The “JESUS” film was envisioned by Bill Bright, co-founder of Cru, and was produced in cooperation with The Genesis Project. Jesus Film Project continues to carry out Bright’s vision of showing this film to people in every country of the world. For more information on Jesus Film Project, go to http://www.jesusfilm.org.

Note to Editors: To arrange an interview with a Jesus Film Project Spokesperson; please contact Heidi McDow at 972.267.1111 or via e-mail at Heidi@alarryross.com.

‘MoneyWise’ Introduces New Radio Co-host

Contact: The Hibbard Group, 609-678-0334, info@thehibbardgroup.com

ORLANDO, Fla., March 1, 2017 /Christian Newswire/ — Compass-Finances God’s Way has introduced Rob West, President of Kingdom Advisors, as their new co-host. The formal announcement was made today at the National Religious Broadcaster’s convention in Orlando, FL, by Howard Dayton, President.

Dayton told station affiliates, “We began praying about three years ago for someone who could follow my footsteps as host of MoneyWise. After an extensive search, we believe Rob West is God’s answer to those prayers.” He added, “Rob has a heart for ministry, a solid understanding of God’s Word, and a passion to share biblically based, professionally proven, financial counsel.”

Rob West is a radio veteran. He previously co-hosted a live, call-in, financial radio program with his father, from 1998 through 2008 at WAFG, Fort Lauderdale, FL. In recent months he has served MoneyWise as a frequent guest host.

“I am thrilled with the opportunity,” West said. “I am honored to follow Howard Dayton and Larry Burkett in this important role, and I am looking forward to continuing the ministry of helping people handle their finances in a way which pleases God,” he added.

West will co-host with Steve Moore, who continues in his role at MoneyWise and for over 30 years, has been one of Christian radio’s most loved and recognizable voices.

MoneyWise is currently heard on more than 600 radio stations across the United States and worldwide, as well as on demand, at http://www.compass1.org.

For more information about MoneyWise, contact The Hibbard Group at info@thehibbardgroup.com or 609-678-0334.

Father and Son Josh and Sean McDowell Team Up on New Edition of Evidence That Demands a Verdict

Modern Apologetics Classic Completely Updated and Expanded for a New Generation Facing New Challenges to the Christian Faith-On Sale Oct. 3, 2017

Contact: Trinity McFadden, 616-698-3514, trinity.mcfadden@harpercollins.com

NASHVILLE, March 1, 2017 /Christian Newswire/ — Thomas Nelson is pleased to announce that Josh McDowell and his son Dr. Sean McDowell have collaborated on a completely updated and expanded edition of the modern apologetics classic Evidence That Demands a Verdict: Life-Changing Truth for a Skeptical World.

“Evidence was first published with Campus Crusade for Christ in 1972 to arm thoughtful Christ followers with knowledge to defend and proactively present the Christian faith,” says Daniel Marrs, associate publisher, Thomas Nelson Bible Group. “Since that initial release, more than one million copies of this classic apologetics resource have been sold. The truth of the Bible doesn’t change-but its critics do. So we’re excited to present this fully updated and expanded edition that addresses the latest challenges to the Christian faith with brand new research from Josh and Sean. We here at Thomas Nelson are delighted for the opportunity to continue partnering with Josh, Sean, and the Josh McDowell Ministry to steward this resource for the Kingdom in the coming years.”

Over 1 million copies of Evidence That Demands a Verdict are currently in print, making it one of the most widely used and trusted manuals on Christian apologetics. Since the last update of Evidence in 1999, Josh and Sean have begun working together on some ministry fronts. In this new edition, significant new content has been developed by both authors. The new edition goes on sale October 3, 2017.

“Over forty years ago, I saw that Christian readers needed answers to defend their faith against the harshest critics and skeptics,” says Josh McDowell. “Sean and I invite readers to bring their doubts and to not shy away from the tough questions. This new, completely revised and updated edition of Evidence brings historical documentation and some of the best modern scholarship to bear on the trustworthiness of the Bible and its teachings.”

“Evidence has been a trusted resource for believers young and old and has encouraged and strengthened the faith of millions,” says Sean McDowell. “I’m honored to have partnered with my dad on this new edition, and I’m eager to see how it will impact the faith and evangelism of a new generation.”

Evidence That Demands a Verdict will be supported by national advertising and publicity campaigns. Learn more at http://www.readevidence.com.

About Josh and Sean McDowell:
As a young man, Josh McDowell considered himself an agnostic. He truly believed that Christianity was worthless. However, when challenged to intellectually examine the claims of Christianity, Josh discovered compelling and overwhelming evidence for the reliability of the Christian faith. After trusting in Jesus Christ as Savior and Lord, Josh’s life changed dramatically as he experienced the power of God’s love. After his conversion, Josh committed his life to telling a doubting world about the truth of Jesus Christ. After studying at Kellogg College, Josh completed his college degree at Wheaton College and then attended Talbot Theological Seminary, graduating magna cum laude with a Masters of Divinity. Working with Campus Crusade for Christ and founding the youth outreach, Josh McDowell Ministry, Josh has shared the gospel with more than 25 million people in 125 countries. He is the author or co-author of 147 books. Learn more about Josh McDowell and Josh McDowell Ministry at http://www.josh.org.

Dr. Sean McDowell is a gifted communicator with a passion for equipping the church, especially young people, to make the case for the Christian faith. He connects with audiences through humor and stories while imparting hard evidence and logical support of a biblical worldview. Sean is an assistant professor in Biola University’s Christian Apologetics program and the resident scholar for Summit California. A regular speaker for organizations like Focus on the Family, the Chuck Colson Center for Christian Worldview, and Youth Specialties, among others, Sean is the author, co-author, or editor of over eighteen books and is a frequent guest on radio shows like FamilyLife Today® and Point of View. Learn more about Sean McDowell at http://www.seanmcdowell.org.

About Thomas Nelson:
Thomas Nelson is a world leading publisher and provider of Christian content and has been providing readers with quality inspirational product for more than 200 years. As part of HarperCollins Christian Publishing, Inc., the publishing group provides multiple formats of award-winning Bibles, books, gift books, cookbooks, curriculum and digital content, with distribution of its products in more than 100 countries. Thomas Nelson, is headquartered in Nashville, TN. For additional information visit http://www.thomasnelson.com.

Koalitionsausschuss soll Pflegeberufereform auf den Weg bringen

Institut fordert angesichts systemrelevanter Pflegeprobleme einen umfassenden Masterplan Pflege

Köln. 1. März 2017. (mediap). Aktuelle Daten und Studienergebnisse zur Situation der beruflichen Pflege und zur Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen in Deutschland geben Anlass zur Sorge und setzen die Politik unter Handlungsdruck. „Wir brauchen schnellstmöglich umfassende Reformen in der Pflegeausbildung, am Arbeitsmarkt und bei den Beschäftigungsbedingungen in den Krankenhäusern, Altenheimen und der ambulanten Pflege. Als einen ersten Schritt dazu soll der Koalitionsausschuss der Bundesregierung in der nächsten Woche dem Pflegeberufereformgesetz endlich den Weg ebnen“, fordert Professor Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP).

 

Die Auswertung aktueller Studien und Daten zeigt, dass viele Probleme in der Pflege miteinander zusammenhängen und systemrelevant sind. So ist der Arbeitsmarkt in der Pflege in einigen Regionen Deutschlands bereits kollabiert, sich verschärfende Arbeitsbedingungen machen beschäftigte Pflegekräfte immer öfter krank, die Versorgungsqualität von Patienten und Pflegebedürftigen kann häufig nicht mehr gewährleistet werden und auch die Ausbildungsstätten der Pflege geraten unter enormen Druck. „Deutschland braucht jetzt einen Masterplan Pflege und die Pflegeberufereform stellt dazu den unverzichtbaren Auftakt dar!“, so Weidner.

Einer aktuellen Auswertung des DIP zur Arbeitsmarktsituation in der Altenpflege in Bayern ist zu entnehmen, dass es in vielen Regionen des Freistaates überhaupt keine arbeitslos gemeldeten Altenpfleger mehr gibt und in einigen Bezirken in der Spitze auf einen arbeitslosen Altenpfleger bis zu 68 offene Stellen kommen. „Von Arbeitsmarkt kann da eigentlich nicht mehr gesprochen werden! Da ist es völlig unverständlich, dass sich vor diesem Hintergrund CSU-Bundestagsabgeordneten mehrheitlich gegen eine grundlegende Ausbildungsreform in der Pflege stemmen!“, moniert Professor Michael Isfort, Leiter der Abteilung Pflegearbeit und -beruf im DIP.

Bekanntlich müssen sich in den Krankenhäusern in Deutschland die Pflegekräfte um immer mehr Patienten kümmern und leiden unter der zunehmenden Arbeitslast. In der ambulanten Pflege sieht es nicht anders aus. Das Pflege-Thermometer 2016 des DIP hat bis zu 37.000 unbesetzte Stellen bundesweit in der ambulanten Pflege errechnet. „Es ist wie ein Teufelskreislauf, denn die fehlenden Fachkräfte verstärken die Arbeitsverdichtung und -belastungen bei den Beschäftigten“, sagt Isfort. Daher wundert es nicht, dass Datenreporte verschiedener Krankenkassen in den vergangenen Jahren auf die weiter steigenden Krankheits- und Frühverrentungsfälle beim Pflegefachpersonal hingewiesen haben. Dabei nehmen die psychischen Erkrankungen einen immer größeren Stellenwert ein. Isfort: „Letztlich mehren sich die Anzeichen, dass die sich verschlechternden Arbeitsbedingungen in der Pflege immer häufiger auf die Versorgungsqualität für Patienten und Pflegebedürftige durchschlagen“. Auf diese Zusammenhänge weisen seit Jahren sowohl nationale als auch internationale Studien hin.

Bemerkenswert ist, dass einer aktuellen und repräsentativen Befragung des Zentrums für Qualität in der Pflege zufolge das Thema Pflege in der Bevölkerung eine immer größere Bedeutung gewinnt. Bereits für 43 Prozent der Befragten ist das Thema Pflege entscheidend für die Bundestagswahl 2017 noch vor Themen wie Umwelt und Klimaschutz, Flüchtlingspolitik oder die Lage am Arbeitsmarkt. Mehr als die Hälfte der Befragten schätzen allerdings die Qualität in der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen mittlerweile als weniger gut oder gar schlecht ein. Und sogar 71 % sehen in der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege den größten Handlungsbedarf der Politik.

„Ohne Zweifel, die Politik ist angesichts der teilweise desolaten Situation in der Pflege gefordert, gerade in Zeiten voller öffentlicher Kassen die grundlegenden Weichen für die berufliche Pflege neu zu stellen“, resümiert Weidner. Der Wahlkampf hat begonnen und die Pflege stellt ein zentrales Thema dar. In der vergangenen Legislatur wurden Reformen der Pflegeversicherung auf den Weg gebracht. Der Erfolg dieser Reformen hängt dem DIP zufolge unmittelbar von nun nicht mehr aufschiebbaren Pflegeberufereformen ab. „Es würde uns doch sehr wundern, wenn Bundeskanzlerin Merkel das Feld der Pflege jetzt schon komplett der SPD überließe“, sagt Weidner und empfiehlt dem Koalitionsausschuss der Bundesregierung, der in der kommenden Woche zusammenkommen wird, dringend die zeitnahe Verabschiedung des Pflegeberufereformgesetzes im Bundestag auf den Weg zu bringen.

Das gemeinnützige und unabhängige Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) hat seinen Sitz in Köln an der KatHO NRW und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat das Institut mehr als einhundertzwanzig innovative Projekte im Bereich der Pflege-, Pflegebildungs- und Versorgungsforschung durchgeführt und zahlreiche Studien zur Situation der Pflege in Deutschland veröffentlicht. Es finanziert sich nahezu ausschließlich durch eingeworbene Forschungsgelder.

KiBa-Kirche des Monats März 2017

Viele Herzen für die Marktkirche in Neuwied

Hannover. 1. März 2017. (mediap). Die Marktkirche im rheinland-pfälzischen Neuwied ist die „Kirche des Monats März 2017“ der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa). Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) getragene Stiftung fördert die Sanierung der neugotischen Hallenkirche mit 20.000 Euro.

Die zwischen 1881 und 1884 erbaute Marktkirche bietet Sitzplätze für 900 Besucher und ist damit die größte Kirche im Kirchenkreis. Besuchern steht das Gebäude jeden Tag offen, neben wöchentlichen Gottesdiensten wird es seiner Größe wegen auch für Veranstaltungen der Landeskirche und der kommunalen Gemeinde genutzt. Instandgesetzt wird das Dach der Marktkirche, viele Schieferplatten sind gebrochen, eindringender Regen hat Teile des Dachstuhls anfaulen lassen, die Innenwände der Kirche lassen Feuchtigkeitsschäden erkennen. Nachdem im vergangenen Jahr der Unterbau des Daches im Hauptschiff und das Dach der westlichen Kirchenseite restauriert wurden, sollen in diesem Jahr die Ostseite und die Apsis folgen.

Zur Gewinnung von Spenden initiierte die Gemeinde zum Beispiel die Aktion „Ein Herz für die Marktkirche“, bei der Schiefertafeln in Herzform verkauft wurden. Auch das Angebot, größere Teile des Daches käuflich zu erwerben, erzielte große Resonanz. Wer sich hier beteiligte, erhielt neben einer Urkunde ein Stück Originaldachdeckung der Marktkirche. „Diese Schiefertafeln aus dem Jahr 1885 kommen sehr gut an“, sagt Pfarrer Werner Zupp.

Des besonders kalten Winters wegen konnten die Arbeiten in diesem Jahr erst später beginnen als geplant. Trotzdem, meint Pfarrer Zupp, könnten sie im April beendet sein. Dann hofft er mit einem großen Benefiz-Abschlusskonzert noch einmal ausreichend finanzielle Unterstützung einzuspielen.

Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) ist eine Stiftung der EKD und der evangelischen Landeskirchen. Seit 1999 hat sie Förderzusagen für Sanierungsvorhaben in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro geben können. Für dieses Jahr hat die KiBa bereits Förderzusagen über mehr als 1,3 Millionen Euro vorgesehen. Mehr als 3.200 Mitglieder engagieren sich bundesweit im “Förderverein der Stiftung KiBa e.V.“.

Evangelische Kirche lädt zum Autofasten ein

Sieben Wochen das Auto durch Bus, Bahn, Rad ersetzen oder zu Fuß gehen –  Evangelische und katholische Kirche rufen zur 20. Aktion Autofasten auf

Düsseldorf/Trier. 1. März 2017. (mediap). Evangelische Landeskirchen und Katholische Bistümer in Deutschland und in Luxemburg fordern auch in der Fastenzeit 2017 dazu auf, einmal auszuprobieren, wie viel Auto wirklich nötig ist. Zum 20. Mal rufen sie zur Klima-Aktion Autofasten auf. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer kann in der Zeit vom
1. März bis 16. April eine selbstgewählte Zeitspanne lang seine eigenen Mobilitätsgewohnheiten überprüfen.

„Die Aktion Autofasten bietet gute Angebote, um zu erfahren, dass eine funktionierende Mobilität auch ohne oder mit weniger Auto erlebbar wird“, sagt Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Leiterin der Abteilung 1 „Theologie und Ökumene“ im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Als Starthilfe stellen Verkehrsverbünde Freitickets, die unter den angemeldeten Teilnehmern verlost werden oder verbilligte Fahrkarten zur Verfügung. Auch Car-Sharing-Unternehmen und Fahrradverleiher unterstützen die Aktion mit besonderen Angeboten. Eine Anmeldung ist im Internet möglich unter: http://www.autofasten.de.

Die beteiligten Kirchen rufen dazu auf, in der Fastenzeit das Auto möglichst oft stehen zu lassen. Stattdessen laden sie dazu ein, das Auto durch Radfahren, Busse und Bahnen zu ersetzen oder zu Fuß gehen. Und wenn das Auto nicht zu ersetzen ist, dann: spritsparend zu fahren, Elektromobile auszuprobieren, Fahrgemeinschaften zu bilden oder das Auto mit anderen zu teilen.

Am Autofasten sind beteiligt: die Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Hessen-Nassau, die Bistümer Trier, Mainz und Fulda, die Erzbistümer Luxemburg und Köln sowie der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen.

Unterstützt wird die Aktion durch die Regierungen des Saarlandes, von Rheinland-Pfalz und Luxemburg. Beteiligt sind auch der Bund Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), der NABU, das Mouvement écologique, Greenpeace Luxembourg, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC),  der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und viele mehr.

Der Arbeitsmarkt im Februar 2017: Anhaltend positive Entwicklung

Nurnberg. 1. März 2017.  (mediap). „Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist weiter positiv. Die Zahl der arbeitslosen Menschen hat sich im Februar verringert, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung liegt deutlich über dem Vorjahreswert und auch die Nachfrage der Betriebe nach neuen Beschäftigten bleibt auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

Arbeitslosenzahl im Februar:    -15.000 auf 2.762.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -149.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:   unverändert bei 6,3 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Zahl der arbeitslosen Menschen hat von Januar auf Februar um 15.000 auf 2.762.000 abgenommen. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre ist die Arbeitslosigkeit im Februar um 7.000 gesunken. Saisonbereinigt ergibt sich ein Rückgang von 14.000 im Vergleich zum Vormonat. Gegenüber dem Vorjahr waren 149.000 weniger Menschen arbeitslos gemeldet.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, hat saisonbereinigt um 8.000 abgenommen. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im Februar 2017 auf 3.762.000 Personen. Das waren 50.000 mehr als vor einem Jahr. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass die Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik insbesondere für geflüchtete Menschen gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet wurde.

Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im Januar 1,76 Millionen und die Erwerbslosenquote lag bei 4,0 Prozent.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren im Februar 1.014.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Februar 2016 entspricht dies einem Anstieg von 67.000, der aber aufgrund einer Rechtsänderung um schätzungsweise 60.000 überzeichnet ist. Insgesamt 879.000 Personen erhielten im Februar 2017
Arbeitslosengeld, 51.000 weniger als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Februar bei 4.374.000. Gegenüber Februar 2016 war dies ein Anstieg von 63.000 Personen. 8,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig. In der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) waren 1.748.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 216.000 (ohne Rechtsänderung rund 160.000) weniger als vor einem Jahr. Ein Großteil der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist nicht arbeitslos. Das liegt daran, dass diese Personen mindestens 15 Wochenstunden erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben im Vergleich zum Vorjahr weiter kräftig zugenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Januar saison-bereinigt gegenüber dem Vormonat um 59.000 gestiegen. Mit 43,59 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 609.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der Hochrechnung der BA von November auf Dezember saisonbereinigt um 82.000 zugenommen. Insgesamt waren im Dezember nach hochgerechneten Angaben 31,88 Millionen Menschen sozialversicherungs-pflichtig beschäftigt, 735.000 mehr als ein Jahr zuvor. Die Angaben für die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit wurden ab August 2016 deutlich nach oben korrigiert, weil es Anfang 2016 Datenverarbeitungsfehler von Beschäftigungsmeldungen gab. Erst jetzt hat sich herausgestellt, dass Meldungen in größerem Umfang nicht berücksicht
igt wurden.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist nach wie vor hoch. Im Februar waren 675.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 61.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 1.000 leicht abgenommen. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – blieb im Februar 2017 unverändert bei 226 Punkten. Auch im Vorjahresvergleich fällt der Abstand mit einem Plus von 18 Punkten weiterhin sehr deutlich aus.

Ausbildungsmarkt

Aktuelle Daten weisen für das neue Berufsberatungsjahr 2016/17 auf eine stabile Situation hin. Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen und die Bewerberzahl bewegen sich auf Vorjahresniveau. Von Oktober 2016 bis Februar 2017 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 373.000 Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren faktisch genauso viele wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig waren 416.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 1.000 mehr als vor einem Jahr. Der Ausbildungsmarkt ist aber im Februar noch sehr stark in Bewegung. Deshalb ist es für eine fundierte Bewertung zu früh.

Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter http://statistik.arbeitsagentur.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter http://www.ba-audio.de.

PR (Werbung) 1 GB LTE zusätzlich

1 GB LTE zusätzlich

Allnet-Flat mit 5 GB LTE-Datenvolumen für nur 14,99 Euro

– 3 GB bzw. 5 GB LTE-Highspeed
– Telefonie- und SMS-Flat in alle dt. Netze
– Besonders kurze Laufzeit

Maintal, 01. März 2017. (PR-Werbung). Pünktlich zum neuen Monat hat sich auch DeutschlandSIM etwas einfallen lassen: Ab sofort winkt bei zwei Allnet-Flats des neuen Portfolios je 1 GB LTE-Datenvolumen extra. So punkten der LTE 2000 National mit 3 GB statt 2 GB und der LTE 4000 National mit 5 GB statt 4 GB. Wie gewohnt steht das Inklusivvolumen mit LTE-Highspeed von bis zu 50 MBit/s zur Verfügung.

Mehr Surfen zum gleichen Preis: Beide Tarife enthalten eine Flatrate für Telefonie und SMS in alle deutschen Fest- und Handynetze. Beim LTE 2000 National gibt es nun 3 GB LTE-Datenvolumen für gerade einmal 9,99 Euro pro Monat. Power-Surfer holen sich den LTE 4000 National mit 5 GB LTE-Datenvolumen für nur 14,99 Euro monatlich. Volle Flexibilität ist durch die extrem kurze Laufzeit von nur einem Monat gegeben.

Die DeutschlandSIM-Tarife mit dem Zusatz “National” richten sich an alle, die keine EU-Inklusivleistungen benötigen und ganz besonders günstig mobil unterwegs sein möchten. Für alle anderen bietet DeutschlandSIM alle Tarife auch als “International”-Variante mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für die EU-weite mobile Nutzung an.

Bei DeutschlandSIM ist alles drin: Nicht nur der monatliche Paketpreis ist hier ausgesprochen günstig, auch der einmalige Anschlusspreis fällt mit 14,99 Euro statt 29,99 Euro sehr klein aus. Bringt man seine Rufnummer zu DeutschlandSIM mit, erhält man obendrein noch 10 Euro Wechselbonus.

Details und Bestellung unter http://www.deutschlandsim.de

Über die Drillisch Online AG
Die Drillisch Online AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Drillisch AG, einem in Deutschland tätigen Mobile Virtual Network Operator (MVNO). Als einer der profitabelsten und innovativsten Anbieter von Tarifen für Sprach- und Datenkommunikation setzt Drillisch regelmäßig neue Impulse am deutschen Mobilfunkmarkt. Drillisch gestaltet als virtueller Netzbetreiber flexible Angebote nach eigenen Produktvorstellungen auf Basis von standardisierten und entbündelten Vorleistungen der Netzbetreiber Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und Vodafone GmbH. Zur Drillisch Online AG gehören die Marken smartmobil.de, sim.de, DeutschlandSIM, PremiumSIM, winSIM, simply, maXXim, helloMobil, Phonex, McSIM, discoTEL, discoPLUS, discoSURF sowie eteleon und M2M-mobil.

Staatssekretär Baake übergibt 47 Mio. Euro Zuwendungsbescheid für überbetriebliche berufliche Bildung

Berlin. 1. März 2017. (mediap). Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, übergab am Mittwoch den diesjährigen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 47 Mio. Euro für die Förderung der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Handwerk an Holger Schwannecke, den Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Staatssekretär Baake erklärte: „Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung ist ein Ausdruck der Flexibilität der dualen Ausbildung und deren Garantie, bestens qualifizierte Fachkräfte der deutschen Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung ermöglicht die Integration modernster technologischer Entwicklungen bereits in der Ausbildung und stärkt dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks. Die jahrzehntelange Förderung der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung hat dazu beigetragen, dass das Handwerk dauerhaft eine überdurchschnittliche Ausbildungsleistung erbringt.“

Die duale Berufsausbildung im Handwerk erfolgt zumeist in kleinen Handwerksbetrieben. Sie finanzieren den betrieblichen Teil der Berufsausbildung und sind für die Vermittlung der in den Ausbildungsordnungen vorgeschriebenen praktischen Ausbildungsinhalte verantwortlich. Viele dieser Handwerksbetriebe sind auf einen begrenzten Leistungskatalog spezialisiert. Dadurch können sie ihren Auszubildenden nicht alle erforderlichen Ausbildungsinhalte vermitteln. Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung ermöglicht die Durchführung von Teilen der praktischen Berufsausbildung in geeigneten Einrichtungen außerhalb der Ausbildungsstätte und ist in der Regel fester Bestandteil der beruflichen Ausbildung im Handwerk. Mit der Zuwendung wird ein Beitrag zu den Lehrgangs- und Unterbringungskosten, die von den Ausbildungsbetrieben des Handwerks getragen werden, geleistet.

Das BMWi unterstützt mit der Förderung der überbetriebliche Lehrlingsunterweisung insbesondere Ausbildungsbetriebe im Handwerk, welche seit Jahren eine überproportionale Ausbildungsleistung erreichen und damit einen entscheidenden Faktor für die Fachkräftesicherung bilden.

Teuerungsrate übersteigt die Zwei-Prozent-Marke

Mainz. 1. März 2017. (mediap). Im Februar 2017 überstieg die Teuerungsrate zum ersten Mal seit mehr als vier Jahren die Zwei-Prozent-Marke. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Eine Preissteigerung in dieser Höhe wurde zuletzt im Oktober 2012 registriert. Die Europäische Zentralbank verfolgt das Ziel, die Inflationsrate auf mittlere Sicht für den Euroraum unter, aber nahe zwei Prozent zu halten.  

http://www.statistik.rlp.de/index.php?id=2818&tx_ttnews%5btt_news%5d=2189

Per Mausklick zum urbanen Garten

Per Mausklick zum urbanen Garten

Neues Internetangebot der Stadt Bonn informiert über Flächen für Urban Gardening

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Gärtnern ist bei den Bonnerinnen und Bonnern weiterhin beliebt: Immer mehr Menschen und Garteninitiativen prägen das Stadtbild auf unterschiedlichste Art und Weise mit ihren gärtnerischen Ideen. Die Stadt Bonn unterstützt das urbane Gärtnern und stellt daher Flächen zur Verfügung, welche zu diesem Zweck genutzt werden können. Ein neues Internetangebot informiert ab sofort über mögliche Anbauflächen im Bonner Stadtgebiet.
Per Mausklick können sich Gartenfreunde jetzt ganz leicht informieren, wo in ihrer Nachbarschaft noch ein grünes Plätzchen frei ist, um Obst und Gemüse, Blumen und Sträucher oder sonstiges Grün anzupflanzen. Über die Darstellung im Online-Stadtplan lassen sich die Standorte der potenziellen urbanen Gärten leicht nachvollziehen. Die interaktive Karte verrät, ob die Flächen direkt verfügbar sind, derzeit vorbereitet werden oder bereits verpachtet sind. Zudem sind zu vielen Flächen Fotos und wichtige Eckdaten zur Zugänglichkeit, zum Wasseranschluss und den Bodenverhältnissen hinterlegt. Interessierte können online direkt einen Nutzungsvertrag herunterladen.
Mit der Unterzeichnung eines Nutzungsvertrags übernehmen die Bürger auch die Verantwortung für die Pflege der Flächen. “Wir freuen uns über das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und möchten den urbanen Gärtnerinnen und Gärtnern da, wo es möglich ist, den Raum geben, mit ihren kreativen Ideen unser Stadtbild zu bereichern”, so Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün.
Weitere Möglichkeiten als urbaner Gärtner aktiv zu werden, bieten die verschiedenen Bonner Urban-Gardening-Initiativen: So unterschiedlich wie die Formen der urbanen Gärten sind, so unterschiedlich sind auch die Motive der Stadt-Gärtnerinnen und -Gärtner: Von der reinen Lust am Gemüseanbau über soziale bis zu politischen Beweggründen ist alles vertreten. Mit den Aktiven im Urban Gardening sind meistens die zahlreichen Garteninitiativen gemeint, die jenseits von Haus- und Schrebergärten entstehen. Das bewirtschaftete Terrain ist dabei oftmals Teil des öffentlichen Raums, es wird gemeinschaftlich gesät und geerntet, ökologisch und nicht kommerziell. Die Stadt Bonn arbeitet seit mehreren Jahren mit vielfältigen Akteuren konzeptionell in diesem Themenkomplex zusammen, um die Entwicklung des urbanen Gärtnerns und damit verbunden auch der urbanen Landwirtschaft zu fördern.
Das neue Internetangebot der Stadt sowie eine Übersicht zum Thema Urban Gardening in Bonn ist verfügbar unter http://www.bonn.de/@urban-gardening. Bei Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger per E-Mail an das Amt für Stadtgrün wenden: urban-gardening@bonn.de.

Digitalisierung im Zahlungsverkehr: Vortrag mit Diskussion im Haus der Bildung

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Die Digitalisierung im Zahlungsverkehr schreitet voran. Inzwischen nutzen viele Verbraucher digitale Angebote, die rund um die Uhr verfügbar sind. Die VHS bietet am Dienstag, 7. März 2017, um 18 Uhr im Haus der Bildung einen Vortrag der Bundesbankdirektorin Dr. Heike Winter an.
Die Anbieter digitaler Zahlungsmöglichkeiten sind Technologiefirmen und kleinere Start-ups, sogenannte FinTechs, die sich zwischen Zahler, Zahlungsempfänger und Kreditinstituten positionieren. Diese und andere Entwicklungen im digitalen Zahlungsverkehr stellt Dr. Heike Winter aus dem Zentralbereich Zahlungsverkehr der Deutschen Bundesbank vor. Dabei wird sie auch Zahlungsmöglichkeiten in Echtzeit, die sogenannten Instant Payments, präsentieren und auf Technologien eingehen, die derzeit bei virtuellen Währungen angewendet werden.
Es handelt sich um eine Veranstaltung der Volkshochschule Bonn, die in der Reihe “Digitale Kultur und Big Data” angesiedelt ist. Sie findet im großen Saal im Haus der Bildung statt. Der Eintritt ist frei.

Bürgerwerkstatt Viktoriakarree: Termine des ViktoriaAteliers

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Im Rahmen der Bürgerwerkstatt Viktoriakarree bietet das ViktoriaAtelier an der Rathausgasse 6 vor Ort allen Beteiligten die Möglichkeit, sich einzubringen und Themen zur künftigen Entwicklung des Viktoriakarrees zu gestalten. Es ist ein Arbeits-, Denk- und Inspirationsraum. Ideen, Initiativen, Bilder, Atmosphären und Projekte können hier Gestalt annehmen.
“Dies ist für die Bürgerinnen und Bürger eine bisher in Bürgerbeteiligungsprozessen noch nicht da gewesene Chance, die eigene Idee einzubringen, weiterzuentwickeln, zu kräftigen und zu vernetzen”, betont Daniel Hoermann vom ViktoriaAtelier.
Ideen weiterentwickeln
Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen zum Viktoriakarree weiterentwickeln. Dazu werden an fünf Abenden im ViktoriaAtelier ab 18 Uhr verschiedene Stationen aufgebaut. Den Terminen werden jeweils Themenfelder zugeordnet. Diese dienen Interessierten dazu, sich mit anderen zu vernetzen. Wer mitmachen möchte, braucht nichts mitzubringen – außer seiner Idee. Wegen der begrenzten Anzahl von Arbeitsplätzen im Atelier wird ab Donnerstag, 2. März, unter folgendem Link um Anmeldung gebeten: : https://www.bonn-macht-mit.de/node/1108#href=/node/1402&container=#main-content
Die Termine im Einzelnen (jeweils ab 18 Uhr):

Dienstag, 14. März: wohnen – spielen – zusammen sein
Dienstag, 21. März: arbeiten – produzieren – gestalten
Dienstag, 28. März lernen – wissen – erinnern
Dienstag, 4. April: versorgen – konsumieren – handeln
Dienstag, 25. April: schöpfen – feiern – leben

Offenes ViktoriaAtelier
Zu diesen Zeiten ist die Rathausgasse 6 geöffnet, um sich inspirieren zu lassen und Ideen sichtbar zu machen oder weiter zu entwickeln:

Donnerstag, 2. März, 16 bis 20 Uhr
Donnerstag, 9. März, 16 bis 20 Uhr
Samstag, 18. März, 10 bis 16 Uhr
Donnerstag, 23. März, 16 bis 20 Uhr
Donnerstag, 6. April, 16 bis 20 Uhr
Donnerstag, 27. April, 16 bis 20 Uhr
Samstag, 29. April, 10 bis 16 Uhr (Ideenmarkt und Ideenwerkstatt) Atelier-Impulse

Wer eine Idee für die Nutzung des Ateliers während der Bürgerwerkstatt hat, kann Daniel Hoernemann per E-Mail communityartworks@email.de oder per Telefon 0160-6374909 kontaktieren.
Online-Beteiligung auf http://www.bonn-macht-mit.de
Nach wie vor läuft die Online-Bürgerbeteiligung auf http://www.bonn-macht-mit.de. Bis zum 11. März (13. März) können Bürgerinnen und Bürger auch hier ihre Ideen für die künftige Entwicklung des Viktoriakarrees einbringen. Die eingehenden Nutzungsideen und -vorstellungen können bewertet und kommentiert werden. Alle Beiträge und Kommentare werden im Anschluss ausgewertet und dokumentiert, so dass sie als zusätzliche inhaltliche Grundlage für die Ideenwerkstatt dienen.

Zypries: Mehr Börsengänge junger Wachstumsunternehmen möglich

Berlin. 1. März 2017. (mediap). Heute hat die Deutsche Börse das neue Börsensegment Scale für Wachstumsunternehmen und kleine und mittelständische Unternehmen eröffnet.

Bundeswirtschaftsministerin Zypries sagte: „Es ist wichtig für eine innovative Industrienation wie Deutschland, unseren Wachstumsunternehmen und den kleinen und mittleren Unternehmen genug Kapital zum Wachsen zu ermöglichen. Das heute an den Start gegangene Börsensegment Scale wird diesen Unternehmen einen besseren Zugang zu Investoren und Wachstumskapital ermöglichen. Damit können sie für ihre guten Geschäftsideen zusätzlich zum außerbörslichen Wagniskapital jetzt auch einen attraktiven Zugang zum Kapitalmarkt über die Deutsche Börse nutzen. Junge deutsche Unternehmen schaffen mit dieser Hilfe vielleicht den Durchbruch zum Weltmarktführer.“

Die Eröffnung des neuen Börsensegments ist das Ergebnis zweier Round Tables des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) gemeinsam mit der Deutschen Börse sowie hochrangigen Vertretern aus Politik, Finanzwirtschaft und der Start-up Branche. Bereits seit 2014 setzt sich das BMWi dafür, ein die Finanzierung von Start-ups und jungen Technologieunternehmen zu stärken.

Auf Einladung von Bundesministerin Zypries findet im Mai 2017 der dritte Round Table statt. Erste Erfahrungen mit dem neuen Börsensegment und seinen höheren Standards werden wichtige Anknüpfungspunkte liefern, um die Aussichten auf Börsengänge junger deutscher Wachstumsunternehmen nachhaltig zu stärken.

Das BMWi hat eine Reihe weiterer Förderprogramme für Start-ups aufgelegt, insgesamt stehen in den nächsten Jahren zwei Mrd. Euro an frischen Mittel für Wachstumsunternehmen bereit.

Beer: Schule muss weitaus stärker und individueller fördern

Berlin. 1. März 2017. Zur Bildungsstudie Chancenspiegel 2017 erklärte die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer: „Wenig überraschend kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Bildungserfolg und soziale Herkunft nach wie vor stark korrelieren und dass sich Schüler ausländischer Herkunft schwertun. Der richtige Schluss daraus ist, in den Schulen viel stärker als bisher Schüler aus bildungsferneren Elternhäusern zu fördern und mehr Geld für den Sprachunterricht auszugeben.

Dabei dürfen nicht die Lerninhalte abgesenkt werden, ganz im Gegenteil: Gerade bildungsschwachen Schülern muss die Schule weitaus individueller als bisher helfen, sich zu verbessern und ein höheres Bildungsniveau zu erreichen. Der Trend zu immer größeren Einheitsschulen quer durch die Bundesländer schadet dabei gerade schwachen Schülerinnen und Schüler. Sie gehen hier schlicht unter, statt im Mittelpunkt der Förderung zu stehen. Das können kleine, differenzierte Schulen besser.

50.000 Schüler jährlich, die die Schule ohne Abschluss abbrechen, sind aber auch ein Appell an ihre Eltern, die Zukunft ihrer Kinder ernster zu nehmen.“

Jugendliche ohne Schulabschluss und Schulsozialarbeit

Statement von Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum Thema Bildungschancen, Jugendliche ohne Schulabschluss und Schulsozialarbeit
  
Berlin. 1. März 2017. (mediap). Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtestages erklärte zum Thema Bildungschancen, Jugendliche ohne Schulabschluss und Schulsozialarbeit: „Die aktuelle Studie ‚Chancenspiegel‘ der Bertelsmann-Stiftung und die Caritas kritisieren zu Recht: Zu viele Jugendliche verlassen die Schule ohne Abschluss.

Dabei ist die Bedeutung von Schulabschlüssen unstrittig, etwa als Zugangsvoraussetzung zum Arbeitsmarkt oder als Schutz vor Armut. Damit wir im Schulsystem zu Verbesserungen kommen, müssen alle Akteure und Beteiligten ihre Anstrengungen verstärken. Vieles ist jedoch nur durch eine wirksamere Schulpolitik der Länder zu erreichen, etwa über Ganztagesangebote, Förderunterricht, mehr Lehrer und Erzieher sowie eine ausreichende Anzahl von Sozialpädagogen an den Schulen, die Schüler mit speziellen Problemen gezielt fördern können.

Seitens der Kommunen geht es vor allem darum, bestehende Förderangebote im Rahmen des schulischen Ganztages gezielter auszubauen sowie die schulbezogenen Unterstützungsleistungen von Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit oder schulpsychologischer Beratung vor Ort zu bündeln und zu vernetzen.“

Kanalbauarbeiten Am Kriegersgraben beginnen Ende März

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Ab Ende März lässt das Tiefbauamt der Stadt Bonn den Kanal in der Straße Am Kriegersgraben in Bonn-Oberkassel erneuern. Bis Ende November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Eine Vollsperrung und absolutes Park- und Halteverbot für die Dauer der Arbeiten ist unvermeidlich.

Wegen des Umfangs der Bauarbeiten muss die Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Anlieger können allerdings bis zur Baustelle vorfahren. Eine Umleitung wird ausgeschildert.
Neben der Vollsperrung wird aufgrund der beengten Verhältnisse auf der gesamten Straße für die Dauer der Arbeiten ein absolutes Park- und Halteverbot – werktags zwischen 7 und 17 Uhr – eingerichtet. Nur so lassen sich die Bauarbeiten bewerkstelligen. Das Park- und Halteverbot ist auf die normalen Arbeitszeiten der Baufirma beschränkt. Außerhalb dieser festgelegten Zeiten können die Parkflächen genutzt werden. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Park- und Halteverbotszeiten strikt einzuhalten sind, damit die Baufirma die Arbeiten ungehindert ausführen kann. Widerrechtlich parkende Fahrzeuge müssen daher durch einen Abschleppdienst auf Kosten des jeweiligen Fahrzeughalters entfernt werden.
Insgesamt lässt das Tiefbauamt Kanäle auf einer Länge von 280 Metern erneuern. Zur Verlegung kommen Kreis-Profile mit einem Innendurchmesser von 30 bis 60 Zentimeter. Die Baukosten betragen etwa 630 000 Euro.

DRK: Millionen Menschen bald auf Lebensmittelhilfe angewiesen

Hungersnot und Dürre in Afrika

Berlin. 1. März 2017. (mediap). Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer humanitären Katastrophe infolge einer Hungersnot in gleich mehreren Ländern Afrikas. Grund ist eine extreme Dürre aber auch bewaffnete Konflikte, durch die Menschen vertrieben und die Äcker nicht mehr bestellt wurden. „In Somalia und Südsudan, aber auch in Kenia und Äthiopien herrscht eine verheerende Dürre. Bereits seit zwei Jahren bringen die Regenzeiten zu wenig Niederschlag. Nun werden die Lebensmittel knapp, viele Tiere sind bereits verendet“, sagt Regine Schäfer, DRK-Ernährungsexpertin und Büroleiterin im Sudan. „Wir befürchten, dass in den kommenden Wochen Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen sein werden“, sagt Schäfer.

Die Vereinten Nationen haben inzwischen für mehrere afrikanische Länder und den Jemen eine Hungersnot erklärt oder sehen die unmittelbar drohende Gefahr dafür. So sind 20 Millionen Menschen in Südsudan, Somalia, Jemen oder dem Nordosten Nigerias einem akuten Nahrungmittelmangel ausgesetzt. Aber auch in vielen weiteren Ländern besteht für Großteile der Bevölkerung Ernährungsunsicherheit.

Die Hungerkrise hat verschiedene Ursachen. Einerseits sind die Länder am Horn von Afrika von den Folgen des Klimawandels betroffen, die Dürre wird dem Klimaphänomen El Niño zugeschrieben. Mehrere Regenzeiten in Folge waren schwach, teils blieben sie ganz aus. Dadurch stiegen die Preise für Lebensmittel immer weiter an. Die zumeist arme, ländliche Bevölkerung kann sie sich inzwischen vielfach nicht mehr leisten. In Somalia ist alleine seit Juni 2016 ist der Preis für ein Fass Wasser (200 Liter) von knapp 4,50 Euro auf 14 Euro gestiegen und Menschen legen im Durchschnitt rund 50 km zurück um eine Wasserstelle zu erreichen. Zum anderen verschärfen Kriege und bewaffnete Konflikte mit Flucht und Vertreibung in einigen Regionen die Situation.

„Um das Schlimmste abzuwenden werden dringend Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente, sowohl für Mensch als auch Tier, benötigt. Es bleibt uns leider keine Zeit auf den nächsten Regen zu warten“, sagt Schäfer.

Das DRK bittet dringend um Spenden:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Hungersnot

Weitere Infos unter:
https://www.drk.de/hilfe-weltweit/was-wir-tun/hungersnot/
https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/afrika/

Texas Leads the Way to End Abortion in America

Contact: Rev. Rusty Lee Thomas, Operation Save America, 254-715-3134

AUSTIN, Texas, March 1, 2017 /Christian Newswire/ — This speech was recently delivered at the State Capital of Texas by Rev. Rusty Lee Thomas, National Director of Operation Save America. It was given in support of Texas Bill HB 948, which would outlaw abortion in Texas. (Watch a video of the speech given by Rev. Rusty Lee Thomas here: www.youtube.com/watch?v=jxoMJqwABmI&feature=youtu.be)

On the steps of the State Capitol in Montgomery, Alabama, after the successful completion of the Selma to Montgomery March on March 25, 1965, Martin Luther King Jr. uttered this famous phrase “How Long, Not Long.” He proclaimed this as he was dealing with the evil and injustice of his generation. In fact, he stated, “How long? Not long, because no lie can live forever.” And if I might be so bold to add, Lies carry the seed of its own destruction, while truth carries the seed of its own survival. Moreover he declared, “How long? Not long, because the arc of the moral universe is long, but it bends toward justice.”

The reason why the moral universe arcs towards justice is because the God of the Bible is the God of all justice. His throne is built upon the two pillars of justice and righteousness and He has shown us, O men, what is good; and what does the LORD require of us but to do justly, to love mercy, and to walk humbly with our God (Micah 6:8)? The order is extremely important in God’s economy.

Make no mistake about it; this is a long time in the making. We have endured an extended night of darkness, death, and despair that has savaged our nation and its people, but as the Scripture promises “Joy comes in the morning.” In God’s providential history, we have come at this place, at this appointed time, to establish the self-evident truth, which is, man is made in the image of God and these precious children in the womb need to be welcomed in life and protected by law like each and every one of us. We are simply demanding equal justice under the law.

We no longer come to regulate baby murder; we are here to end it. We are here to plead the case of the fatherless to win it and let us be absolutely clear on this; we are not here to just plead their case anymore and wait for so-called pro-life scrapes to fall from the political table. We are here to win the case on the behalf of the fatherless. How long? Not long.

In 1973 with the infamous Roe vs Wade decision, America officially entered into a Covenant of Death. Our nation has been plagued with cultural immorality, government corruption and tyranny, and violence ever since. With HB 948, we will no longer nibble at the edges of this grave evil and injustice. We will no longer be content to use these precious children as political footballs to increase our coffers and political power. Those days have mercifully come to an end and a new day is dawning. With HB 948 the standard of what it means to be pro-life will forever change in America. No more wiggle room, no more delays, and no more compromise. The government sponsor of the murder of the preborn ends now in Jesus mighty name. Here we stand, we can do no less! God help us!

We are here to honor and obey God’s moral commandment, “Thou shall not murder” and the covenant principles enshrined in our own Founding Documents. How many remember, “We hold these truths to be self-evident. That all men are created equal, and are endowed by their Creator with certain unalienable rights that among these are the right to life, liberty, and the pursuit of happiness.”

As far as the Constitution is concerned, what does it actually state? “No person shall be deprived of life without due process of law.” What capital crime was committed by the preborn that deserves capital punishment? You see, no penumbra of the Constitution, no mist that emanates from the Constitution can maintain this lawless facade any longer. The emperor has no clothes on. Besides, courts cannot make law and any human law that violates God’s law is no law at all.

We are here to call upon our Governor, our Lt Governor, the attorney general, and every legislator in Texas to be strong and of a good courage. We demand they uphold the rule of law and do their duty to protect life and stop the shedding of innocent blood and also preserve the God ordained institution of marriage.

We are here to call upon the church to regain her prophetic voice to instruct the moral conscience of Texas and our nation. We can no longer turn a blind eye and deaf ear to this injustice that plagues our state and nation. If we as God’s people do not speak up and act, history will condemn our complicity. History has proven time and again that the church’s silence and inaction in the face of evil always strengthens the oppressor and prolongs the suffering of the victim. That mentality needs to end at once along with the evil of abortion that it inadvertently supports.

We call upon the citizens of Texas and everyone of goodwill to rise up and convince our civil officials in Texas to co-sponsor and support the passage HB 948. And remember this one everlasting truth. We do not fight alone in this great battle for the souls of men, the lives of children, and the future of our, broken, wounded land. There is a just God in heaven who presides over the destiny of nations. If we repent and do what is right in His sight, His blessing will return to Texas and beyond to secure a future and a hope. God bless Texas and God use us to pass this righteous bill in Jesus’ mighty name!

Aqua-Cycling-Kurse beginnen am Freitag – jetzt noch Plätze sichern

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Fit in den Frühling können die Bonnerinnen und Bonner mit einem ganz besonderen Angebot im Hardtbergbad starten. Ab Freitag, 3. März 2017, bietet das Sport- und Bäderamt aufgrund der großen Nachfrage bis zum 5. Mai Aqua-Cycling-Kurse an.
Die Kurse beginnen freitags stündlich ab 15.30 Uhr und dauern jeweils 45 Minuten. Der letzte startet um 19.30 Uhr. Teilnehmer benötigen Wasserschuhe mit einer verstärkten Zehenkappe. Informationen zur Anmeldung gibt es unter http://www.bonn.de/@baeder.
Aqua-Cycling ist eine gelenkschonende Wassersportart. Durch regelmäßiges Training werden das Herz-Kreislaufsystem und die großen Muskelgruppen gestärkt.

Bundespräsident Gauck besucht am 7. März die Bundesstadt Bonn

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Bundespräsident Joachim Gauck kommt am Dienstag, 7. März 2017, zum Abschiedsbesuch in die Bundesstadt Bonn. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, das Staatsoberhaupt bei einem kurzen Stadtrundgang zu erleben.

Gegen 10.45 Uhr werden Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan, seine Frau Petra Fendel-Sridharan und Stadtdechant Monsignore Wilfried Schumacher den Bundespräsidenten am Bonner Münster begrüßen. Nach einer Besichtigung der Münster-Basilika wird der Bundespräsident gemeinsam mit dem Oberbürgermeister gegen 11.30 Uhr zu einem kurzen Stadtspaziergang aufbrechen.

Vom Münsterplatz aus geht es über die Remigiusstraße zum Remigiusplatz. Dort wird das Staatsoberhaupt über die einst dort stehende Taufkirche Ludwig van Beethovens informiert. Dann führt der Weg zum Alten Rathaus am Markt, wo der Chor der Bonn International School die Gäste mit einem musikalischen Gruß empfangen wird.

Luftreinhalteplan München und Fahrverbote für Dieselautos

Statement von Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zum Luftreinhalteplan München und zu Fahrverboten für Dieselautos

München. 1. März 2017. (mediap). Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, erklärte zum Urteil des Bayerrischen Verwaltungsgerichtshofs zum Luftreinhalteplan München und zu den geplanten Fahrverboten für Dieselautos: „Das heutige Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zum Luftreinhalteplan in München macht deutlich: Für die Stadt München wird das Land Bayern Fahrverbote für Dieselfahrzeuge für besonders mit Stickoxiden belastete Straßen vorbereiten müssen. Der Deutsche Städtetag rechnet damit, dass sich in absehbarer Zeit auch in einigen weiteren deutschen Großstädten begrenzte Fahrverbote für Dieselfahrzeuge nicht mehr abwenden lassen. Wir brauchen nun zügig eine Regelung für die „blaue Plakette“ durch den Bund, um die nötigen Kontrollen von Fahrverboten zu erleichtern und den Einsatz emissionsarmer Dieselfahrzeuge zu fördern. Da muss auch die Autoindustrie liefern.

Das Urteil zeigt: “Die Städte befinden sich in einem echten Dilemma. Einerseits sind sie dem Gesundheitsschutz ihrer Bürgerinnen und Bürger verpflichtet. Andererseits wollen und können sie Dieselautos nicht gänzlich aus den Innenstädten fernhalten, ohne die Städte lahmzulegen. Die Städte sind nicht Verursacher des Problems, müssen die Folgen aber ausbaden.

Die Städte verbessern die Luftqualität, indem sie den Verkehr flüssiger lenken, mehr Busse und Bahnen einsetzen und den Radverkehr fördern. Aber wegen der deutlichen Zunahme von Dieselfahrzeugen wird das in einigen Städten nicht ausreichen, um die Grenzwerte einzuhalten und so die Gesundheit der Menschen besser zu schützen. Um die betroffenen Städte nicht lahm zu legen, wird es im Fall von Fahrverboten klar geregelte Ausnahmen geben müssen, beispielsweise für notwendige Lieferverkehre, Rettungswagen oder Taxis.

Und wir brauchen dringend ein Förderprogramm, um den öffentlichen Nahverkehr, besonders die Busflotten, auf umweltfreundliche Antriebe umzurüsten, denn das würde die Schadstoffbelastung wirksam senken.

Die Städte erwarten außerdem, dass die Fahrzeuge die Grenzwerte in Zukunft tatsächlich im Echtbetrieb auf der Straße und im Stadtverkehr einhalten. Ferner sollte auf europäischer Ebene die EURO 6-Norm weiterentwickelt werden, um die Schadstoffe an der Quelle wirksamer zu reduzieren.“

Lindner-Interview: Die Bundesregierung war teilweise sehr lax

Berlin. 1. März 2017. (mediap). Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner gab den „Tagesthemen“ gestern das folgende Interview. Die Fragen stellte Ingo Zamperoni:

Frage: Welche politischen Konsequenzen muss der Fall Yücel für Sie jetzt haben?

Lindner: Ein Angriff auf die Pressefreiheit ist ein Angriff auf die Freiheit von uns allen. Und deshalb darf die Bundesregierung in dieser Frage jetzt nicht zur Tagesordnung zurückkehren. Es kann nicht sein, dass Vertreter der türkischen Regierung nach Deutschland reisen, um hier für ein Ende von Parlamentarismus, Rechtsstaatlichkeit und Einschränkungen der Pressefreiheit zu werben, während auf der anderen Seite deutsche Staatsangehörige in der Türkei festgesetzt werden, weil sie diese Freiheiten leben wollen. Also – ich bin dafür, dass wir mit der Türkei jetzt fair aber doch sehr robust über unsere Werte sprechen. Und, um es konkret zu machen, in dieser Lage halte ich es für unvorstellbar, dass Mitglieder der türkischen Regierung nach Deutschland einreisen, um hier Kampagnen, um hier Wahlkampf zu machen.

Frage: Da klingt robust. Aber ist so ein Einreisestopp für türkische Regierungsmitglieder denn überhaupt realistisch?

Lindner: Selbstverständlich. Die deutsche Bundesregierung kann ja entscheiden, wem sie eine Einreise gestattet und wem nicht. Es ist ein scharfes Mittel, aber in dieser gegenwärtigen Lage halte ich es für angemessen. Es hat ja bereits eine ganze Reihe von Spannungen mit der Türkei gegeben oder um genauer zu sein, mit der Regierung Erdogan. Und die Bundesregierung war teilweise doch sehr lax. Man hatte den Eindruck, Deutschland und Europa sind erpressbar geworden wegen der Flüchtlingspolitik. Das darf jetzt so nicht fortgesetzt werden. Wir wünschen uns eine Partnerschaft mit der Türkei, aber eben einer rechtsstaatlichen Türkei, einer Türkei, die europäische Werte akzeptiert und die vor allen Dingen nicht gegen Journalisten vorgeht, die nichts anderes tun, als unabhängig und kritisch über Politik zu berichten.

Frage: Jetzt können sie das als Opposition ja leicht fordern, eine robustere Gangart. Aber die Bundesregierung, sie haben es kurz angesprochen, die braucht die Türkei, damit dieser Flüchtlingspakt hält, der ja die Zahl der hier ankommenden Flüchtlinge begrenzt. Sollte die Bundesregierung die Aufkündigung dieses Paktes also riskieren?

Lindner: Wir sollten uns schnellstmöglich aus der Erpressungssituation befreien, aus der Abhängigkeit der Regierung Erdogan.

Frage: Aber geht das überhaupt?

Lindner: Ja, das geht, und das muss gehen. Die erste Priorität muss nun sein, einen europäischen Grenzschutz zu erreichen. Das ist nicht gegen die Zusammenarbeit mit der Türkei und mit anderen Mittelmeeranrainerstaaten gerichtet, aber als Ultima Ratio müssen wir in der Lage sein, unsere Grenzen auch selbst zu kontrollieren. Und dazu werden wir in Europa eine ganz andere Institution brauchen, als wir sie bis dato haben. Wir haben 1.500 Mann bei der Grenzschutzagentur Frontex, aber die kann auch nur auf Anforderung tätig werden. Ich bin für einen Grenzschutz, eine mit hoheitlichen Befugnissen ausgestattete Behörde mit 15.000 Kräften, Männern und Frauen, die die Grenzen kontrollieren; nicht um Europa abzuschotten, aber um wieder die Kontrolle herzustellen, mit wem wir humanitär solidarisch sind und wen wir aus wohlverstandenem Eigeninteresse in den Arbeitsmarkt einladen und für wen weder noch gilt.

Frage: Aber glauben Sie denn, dass Präsident Erdogan sich da irgendwie beeindrucken lässt und die Türkei weiterhin nicht so umkrempelt, wie er das zurzeit macht? Gibt es da irgendwelche Möglichkeiten überhaupt für Europa, für die Bundesrepublik, da einzugreifen und Einfluss auszuüben?

Lindner: Zumindest müssen wir Flagge zeigen. Welche Ergebnisse dann am Ende erzielt werden, wer kann das sagen? Und natürlich haben wir auf die Situation innerhalb der Türkei nur begrenzten Einfluss. Sicherlich kann das aber nicht richtig sein, dass die türkische Regierung und Herr Erdogan noch aufgewertet werden durch Besuche deutscher Regierungsvertreter, unserer Regierungschefin in der Türkei. Also, das muss unterbleiben. Es muss auch der türkischen Regierung klargemacht werden, dass wir es ernst meinen. Also beispielsweise sollte der türkische Botschafter einbestellt werden – regelmäßig bei solchen Vorgängen einbestellt werden und in eine politische Diskussion gebracht werden. Und wie ich gerade sagte, es kann nicht sein, dass bei uns unsere Versammlungsfreiheit ausgenutzt wird, um gegen die Aushöhlung von Freiheiten in der Türkei zu werben. Deutschland darf nicht Schauplatz innertürkischer Auseinandersetzungen werden. Die türkische Regierung darf durch die deutsche nicht aufgewertet werden. Wir haben einen Auftrag, ein Wächteramt für die Freiheit über Deutschland hinaus. Es sind europäische Werte. Wenn die Türkei ihnen nicht entsprechen will, dann muss ihr verdeutlicht werden, dass wir das nicht akzeptieren und dass am Ende damit auch die Gespräche für eine Aufnahme der Türkei in die EU ad absurdum geführt worden sind und beendet werden sollten.

Pazderski: Fadenscheiniger Aktionismus der CSU

Berlin. 1. März 2017. (mediap). Zum Vorstoß der bayrischen Landesregierung, die zeitliche Begrenzung der Präventivhaft für islamistische Gefährder aufzuheben, erklärt3 AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:
 
„Mit ihrem Vorstoß greift die bayrische Regierung erneut Teile von AfD-Forderungen auf, wie sie das in der Vergangenheit in Ermangelung eigener Ideen immer wieder getan hat. Das ist schön und gut, aber öffentlichkeitswirksame Einzelmaßnahmen lösen nicht das Problem der islamistischen Terrorgefahr. Kernproblem bleibt die unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland, denn sie bringt ständig neue Gefährder ins Land, von denen die Behörden oft erst zu spät Kenntnis erlangen. Vorbeugehaft zieht nur diejenigen aus dem Verkehr, die den Ermittlungsbehörden bereits bekannt sind.

Um die chaotischen Zustände der Inneren Sicherheit in Deutschland zu beenden, müssen zuallererst die Grenzen wirksam geschützt und alle Migranten biometrisch erfasst werden. Dieses Thema lässt die CSU jedoch um des Friedens in der Union willen lieber unangetastet. So bleibt ihr Vorstoß leider nur wahltaktischer Aktionismus ohne Wirkung.

Ähnlich fadenscheinig ist auch die Forderung der CSU nach mehr Abschiebungen. Wer trägt denn die Schuld daran, dass dies nicht passiert? Der Vollzug des Aufenthaltsrechts obliegt den Ausländerbehörden in den Ländern. Wenn Bayern also zu wenige abgelehnte Asylbewerber abschiebt, liegt das einzig und allein in der Verantwortung der bayrischen CSU-Landesregierung.

Mit aktionistischer Symbolpolitik und Phrasendrescherei werden keine Probleme gelöst. CDU/CSU sollten sich endlich ihrer Verantwortung für Deutschland als Teil der Bundesregierung bewusstwerden und mit dem Versuch aufhören, den Wählern weiterhin Sand in die Augen zu streuen.“

Hardtbergbad schließt wegen Clubmeisterschaft

Bonn. 1. März 2017. (mediap). Im Hardtbergbad findet am Samstag, 11. März 2017, und am Sonntag, 12. März 2017, die Clubmeisterschaft statt. Daher ändern sich die Öffnungszeiten: Am Samstag bleibt die Schwimmhalle bis 11 Uhr für den öffentlichen Badbetrieb geöffnet. Am Sonntag wird das Bad ganztägig geschlossen.

Infos zu den Öffnungszeiten des Frankenbads und der Beueler Bütt, die alternativ besucht werden können, gibt es auf http://www.bonn.de/@baeder.

OSCE Chairperson-in-Office Personal Representative on Combating Anti-Semitism Rabbi Andrew Baker to visit Moldova this week

CHISINAU, 28 February 2017 – The Personal Representative of the Austrian OSCE Chairperson-in-Office on Combating Anti-Semitism, Rabbi Andrew Baker, is visiting Moldova from 28 February to 3 March 2017. This is Rabbi Baker’s first official visit to Moldova and takes place as one of the regular visits made to all 57 OSCE participating States.

During his visit, Rabbi Baker will follow up on the Moldovan government’s new initiatives – beginning in 2016 when Moldova joined the majority of other OSCE participating States in formally observing Holocaust Remembrance Day. He will look at the country’s subsequent measures to commit the necessary resources to strengthen the commemoration and study of the Holocaust in a local context for the purpose of promoting the spirit of tolerance, humanism and mutual respect.

Rabbi Baker will meet with President Igor Dodon, Parliament Speaker Andrian Candu, Prime Minister Pavel Filip, Deputy Minister of Foreign Affairs and European Integration Lilian Darii, Minister of Education Corina Fusu, Minister of Culture Monica Babuc, and Director General of the Bureau for Interethnic Relations Oleg Babenco, among other government officials. He will also meet with civil society representatives, including representatives of the Jewish community of Moldova.

For more information, please contact Rachel Bending, Spokesperson of the OSCE Mission to Moldova, at + 373 22 887846 (landline), + 373 69 149 510 (mobile) or e-mail: Rachel.Bending@osce.org

For further details about the OSCE’s work in Moldova, please see: www.osce.org/moldova

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/cio/302151

Gefahr im Verzug: Stadt sperrt Fuß- und Radweg sowie Fahrspur

Bonn. 1. März 2017 Auf dem Dach eines Hauses, das in direkter Nachbarschaft zur Baustelle an der Straße Berliner Freiheit liegt, haben sich Dachziegel gelöst. Da hier eine unmittelbare Unfallgefahr für Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer besteht, hat die Stadt auf der Berliner Freiheit den Gehweg, Radweg und die rechte Fahrspur absperren lassen, bis der Hauseigentümer das Dach wieder instand gesetzt hat.
Vermutliche haben sich die Dachziegel durch die Windböen der vergangenen Tage gelöst. Die Feuerwehr hat bereits einige Dachziegel abgedeckt, weitere drohen aber herabzustürzen.
Autofahrer, die über die Kennedybrücke aus Beuel kommend in die Bonner Innenstadt fahren wollen, müssen für die Dauer der Sperrung mit Verkehrsbehinderungen rechnen, da an der Enggstelle nur noch eine Fahrspur zur Verfügung steht. Eine Spur musste für die Nutzung durch Fußgänger und Radverkehr gesperrt werden.

Zwei Polizisten in Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommen

Tatverdächtiger überfährt Beamte an Straßensperre – Innenminister spricht von „schwerstem Vorfall in der Geschichte der Polizei des Landes“

Potsdam. 1 März 2017. (mediap).  – Innenminister Karl-Heinz Schröter hat tief bestürzt auf die Nachricht vom Tod zweier Polizeibeamter des Landes Brandenburg reagiert, die am 28. Februar 2017 in Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommen sind. „Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der beiden Polizisten. Die brutale Gewalttat ist unbegreiflich und lässt mich fassungslos zurück. Es handelt sich um den schwersten derartigen Vorfall in der Geschichte der Polizei unseres Landes seit 1990“, sagte Schröter heute in Potsdam.

Bei einem Einsatz in Zuge der Fahndung nach einem 24-Jährigen Tatverdächtigen sind heute Mittag in der Nähe von Müllrose im Landkreis Oder-Spree zwei Polizeibeamte an einer Straßensperre getötet worden. „Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um den Hinterbliebenen Hilfe und Unterstützung zu leisten. Ich habe als Zeichen der Anteilnahme und Trauer des gesamten Landes am Tod unserer beiden Beamten Trauerbeflaggung angeordnet. Auch unsere Polizeifahrzeuge werden Trauerflor tragen“, fügte Schröter hinzu.

Mit großer Bestürzung hat auch Ministerpräsident Dietmar Woidke auf den Tod der beiden Beamten reagiert. „Der Tod der zwei Polizisten hat mich schwer getroffen. Ich bin schockiert. Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen“, sagte Woidke am Dienstag in Potsdam. Die Nachricht ereilte die Landesregierung während der Kabinettsitzung. Die Kabinettmitglieder nahmen die Nachricht erschüttert zur Kenntnis.

Innenminister Schröter wird sich heute um 17 Uhr auf einer Pressekonferenz im Innenministerium zu den näheren Umständen des Geschehens äußern.

New Voices Swell Chorus Calling for American Churches to Focus More on World’s Unreached

International Day for the Unreached alliance broadens ahead of Pentecost Sunday celebration of Great Commission mandate

Contact: Ty Mays, 770-256-8710,
tmays@inchristcommunications.com; 
Press kit available here

COLORADO SPRINGS, Colo., Feb. 28, 2017 /Christian Newswire/ — The chorus of urgent voices calling for American Christians to lift their eyes to the horizons and help further world evangelization is ringing more loudly with the addition of new members to a coalition of like-minded ministries.

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Photo: The world’s 2 billion people who have yet to hear the good news of Jesus Christ are the focus of the second annual International Day for the Unreached, to be held on June 4: Pentecost Sunday, which marks the birth of the early church.

Three more well-respected missions agencies have joined the Alliance for the Unreached, which celebrates its second annual International Day for the Unreached (www.dayfortheunreached.org) on June 4 – Pentecost Sunday – marking the day when the Holy Spirit fell upon the early church, empowering it to respond to Jesus’ great commission to “go into all the world and preach the gospel.”

Joining the initiative are GMI, based in Colorado Springs, Colo., which leverages research and technology to create, cultivate and communicate mission information leading to insight that inspires Kingdom service; Partners International, based in Spokane, Wash., which supports and partners with indigenous ministries in parts of the world where the gospel is little known; and World Mission, based in Comstock Park, Mich., which distributes audio Scriptures among unreached tribal groups.

The three organizations are helping to champion the International Day of the Unreached as an occasion to stir churches and their members to greater involvement in efforts to take the message of the good news to the more than 2 billion people who have yet to hear about Jesus. Currently less than .5 percent of American evangelicals’ giving goes to ministry among the world’s least evangelized, where only 5 percent of missionaries are serving. 

As part of the International Day for the Unreached, churches are being encouraged to focus their sermons and programs for the day on the challenge and opportunity to get more involved in efforts to take the gospel to those who have not heard it yet. Members are being urged to pledge to and share the “Manifesto for the Unreached” (dayfortheunreached.org/unreachedmanifesto), committing to making support for world missions a higher priority, and to participate in a special 30-day prayer focus on unreached peoples and missions activity.

“We’re very pleased to have GMI, Partners and World Mission join the alliance and add their voices to this call for the American church to look further afield, to what God is doing and longs to do in other parts of the world,” said Wayne Pederson, chairman of the International Day for the Unreached Alliance and former president of Reach Beyond, a media- and medical-based outreach ministry and alliance member. “The more loudly we can proclaim the message of the International Day for the Unreached, the more people, the more quickly, will hear the gospel.”

GMI, Partners and World Mission join Reach Beyond and three other members of the alliance that launched the International Day of the Unreached in 2016 – Scripture distributor Bibles For The World, missions network Missio Nexus, and missionary organization Operation Mobilization.

“It is encouraging to see the Church on mission, but many times that service lacks insight and information that would help guide it to greater impact,” said Jon Hirst, president and CEO of GMI. “Unless we harness information as we make decisions, we won’t see the gospel go where the unreached live. GMI is proud to join the International Day for the Unreached initiative to challenge the church to steward knowledge as they reach out.” 

At Partners International, President and CEO Larry Andrews said, “We look forward to joining with other organizations to promote the International Day for the Unreached. The American church is asleep when it comes to the unreached people of the world. It’s time we raise one voice to educate and motivate towards the Great Commission.”

Greg Kelley, CEO of World Mission, said: “Our generation is currently on watch, stewards of the Great Commission.  We have the amazing opportunity to be sure that 2 billion people currently without a gospel witness experience the life-changing message of hope and salvation. It is a privilege to join the like-minded agencies that form the International Day for the Unreached. Together we can see Jesus’ final words become reality.”

For more information, go to DayForTheUnreached.org. 

The International Day for the Unreached (www.dayfortheunreached.org) is an initiative of the Alliance for the Unreached, a group of evangelistic ministries including Bibles For The World (www.biblesfortheworld.org), GMI (www.gmi.org), Missio Nexus (www.missionexus.org), Operation Mobilization (www.omusa.org), Partners International (www.partnersintl.org), Reach Beyond (www.reachbeyond.org), and World Mission (www.worldmission.cc).

For more information or to schedule an interview, contact: 
Ty Mays, InChrist Communications – tmays@inchristcommunications.com, (770) 256-8710

Press kit available at www.inchristcommunications.com/dayfortheunreached

Freedom to Pray Launches Petition to Stop T-Mobile from Charging Customers on Free Prayer Lines

Freedom to Pray Launches Petition to Stop T-Mobile from Charging Customers on Free Prayer Lines

Contact: Melany Ethridge, 972-267-1111, melany@alarryross.com 

ORLANDO, Feb. 28, 2017 /Christian Newswire/ — Freedom to Pray, a new nonprofit dedicated to advocating on behalf of individuals of all faiths who are being forced to end their participation in prayer groups through free conference line services due to T-Mobile’s new $0.01 per minute fee, announced its launch today at the annual National Religious Broadcasters Convention in Orlando. 

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This grassroots effort initiated to bring attention to this discrimination and provide a means of response for faithful prayer warriors, and individuals and groups who support them, to petition T-Mobile to keep prayer lines free for everyone. 

David Butts, president of Harvest Prayer Ministries and chairman of the board for the National Day of Prayer, is a key leader in the movement to #KeepPrayerFree. He, along with his colleague Kay Horner, Executive Director of The Helper Connection & Awakening America Alliance, mobilize multiple free prayer networks and calls, and have become aware of hundreds of individuals who have had to give up participation in these collective gatherings since T-Mobile started adding such charges in October 2016. He believes this is an attack on the right to exercise faith freely and that T-Mobile is impeding religious freedom.

“I am appalled by this absolute grab for money over people’s freedom to pray via phone,” Butts said. “I look at this as T-Mobile wanting to profit off of prayer, literally inhibiting people’s right to pray freely. Somehow corporate executives who are all about the bottom line are looking for ways to infringe on people’s rights to worship. I really do see it as a war on prayer.”

Despite T-Mobile’s aggressive advertising campaign-including four Super Bowl spots positioning its marketing distinctive as the “Uncarrier” with no extra fees-tens of thousands of customers participating in group prayer calls have been adversely impacted by the mobile company’s recent action to charge $0.01 per minute for calls to free prayer conference lines. These fees are in addition to T-Mobile’s monthly service plan charges and quickly add up for individuals spending hours in prayer, often multiple times each week. 

T-Mobile prides itself in attracting a diverse demographic of individuals looking for the most economical plans and then hits them with extra “out-of-plan” fees-which most users cannot afford. In fact, in October, when T-Mobile started charging the extra fee for “out-of-plan” numbers, the company was subsequently fined $48 million for misleading patrons regarding unlimited data plans. 

More than 20,000 concerned customers called their free conference line provider in just the first month after T-Mobile instituted its additional fee. There are millions of minutes used per month in prayer line connections globally and hundreds of thousands of customers rely on prayer lines 24/7, so while other types of free conference line users have been affected, not nearly so many of these other groups have called in to complain. 

From Twitter and Facebook to chat rooms, free prayer line users are letting their voices be heard:

“If you value your customers you would not charge to use a conference call! My group uses this for a prayer line.”

“I’m switching after finding out tonight #Tmobile charge me for UNLIMITED service but charge extra for prayer lines & conf calls.”

“With tmobile now charging 1cent per min for calling conference call numbers you almost ruined my prayer ministry.”

“Can’t believe I’m now being charged outside of my unlimited plan to get on the prayer line bc it’s a conference call.”

Now, through the Freedom to Pray website, FreedomtoPray.org, individuals can stand in support of those being charged for prayer by signing an online petition expressing concern about T-Mobile’s attack on prayer and requesting a call to action. The movement also urges individuals to share socially with friends and family using #KeepPrayerFree to encourage them to become informed and involved in the initiative. 

For additional information, visit FreedomtoPray.org.

Note to Editors: For more information or to request an interview with Freedom to Pray leadership, please contact Melany Ethridge or Heidi McDow at (972) 267-1111, or via email at melany@alarryross.com or heidi@alarryross.com. Find press materials online at www.alarryross.com/newsroom/freedomtopray.

A Priest Takes an Honest Look at the Wounds Catholics Inflict on One Another

Contact: Jill Adamson, 800-348-2440 ext 2547

HUNTINGTON, Ind., Feb. 28, 2017 /Christian Newswire/ — In his new book, Hurting in the Church: A Way Forward for Wounded Catholics (Our Sunday Visitor, 2017), Father Thomas Berg writes from his own experience with the pain, confusion and anger that resulted from a destructive scandal that rocked the religious community he belonged to for 23 years.

“There were moments when I was utterly numb, feeling at times as if I no longer loved the Church,” writes Berg. “In particular, I struggled profoundly with the sense that I had been hurt by the Church.” As he learned – and guides his readers to see in their own experiences – this is not the truth.

His own experience and his struggle to move past his emotional devastation, anger and sense of betrayal were the genesis of his exploration of the many and varied forms of hurt that Catholics, non-Catholics and former Catholics have experienced-and how those affected can find healing. 

Sexual abuse in the Church, which occupies much of Berg’s attention, is, as he puts it, “a singular, maximal, and grotesque form of hurt.” Yet, Berg writes for Catholics who have suffered a plethora of other forms of hurt along their journey of faith: an altar server criticized by his priest; a new Catholic treated with indifference by his parish family; a Latino Catholic who feels like a second-class citizen in her white suburban parish; a person with same-sex attraction who is conflicted about Church teaching on homosexuality; a Catholic widow who is lonely and ignored by her parish. He sheds an unrelenting light on a dimension of the Church that most would prefer to ignore: throughout our ministries and in our parishes, the daily actions and inactions of Catholics, especially those in leadership, cause pain. This pain is the result of intolerance, prejudice, harassment, gossip, deception, manipulation and much more. In many cases the hurt has been so traumatic that these individuals have simply opted to walk away from the Church. This book is especially meant for them.

Hurting in the Church examines this vast topic and offers pastoral guidance in three parts. Using Berg’s own story as well as those of others, Part 1 looks at the many ways we are hurt by members of the Church and the suffering of those who feel alienated by Church teachings, particularly as they relate to marriage and sexual morality. Part 2 provides insight into personal healing, and invites the injured to rediscover the beauty of the Church as a key step toward forgiveness and a renewed life with Christ. Part 3 goes beyond personal healing to healing of the Church as a whole. Berg invites Catholics and the entire Church to a radical, Christlike charity in which healing can be accomplished. 

Throughout, Berg shows that our hurts can actually be used by God. “He can turn your hurt into compassion,” Berg writes. “He can turn your hurt into tenderness for others.”

“It took courage for Father Berg to write with such honesty and transparency, including about his personal hurts. And his courage will give you courage-the courage to not only confront the facts of sin and weakness within the Church, but also the courage to give God another chance to allow you to discover him once again within the embrace of Mother Church, despite the failings of her members.” — Father Jonathan Morris, author of The New York Times bestseller The Way of Serenity

Energieminister beraten Vorschlagspaket „Saubere Energie für alle Europäer“

Staatssekretär Baake beim Energieministerrat in Brüssel

Berlin. 27. Februar 2017. (mediap). Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Rainer Baake, nahm am Montag für die Bundesregierung am Energieministerrat in Brüssel teil. Bei dem Treffen ging es um einen ersten Gedankenaustausch zum Gesetzgebungspaket „Saubere Energie für alle Europäer“, das die Kommission am 30. November 2016 vorgelegt hat. Im Fokus der Beratungen standen die Vorschläge der Europäischen Kommission zum Strommarktdesign, zu erneuerbaren Energien und zur Governance.

Staatssekretär Rainer Baake erklärte: „Das umfassende Paket der Europäischen Kommission ist zentral für die Umsetzung der ‚Energieunion‘ und wird die Energiewende in Europa und auch in Deutschland entscheidend mitbestimmen. Mit den Vorschlägen haben wir die große Chance, die Energiepolitiken der Mitgliedstaaten stärker aufeinander abzustimmen und Europa moderner und innovativer und damit stärker zu machen. Ich begrüße es sehr, dass die Kommission beim Strommarktdesign die Märkte auf einen steigenden Anteil erneuerbarer Energien ausrichten will, wie dies auch in Deutschland mit dem Strommarkt 2.0 geschieht.

Es ist richtig, dabei auf eine freie Preisbildung als Taktgeber zu setzen. Besonders wichtig ist mir, dass wir bei der Umsetzung des Pakets die Menschen in Europa mitnehmen. Alle politisch wichtigen Entscheidungen müssen in Rat und Parlament getroffen – und dürfen nicht in technische Prozesse oder wettbewerbsrechtliche Einzelfallentscheidungen verlagert werden.“

Mit Blick auf die Förderung erneuerbarer Energien nannte Baake die Vorschläge der Kommission “unzureichend“. Hier müsse nachgebessert werden, um für mehr Konvergenz der Förderungsysteme in Europa und die notwendige Sicherheit für Investoren zu sorgen. Baake begrüßte hingegen, dass die Kommission die Umsetzung der EU-2030 Ziele für erneuerbare Energien und Energieeffizienz ernst nehme und erste Regelungen treffe für den Fall, dass die freiwilligen Beiträge der Mitgliedstaaten nicht ausreichen. Auch hier sei weitere Konkretisierung notwendig, die Vorschläge der Kommission seien jedoch eine gute Basis für die weiteren Verhandlungen.

Das Legislativpaket „Saubere Energie für alle Europäer“ umfasst vier Richtlinien und vier Verordnungen, unter anderem einen Vorschlag für eine bessere Koordinierung der nationalen Energiepolitiken durch abgestimmte Klima- und Energiepläne (sog. Governance-Verordnung), eine neue Energieeffizienzrichtlinie, die Weiterentwicklung der Gebäuderichtlinie, eine neue Erneuerbaren-Richtlinie und ein neues europäisches Strommarktdesign.

Auf dem Energieministerrat hat die Europäische Kommission außerdem ihren am 1. Februar 2017 veröffentlichten zweiten Lagebericht zur Energieunion vorgestellt.

Sparda-Banken: Einigung auf Eckpunkte für einen Tarifabschluss

Berlin, 27. Februar 2017. (mediap). Bereits in der ersten Verhandlungsrunde zwischen der Tarifgemeischaft der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Eisenbahn-und Verkehrsgewerkschaft (EVG) einerseits und den Arbeitgebern der Sparda-Bank andererseits konnte Ende letzter Woche eine Einigung auf Eckpunkte für einen Tarifabschluss erzielt warden, teilte die Gewerkschaft ver.di mit. Die Verhandlung für die rund 6.300 Beschäftigten bei den Sparda-Banken fand in Frankfurt/Main statt. Die ver.di-Tarifkommission hat dem Ergebnis bereits zugestimmt.

Danach erhalten die Beschäftigten Erhöhungen der Gehälter in zwei Stufen, 1,5 Prozent rückwirkend zum 1. Februar 2017 und weitere 1,8 Prozent zum 1. Februar 2018 sowie eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro für Vollzeitbeschäftigte. Auszubildende erhalten zum 1. Februar 2017 rückwirkend eine Erhöhung der Vergütungen um 70 Euro sowie eine Einmalzahlung von 75 Euro. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 30 Monate, bis zum 31. Juli 2019.

“Der Abschluss liegt oberhalb des Branchenniveaus und ist damit positiv zu bewerten. Begrüßenswert ist auch die überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen durch einen Festbetrag”, betont ver.di-Verhandlungsführer Jan Duscheck.

Zur Vereinbarung weiterer Regelungen wurde eine zweite Verhandlungsrunde für den 13. März in Frankfurt/Main vereinbart.

Bosbach (CDU): Kein Interesse an innenpolitischen Konflikten

Politik

Bosbach, CDU, zum Erdogan-Auftritt in Deutschland: “Wir können kein Interesse daran haben, dass schwere innenpolitische Konflikte der Türkei nach Deutschland geholt werden”
Berlin. 27. Februar 2017. Wolfgang Bosbach, CDU, Bundestagsabgeordneter,  sagte heute beim Fernseh-Nachrichten-Sender n-tv zum möglichen Wahlkampfauftritt des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland:
“Die Bundesregierung sollte alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten ausschöpfen, dass es nicht erneut zu einem Wahlkampfauftritt von Herrn Erdogan in Deutschland kommt. Aber ich weiß, dass die rechtlichen Hürden für ein Verbot einer Veranstaltung sehr hoch sind. Wir wissen ja noch nicht, ob überhaupt, wenn ja, wo und wie. Davon hängen aber die rechtlichen Folgerungen ab, je nachdem, ob die Veranstaltung öffentlich ist, nicht öffentlich, in geschlossenen Räumen oder unter freiem Himmel – das alles bleibt abzuwarten. Aber wir können kein Interesse daran haben, dass schwere innenpolitische Konflikte, die in der Türkei ausgetragen werden, zu uns nach Deutschland geholt werden mit der Folge, dass hier auch unsere Gesellschaft gespalten wird.” (42 sek.)

“Wir müssen das entscheiden, was wir in Deutschland für richtig halten. Wenn wir einmal damit anfangen, dass wir unsere eigenen politischen Entscheidungen abhängig machen von der Haltung der Türkei, dann haben wir ein Stück unserer Souveränität eingebüßt. Natürlich ist und bleibt die Türkei ein wichtiger Partner, ein Nato-Partner, Erdogan ein wichtiger Gesprächspartner, aber es bleibt die Frage: Wieso kann es in deutschem Interesse sein, wenn wir uns Konflikte aus anderen Regionen ins Land holen?” (28 sek.)

Zur geplanten Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Türkei:

“Sie sollte auch das Schicksal des inhaftierten Journalisten ansprechen und sie sollte ganz offen zum Ausdruck bringen, dass es nicht nur für Deutschland, für ganz Europa ein großes Problem ist, wenn die Türkei weiter mit Riesenschritten von der Demokratie Richtung autoritäres Regime abgleitet.” (16 sek.)

Zur Integration der in Deutschland lebenden Türken:

“Deswegen wird ja der Wahlkampf nach Deutschland getragen, weil hier 1,5 Millionen Türken leben, die wahlberechtigt sind, auch abstimmungsberechtigt bei dem Referendum. Ich weiß nicht, ob Integration versagt hat, vielleicht haben wir zu wenig deutlich gemacht, dass der Regierungschef aller, die in Deutschland leben, Angela Merkel heißt und das Staatsoberhaupt nicht Erdogan, sondern Steinmeier.” (21 sek.)

24 Europäische Referenznetzwerke für seltene Erkrankungen

DKG zum Tag der seltenen Erkrankungen

Berlin. 27. Februar 2017. (mediap). Der Tag der seltenen Erkrankungen steht im Zeichen einer zunehmenden Vernetzung zur Erforschung und verbesserten Behandlung von Patienten mit seltenen Erkrankungen. Die Bemühungen der letzten Jahre fruchten in 24 Europäischen Referenznetzwerken (ERN), in denen sich rund 1.000 Krankenhäuser und Fachabteilungen europaweit zusammengeschlossen haben. Aus Deutschland nehmen 120 Einrichtungen aus 58 Krankenhäusern teil.

Die jeweiligen Referenznetzwerke befassen sich mit zusammenhängenden Gruppen von seltenen Erkrankungen. Neben gemeinsamer Forschung, werden einheitliche wissenschaftliche Richtlinien zur Behandlung erarbeitet. Die Patienten profitieren unmittelbar davon und können in den Zentren behandelt werden. Dadurch erhalten Betroffene Zugang zu einer Versorgung, die im eigenen Land nicht zur Verfügung stünde.

“Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat das Zustandekommen dieser Netzwerke aktiv mitgetragen und die deutschen Krankenhäuser im Zulassungsprozess und bei der Vernetzung der deutschen Teilnehmer unterstützt”, erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum. “Ein weiterer Grundstein für die deutschen Teilnehmer ist die erfolgreiche Etablierung von Zuschlägen im Abrechnungssystem, so dass Krankenhäusern, die Patienten mit seltenen Erkrankungen aufwendig behandeln, ihre Arbeit auch vergütet bekommen können.”

Olympusat Telecom Will Present its End-to-End Suite of Streaming Solutions at NRB

Contact: Jesus Piñango, 561-249-5228, jesus@olympusat.com
 
WEST PALM BEACH, Fla., Feb. 27, 2017 /Christian Newswire/ — Olympusat Telecom, a subsidiary of Olympusat Inc., one of the largest independent media companies specializing in the ownership, distribution, production and technical services of Spanish- and English-language networks, will be in attendance at the NRB International Christian Media Convention – Proclaim 17, where it will present its end-to-end suite of streaming solutions, powered by Verizon Digital Media Services.
Olympusat Telecom’s suite of streaming solutions allows ministries from all over the world to empower their brand and reach a worldwide audience. By utilizing Verizon Digital Media Services’ solutions, including Verizon EdgeCast CDN, Olympusat Telecom provides a comprehensive single platform for VOD, LIVE events and linear channels that distributes content to thousands of screens on multiple devices.
“The priority for our TV Everywhere customers has always been to ensure access to digital content from any device, anywhere, at any time,” said Tom Mohler, CEO of Olympusat Holdings. “Our business depends on our ability to enable rich viewer experiences, and the Verizon EdgeCast network provides us with a more efficient, safe and reliable way to deliver these experiences to any device.”
As ministries quickly extend their broadcast capabilities to IP-driven televisions, tablets, smartphones and other devices, Olympusat Telecom’s end-to-end suite of streaming solutions offers the right tools to cost-effectively launch a premium multi-platform TV Everywhere service. These solutions were created to transform content into world-class experiences, addressing the requirements of ministries and broadcasters across many segments of the media and entertainment industry.
The NRB International Christian Media Convention – Proclaim 17 is a four-day marketplace that gathers, equips, and edifies thousands of Christian content buyers, sellers, and communicators. This year the event will be held at the Orlando World Center Marriott in Orlando, Florida, from February 27 to March 2, 2017.
To learn more about Olympusat’s industry-leading efforts, please visit olympusat.com.
Olympusat – Editorial Contact: Jesus Piñango / 561-249-5228 / jesus@olympusat.com

Startschuss für Förderinitiative „Energiewende im Verkehr“

Berlin. 27. Februar 2017. (mediap). Mit dem heutigen Startschuss für die Förderinitiative „Energiewende im Verkehr: Sektorkopplung durch die Nutzung strombasierter Kraftstoffe“ werden die Energiewirtschaft, der Verkehrssektor und die maritime Wirtschaft technologisch und innovationspolitisch enger verzahnt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stellt für die kommenden drei Jahre rund 130 Millionen Euro bereit und setzt damit Anreize für die Nutzung von Synergien durch Forschung und Entwicklung in ambitionierten Innovationsprojekten mit systemorientiertem Charakter.

Der Fokus der Förderbekanntmachung liegt auf Forschungsprojekten zur Herstellung und Nutzung von alternativen, strombasierten Kraftstoffen und der Einbindung der neuen Technologien in die Energiewirtschaft. Die Nutzung der strombasierten Kraftstoffe kann in Pkw, Lkw, Schiffen, Baumaschinen oder in stationären Industriemotoren erfolgen. Ausgehend von einem sektorübergreifenden Ansatz fördert das BMWi auch Forschung und Entwicklung für maritime Systeme mit synthetischen Kraftstoffen und für Smart Microgrids in Hafengebieten.

Staatssekretär Beckmeyer: „Mit der neuen Förderinitiative setzen wir gezielt auf die Verknüpfung von innovativen Energie- und maritime Technologien. Damit bringen wir die Energiewende im Verkehr voran. Zugleich eröffnet der Einsatz CO2- und schadstoffarmer Verbrennungsmotoren neue Chancen für die deutsche Industrie.“

Mit der Administration der Fördermaßnahme hat das Ministerium den Projektträger Jülich (PtJ) und den Projektträger TÜV Rheinland (PT TÜV) beauftragt. Nähere Informationen hierzu sind auf den Internetseiten der Projektträger abrufbar: PtJ und PT TÜV.

Kubicki-Gastbeitrag: Politische Korrektheit führt zu Ausgrenzung

Berlin. 27. Februar 2017. (mediap). Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki schrieb für „Tagesspiegel Causa“ den folgenden Gastbeitrag:

Vor einigen Tagen machten verschiedene Vereine und Verbände im karnevalisierten Köln mit einer Plakataktion auf ein vorher eher wenig bekanntes Problem aufmerksam. Unter dem Motto: „Ich bin kein Kostüm“ erklärten die Initiatoren dieser Kampagne, einige Kostüme transportierten rassistische und stereotype Bilder. So seien zum Beispiel die Verkleidungen als Indianer, Geishas oder „Trans_Frauen“ im Karneval geeignet, diskriminierende, stigmatisierende oder überromantisierende Bilder an nachfolgende Generationen weiterzugeben.

Politisch in größtem Maße korrekt hieß es dann in einer Verlautbarung wörtlich: „Europäer_innen benutz(t)en diese Bilder, um Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen.“ Und: „Die Kostüme stärken Stereotype, die Ungleichbehandlungen rechtfertigen, jedes Jahr aufs Neue.“ Ich bin mir sicher, den wenigsten fröhlich feiernden Karnevals-Indianern ist klar, für wie rassistisch sie in bestimmten Kreisen gehalten werden.

Kaum strittig sollte sein, dass diese Art der politisch korrekten Korrektur so überzogen ist, dass sich die selbsternannten politischen Korrekteure der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Und wer sich in harmloser Feierlaune dem Vorwurf der Menschenfeindlichkeit erwehren muss, der wird wenig Verständnis entwickeln für ein möglicherweise sogar berechtigtes Anliegen.

Denn dass es grundsätzlich ein nachvollziehbares und zutiefst humanes Bestreben ist, beherzt gegen Ausgrenzung vorzugehen, ist sicherlich nicht weiter erklärungsbedürftig. Wenn aber der Kampf gegen die Ausgrenzung selbst zur Stigmatisierung und Ausgrenzung führt, dann haben wir es mit einer politischen Korrektheit zu tun, die Unfreiheit zum Ergebnis hat. Insbesondere die Parteien Die Grünen oder Die Linke haben sich in der Vergangenheit mit der moralischen Stigmatisierung anderer einen zweifelhaften Ruf erarbeitet und hieraus bisweilen ein politisches Geschäftsmodell gemacht.

Diese Art der moralischen Bevormundung funktioniert mit Unterstellungen. Wer zum Beispiel nicht dafür ist, statt dem Wort „Studenten“ (das im Duden steht) das angeblich geschlechterneutralere „Studierende“ oder gar „Student_innen“ (das nicht im Duden steht) zu benutzen, steht bisweilen latent im Verdacht, ein unverbesserlicher Macho, gegen Gleichberechtigung – und in letzter Konsequenz gar: gegen Frauen zu sein. Die politische Korrektheit wird dann zur moralischen Waffe, wenn sie sich als ausschließliche Wahrheit versteht, die nur davon lebt, dass das Andere als indiskutabel falsch definiert wird. Dann kann es sogar egal sein, dass man sich sprachlich exakt an den Duden hält. Politische sticht terminologische Korrektheit.

Es geht hierbei um eine Trennung in Gut und Böse, Schwarz und Weiß – die lautet: Wer unseren sprachlichen oder Symbol-Code nicht übernimmt, gehört nicht zu uns und darf deshalb vollkommen zu Recht ausgegrenzt werden – oftmals mit wenig Rücksicht auf Verluste. Wer den hohen moralischen Standard nicht erfüllt, ist automatisch ein schlechterer Mensch.

Selbst wenn es das Ziel der politischen Korrektheit sein sollte, im Kampf gegen die Ausgrenzung von Minderheiten für mehr Pluralität zu sorgen, wirkt sie genau ins Gegenteil: Konformismus und Verkrampftheit wären die Ergebnisse, würden wir uns der politischen Korrektheit unterwerfen.

Dankenswerterweise ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut in unserer freiheitlichen Demokratie. Artikel 5 des Grundgesetzes spannt einen weiten Schirm, der zum Teil auch Beleidigungen gestattet. Und wir können froh sein, dass dies hier so ist.

Autoritäre Herrscher handeln auf ganz ähnliche Weise wie die Vertreter der Political Correctness. Und auch wenn US-Präsident Donald Trump öffentlich erklärt, Medien seien „Feinde des Volkes“, dann übernimmt er die wesentlichen Elemente dieser Vorgehensweise: die Ausgrenzung der „anderen“, bis zum Exzess getriebene Selbstgerechtigkeit sowie der ausdrückliche und fordernde Wunsch nach Gleichklang mit der eigenen Auffassung. Andere Stimmen werden nicht mehr als gleichberechtigt akzeptiert, sondern grundsätzlich als falsch diskreditiert.

Wenn wir unsere Pluralität bewahren wollen, müssen wir im Rahmen der Meinungsfreiheit auch Meinungen und Verhaltensweisen zulassen, die nur schwer tolerabel sind. Auch wenn wir Rechtspopulisten aus verständlichen Gründen nicht sonderlich mögen, ist allein die Tatsache, dass es sie hier geben darf und dass sie ihren geistigen Unrat von sich geben können, ein Beweis dafür, dass unsere freiheitliche Demokratie, unsere Debattenkultur und unser Rechtsstaat funktionieren.

Unsere freie Gesellschaft profitiert davon, wenn wir dem Diskutanten auf der anderen Seite zunächst einmal unterstellen, dass er auch an einer Lösung eines Problems ein Interesse hat – aber logischerweise vor einem anderen Erfahrungshorizont argumentiert. Politische Korrektheit zerstört diesen Grundgedanken. Sie kultiviert Vorurteile.

Vorlesungreihe “Der Affe in uns”

„Der Affe in uns“

Fortsetzung der Vorlesungsreihe „Was ist der Mensch?“ am 01. März 2017

Mainz, 26. Februar 2017 .( br/mediapool). Wo steckt der Affe in uns? Was haben wir mit Menschenaffen gemeinsam? Welche Merkmale teilen wir mit anderen Organismen? Worin erweist sich der Mensch als einzigartig? Um diese und andere Fragen näher zu beleuchten, stellt der Referent des nächsten Vortragsabends der Reihe „Was ist der Mensch?“, Prof. Dr. Carel van Schaik, Primatenforscher (Orang Utan in Borneo und Sumatra), Anthropologe und Direktor des Instituts und des Museums für Anthropologie an der Universität Zürich, die sogenannte „cooperative breeding hypothesis“ vor.

Den Abend moderieren wird Univ.-Prof. Dr. Karl Lackner, Direktor des Institutes für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Universitätsmedizin Mainz. Der Themenabend findet am Mittwoch, 1. März 2017 um 19.15 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Gebäude 505H) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz) statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Alle Hauptfragen der Philosophie scheinen letztlich auf eine Frage hinauszulaufen: Was ist der Mensch? Die Biologie gibt eine scheinbar einfache Antwort: Der Mensch ist eindeutig als eine Art afrikanischer Menschenaffe einzuordnen. Doch damit ist nicht beantwortet: Was liegt in der Natur des Menschen? Worin unterscheidet er sich von anderen Lebewesen? Welche Eigenschaften sind nur ihm zu Eigen? Welche Stellung nimmt er im Universum ein?

Für mögliche Antworten und Erklärungen dienen seit jeher Tiere als Vergleichsobjekte. In der Philosophie hat sich beispielsweise die Sichtweise durchgesetzt, dass es einen fundamentalen Unterschied zwischen Homo sapiens einerseits und allen Tierarten andererseits gibt. Die Philosophen bezeichnen diese Ungleichheit als anthropologische Differenz. Die Frage nach den Unterschieden zwischen den Menschen und den Menschenaffen, unseren nächsten Verwandten, ist auch Teil der Naturwissenschaften. Forschungen haben gezeigt, dass viele Merkmale dieser beiden Daseinsformen in mehreren Hinsichten übereinstimmen. Schimpansen teilen beispielsweise 98 Prozent der DNA-Sequenzen mit den Menschen und unterscheiden sich genetisch gesehen somit kaum von diesen.

Gleichwohl gibt es auch eine Reihe von Merkmalen, die anerkanntermaßen als abgeleitet gelten. Dabei ist es hilfreich, diese weiter zu differenzieren: Zum einen sind es Merkmale, die der Mensch mit anderen Organismen teilt, auch wenn sie nicht bei den Menschenaffen vorkommen. Zum anderen weist der Mensch Merkmale auf, die tatsächlich völlig einzigartig abgeleitet sind. Die Entstehung von genau diesen Merkmalen versucht die sogenannte „cooperative breeding hypothesis“ zu erklären. Diese Theorie den Veranstaltungsbesuchern näher vorzustellen, dass ist das Ziel von Prof. Carel van Schaik und seinem Vortrag „Der Affe in uns“.

Die neue, 11 Vorlesungen umfassende Reihe „Was ist der Mensch?“ beleuchtet aus dem Blickwinkel verschiedener Wissenschaften, was den Mensch zum Menschen macht und was sein Wesenskern ist. Sie stellt die evolutionsbiologische Sicht ebenso dar wie Aspekte zum Dasein des Menschen als soziales, zur Moral befähigtes, lustbedürftiges, religiöses, kunstschaffendes und kunstbedürftiges Wesen. Die Reihe lädt ein, darüber nachzudenken und zu diskutieren, was den Menschen zum Menschen macht, um so ein Stück weit Aufschluss über die eigene Identität zu erhalten.

 

Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich zu diesem Abend eingeladen!
Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und -ankündigung im Veranstaltungskalender!

Weitere Termine in 2017:

08. März 2017:              Das gelingende Leben – das Leben als Kunstwerk

22. März 2017:              Der Mensch spricht – aber seit wann?

12. April 2017:              Der Mensch – ein religiöses Wesen?

03. Mai 2017:                Was ist der Mensch aus christlicher Sicht?

07. Juni 2017:               Was ist der Mensch – die Antwort Shakespeares

27. September 2017:     Kunst, um mit dem Leben klar zu kommen

 

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger, Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Mainz e.V.
Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516, E-Mail: junginger@uni-mainz.de

 

Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.
Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. ist ein Verein zur Förderung und Verbreitung medizinwissenschaftlicher Erkenntnisse. Nicht nur Ärzte, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen über aktuelle medizinische Themen durch Vorträge informiert werden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen und das Programm der Gesellschaft finden Sie im Internet unter: http://www.mg-mainz.de/aktuelles.html

Deutschland muss sich jetzt an Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen

Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen

Berlin. 26. Februar 2017. (mediap). Die Ankündigung von Donald Trump das US-Atomwaffenarsenal ausbauen zu wollen, zeigt auf drastische Weise wie dringend notwendig ein Atomwaffenverbot ist. Die IPPNW appelliert an die deutsche Bundesregierung, sich jetzt entgegen jüngsten Verlautbarungen an den im März beginnenden UN-Verhandlungen für einen Atomwaffenverbotsvertrag zu beteiligen. Deutschlands Argument, mit einem Verbotsvertrag werde der Atomwaffensperrvertrag geschwächt, führt Trump mit seiner Ankündigung ad absurdum. Denn ein Ausbau des US-Atomwaffenarsenals würde gegen die Verpflichtung des Atomwaffensperrvertrags zur Abrüstung verstoßen.

Xanthe Hall, Abrüstungsreferentin der IPPNW kommentiert: „Trumps Ankündigung zeigt, dass der Atomwaffensperrvertrag ohne Ächtung ein stumpfes Schwert ist. Wenn wir zum Wettrüsten zurückkehren – das Gegenteil von nuklearer Abrüstung – steigt die Gefahr eines Einsatzes oder eines Atomkriegs mit seinem katastrophalen humanitären Folgen. In diesem Moment, in dem die Realität eines Atomwaffenverbotes in greifbarer Nähe rückt, kündigen die USA einen massiven Verstoß gegen den einzig bestehenden Vertrag an, der die Staaten zur nuklearen Abrüstung verpflichtet.“

Am 27. März 2017 beginnen UN-Verhandlungen für einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Die Verhandlungen wurden Ende 2016 von einer großen Mehrheit der Staaten in den UN beschlossen. Die Atomwaffenstaaten USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und Israel stimmten dagegen und werden voraussichtlich nicht an den Verhandlungen teilnehmen. China hält sich seine Teilnahme noch offen. Die USA haben ihre NATO-Bündnispartner aufgefordert, gegen die Resolution zu stimmen und sich nicht an den Verhandlungen zu beteiligen. Die Bundesregierung hat letzte Woche bekanntgegeben, dass Deutschland den Verhandlungen fernbleibt. Friedensorganisationen wie die IPPNW und die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) äußerten ihre große Enttäuschung über die Entscheidung, die noch von dem ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier getroffen wurde.

„Der Beschluss der Bundesregierung ist ein Bruch der traditioneller Haltung Deutschlands, sich für Multilateralismus einzusetzen, und wirkt wie einen Angriff auf die Vereinten Nationen. Noch nie hat Deutschland UN-Abrüstungsverhandlungen so offensichtlich boykottiert,“ sagte Hall. „Deutschland muss seine Entscheidung jetzt revidieren und sich an den Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen.“

Das Schreiben des Außenministeriums (pdf): http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/de-absage-banconf.pdf

NATO-Papier zu den Atomwaffenverbots-Verhandlungen (pdf): http://www.icanw.org/wp-content/uploads/2016/10/NATO_OCT2016.pdf
ICAN-Bewertung der deutschen Absage (pdf): http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/DE-Atomwaffenverbot1.pdf

Der Europäische Stationenweg in Liverpool, Cambridge und London

Reformation Then and Now
  
Hannover. 26. Februar 2017. (mediap).Auf seinem Weg durch Europa ist das Geschichtenmobil derzeit in England unterwegs. Die drei Stationen Liverpool, Cambridge und London, die vom Lutheran Council in Great Britain zusammen mit den deutschsprachigen Gemeinden in England und der Church of England gestaltet werden, rücken die verschiedenen Traditionen und Aspekte der Reformationen auf dem Kontinent und der Insel in ein gemeinsames Licht. Dabei wird sehr schnell deutlich, dass die thematischen Anliegen der Reformationsbewegung im 16. Jahrhundert auch in Großbritannien unüberhörbaren Widerhall gefunden haben.

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Von links: Rt Revd Dr. Rowan Williams, Rt Revd Nick Baines, OKR Christoph Ernst, Präsident Dr. Hans-Ulrich Anke, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Dr. Åste Dokka, Dr. Jamie Hawkey, Revd Torbjørn Holt, Bischof Dr. Jonathan Gibbs, James Laing. Foto: Susanne Erlecke / EKD
Die beteiligten Partnerkirchen haben mit Unterstützung des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus Anlass des Stationenwegs ein umfangreiches Begleitprogramm entwickelt, das auch durch prominente Gäste aus der EKD besucht und bereichert wird.

Stephanie Springer, Kirchenamtspräsidentin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers und Mitglied des Rates der EKD, eröffnete das Geschichtenmobil in Liverpool.

An allen Stationen finden Gottesdienste statt, in denen die EKD-Gäste predigen: Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans-Ulrich Anke, in Liverpool Cathedral, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler im King‘s-College in Cambridge und Bischof Markus Dröge in St. Martin-in-the-Fields in London. Neben etlichen Diskussionsveranstaltungen mit Gemeindegliedern an den jeweiligen Orten werden auch thematisch ausgerichtete Veranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit angeboten. So fand in Cambridge an historischem Ort ein Seminartag statt, bei dem der frühere Erzbischof von Canterbury, Rt Revd  Rowan Williams, die Keynote-Address zum Thema „Reformation Then and Now“ hielt. Darin hob er unter anderem die Bedeutung der lutherischen Wiederentdeckung eines gnädigen Gottes für das Selbstverständnis des modernen Menschen in seinem jeweiligen Lebenskontext hervor.

Die EKD gestaltet mit der Kirche von England, die sich als reformatorische Kirche eigener Prägung versteht, seit mehr als 30 Jahren eine intensive Partnerschaft, die in der Meissener Erklärung von 1991 ihren verbindlichen Rahmen gefunden hat und intensive Partnerschaftsarbeit auf allen kirchlichen Ebenen ermöglicht. Rt Revd Nick Baines, Bischof von Leeds und englischer Co-Vorsitzender der Meissen Kommission, unterstrich aus Anlass des Stationenwegs „die enorme Bedeutung der Kooperation der Kirche von England und der EKD angesichts des an vielen Stellen immer brüchiger werdenden europäischen Zusammenhalts“. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler betonte in ihrer Predigt im Evensong in Cambridge, dass auch angesichts des bevorstehenden Austritts Großbritanniens aus der EU „niemand uns trennen kann, denn wir gehören zusammen“. Allerdings sei die Demokratie in Europa und in den USA massiv durch Populisten bedroht, die die parlamentarische Demokratie diffamierten. Die Ständige Vertreterin des bayerischen Landesbischofs rief dazu auf, den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in christlicher Verantwortung kraftvoll zu verteidigen.

Der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke, erlebt den Stationenweg und insbesondere die Stationen in England und Irland als Chance, existenzielle Grundfragen der reformatorischen Bewegungen in Europa wieder neu im Bewusstsein der Menschen zu verankern.  Jede Generation müsse neu für sich nach Antworten suchen: „Viele Menschen leiden heute unter den vielfältigen Ansprüchen und einem enormen gesellschaftlichen und persönlichen Druck. Das Reformationsjubiläum bietet großartige Möglichkeiten aufzuzeigen, wie heilsam es ist, sich auf Gottes befreiendes Wirken verlassen zu können. Die Aufgabe, solche Stärkung für den Alltag aus dem Gottvertrauen heraus zu befördern, ist eine gemeinsame Aufgabe der Kirchen in Europa“. Der Stationenweg diene dabei als inspirierende Plattform, um die vielfältigen Erfahrungen miteinander auszutauschen. Und er sei ein „Zeichen für ein in der Suche nach Gott vereintem Europa“.

Statement by the Co-Chairs of the OSCE Minsk Group

Moscow, Paris, Washington, 26 February, 2017 –  The Co-Chairs of the OSCE Minsk Group, Ambassadors Igor Popov of Russia, Stephane Visconti of France and Richard Hoagland of the United States of America, released the following statement today:

According to reports from  the Ministries of Defense of Armenia and Azerbaijan, as well as other sources, in the early morning of February 25  there was a serious breach of cease fire on the Line of Contact, resulting in casualties. Several bodies remain in the no-man’s land. The Sides accuse each other of an incursion attempt.

The Co-chairs call upon the Parties to keep heavy military equipment, which had been moved earlier close to the LOC, in its present positions and to allow recovery of the dead, as it was agreed upon yesterday under mediation of the Personal Representative of the OSCE Chaiman-in-Office.

The Co-chairs remind the Parties of their commitments to refrain from the use of force.

Constantin Schreiber und Anja Reschke präsentieren “ZAPP” künftig im Wechsel

Fernsehen direkt aus dem Regieraum Sendung: Mittwoch, 22. März, 23.20 Uhr, NDR Fernsehen

Hamburg. 26. Februar 2017. Constantin Schreiber wird neuer “ZAPP”-Moderator. Ab dem 22. März 2017 präsentiert er das NDR Medienmagazin im Wechsel mit Anja Reschke. Schreiber, der seit Jahresanfang bei ARD-aktuell in Hamburg arbeitet, zu seiner zusätzlichen Aufgabe im NDR Fernsehen: “Ob Präsident Trumps Umgang mit Medien, die Rolle von sozialen Netzwerken bei den bevorstehenden Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und auch Deutschland oder die Diskussion um Fake-News – Medienthemen sind allgegenwärtig und betreffen jeden von uns.

Umso relevanter ist die Arbeit von ‘ZAPP‘, nämlich den Medienmachern kritisch auf die Finger zu schauen. Ein Teil dieser Arbeit sein zu dürfen, darauf freue ich mich sehr.”

Andreas Cichowicz, NDR Chefredakteur Fernsehen: “Constantin Schreiber ist ein profilierter Journalist mit Haltung – er passt hervorragend zu ‘ZAPP‘. Das gilt ebenso für Anja Reschke. Sie hatte die Präsentation seit Beginn des Jahres allein übernommen – nach dem Abschied von Inka Schneider, die über zwölf Jahre hinweg die ‘ZAPP‘-Zuschauerinnen und -Zuschauer sicher durch die Medienstrudel navigiert hat. Ich freue mich auf den neuen Moderator – und darüber, dass Anja Reschke ‘ZAPP‘ erhalten bleibt.”

Mit der personellen Verstärkung geht eine Veränderung des Konzepts einher: Die Moderation soll mehr Raum bekommen zur Einordnung und Kommentierung. Anja Reschke, als Abteilungsleiterin auch redaktionell für die Sendung verantwortlich: “Wir planen, ‘ZAPP‘ mit kürzeren Elementen aufzulockern. Nicht jedes Thema trägt einen langen Beitrag. Oft kann man etwas auch in einer kurzen Moderation erzählen oder durch einen kleinen Clip oder mit einem Interview vertiefen. Dadurch wird die Sendung noch lebendiger.”

Anja Reschke und Constantin Schreiber werden “ZAPP” nicht mehr wie bisher im Studio moderieren, sondern aus der Regie, in der die Sendung entsteht. Redaktionsleiterin Annette Leiterer: “Gerade für ‘ZAPP‘ wollen wir einen echten Hintergrund – keine Kulisse. Die Zuschauer sollen einen Eindruck davon bekommen, wie wir in der Regie arbeiten.”

Das Medienmagazin “ZAPP” berichtet seit 2002 im NDR Fernsehen regelmäßig über Entwicklungen in den Medien, Herausforderungen im Journalismus, benennt dabei Fehler auch im eigenen System und fragt nach den Ursachen. Die Inhalte sind online verfügbar. Außerdem diskutiert “ZAPP” auf Facebook die Themen der Sendung und beteiligt sich auf Twitter an aktuellen Mediendebatten.

Press statement on a video-conference of the Trilateral Contact Group

Kyiv, 26 February 2017 – In response to the serious situation at the Donetsk Filtration Station (DFS) following recurring ceasefire violations in the area, the Trilateral Contact Group held yesterday (25 February) an extraordinary video-conference, with participation of representatives from certain areas of the Donetsk and Luhansk regions, as well as the Joint Center for Control and Coordination (JCCC) and the Chief Monitor of the Special Monitoring Mission to Ukraine (SMM).

Participants agreed that they will undertake every effort to immediately ensure safe and secure access for repair teams so that the full operability of DFS is restored as soon as possible. They further agreed that safe and secure access must also be guaranteed to the DFS employees, which on a daily basis supply water to over half a million people on both sides of the line of contact. The utmost importance of ensuring safe and secure access of the SMM to the area, including the need to protect its equipment, in order to enable its members to facilitate and monitor the repair works and the ceasefire in general, was confirmed by all sides.

Detailed discussions on those issues and on the implementation of the withdrawal of prohibited weapons from the area will resume on 1 March in Minsk.

 

For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/node/301861

Solms-Gastbeitrag: Nur Unternehmen dürfen über Manager-Gehälter entscheiden

Berlin. 26. Februar 2017. (mediap). Das FDP-Präsidiumsmitglied Dr. Hermann Otto Solms schrieb für „Focus Online“ den folgenden Gastbeitrag:

Angesichts der finanziellen Folgen der Abgas-Affäre bei Volkswagen sorgen exzessive Vorstandsvergütungen, Abfindungen und Rentenzahlungen für erhebliche Kritik und moralische Entrüstung – und das zu Recht.

Das ist aber keine Begründung dafür, die erfolgreichen Prinzipien der Aufgabentrennung zwischen Staat und Wirtschaft in unserer Gesellschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft aufzugeben.

Es bleibt dabei: Der Staat darf sich nicht in die Lohnfindung einmischen und die Vertragsfreiheit aushöhlen. Das ist Aufgabe der Gesellschafter / Aktionäre und der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat auf der einen Seite sowie der Geschäftsführung auf der anderen Seite.

Wer diese Aufgabenteilung aufgibt, öffnet der Einmischung des Staates in jedwede unternehmerische Entscheidung Tür und Tor.

Die genaue Grenzziehung zwischen den Aufgaben war im Übrigen eine Grundsatzentscheidung in Folge der Erfahrungen aus der Staatswirtschaft in sozialistischen wie faschistischen Diktaturen der Vergangenheit. Sie haben gezeigt, wie man sich gesellschaftliche Organisationen und die Wirtschaft Schritt für Schritt unterwerfen kann und deren Funktionäre nur noch willfährige Handlanger politischer Machtinteressen sind. Wehret den Anfängen!

Was tut die große Koalition? Im eigenen Koalitionsvertrag hat sie beschlossen, dass künftig die Hauptversammlung auf Vorschlag des Aufsichtsrats über die Vorstandsvergütung entscheiden soll. Bis heute wurde diese Regelung nicht umgesetzt und lässt den momentan zur Schau gestellten Aktionismus beider Parteien eher als populistisches Wahlkampfmanöver erscheinen.

So ist die diskutierte Obergrenze für Vorstandsgehälter absurd, denn sie müsste für alle Unternehmen unabhängig von der Branche, Größe und wirtschaftlichen Stärke gelten. Wie wird man dem international erfolgreichen Weltmarktführer und dem seit Jahren am Rande der Insolvenz stehenden Unternehmen in einem Gesetz gerecht? Das grenzt an Willkür und ist zudem ein Eingriff in die Vertragsfreiheit zwischen Eigentümer und Vorstand.

Auch der Vorschlag, dass Millionen-Vergütungen ab einer bestimmten Höhe nicht mehr in voller Höhe als Betriebskosten steuerlich absetzbar sein sollen, ist ein schwerwiegender Missbrauch des Steuerrechts. Wir würden ein Grundprinzip der Besteuerung – nämlich das Netto-Prinzip – aufgeben. Danach mindern alle Kosten, die bei der Verfolgung des Unternehmenszwecks anfallen, den steuerpflichtigen Ertrag. Eine Unterscheidung zwischen moralisch „guten“ und moralisch „bösen“ Betriebsausgaben ist nicht möglich.

Was die Vergütung des Vorstandes angeht, so steht heute der Aufsichtsrat in der Verantwortung. Er ist der Unternehmenskontrolleur, nicht der Gesetzgeber. Arbeitnehmer und Vertreter der Aktionäre übernehmen im Aufsichtsrat gemeinsam Verantwortung. Sie sind in der Pflicht, sich ihrer Kernaufgabe – nämlich der Besetzung und Vergütung des Vorstands – stärker und intensiver zu widmen.

Wenn sie dieser Aufgabe nicht zufriedenstellenderweise nachkommen – wie das Beispiel VW deutlich macht, dann muss durch Transparenz auch im Detail der Gehaltsregelungen die öffentliche Kontrolle aktiviert werden. Dieser können sich Vertreter der Aktionäre und der Arbeitnehmer dann nicht entziehen.

Was wir brauchen ist mehr Kompetenz in den Aufsichtsräten, mehr Verständnis für Standards guter Unternehmensführung und mehr Gespür dafür, welche Grundwerte eine Führungskraft vertreten soll. Eben das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns, wie es in familiengeführten Unternehmen üblich ist.

Gerade sie waren es, die selbst in der Krise von 2008/2009 die Zahl der Arbeitsplätze ausgeweitet haben, während im gleichen Zeitraum bei Dax-Unternehmen Mitarbeiter entlassen wurden.

Wir brauchen mehr Verantwortung gegenüber dem Unternehmen und seinen Beschäftigten.

Wir brauchen mehr Anreize für die nachhaltige Wertsteigerung eines Unternehmens als für kurzfristige Aktienkursentwicklungen.

Wir brauchen vor allem keine Einmischung der Politik.

Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet in den Unternehmen, die am heftigsten wegen ihrer ausufernden Gehälter, Abfindungen und Pensionen kritisiert werden, der Staat als Eigentümer größten Einfluss hat.

Tollkühne Frauen in ihren fliegenden Kisten

Die Flugwerft Schleißheim zeigt in einer neuen Sonderausstellung „Fliegen zwischen Traum und Wirklichkeit: Weibliche Piloten in der Geschichte der Luftfahrt“

Oberschleißheim / München. 24. Februar 2017. (mediap). „Frau am Steuer“ – drei kleine Worte, die auch heute noch oft mit dem Bild der unbeholfenen und technikfernen Weiblichkeit fortgedacht werden. Wie schwer müssen es da einst die Pionierinnen im Cockpit gehabt haben? Diese und weitere interessante Fragen rund um das Thema „Weibliche Piloten in der Geschichte der Luftfahrt“ beleuchtet jetzt eine neue Sonderausstellung in der Flugwerft Schleißheim.

„Fliegen zwischen Traum und Wirklichkeit“ zeigt, mit welchen gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Problemen die Pilotinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu kämpfen hatten. Die Wanderausstellung, die von der Bremer Kulturwissenschaftlerin Dr. Maria Hermes-Wladarsch kuratiert wurde, ist bis 21. Mai 2017 in der Zweigstelle des Deutschen Museums zu sehen.

Im Mittelpunkt stehen die Biografien weiblicher Piloten wie Melli Beese, Thea Rasche oder Hanna Reitsch. „Was bewegte diese Frauen, ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen? Wie gingen sie damit um, wenn ihnen Steine in den Weg gelegt wurden? Wie ließen sie sich für das jeweils herrschende System instrumentalisieren?“

Diesen Fragen lässt Kuratorin Maria Hermes-Wladarsch die Besucher mit zahlreichen Texten, Bildern und an Hörstationen nachspüren. Zur Veranschaulichung gibt es neben den Texttafeln und großformatigen Bannern auch Fotografien, Dokumente und Exponate wie Kleidungsstücke aus jener Zeit. Und natürlich bilden die historischen Flugzeuge in Schleißheim einen perfekten Rahmen: „Direkt vor dem Ausstellungsraum steht zum Beispiel der flugfähige Nachbau des Udet U 12 Flamingo, mit dem Thea Rasche geflogen ist“, sagt der Leiter der Flugwerft, Gerhard Filchner.

Das Bild von der Frau am Flugzeug-Steuer wird zum ersten Mal in dieser Form nachgezeichnet. „Wie männerlastig die Fliegerei angesehen und immer wieder dargestellt wird, belegt schon der Titel des bekannten Action-Films ‚Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten‘ von 1965“, sagt Gerhard Filchner. „Dass aber auch Frauen wesentliche Beiträge zur Luftfahrtgeschichte geleistet haben, macht diese Sonderausstellung sehr anschaulich klar!“ Und sie führt den Strang fort bis in die Gegenwart, in der sich das Denken durchaus schon stark verändert hat.

Aber auch 30 Jahre nachdem die ersten Pilotinnen bei der Lufthansa ausgebildet wurden, beträgt der Anteil der weiblichen Kapitäne bei der Kranich-Airline nur sechs Prozent. „Früher mussten Frauen in technischen Berufen um gesellschaftliche Akzeptanz kämpfen, das hat sich erfreulicherweise geändert“, sagt Wolfgang M. Heckl. Der Generaldirektor des Deutschen Museums weiß aber auch, dass es immer noch viele Hürden gibt, speziell in der Arbeitswelt. „Für eine erfolgreiche Zukunft brauchen wir gerade auch im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich noch mehr Frauenpower, wie sie die tollkühnen Ladies in ihren fliegenden Kisten damals verkörpert haben!“

Richtlinien für die Presse

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde
 
und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind
 
oberste Gebote der Presse.
 
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.”

Auszug aus dem Pressekodex für Journalisten

 

Aufgaben der Presse – Öffentliche Aufgabe


Die PRESSE erfüllt eine öffentliche Aufgabe. 


Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.

Frieden und Sicherheit für Menschen in Deutschland

Frieden, soziale Sicherheit und Gerechtigkeit und die Wiedererlangung der Würde des Menschen für alle Menschen in Deutschland

wünschen

Liberty and Peace NOW Human Rights Reporters

www.humanrightsreporters.wordpress.com

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters – Medienprojekt Menschenrechts-Reporter

und Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller und Krankenpfleger

Medikamentenversuche auch an Erwachsenen im ehemaligen Landeskrankenhaus Schleswig

NDR 1 Welle Nord und NDR Schleswig-Holstein Magazin exklusiv
Hamburg. 24. Februar 2017. (mediap). Im ehemaligen Landeskrankenhaus Schleswig hat es in den 50er bis 70er Jahren fragwürdige medizinische Versuchsreihen nicht nur an Kindern, sondern auch an Patienten der Erwachsenenpsychiatrie gegeben, teilt der NDR mit. Das zeigen Recherchen von NDR 1 Welle Nord und NDR Schleswig-Holstein Magazin. Danach waren die Betroffenen aufgrund ihrer psychischen Erkrankungen vielfach gar nicht einwilligungsfähig. Außerdem wurden die Medikamente zum Teil allen neuen Patienten einer Station verabreicht – unabhängig von der individuellen Diagnose. Das geht aus historischen Fachaufsätzen hervor, die die Mediziner im Anschluss ihrer Forschungen veröffentlichten. 
Insgesamt geht es demnach um mindestens sieben Versuchsreihen mit zusammengerechnet mehr als 800 Probanden. Anders als die bisher bekannten Fälle mit Minderjährigen aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie Schleswig-Hesterberg beziehen sich die nun entdeckten Aufsätze auf die Erwachsenen-Abteilung Schleswig-Stadtfeld. Dort testeten mehrere Ärzte, zum Teil in Kooperation mit anderen deutschen Kliniken, die Wirksamkeit verschiedener Stoffe. Vor allem handelte es sich dabei um Psychopharmaka, die unter anderem gegen Schizophrenie oder Psychosen helfen sollten. In den Versuchen traten den Fachaufsätzen zufolge auch Nebenwirkungen wie Bewegungsstarre oder Muskelsteifheit auf.
Der Hamburger Medizin-Ethiker Philipp Osten erkennt in den Aufsätzen eindeutige Versuchsanordnungen. So seien Patienten zum Teil in Versuchs- und Kontrollgruppen eingeteilt worden, ohne dass es einen diagnostischen Grund gegeben habe: “Man macht das nicht, um ihnen zu helfen. Man macht das, um zu gucken: Wie wirkt das Arzneimittel? Das ist eindeutig natürlich ein Experiment, das da stattgefunden hat.” Das sei ethisch und strafrechtlich auch damals bedenklich gewesen.
Ein damaliger Patient beschreibt gegenüber dem NDR Schleswig-Holstein Magazin und NDR 1 Welle Nord, er sei in Schleswig mit Medikamenten “vollgepumpt” worden – obwohl ein Mediziner in einem schriftlichen Gutachten festhielt, dass bei ihm keine entsprechenden Krankheitsbilder vorlagen. Er schildert Nebenwirkungen der Medikamente: “Ich habe Sehstörungen gehabt und beim Laufen kam ich mir vor, als ob ich ins Leere treten würde und bin immer nach rechts gekippt.” Bis heute bekomme er nachts Schreianfälle, beschreibt er.
Im Herbst war bereits bekannt geworden, dass es bundesweit knapp 50 Medikamentenstudien in deutschen Kinderheimen gegeben hat. Nach Recherchen des NDR in Schleswig-Holstein hat es in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Schleswig-Hesterberg des Landeskrankenhauses Schleswig mindestens sechs Versuchsreihen mit knapp 1.000 minderjährigen Probanden gegeben.
Das Sozialministerium in Kiel hat nach eigenen Angaben keine Unterlagen zu den nun aufgetauchten Versuchsreihen vorliegen. Eine konkrete Bewertung sei deshalb noch nicht möglich, so ein Sprecher. Dass es in der damaligen Zeit Missstände in Psychiatrien gegeben habe, sei aber unstrittig. Bund und Länder haben sich auf ein gemeinsames Forschungsprojekt zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschehnisse in deutschen Heimen und Kliniken verständigt. Endgültige Ergebnisse werden in knapp drei Jahren vorliegen.

OSCE Chairperson-in-Office Sebastian Kurz and Representative Dunja Mijatović to open conference on media freedom in the Western Balkans on Monday

VIENNA, 23 February 2017 – The OSCE Chairmanship and Office of the OSCE Representative on Freedom of the Media will host a high-level conference titled “Freedom of the Media in the Western Balkans”, on 27 February 2017 in Vienna.


The event will provide a platform for the sharing of initiatives and best practices from South-east Europe region on media freedom issues affecting countries across the entire OSCE region with a particular focus on the safety of journalists and media ethics.

During the opening session, participants will be welcomed by OSCE Chairperson-in-Office and Austria’s Foreign Minister Sebastian Kurz and will hear presentations by the OSCE Representative on Freedom of the Media Dunja Mijatović, Albania’s Foreign Minister Ditmir Bushati, Bosnia and Herzegovina’s Foreign Minister Igor Crnadak as well as a keynote address by Andreas Ernst, the Belgrade-based correspondent of the Swiss daily Neue Zürcher Zeitung.

The conference will take place in the Hofburg Conference Centre’s Neuer Saal, on the second floor. Simultaneous translation into the Albanian and the Bosnian/Croatian/Montenegrin/Serbian languages will be provided.

Follow the meeting on social media with the hashtags #protectjournalists, #osce17AUT.

The OSCE Representative on Freedom of the Media observes media developments in all 57 OSCE participating States. She provides early warning on violations of freedom of expression and media freedom and promotes full compliance with OSCE media freedom commitments. Learn more at www.osce.org/fom, Twitter: @OSCE_RFoM and on www.facebook.com/osce.rfom



For PDF attachments or links to sources of further information, please visit: http://www.osce.org/cio/301601


Major Donor Events Leader Rebrands as Westfall Gold

  

New name, location reflect agency’s commitment to producing high return-on-investment results for nonprofit organizations

Contact: Ty Mays, 770-256-8710 

ATLANTA, Feb. 23, 2017 /Christian Newswire/ — One of the country’s leading nonprofit fundraising consultancies, Westfall Group, is rebranding to multiply its work helping others make a bigger difference in the world. 

Photo: Robert Yi, Westfall Gold president and COO, Bob Westfall, CEO and Alan Gold, president and creative chief

As Westfall Gold, the 14-year-old organization is building on 25 years of experience executing over 300 major donor events that have raised more than $530 million to care for the poor, provide higher education, deliver medical care, and transform lives and communities.

In 2016, the firm helped 25 clients connect with over 770 high-capacity donor families who gave an average of $80,000 for a total of $61 million to fuel life transformation worldwide.  On average, nonprofit organizations see a 5-to-1 return on investment from Westfall Gold’s unique major donor events.

The new name recognizes the pioneering work of CEO Bob Westfall, the author of “The Fulfillment Principle,” and a speaker at leadership and development conferences, and the contributions of President and Chief Creative Alan Gold, who has won more than 100 awards for his creative work.

“We are extremely gratified with what we have achieved with our clients to date,” said Westfall. “We are looking forward to how we can take what we have learned in nurturing and shaping impactful relationships between nonprofit organizations and their donors, and help realize even greater results.”

As part of the rebranding, Westfall Gold has moved its headquarters to the office tower above the Four Seasons Hotel in Midtown Atlanta. From there, the organization will continue working closely with nonprofit organizations on major donor consulting, event management and creative services–all singularly focused on executing an exceptional major donor event. 

Through its meticulously organized three-day gatherings at exclusive locations, the company accelerates the relational journey between organizations and supporters. By the close of a weekend, the connection between donors and non-profit has reached a level that usually takes 18 months to cultivate.

After one of Westfall Gold’s recent events for a New England college, a donor stated: “The quality of the entire event was spectacular — fantastic programming, top-notch venue, wonderful fellow participants — totally inspiring.”

“Our events are all about engaging people at a deep level, forging a vibrant bond within a community that rises up to support a nonprofit’s mission,” said Alan Gold. “We are truly excited about using what we’ve learned and developed to impact more lives.”

About Westfall Gold
Westfall Gold (
www.westfallgold.com) is the nation’s leading innovator and implementer of major donor events, with a track record acquired through more than 300 events that have generated more than half a billion dollars for nonprofit clients. Westfall’s event weekends bond major donors to organizations’ missions by condensing more than a year’s worth of cultivation into one extraordinary, transformational experience.

Media Contact:
Ty Mays
Phone: (770) 256-8710
Email: tmays@paragoncommunications.net

Namirial kündigt Veröffentlichung von LiveID& eSignAnyWhere zur Rationalisierung von Verkaufs- und CRM-Prozessen an

Rationalisierung von Verkaufs- und CRM-Prozessen in allen Branchen auf digitalen und “phygitalen” Kanälen an

SENIGALLIA, Italien, February 23, 2017 /PRNewswire/ — 

Die Lösung, die mit der Inventia 3.5 Plattform betrieben wird, befindet sich am Sweetspot zwischen digitaler Transaktionsverwaltung und Kundenengagement-Technologien und wird auf dem Mobile World Congress vorgestellt, der vom 27. Februar bis zum 2. März 2017 in Barcelona stattfindet.   


Namirial gibt heute die Veröffentlichung von LiveID& eSignAnyWhere bekannt, der ersten Omnichannel-WebRTC-Lösung für Kundenengagement. Sie wurde entwickelt, um Verkaufs- oder CRM-Prozesse in digitale Kanäle zu übertragen und den Abschluss rechtskräftiger Verträge in einem Chatbox-System zu ermöglichen.

     (Logo: http://mma.prnewswire.com/media/458069/namirial_group_Logo.jpg )

Die Lösung lässt sich problemlos in sämtliche vorhandenen Umgebungen integrieren; sie beinhaltet Omnichannel-Engagement per Text- und Videochat, Video-CRM, Live-Videoidentifikation, elektronische Unterschriften und elektronische Bezahlung – alles in einer Chatbox.

Mit LiveID& eSignAnyWhere können Unternehmen aus jeder Branche ihre Geschäftsabläufe vereinfachen, indem sie langsame, aufwändige und kostspielige manuelle Vorgänge auf Papierbasis in reibungslose und flexible digitale online Prozesse verwandeln. Die Lösung kann als SaaS, private Cloud oder vor Ort Installation betrieben werden.

Dank LiveID& eSignAnyWhere lassen sich Kunden-Onboarding und “Know Your Customer”-Abläufe komplett digitalisieren. Außerdem erlaubt es die Lösung, Anwender per Videochat zu legitimieren, am Dokument zu beraten und mit ihnen online rechtskräftige Verträge abzuschließen.

Wir kündigen heute eine einzigartige Lösung an”, erklärt Antonio Taurisano, Namirials Director für Digital Transaction Management. “Sie beruht auf unserer eSignAnyWhere-Plattform erweitert mit Komponenten basierend auf der Technologie von Inventia. Durch die Verwendung aller Arten von eIDAS-konformen elektronischen Unterschriften ermöglicht diese Lösung mit einem unkomplizierten, intuitiven und betreuten Nutzererlebnis auf sämtlichen Kanälen Kunden online zu managen und Verträge online abzuschließen. Wir haben bereits zahlreiche Kunden aus ganz Europa, die an dieser Lösung interessiert sind, und sehen uns jetzt gerade den US-Markt an.”

Wir freuen uns sehr, dass wir Namirial unsere Technologie bereitstellen können“, so Andrea Cinelli, CEO von Inventia. “Die Lösung macht Kundenengagement und Vertragsabschluss so einfach und effizient, dass sie unserer Einschätzung nach eine zehnfache Reduzierung derAkquisitionskosten im Vertrieb, eine fünffache Steigerung der Konvertierungsrate und eine sechsfache Verbesserung der Kundenzufriedenheit ermöglichen wird.”


Das Produkt wird auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 27. Februar bis 2. März 2017 vorgestellt, wo Namirial und Inventia in Halle 1, Stand 1E5 vertreten sein werden.

Über Namirial  

Namirial ist sowohl ein Software und Service-Unternehmen, als auch ein qualifizierter Vertrauensdienstanbieter, der Vertrauensdienste wie E-Signaturen, Zeitstempel, registrierte E-Mails, elektronische Rechnungsstellung und digitale Archivierung mehr als 1.000.000 Kunden anbietet. Namirial hat mehr als 400.000 Arbeitsplätze seiner biometrischen Unterschriftensoftware ausgerollt und verarbeitet täglich mehrere Millionen Transaktionen.  

http://www.namirial.com/en

Namirial provides Software, Services and Solutions to help its customers go fully digital, guiding them in their Digital Transformation journey.

Über Inventia

Inventia wurde 2012 in Italien gegründet und ist ein führender unabhängiger B2B2C-Softwareanbieter, der die umfassendste Omnichannel-Lösung für Digital Sales Automation und Kundenengagement zur Verwaltung der End-to-End-Kundenbeziehung bietet, die Livechat-Fähigkeiten (Text/Audio/Video) mit Funktionen zur Abwicklung von Geschäftsprozessen verbindet, um ein erstklassiges Kundenerlebnis zu bieten.

http://www.inventia.biz/

Lifetree Cafés Invite Discussion on The Shack Movie

  
Contact: Adam Bohlmeyer, Marketing Specialist, Lifetree Café, 970-292-4340, abohlmeyer@group.comwww.LifetreeCafe.com 

LOVELAND, Colo., Feb. 23, 2017 /Christian Newswire/ — The film “The Shack” will be discussed at Lifetree Café community forums around the country during the week of March 5, 2017.

The film adaption of the New York Times Bestseller “The Shack” is scheduled to release nationally on March 3, and features Academy Award-winner Octavia Spencer (Hidden Figures and The Help), Sam Worthington (Avatar), and Grammy Award-winner Tim McGraw.

The Lifetree Café program, titled “Meeting God Face to Face: A Surprising Encounter From The Shack,” features a clip from the film and invites discussion of loss, redemption, and various views of God.

According to Lifetree’s National Director Craig Cable, “We are thrilled to have our Lifetree Café venues serve as a safe and welcoming place where people can talk openly about their experiences and beliefs as they relate to this powerful and thought-provoking film.”

Lifetree Café is a national network of venues where people gather for conversation about life and faith in a casual, coffeehouse-type setting. 

Lifetree Café locations and a preview of the “Meeting God Face to Face,” program may be found at Lifetreecafe.com.

Questions about the Lifetree Café program may be directed to Adam Bohlmeyer at (970) 292-4340 or abohlmeyer@group.com

Images and interviews are available upon request.

Journalists charged with criminal trespass, released on bond


Mayuge, 23rd/February/2017; Two journalists, Dean Lubowa Saava and Fidel Arinaitwe, were on 23rd February 2017, arrested by Special Forces Command Unit for photographing the home of the head of the Shia Community in Uganda.

The duo, from an Investigative media company Tazan Concept, were handed to police in Mayuge and charged with criminal trespass. They were released on police bond and ordered to report back on Saturday 25th February 2017.

The head of the Shia Community, Omar Bongo Patur, is also the LCV chairperson ofMayuge district. The journalists told HRNJ-Uganda in an interview that they were following up a story of an alleged fraud by Omar Bongo Patur, who is accused by some family members of forging documents to become heir of his late father Sheikh Doctur Kadir Muwaya who was killed on 25th December 2014.

We decided to go to Mayuge to get Bongo’s side of the story, we found guards from the Special Forces Command who called Bongo, we spoke to him using the guard’s phone and he explained to us that he was not available”, Dean Lubowa Saava told HRNJ-Uganda.

On their way back, they took some pictures which prompted SFC guard, Jackson to intercept them. “He ordered us to delete the photos but we refused. We had an exchange with him that attracted the attention of local people who thought we were dangerous and wanted to lynch us. We were saved by the village local leader Bashir Kamiri,” the journalists said.

The SFC officers later handed them to police where they were charged with criminal trespass. The Officer in Charge of Criminal Investigations (OC CID), Mayuge Police Station, Nasser Mulimira told HRNJ-Uganda that, “the journalists were apprehended and brought to the police station, we managed the situation and the journalists were released on bond, they are coming back on Saturday and we hope the whole matter will be resolved on that day.”

The police should disregard the tramped up charges against journalists on the line of duty. We commend to local council chairman who made efforts to save the journalists from mob injustice that was looming on them. We are sure to stand with the journalists against such charges” Said the HRNJ-Uganda National Coordinator, Robert Ssempala.

Xulon Press Announces New Novel Sharing the Wonderful Message that We Are Not Defined by Our Past

  
Small Town Roads – New Christian Fiction from Amazon #1 Best-selling Author L. B. Johnson

All ages will relate to the character’s triumphs and tragedies as they work on healing with hope, humor, and trust in God

Contact: L.B. Johnson, 317-448-3192

BROOKFIELD, Ill., Feb. 23, 2017 /Christian Newswire/ — In L. B. Johnson’s new book, Small Town Roads ($14.99, paperback, 9781498490719, $7.99, eBook, 9781498490726) two women, one a young police officer from a major urban area, and another, an elderly retired teacher living in a tiny rural farm town, become unexpected neighbors and unlikely friends. When an act of violence draws them together, that friendship becomes a testament to God’s faith, a healing balm for grief, and hope for a future that is not always clear. 

In the tradition of Kent Harauf’s bestselling Plainsong, L.B. Johnson has written a lyrical, meditative story that acknowledges the dangers and comforts of our world. Small Town Roads is a loving story about an old, slow place where the terrible loneliness of grief eases because ordinary people decide to be community. With this, her first fiction novel after two #1 best best-selling Memoirs, she reveals a writer that can be enjoyed today as well as looked for tomorrow.

Johnson says, “The book makes it clear that as much as we have become the person of our past, with a commitment to God and community our future is as open as the land of the heartland. All ages will relate to the character’s triumphs and tragedies as they work on healing with hope, humor, and trust in God. The descriptive language makes this small town real in every respect.”

L.B. Johnson is the author of the #1 Amazon Best Sellers, “The Book of Barkley, Love and Live through the Eyes of a Labrador Retriever” and “Saving Grace – a Story of Adoption.” She is the Silver winner of the 2015 Readers Favorite International Book Award for Non-Fiction, is a 2015 Indie B.R.A.G. Medallion Honoree and was a featured Indie Author in Kirkus Review Magazine.

Xulon Press, a division of Salem Media Group, is the world’s largest Christian self-publisher, with more than 12,000 titles published to date. Retailers may order Small Town Roads through Ingram Book Company and/or Spring Arbor Book Distributors. The book is available online through xulonpress.com/bookstore, amazon.com, and barnesandnoble.com.

Media Contact: L. B. Johnson 
Email: cliodna58(at)gmail(dot)com 
Website: www.lbjohnsonauthor.blogspot.com

Lebenslange Freiheitsstrafe: Urteil im Mörlheimer Mordprozess

Landau. 23. Februar 2017. Die beiden Angeklagten im Mörlheimer Mordprozess haben eine lebenslange Freiheitsstrafe erhalten, teilt das Landgericht in Landau (Pfalz / Rheinland-Pfalz) mit. Am Donnerstag-Vormittag fand die Urteilsverkündung in dem Strafverfahren wegen der Tötung einer 86 -jährigen Frau in Mörlheim bei Landau im großen Sitzungssaal des Landgerichts Landau in der Pfalz statt. Beide Angeklagten wurden zu lebenslanger Freiheitsstrafe bei Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt. Dies ist die schärfste Strafe, die das deutsche Strafrecht vorhält.

 

Die Richter und Schöffen der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Landau in der Pfalz folgten damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft in vollem Umfang. Die Kammer zeigte sich davon überzeugt, dass beide Angeklagten sich als Mittäter gemeinschaftlich handelnd des Mordes in Tateinheit mit einem Raub mit Todesfolge schuldig gemacht haben. Verfahren gegen mutmaßliche weitere Mittäter, die sich zum Teil noch auf der Flucht befinden, werden folgen.

Wissing: Entlastung der Mitte ist Gebot der Stunde

 

Berlin. 23. Februar 2017. (mediap). Zum höchsten Haushaltsüberschuss seit der Wiedervereinigung erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied und Landeswirtschaftsminister Dr. Volker Wissing:

 

„Die Kassen der Finanzminister sind prall gefüllt. Gerade die Große Koalition in Berlin hatte bisher für alles Geld, nur nicht für diejenigen, die den Staat mit ihren Steuergeldern tragen. Deshalb ist eine Entlastung der Mitte der Gesellschaft nicht nur ein Gebot der Fairness, sondern auch das Gebot der Stunde. Die Bundesregierung könnte sofort mit dem Abbau des Soli beginnen. Auch die kalte Progression gehört dauerhaft abgeschafft. Die immer neuen Ausreden von Union und SPD können nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine echte Entlastung möglich ist. Allein es fehlt der Großen Koalition der Wille dazu.”

Digitalcourage und FIfF e.V.: Videoüberwachung ist Risikotechnologie

Bielefeld. 23. Februar 2017 (mediap). Am 9./10. März 2017 soll im Deutschen Bundestag das sogenannte Videoüberwachungsverbesserungsgesetz durch die Gesetzgebung gepeitscht werden, teilen Digitalcourage und FIfF e.V mit. Dagegen protestieren das FIfF (Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung) und Digitalcourage. Am Donnerstag, 23.02.2017 überklebten Aktivisten in Berlin Hinweise zur Videoüberwachung mit “ehrlicheren” Schildern.

 

Die Datenschutz- und Grundrechtevereine wollen mit ihrer Aktion gegen den Plan des Bundesinnenministers Thomas de Maizière verdeutlichen, dass auch vernetzte Kameras mit Gesichtserkennungs- und Analysesoftware nicht zur Erhöhung von Sicherheit und auch nicht zur Aufklärung von Straftaten beitragen. Zu diesem Zweck wurden rund um die Stationen Friedrichstraße und Mehringdamm Hinweisschilder im Design der BVG angebracht und Flyer verteilt.

 

Polizeien und Innenministerium versuchen derzeit, die Medien zu instrumentalisieren, indem sie positive Meldungen zu Videoüberwachung über ihre Pressestellen verbreiten lassen. Auch das drohende Überwachungsprojekt am Fern- und S-Bahnhof Berlin Südkreuz muss als Türöffner für restriktive Gesetzgebung herhalten. Ein positiver Effekt der Videoüberwachung ist jedoch (bis auf wenige Einzelfälle) nicht nachgewiesen.

 

padeluun, Gründungsvorstand von Digitalcourage, äußerte sich zur Aktion: „Videotechnik verhindert keine Straftaten, setzt aber unsere Grundrechte massiv unter Druck. Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat sinkt, ist die Verschärfung von Video- und Überwachungstechnologie ein unverantwortlich großes Risiko.”

 

Geldmittel, die aus dem Budget von Polizei und Justiz abgezogen werden, werden nun für Rechenzentren, Standleitungen und Wartungsverträge ausgegeben. Keiner der Befürworter von Überwachung in Politik und Unternehmen hat bisher eine positive Wirkung der Videoüberwachung nachweisen können. Dagegen ist der ‘Chilling Effect’ wissenschaftlich erforscht und bekannt – und wurde bereits 1984 im Volkszählungsurteil als Gefahr für die Demokratie benannt. Der Einsatz von Videoüberwachung ist unverhältnismäßig.

 

Bereits im Vorfeld hatte Digitalcourage zum geplanten Videoüberwachungsverbesserungsgesetz Stellung bezogen:

https://digitalcourage.de/blog/2017/kamera-laeuft-bitte-laecheln      

 

Eine Fotostrecke zur Aktion finden sie hier:

https://digitalcourage.de/blog/2017/erste-u-bahnhaltestelle-mit-ehrlichen-hinweisen-zu-videoueberwachung

27th Annual Worldwide Weekend of Prayer for the Addicted

  
Contact: Steven L. Sherman, 727-647-6467, justprayno@aol.com 

CLEARWATER, Fla., Feb. 23, 2017 /Christian Newswire/ — The weekend of April 22 – 23, 2017 has been designated as the 27th Annual “Just Pray NO!” to drugs Worldwide Weekend of Prayer and Fasting. Since April 7th, 1991 “Just Pray NO!” has united Christians from around the world in intercessory prayer on behalf of the addicted and their families. 

“Confess your trespasses to one another, and pray for one another, that you may be healed. The effective, fervent prayer of a righteous man avails much.” James 5:16

Not only is substance abuse America’s number one health problem, the devastation of alcoholism and other drug addiction has impacted families and communities worldwide. Substance abuse has been directly linked to violence and sexual immorality and is a major source of income for organized crime and terrorist activities. 

“For we do not wrestle against flesh and blood, but against principalities, against powers, against the rulers of the darkness of this age, against spiritual hosts of wickedness in the heavenly places.” Ephesians 6:12

Make a formal commitment to join with believers in Christ from around the globe this coming April. Put on the full armor of God and fervently pray in spirit and in truth. We are seeking to enlist millions of prayer warriors from around the world to join us in battle!

We are not only praying for the release of those bound by substance abuse but also for people to be delivered from pornography, gambling, obesity and smoking. We are seeking individuals and groups which are willing to commit to pray weekly on behalf of the addicted and their families, and then join with multitudes of other committed Christians from around the world in prayer and fasting during the weekend of April 22 – 23, 2017. 

If you believe that God is calling you to intercede for the addicted please contact us. To find help for addiction through prayer and Christian ministries log on to our web site: justprayno.org. To learn how groups can participate in our annual prayer event, click on “Information on the Annual Worldwide Weekend of Prayer” or email: justprayno@aol.com

For a personal interview with “Just Pray NO!” Founder and Author Steven L. Sherman, in the U.S.A. call: (727) 647-6467 or email: justprayno@aol.com

Bonn: Karnevalsparty auf dem Münsterplatz wegen Unwetterwarnung abgesagt

Bonn. 23. Februar 2017. (mediap). Die Karnevalsparty auf dem Münsterplatz wird kurzfristig abgesagt. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für Donnerstagnachmittag die Ursache.

 

Der Wetterdienst meldet ab 15 Uhr bis zum Freitagmorgen 6 Uhr ein Unwetter für den Raum Bonn. Im Laufe der Nachmittagsstunden wird stark auflebender Wind aus Südwest, später West erwartet. Dabei muss verbreitet mit schweren Sturmböen (bis 100 km/h, Bft 10) gerechnet werden. Vor allem in Verbindung mit Schauern oder Gewittern sind einzelne orkanartigen Böen (um 110 km/h, Bft 11) möglich.

 

“So leid mir die Absage tut: Die Sicherheit der jugendlichen Besucherinnen und Besucher in dem Zelt können wir vor diesem Hintergrund nicht gewährleisten,” so Jugendamtsleiter Udo Stein. Am Zelt selbst werden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Besucherinnen und Besucher informieren.

No Federal Mandate

  
Contact: Karen England, Privacy for All Students, 916-212-5607, kengland@capitolresource.org 
 
SACRAMENTO, Calif., Feb. 22, 2017 /Christian Newswire/ — In May of 2016, the Obama Administration issued sweeping guidelines directing all states to allow students to use bathrooms, locker rooms, and sleeping quarters on overnight trips, according to their gender identity, rather than their biological sex. Today, the Trump Administration rescinded that policy, giving the power back to the states. 

The administration’s decision is detailed in a joint letter from the Departments of Education and Justice, reading in part:

 
    “These guidance documents do not, however, contain extensive legal analysis or explain how the position is consistent with the express language of Title IX, nor did they undergo any formal process… In addition, the Departments believe that, in this context, there must be due regard for the primary role of the States and local school districts in establishing educational policy. 

    “In these circumstances, the Department of Education and the Department of Justice have decided to withdraw and rescind the above-referenced guidance documents in order to further and more completely consider the legal issues involved. The Departments thus will not rely on the views expressed within them.”

Karen England, Privacy For All Spokesperson, shared her view on the latest development, “This is an important first step in providing privacy for all students. What started in California a few years ago, and was shrugged off as a fringe issue, has now become a national dilemma. Now that power has been restored at the state level, it is up to parents, teachers, and concerned citizens to demand privacy for the children of their state.”

The bathroom directive issued by the Obama Administration threatened schools with a revocation of Title IX federal funds if they did not force students into sharing the most intimate facilities with the opposite sex. Privacy for All has maintained that policies that limit bathroom and locker room use to in accordance with your biological sex, do not violate Title IX. 

With the Trump Administration rescinding these guidelines, states are now free to assess how this issue directly affects their communities and schools, and find a solution moving forward. Privacy for All maintains that addressing this issue, in any community, should never include mixing the biological sexes in intimate facilities. 

We applaud the Trump Administration for the recognition of the unlawful set of guidelines, and their swift action to correct this matter. 

Paid for by Privacy for All Students FPPC# 1359959

Sanctuary for Children and Families Threatened by the Indian Child Welfare Act

  
Contact: Elizabeth Morris, Christian Alliance for Indian Child Welfare, 701-430-9210, administrator@caicw.org  

HILLSBORO, N.D., Feb. 22, 2017 /Christian Newswire/ — The Christian Alliance for Indian Child Welfare declares itself a ‘Sanctuary for Children and Families’ adversely affected by the Indian Child Welfare Act.

American children are frequently removed from homes they love and placed with strangers; sometimes with strangers considered dangerous by social service standards. Some children have never been near a reservation or involved in tribal customs, or are multi-racial children with very little tribal heritage. The ICWA is harming kids all across the U.S. as courts and tribal officials place tribal sovereignty above the lives of children. 

Too many children are sexually abused, seriously injured or murdered after placement in homes under the Indian Child Welfare Act, according to reports from the Department of Justice, White House, National Indian Child Welfare Association, and numerous tribal entities.
  
Suicide rates are extremely high among reservation youth, per federal reports, but the connection to abuse is ignored.
 
Equal opportunities for protection and stability isn’t guaranteed ICWA children. 
 
Many children express a desire to stay with their chosen families but are ignored by tribal, state and/or federal officials.

Birth parents object to tribal jurisdiction over, or involvement in, their families, but are ignored by tribal, state and/or federal officials.

Tribal officials remove children because the family is not Indian, is “white” or is not “culturally competent.”

Tribal officials practice nepotism in the placement of children, despite clear evidence of harm to children.

Families feel threatened by tribal governments. 

Children subjected to unsafe conditions during tribal custody are extremely difficult to return to safe homes.

Federal authorities have disregarded state and federal law concerning child safety and health. 

CAICW has a wealth of case details, reports, and legal decisions which substantiate these statements. For more information, please visit www.caicw.org

CHRISTIAN ALLIANCE FOR INDIAN CHILD WELFARE believes that all tribal members have a right to choose their own path. Neither the tribal government nor the federal government has the right to tell tribal members where to live, how to raise their children, or what religion or traditions they must follow. Founded by tribal member Roland J. Morris and his wife in 2004, CAICW is a ministry, judicial & educational advocacy, prayer resource for families – and shoulder to cry on. 

CAICW
(fax) 701-636-2335
(ph.) 701-430-9210
www.CAICW.org administrator@caicw.org
Contact: Elizabeth Morris, Chairwoman

FCC Announces Investigation Into Klayman/Leftist Strike Force Complaint Against CNN and Jeff Zucker

Freedom Watch Had Filed Action Over Trump Assassination Suggestion by CNN on Wolf Blitzer’s ‘Situation Room’ The Day Before the Inauguration

Contact: Freedom Watch, 424-274-2579, daj142182@gmail.com 

WASHINGTON, Feb. 23, 2017 /Christian Newswire/ — Today, Larry Klayman, the founder of both Judicial Watch and now Freedom Watch, and a former federal prosecutor, announced that the Federal Communications Commission (FCC) had commenced an investigation into a complaint filed by Freedom Watch’s Leftist Media Strike Force (see www.leftistmediastrikeforce.org), alleging that the network had engaged in criminal activity by inciting “Trump haters” and terrorists with the plan that if President-Elect Trump, Vice President-Elect Pence, and the Speaker of the House were assassinated on the steps of the Capitol before their swearing in last January 20, then an Obama cabinet secretary would be in line to inherit the presidency. Klayman had asked the FCC to take remedial action against CNN, including but not limited to heavy fines and removing and revoking any broadcast licenses. Klayman also urged FCC remedial action against CNN’s ultra-leftist president Jeff Zucker. Zucker previously had a falling out with Donald Trump over the president’s prior show “The Apprentice,” when he ran NBC. The hate-filled Zucker was forced to leave NBC under a cloud when through bad management he drove it financially and otherwise into the ground. He then became the head of CNN.

In addition, the FCC complaint was copied and sent to the U.S. Secret Service, with a request to also investigate and take remedial action, as it is a felony to suggest the assassination of the president and vice president, and other government officials, such as the Speaker of the House.

Klayman had this to say upon receiving the FCC’s announcement by email, which is embedded below along with the original complaint:

“It’s time that someone took action against the likes of CNN, which are attempting to destroy the Trump presidency out of their leftist hatred for him. President Trump, who was duly elected by We the People, deserves a chance to succeed, without being destroyed with ‘Fake News’ and the not too transparent desire by CNN, its president Jeff Zucker and others on the left that he be assassinated.”
For further information or an interview, contact daj142182@gmail.com or (424) 274 2579. The FCC complaint and the FCC’s announcement are embedded below. See www.leftistmediastrikeforce.org and www.freedomwatchusa.org.

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From: “FCC”
Date: Feb 22, 2017 12:03 PM
Subject: Request received: regulatory enforcement action against CNN
To: “leklayman”
Cc:

Hi Larry

Thank you for your submission. Your request has been received and assigned Ticket No. ########.

Your complaint provides valuable information to spot trends and practices that warrant investigation and enforcement action. We do not resolve individual complaints about this issue and, there will be no status information to report on your complaint.

If the FCC needs more information about your complaint, we will contact you directly.

Each year, the Enforcement Bureau takes hundreds of actions on behalf of consumers that result in tens of millions of dollars in penalties. These actions encourage companies and individuals to abide by the law and reduce future misconduct.

The information you provided us will continue to be available internally within the FCC to inform the Commission’s enforcement and policymaking processes.

Thank you for your help in furthering the FCC’s mission on behalf of consumers.

View Freedom Watch FCC Complaint Against CNN
www.freedomwatchusa.org/pdf/170217-FCC%20Complaint%20E-Signed.pdf

Tourismus-Bilanz 2016: Neuer Gästerekord ? Übernachtungen nahezu unverändert

Mainz. 23. Februar 2017. (mediap). Die rheinland-pfälzische Tourismusbranche konnte 2016 im vierten Jahr in Folge mehr Besucherinnen und Besucher begrüßen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems übernachteten 9,60 Millionen Gäste im Land; das waren 1,8 Prozent mehr als im Jahr 2015, das den bisherigen Höchststand markierte.

 

Die Übernachtungszahlen überschritten zum zweiten Mal die 25-Millionen-Grenze. Mit 25,02 Millionen Übernachtungen wurde das Rekordergebnis aus dem Jahr zuvor allerdings knapp verfehlt (minus 0,2 Prozent).

 

http://www.statistik.rlp.de/index.php?id=2818&tx_ttnews%5btt_news%5d=2187          

Beer: Neuordnung des Asylverfahrens notwendig

 

Berlin. 23. Februar 2017. (mediap). Zu den Medienberichten über die Dauer von Asylverfahren erklärt die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer: „Es ist nicht weiter verwunderlich, dass die Bearbeitung der Asylanträge trotz vieler politischer Versprechungen und zusätzlichen Personals weiterhin viel zu lange dauert, die Bearbeitungsdauer sogar noch steigt.

 

Notwendig sind grundlegende Änderungen des Verfahrens: Ersten sollten Asylanträge schon im jeweiligen Heimatland oder einem Transitland bei der deutschen Botschaft gestellt werden, sodass Verfahrensverzögerungen durch die spätere Einbindung dieser Spezialisten vor Ort gleich begegnet wird. Zweitens braucht es endlich ein Einwanderungsgesetz, dass Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen mit klaren Regeln steuert, statt hierfür das Asylrecht zweckzuentfremden. Ohne diese Neuordnung wird das bestehende Asylverfahren überfrachtet bleiben. Dies geht zulasten der tatsächlich Verfolgten, die unseren Schutz benötigen.”

18 Bombenblindgänger bei Breese gesprengt

Innenminister Schröter dankt Sprengexperten und Einsatzkräften

Kampfmittelbeseitigung

 

Breese/Potsdam. 23. Februar 2017. (mediap). Mit einer der umfangreichsten Sprengungen von Weltkriegsbomben vor Ort in der Geschichte des Landes Brandenburg haben Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD) am Donnerstag bei Breese nahe Wittenberge (Landkreis Prignitz) den Weg für den Bau eines Deiches mit Straße freigemacht. In kurzen zeitlichen Abständen brachten sie insgesamt 18 Bombenblindgänger mit Langzeitzündern erfolgreich zur Explosion.

 

Innenminister Karl-Heinz Schröter dankte den Kampfmittelexperten und den Einsatzkräften für ihre erfolgreiche Arbeit. „Mit dem erfolgreichen Abschluss des zweiten Teils der Munitionsräumarbeiten ist der Weg zu einem verbesserten Hochwasserschutz für Breese jetzt frei. Ich danke den Sprengmeistern für ihre präzise Arbeit und ich danke auch den ehrenamtlichen Kräften, die die Evakuierung unterstützt haben. Die Bombenfunde bei Breese unterstreichen erneut, in welchem Umfang das Land in vielen Teilen noch immer durch Weltkriegsmunition belastet ist. Die Beseitigung dieses gefährlichen Kriegserbes wird uns noch lange beschäftigen”, sagte Schröter.

 

Für die Sprengung wurden große Teile der Ortschaft Breese evakuiert. Rund 1.000 Bewohner mussten bis 08.00 Uhr den Ort verlassen. Sie konnten ab etwa 15.00 Uhr in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Betroffen waren auch rund 20 Gewerbebetriebe sowie das Bahninstandhaltungswerk in Wittenberge. Rund 60 Einsatzkräfte des Amtes Bad Wilsnack-Weisen sowie von Polizei, örtlicher Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen unterstützten die Evakuierung des Ortes und die Absicherung des Sperrkreises mit einem Radius von 1.000 Metern.

 

Die 250-Kilogramm-Bomben waren im Zweiten Weltkrieg von amerikanischen Bombern bei einem Luftangriff auf Wittenberge am 22. März 1945 abgeworfen worden. Sie hatten ihr eigentliches Ziel – den Bahnhof und die Industrieanlagen von Wittenberge – jedoch verfehlt. Bereits am 31. März vergangenen Jahres waren in unmittelbarer Nähe elf 250-kg-Bomben sowie eine 500-kg-Bombe mit Langzeitzünder gesprengt worden.

 

Der Direktor der Zentraldienstes der Polizei, Frank Stolper, erläuterte: „Zur Sprengung der Bomben am Fundort gab es wegen der hochbrisanten Zünder keine Alternative. Eine Entschärfung der Munition hätte eine nicht zu verantwortende Gefährdung der Sprengmeister bedeutet.”

 

Stolper verwies auf den erheblichen Aufwand, der für die Untersuchung des Baufeldes erforderlich war. Allein für den zweiten Bauabschnitt wurden von Auftragsunternehmen 80.000 Bohrlöcher für Messungen niedergebracht. Die Auswertung dieser Messungen habe Hinweise auf 20 Bombenverdachtspunkte ergeben, von denen sich 18 Punkte als Treffer erwiesen.

 

Das Land wird die Kosten für die Munitionsbeseitigung gegenüber dem Bund geltend machen. Der Bundestag stellte erstmals für die Jahre 2016 bis 2019 insgesamt 60 Millionen Euro für die Beseitigung von alliierter Munition bereit. Zuvor erstattete der Bund lediglich die Kosten für die Beseitigung reichsdeutscher Munition.

 

Hintergrund


Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stehen trotz erheblicher Anstrengungen immer noch rund 350.000 Hektar zivil genutzter Fläche unter Kampfmittelverdacht. Von 1991 bis 2016 wurden durch die Spezialisten des KMBD rund 14.000 Tonnen Munition und Munitionsteile von der Gewehrpatrone bis zur Bombe geborgen und unschädlich gemacht. Die Kosten der Kampfmittelbergung und –vernichtung beliefen sich in dem Zeitraum auf 358 Millionen Euro.